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Britische Erzdiözese verkauft Kirche an muslimische Gemeinde

23. Oktober 2013 in Aktuelles, 15 Lesermeinungen
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Erhalt des Gotteshauses in einer Kleinstadt bei Birmingham lohnt sich aufgrund gesunkener Katholikenzahl nicht mehr


London (kath.net/KAP) Die katholische Erzdiözese Birmingham verkauft eine Kirche in der Kleinstadt Stoke-on-Trent an eine muslimische Gemeinde. Die Zahl der Katholiken in der Gemeinde sei in der letzten Zeit so stark gesunken, dass der Erhalt der Kirche Sankt Peter sich nicht mehr lohne, zitierte die Tageszeitung "Daily Mail" am Montag einen Sprecher der Erzdiözese. Der Erlös gehe an die nahegelegene Gemeinde in Cobridge, die als Muttergemeinde von Stoke-on-Trent gilt.


Laut Angaben der Erzdiözese besteht Cobridge bereits seit 1760, Sankt Peter wurde erst 1937 erbaut. Die Kirche hatte keinen eigenen Pfarrer und wurde vom in der Nähe liegenden Ort Burslem geleitet.

Copyright 2013 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 speedy 24. Oktober 2013 
 

es ist traurig das man die Kirche keiner Glaubensgemeinschaft überlies, vielleicht hätte sich etwas gefunden- so wächst wieder eine Moschee mehr, und gerade aus einer katholischen Kirche, das freut die hassprediger bestimmt sehr,die jetzt neue rekruten ausbilden können, und die Kirche vollends entehren


2
 
 Bern2 24. Oktober 2013 
 

@Regensburger Kindl

Bei allem Verständnis: Ja, die Christen sind irgendwann in der Minderheit, und die überzeugten Christen waren es immer. Das ist aber vor allem demographisch begründet: Muslime haben meist mehr Kinder als die "eingeborene" Bevölkerung hier. Das liegt teilweise an der Religion, aber nicht nur. Ich mache mir da auch Sorgen um die Zukunft.

Jedoch: Ich finde es, vorsichtig ausgedrückt, äußerst vermessen, den Islam als "das Böse" zu titulieren. Das sind genau die Aussagen, die die Atmosphäre vergiften und Lösungen blockieren. Stellen Sie sich vor, ein Prediger in Pakistan würde das Christentum als "das Böse" bezeichnen. Alle hier auf kath.net würden auf den Hinterbeienen stehen. Zu Recht. Aber dann sollten wir uns auch nicht zu solchen Aussagen hinreißen lassen.


2
 
 Regensburger Kindl 23. Oktober 2013 

Schrecklich und deshalb eine Katastrophe!!

Eine geweihte Kirche, noch dazu von der R.K. an den Islam zu verkaufen ist für mich eine Katastrophe, wenn ich dort in der Nähe wohnen würde und tagtäglich an diesem Gebäude vorbeigehen müsste, mir täte das Herz weh! So etwas kann ich überhaupt nicht verstehen, wie kann man dem Islam so in die Hand spielen??! Der Islam ist immer weiter im Vormarsch und das macht mir Angst, irgendwann sind wir Christen in der Minderheit, auch im christlich geprägten Abendland!!! Die Aussage, dass mit diesem Verkauf auch Christus verkauft wird stimmt meiner Meinung nach schon, zumindest symbolisch!!! Das Böse ist im Vormarsch und das immer schneller! HERR beschütze Deine Kirche!!!!!!!!!!!


6
 
 Bern2 23. Oktober 2013 
 

ein paar Antworten

@Marienzweig
Selbstverständlich hängt ein Stück Leben an einer Kirche; dieses Stück Leben, Gemeindeleben wird dann vielleicht verkauft. Aber es wird nicht "Christus verkauft", im Sinne von verraten.

@Christa Dr.ILLERA
Die Frage ist, was ist weniger schlimm, eine Moschee oder etwas sehr Profanes.
Wir sind jetzt so gegen den Islam, weil wir ihn als Bedrohung empfinden; viele haben aber auch eine hohe Achtung vor den Muslimen, weil sie eben auch auf einen Gott ausgerichtet sind und nicht nur den Eigennutz hochhalten.

@ulmi
Ich habe da auch so meine Bedenken. Allerdings weniger weil ich Muslime hasse, sondern weil gewisse Kreise innerhalb der Muslime das dann gern als "Sieg über das Christentum" verkaufen.


5
 
 ulmi 23. Oktober 2013 
 

Kein Kirchenverkauf

Ich bin generell der Meinung, dass keine einzige christliche Kirche, gleich welcher Konfession, an Muslime verkauft oder ihnen überlassen werden sollte … Punkt!


7
 
 willibald reichert 23. Oktober 2013 
 

Dottrina

Dieser Verkauf führt über kurz oder lang
auch zu einer grundsätzlichen Bewußtseins-
veränderung im Umgang mit dem Islam und
die ausgelöste Lawine wird noch vieles
relativieren, was bis heute noch eine
Selbstverständlichkeit war. Ich wage zu
behaupten, daß muslimischerseits soviel
Geld geflossen ist, daß der Mammon ob-
siegt hat. Das wäre dann so ähnlich wie
in Deutschland, wo der Name Weltbild
ein ebenso unsägliches Beispiel der
Pflichtvergessenheit der Bischöfe dar-
stellt, die sich in dieser Causa durch
ihr Nichthandeln der Glaubenszerstörung
zeihen lassen müssen.


4
 
 lysander 23. Oktober 2013 
 

Nicht umsonst spricht man vom Vereinigten Königreich

auch als von "Brittanistan". Dass ausgerechnet ein Glied der römisch-katholischen Kirche in UK, die von den Irrungen und Wirrungen der anglikanischen Kirche profitiert hat, sich auf einen solchen Notverkauf einläßt, ist ein sehr schlechtes Zeichen - nicht nur für UK.


6
 
 Christa Dr.ILLERA 23. Oktober 2013 
 

Und . . .

die Hagia Sophia in Istanbul, durch ein Jahrtausend eine byzantinische christliche Kirche gewesen, soll wieder eine Moschee werden. Ich denke auch, dass man einem Kirchengebäude, das verkauft werden muß, einer anderen christlichen Glaubensgemeinschaft oder eine entsprechende Widmung gemäß unseren Kulturkreises geben kann. Aber scheinbar zahlen die Moslems gut . . . und schon verkaufen wir uns und verraten das, was zu unseren wichtigsten geistigen Gütern zählt.


8
 
 Marienzweig 23. Oktober 2013 

@Bern2

"Christus wird verkauft" meinte ich in einem übertragenem Sinne.

Eine Kirche zu verkaufen ist nicht mit einem normalen Hausverkauf zu vergleichen.
Auch ein liebgewonnenes Elternhaus in fremde Hände geben zu müssen, ist in der Regel ein schmerzvoller Akt.
Ein Stück Leben hängt daran.


5
 
 Wenzel 23. Oktober 2013 
 

Nicht den demographischen Faktor ausser acht lassen. 1) Moslem haben in der Regel eine größere Kinderzahl als Christen. 2) In moslemischen Familien / Großfamilien herrscht oftmals eine Struktur des Zwangs zum Moscheebesuch. 3) Moscheevereine bzw. moslemische Gruppen, die Kirchen oder andere Gebäude erwerben wollen, erhalten finanzielle Unterstützung aus der Türkei, Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten.


5
 
 Bern2 23. Oktober 2013 
 

nicht an ein Gebäude gebunden

Ich halte nicht viel von einem Verkauf an Muslime, weil Letzteren (bzw. manche von ihnen) das dann als Sieg des Islam über das Christentum ausschlachten.

Das "Christus verkauft" werde, halte ich jedoch für Unsinn. Es hat schon immer Fälle gegeben, dass Kirchen aufgegeben werden mussten. Und es gibt auch kirchenrechtlich die Möglichkeit, Kirchen zu profanisieren. Christus ist in der Eucharistie gegenwärtig, er lebt in seiner Kirche, er ist mitten unter denen, die sich in seinem Namen versammeln. An ein bestimmtes Grundstück oder ein Gebäude ist er aber nicht gebunden.


7
 
 Dottrina 23. Oktober 2013 
 

Bevor ich diese Kirche

an die Muslime verkauft hätte, hätte ich sie lieber profaniert und daraus z.B. einen Alten- oder Jugendtreffpunkt gemacht. So ein Frevel sollte sofort nach Rom gemeldet werden! Ja, liebe @Marienzweig, so sieht es aus: Christus wird buchstäblich verkauft.


11
 
 Marienzweig 23. Oktober 2013 

symbolisch!

Angesichts gesunkener Katholikenzahlen mag ein Verkauf unumgänglich sein.
Weh tut es trotzdem!
Es ist ein Vorgang, buchstäblich symbolisch für unsere Zeit:
Christentum in Europa auf dem Rückzug, der Islam dagegen auf dem Vormarsch.
Dem Islam werden unsere Kirchen überlassen.
Noch krasser ausgedrückt: Christus wird verkauft!


7
 
 Matthäus 5 23. Oktober 2013 

Vereinigtes Königreich

Liebe Mitchristen,
Vor kurzem ist der bekannteste Aktivist der EDL zurückgetreten und hat sein Engagement bedauert. Von daher wundert mich nicht, das die RKK im Vereinigten Königreich eine Kirche an ... Meines Erachtens ist der Islamismus im Vereinigten Königreich Staatsideologie.
Herzliche Grüße
Matthäus 5


4
 
 Unverstellt 23. Oktober 2013 
 

Ich habe irgendwo einmal vernommen,...

...dass es nicht in Frage käme, katholische Kirchen an Moslems zu verkaufen. Hmm.


6
 

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