SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
- AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
- Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
- „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
- Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
- „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
- Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Blutiger Anschlag auf orthodoxe Kirche in Jordanien – Mindestens sechs Tote bei Trauerfeier
- Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
| 
Senta Berger zum ‚Gendern’: ‚Ob es inhaltlich richtig ist, wage ich zu bezweifeln’2. Oktober 2023 in Chronik, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ähnlich kritisch sieht sie auch die politische Korrektheit, die ‚aus Teilen der amerikanischen Gesellschaft’ komme. Deutschland solle sich nicht verleugnen, empfiehlt sie.
München (kath.net/jg)
Die österreichische Schauspielerin Senta Berger (82) hält nicht viel vom Gendern, berichtet das Magazin FOCUS Online. Wörtlich sagt sie zum Verhaltenskodex der Filmakademie: „Ich habe den Eindruck – er mag falsch sein und meinem Alter entsprechen –, dass in der Filmakademie ‚gegendert’ wird, weil man das jetzt eben so macht. Ob es inhaltlich richtig ist, wage ich zu bezweifeln.“ 
Verhaltenskodices steht sie grundsätzlich skeptisch gegenüber: „Ich glaube, wir brauchen keinen Kodex, um zu wissen, was Anstand bedeutet“, sagt sie wörtlich.
Ähnlich kritisch sieht sie die gesellschaftliche Korrektheit, „die aus Teilen der amerikanischen Gesellschaft kommt.“ Wörtlich sagte Berger: „Man sieht heute den vollkommen unbedachten, alltäglichen Rassismus und Sexismus der Vergangenheit und möchte es wiedergutmachen - indem man alles besonders korrekt macht.“
In den USA gelte Stanley Kubricks Film „Lolita“ nach dem gleichnamigen Roman von Vladimir Nabokov aus dem Jahr 1962 als „pädophil und indiskutabel“. Berger hält das nicht für richtig. „In Deutschland ist das eigentlich gar nicht unsere Haltung“, sagt sie. „Aber weil wir medial mit Amerika so verflochten sind, übernehmen wir es. Das ist nicht gut. Wir verleugnen uns.“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Herbstlicht 3. Oktober 2023 | | | | Freiheit - ein hohes Gut! @Lemaitre
Danke für Ihren Kommentar!
Jahrtausende, Jahrhunderte liegen hinter uns, hinterließen Spuren.
Gesellschaftliche Entwicklungen gingen damit einher.
Das ist ein natürlicher Prozess und deshalb vollkommen normal.
Menschen verändern sich, bekommen neue Einsichten, stellen manches Alte infrage, suchen nach Antworten.
Wogegen ich mich wende, ist die Überheblichkeit so mancher Einflußreichen in Politik und Geld-Gesellschaft, die bestimmen bzw. bestimmen wollen, was erlaubt ist und was und wie die Menschen allgemein noch denken und äussern sollen.
Vor Monaten sagte mir einmal ein 90-jähriger Nachnach: "Man darf ja nicht mehr sagen, was man wirklich denkt."
Er hatte es durchschaut!
Ich bin auch schon älter und habe keine Doppelpunkte und Binde-Strichlein nötig, um mich als Frau angenommen und akzeptiert zu fühlen.
Andere mögen das anders sehen!
Alles Gute für Sie, Lemaitre! |  0
| | | | | Rölfchen 2. Oktober 2023 | | | | Senta Berger - auf ihre Meinung kann man verzichten Vor Jahren prahlte Senta Berger mit einer vorgenommenen Abtreibung im Rahmen einer groß aufgemachten Titelstory im Stern, wo sich zahlreiche Frauen aus dem Showbereich zu ihrer durchgeführten Abtreibung positiv äußerten.
Daher ist sie keine kompetente Person zu moralischen Themen, zumal sie bis heute Abtreibungsbefürworterin ist und Gegener der Abtreibung angreift. |  1
| | | | | lesa 2. Oktober 2023 | |  |
Die Künstler haben meist ein Gespür für diese Abartigkeit. Gott sei Dank rührt sich auch immer mehr Widerstand verschiedener Schichten der Bevölkerung. Die Gender-Sprache schadet der geistigen Gesundheit des Volkes.
@Lemaitre: Danke für diesen Kommentar! |  2
| | | | | Lemaitre 2. Oktober 2023 | | | | @Herbstlicht Es geht ja nicht nur um das Selbstbewusstsein der Frauen.
Es geht vorrangig um die Etablierung eines Weltbildes demzufolge der menschlichen Autonomie keinerlei Grenzen gesetzt sind, auch keine biologisch-natürlichen, und jede_*seiende Sein kann, was er/sie/es will.. |  2
| | | | | Herbstlicht 2. Oktober 2023 | | | | _ * : Verkäufer_in, Verkäufer_innen
Verkäufer*in, Verkäufer_innen
Verkäufer:in, Verkäufer:innen
Meine Güte!
Hängt das Selbstbewusstsein einer Frau wirklich davon ab, dass Unterstrich, Sternchen oder Doppelpunkt für sie verwendet werden?
Frau Senta Berger gebührt Dank und Anerkennung für ihren Mut, obskure Entwicklungen der Sprache zur Sprache zu bringen.
Entwicklungen, die gewollt und gezielt herbeigeführt werden sollen, mit dem Ziel: Volkserziehung!
Da kann man sehen, wie sehr sich mittlerweile die "Elite" von den Menschen und ihren Sorgen und Nöten entfernt hat.
Das lässt etliche Rückschlüsse zu. |  2
| | | | | girsberg74 2. Oktober 2023 | | | | Eine Stimme der Vernunft ! |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuProminente- Gary Cooper – ein ‚Poet des Wirklichen‘
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- Action-Legende Chuck Norris mit 86 Jahren verstorben
- Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
- Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
- Aus Rücksicht auf Familie – Schauspielerin Melissa Joan Hart verzichtete auf Fotos für den Playboy
- Viel Lob für familienfreundliche Dankesrede von Kieran Culkin bei der Oscar-Verleihung
gender mainstreaming- IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
- Detransition: US-Amerikanerin gewinnt erstmals Klage gegen Transgender-Ärzte
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- IMABE kritisiert VfGH-Urteil zur Streichung des Geschlechtseintrags
- US-Bischof Daniel Thomas/Ohio: „Gott hat Transsexualität nicht vorgesehen“
- Liturgie – ein „katholischer Queer-Gottesdienst“ – oder kirchliche „Identitätspolitik“
- US-Studie zeigt: Transgender wird unter jungen Leuten unmodern!
| 






Top-15meist-gelesen- Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
- „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
- Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
- War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
- „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
- Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
- Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
- Apostolisch und nix anderes
- Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
- "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
- „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
|