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Frankreich: Auf dem Weihnachtsmarkt von Amiens wurde der Jesuskind-Figur der Kopf abgebrochen

vor 5 Stunden in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Krippe und Krippenfiguren wurde mutwillig beschädigt, der Kopf des Jesuskindes muss wieder angeheftet werden – Stadt spricht von „Vandalismus“ und „Sachbeschädigung“


Amiens (kath.net) Die Krippe auf dem Weihnachtsmarkt von Amiens (Nordfrankreich) wurde Mitte der vergangenen Woche mutwillig beschädigt. „Jemand hat das Plexiglas, das die Figuren schützte, zerbrochen, sie zu Boden geworfen und das Jesuskind beschädigt“, berichtet Élisabeth de Winter, Vorsitzende des Nachbarschaftskomitees, der großen Pariser Tageszeitung „Le Parisien“. Einige Figuren müssten restauriert werden, so zum Beispiel „der Kopf des Jesuskindes, der wieder angeklebt werden muss“, erläutert de Winter weiter. Die Krippe wurde daher vorübergehend abgebaut, sie wird repariert und soll dann wieder aufgestellt werden. Diese Krippe stehe auf dem Weihnachtsmarkt von Amiens seit rund 30 Jahren und bisher sei nie etwas passiert. „Le Parisien“ schreibt, man sei in Amiens schockiert.


Das Rathaus von Amiens verurteilt diesen Vandalismus, berichtet „Le Parisien“ weiter und zitiert die Stadtverwaltung: „Vorbehaltlich der Ergebnisse der Ermittlungen“ deute „alles darauf hin, dass diese Sachbeschädigung von einem ausgegrenzten Individuum begangen wurde, das aus dem Motiv des Diebstahls eines Krippenelements handelte“. Die Staatsanwaltschaft untersucht den Vorfall, um eine eventuelle Anzeige des Nachbarschaftskomitees vorzubereiten. „Da die Überwachungskameras den Vorfall aufgezeichnet haben, ist die Stadt bereit, das Videomaterial der Justiz zur Verfügung zu stellen.“


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Lesermeinungen

 Daniel68 vor 46 Minuten 
 

SalvatoreMio = kommt uns bekannt vor

Hier steht eine alte Marienklus die jahrelang offen stand und man dort stehen bleiben und kurz innehalten konnte. Mehrfacher Vandalismus führte zunächst dazu dass das Klus eine Gittertür bekam die nachts zu war und morgens von einer Anwohnerin geöffnet wurde. Leider gingen die Beschädigungen weiter und nunmehr ist die Klus Dauerhaft verschlossen. Unsere Pfarrkirche ist in den Wintermonaten nur noch von morgens 8 zur Frühmesse bis abends 16 Uhr geöffnet- Gottesdienste ausgenommen . Es wurde randaliert, der Opferstock aufgebrochen, Blumenschmuck entwendet. Der Pfarrgemeinderat war kurz davor, eine Art freiwilligen Wachdienst mit pensionierten Mitgliedern aufzustellen. Täter wurden durch Zufall auf frischer Tat entdeckt …. Drei Jugendliche hier wie der Gemeinde. Einheimische junge Männer die Geld brauchten. Respekt ist heute ein Fremdwort.


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 Daniel68 vor 57 Minuten 
 

SalvatoreMio = kommt uns bekannt


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 SalvatoreMio vor 2 Stunden 
 

Vandalismus pur!

Diese Vitrine mit der Krippendarstellung, wird seit 30 Jahren dort ausgestellt, wie es heißt. Sie wurde jetzt mit Gewalt zerschlagen, um dem Jesuskind von Bethlehem das Haupt abzuschlagen. Es gibt im Netz dazu vielerlei zu lesen und zu hören. Bürger sind aufgebracht und besorgt. Es heißt, der Schaden solle schnell behoben werden. ---
Ich behaupte, ohne etwas zu wissen: das war ein böswilliger Akt, gewiss nicht von einem "Geisteskranken" ausgeführt. Hoffentlich kommt man dem Täter auf die Spur. -
Ich wohne neben einer kath. Marien-Schule, wo eine große Marienfigur steht, mit dem Jesuskind auf dem Arm. Vor einigen Jahren war Jesus geköpft. Man las und hörte gar nichts darüber. Das Haupt des Jesuskindes blieb aber erhalten, und die Figur wurde restauriert.

viralmag.fr/vandalisme-a-amiens-creche-de-noel-decapitee-en-pleine-nuit/


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 doda vor 3 Stunden 

Übersetzung oder Eiertanz?

Ist dieser erhellende Bandwurmsatz Ergebnis der Übersetzung aus dem Französischen oder formvollendeter Eiertanz?

„Vorbehaltlich der Ergebnisse der Ermittlungen“, deute „alles darauf hin, dass diese Sachbeschädigung von einem ausgegrenzten Individuum begangen wurde, das aus dem Motiv des Diebstahls eines Krippenelements handelte“.


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