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IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!

vor 3 Stunden in Jugend, 1 Lesermeinung
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Die Teilnahme an den Frauen-Kategorien bei IOC-Veranstaltungen (einschließlich Olympischer Spiele, Winterspiele und Youth Olympic Games) ist künftig ausschließlich biologischen Frauen vorbehalten - Gründe: Fairness, Sicherheit und Integrität


Lausanne (kath.net/gro/red) Die Teilnahme an den Frauen-Kategorien bei IOC-Veranstaltungen – einschließlich Olympischer Spiele, Winterspiele und Youth Olympic Games – ist künftig ausschließlich biologischen Frauen vorbehalten. Das hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) entschieden und gestern öffentlich gemacht. Die Regelung trägt den Titel „Policy on the Protection of the Female (Women’s) Category in Olympic Sport“. Darüber berichten inländische und international Medien. Die Regelung gilt ab den Olympischen Spielen in Los Angeles 2028, allerdings nicht rückwirkend.


Damit sind Transfrauen und bestimmte Athletinnen mit Unterschieden der Geschlechtsentwicklung (DSD) sind künftig aus den Frauenwettbewerben ausgeschlossen. Die Entscheidung basiert auf einem einmaligen SRY-Gentest und soll Fairness, Sicherheit und Integrität im Frauensport schützen. Künftig wird das biologische Geschlecht über einen einmaligen SRY-Gentest bestimmt (Speichel-, Wangenabstrich- oder Blutprobe). Der SRY-Gen-Nachweis ist ein unveränderliches Merkmal männlicher Geschlechtsentwicklung und gilt als hochpräzise und wenig invasiv. Es werden nur wenige Ausnahmen zugelassen, etwa für so extrem seltene Fälle wie das Complete Androgen Insensitivity Syndrome (CAIS) oder andere DSD-Varianten, bei denen kein leistungssteigernder Testosteron-Effekt vorliegt. Transfrauen und androgen-sensible XY-Athletinnen dürfen natürlich weiterhin in Männer-Kategorien, offenen Kategorien oder gemischten Wettbewerben (im Männer-Slot) starten. 

IOC-Präsidentin Kirsty Coventry, selbst ehemalige Olympiasiegerin im Schwimmen, erklärte, dass es „nicht fair wäre, wenn biologische Männer in der Frauen-Kategorie antreten. In manchen Sportarten wäre es zudem einfach nicht sicher.“ 

Das IOC begründet seine Entscheidung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und vertritt, dass die männliche Pubertät bleibende Vorteile in Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Explosivität bringe, teilweise bis zu 10–50 % je nach Disziplin. Diese Vorteile blieben trotz Hormontherapie weitgehend erhalten.

 


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Lesermeinungen

 girsberg74 vor 53 Minuten 
 

Dank Trumps Widerborstigkeit

einem grundlegenden Sachverhalt wieder Geltung verschafft.


1
 

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