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TV-Star Annette Frier: 'Die Bergpredigt hat mich umgehauen'

8. Oktober 2012 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
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Als einen «großen Schritt» bezeichnete es die Mutter von Zwillingen, dass sie ihre beiden Kinder habe taufen lassen, auch wenn dies unter Schauspielern «total unpopulär» sei.


München (kath.net/KNA) TV-Star Annette Frier (Foto), bekannt als Anwältin in der Serie «Danni Lowinski», beschreibt sich selbst als «typisch kölsch-katholisch». Sie sei sehr verwurzelt in der christlichen Religion, aber auch immer auf der Suche, sagte die 38-jährige Schauspielerin der in München erscheinenden Illustrierten «Bunte». Als ihre Lieblingsgeschichte in der Bibel nannte sie die Bergpredigt: «Die hat mich umgehauen.» Allerdings könne sie sich auch für das gegenteilige Motto aus dem Alten Testament «Auge um Auge, Zahn um Zahn» begeistern.


Als einen «großen Schritt» bezeichnete es die Mutter von Zwillingen, dass sie ihre beiden Kinder habe taufen lassen, auch wenn dies unter Schauspielern «total unpopulär» sei. In ihrer eigenen Kindheit habe sie es aber als großen Gewinn empfunden, außerhalb der Familie so ein gemeinschaftliches Gefühl vermittelt zu bekommen. «Ich hatte mit acht oder neun eine sehr gläubige Phase, nach der Kommunion, da wollte ich Nonne werden», erinnerte sich Frier. Jeden Morgen und Abend habe sie gebetet, weil ihr das wichtig gewesen sei. Auch heute seien Glaube und Religion noch immer ein großes Thema.

(C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Annette Frier: © www.annettefrier.de


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