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6000 Menschen bei Medjugorje-Friedensgebet im Wiener Stephansdom

27. September 2012 in Österreich, 9 Lesermeinungen
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Tausende Menschen nahmen am Dienstag in Wien an einem Friedensgebet im Wiener Stephansdom teil. Mit dabei auch Kardinal Christoph Schönborn


Wien (kath.net) Bereits zum fünften Mal fand am 25. September 2012 im Stephansdom in Wien das große Friedensgebet unter dem Motto "Message for You!“ statt. Der Dom war erneut wieder bis zum letzten Platz gefüllt. Unter den über 6.000 Teilnehmern waren viele Jugendliche und Familien; verschiedene Pilgergruppen sind aus Österreich und den Nachbarländern, eine kleine Gruppe sogar aus Weißrussland, angereist. Die Gebetsveranstaltung, die in Zusammenhang mit dem Marienwallfahrtsort Medjugorje steht, stand laut den Veranstaltern wieder ganz im Zeichen der Gottesmutter Maria, der Königin des Friedens.

Zu den Ehrengästen des Abends zählte unter anderem Sr. Elvira Petrozzi, die Gründerin der Gemeinschaft Cenacolo, die sich um eine soziale Reintegration von ehemaligen Drogensüchtigen kümmert. Die Amerikanerin Colleen Willard gab ein beeindruckendes Zeugnis von ihrer Spontanheilung eines Krebsgeschwürs, das auf wunderbare Weise während eines Besuchs in Medjugorje verschwand. Der Gründer der österreichischen charismatischen Loretto-Gemeinschaft, Georg Mayr-Melnhof, erzählte, wie Medjugorje vor 25 Jahren sein Leben veränderte und er anfing, viele junge Menschen für diesen Gnadenort zu begeistern. Ivan Dragicevic, der zur Gruppe jener Menschen aus Medjugorje zählt, die als Seher das Wirken der Gottesmutter bis heute bezeugen, erinnerte an die zentralen Themen, die in den Botschaften der Mutter Gottes seit einunddreißig Jahren vorkommen: die Einladung zum Gebet, zur Umkehr, zum Fasten, die Notwendigkeit der Beichte und des Eucharistieempfangs sowie das Lesen der Heiligen Schrift.


Die Familie als Lernort des Glaubens

Während der anschließenden Heiligen Messe sprach Kardinal Christoph Schönborn in seiner Predigt über die Notwendigkeit des Friedens und der Versöhnung in den Familien. „Die Familie ist ein Lernort des Glaubens,“ sagte der Erzbischof von Wien. Er wies aber auch auf innerfamiliäre Konflikte hin, die Familien oft auch zu einem „Ort der Wunden“ machen können. Deshalb brauche es Heilung der zwischenmenschlichen Beziehungen und eine Bekehrung der Familien. „Ohne Bekehrung kann Familie zur Hölle werden, aber durch die Bekehrung kann die Familie zum Ort des Heils werden“.

Das insgesamt über fünf Stunden dauernde Gebetstreffen wurde live im Internet übertragen, unter anderem auf kathTube. Organisiert wurde der Gebetsabend von der Gebetsgemeinschaft „Oase des Friedens“ und der „Johannesgemeinschaft des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens“ unter Mitwirkung zahlreicher Gemeinschaften und Gebetsgruppen der Erzdiözese Wien.


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