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IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!

30. März 2026 in Jugend, 8 Lesermeinungen
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Die Teilnahme an den Frauen-Kategorien bei IOC-Veranstaltungen (einschließlich Olympischer Spiele, Winterspiele und Youth Olympic Games) ist künftig ausschließlich biologischen Frauen vorbehalten - Gründe: Fairness, Sicherheit und Integrität


Lausanne (kath.net/gro/red) Die Teilnahme an den Frauen-Kategorien bei IOC-Veranstaltungen – einschließlich Olympischer Spiele, Winterspiele und Youth Olympic Games – ist künftig ausschließlich biologischen Frauen vorbehalten. Das hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) entschieden und gestern öffentlich gemacht. Die Regelung trägt den Titel „Policy on the Protection of the Female (Women’s) Category in Olympic Sport“. Darüber berichten inländische und international Medien. Die Regelung gilt ab den Olympischen Spielen in Los Angeles 2028, allerdings nicht rückwirkend.


Damit sind Transfrauen und bestimmte Athletinnen mit Unterschieden der Geschlechtsentwicklung (DSD) sind künftig aus den Frauenwettbewerben ausgeschlossen. Die Entscheidung basiert auf einem einmaligen SRY-Gentest und soll Fairness, Sicherheit und Integrität im Frauensport schützen. Künftig wird das biologische Geschlecht über einen einmaligen SRY-Gentest bestimmt (Speichel-, Wangenabstrich- oder Blutprobe). Der SRY-Gen-Nachweis ist ein unveränderliches Merkmal männlicher Geschlechtsentwicklung und gilt als hochpräzise und wenig invasiv. Es werden nur wenige Ausnahmen zugelassen, etwa für so extrem seltene Fälle wie das Complete Androgen Insensitivity Syndrome (CAIS) oder andere DSD-Varianten, bei denen kein leistungssteigernder Testosteron-Effekt vorliegt. Transfrauen und androgen-sensible XY-Athletinnen dürfen natürlich weiterhin in Männer-Kategorien, offenen Kategorien oder gemischten Wettbewerben (im Männer-Slot) starten. 

IOC-Präsidentin Kirsty Coventry, selbst ehemalige Olympiasiegerin im Schwimmen, erklärte, dass es „nicht fair wäre, wenn biologische Männer in der Frauen-Kategorie antreten. In manchen Sportarten wäre es zudem einfach nicht sicher.“ 

Das IOC begründet seine Entscheidung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und vertritt, dass die männliche Pubertät bleibende Vorteile in Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Explosivität bringe, teilweise bis zu 10–50 % je nach Disziplin. Diese Vorteile blieben trotz Hormontherapie weitgehend erhalten.

 


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Lesermeinungen

 Steve Acker 31. März 2026 
 

sehr erfreulich , die Vernunft kehrt zurück

Verschiedende Sportverbände haben auch schon ähnliche REgeln beschlossen.
Da war das Opfer der armen Italienerin, die von Khelif bei Olympia verprügelt wurde, wenigstens nicht umsonst.

Der Grundsatz muss sein: wer nicht eindeutig biologisch eine Frau ist, darf bei den Frauen nicht antreten.
ähnlich wie bei den Gewichtsklassen und Alterstufen. Wer auch nur ein paar Gramm zuviel wiegt, darf in einer bestimmten gewichtsklasse nicht antreten.


0
 
 Walahfrid Strabo 30. März 2026 

Für den umgekehrten Fall braucht es sicher keine Regelung, denn welcher Transmann käme auf die Idee, bei den Herren anzutreten, wo es keinerlei Vorteile im Wettbewerb gibt...


1
 
 Medusa 30. März 2026 
 

ein einmaliger SRY-Gentest reicht nicht

Werden die bereits gewonnen Wettbewerbe und Auszeichnungen aberkannt? Vermutlich nicht.
Wen das interessiert - es gibt eine sehr gute Doku: „Die Dopingspirale“ (s. Link unten)
Ich befürchte, so wie man ständig neue Dopingmittel erfindet, die dann erst nach ca. 2 Jahren beim Testen erkannt werden, so findet man bestimmt Mittel, die einen Gentest verfälschen können.
Was bleibt also am Ende? Nackte Überprüfung und SRY-Gentest.

www.youtube.com/watch?v=MqWBeNUnSQA


2
 
 SalvatoreMio 30. März 2026 
 

Sehr gut!

Man sieht nun deutlich, dass Gegenwehr keine unnütze Mühe ist. Ohne deutliche Proteste von außen, - und die gab es deutlich - hätte das IOC den Schalter dieser Verrückheit nicht zurückgedreht. Und zudem: die Entscheidung hat ein wissenschaftliches Fundament!


5
 
 Versusdeum 30. März 2026 
 

Deo gratias

Haben die Proteste gläubiger Katholiken und anderer vernünftig gebliebener Menschen etwas bewirkt. Der "Feminismus" hat ja wieder versagt und sich schon längst der Homo- und LGBT(Q(P?))-Ideologie unterworfen und der Islamophilie angedient (und das, obwohl die meisten Opfer von Islamisten Mädchen und Frauen sind). Aber der (!) Feminismus war ja eh nie eine Bewegung, die die besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften von Frauen fördern wollte, sondern immer nur ein "Virismus", also das Bestreben von Frauen, "die besseren Männer" zu sein. Der Spott von Feministinnen üner Frauen, die sich bewusst der Erziehung ihrer Kinder gewidmet haben (gerne oder auch unter Verzicht auf eine eigentlich angestrebte Karriere), hat dies oft genug belegt.


5
 
 maran atha 30. März 2026 
 

Welch eine Erkenntnis!
Was eigentlich jedem normal denkenden Menschen schon immer klar/bewusst war, daß muss in der heutigen Zeit erst wieder festgestellt werden. Wahnsinn!


6
 
 girsberg74 30. März 2026 
 

Dank Trumps Widerborstigkeit

einem grundlegenden Sachverhalt wieder Geltung verschafft.


6
 
 Wirt1929 30. März 2026 
 

Trotz allem

weiterhin fragwürdige Zulassungsmöglichkeiten in den Ausnahmebestimmungen. Wobei die Doping-Frage dabei fast schon als zweitrangig erscheint.


2
 

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