Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  5. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  11. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  12. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  13. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  14. Wir machen da was mit Medien
  15. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder

Lohmann ist DBK-Vorsitzendem Zollitsch 'dankbar für die klaren Worte'

10. Dezember 2013 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Martin Lohmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht, äußert sich auf Anfrage von kath.net zur Stellungnahme von Erzbischof Zollitsch zum "klaren Nein zu einem vermeintlichen Recht auf Abtreibung"


Bonn (kath.net) „Ich bin dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz dankbar für die klaren Worte zum Recht auf Leben und das klare Nein zu einem vermeintlichen Recht auf Abtreibung“. Dies sagte Martin Lohmann (Foto), Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), gegenüber kath.net unter Bezug auf die Empfehlung des DBK-Vorsitzenden Erzbischof Robert Zollitsch. Zollitsch hatte am Vortag im Namen der Deutschen Bischöfe die Empfehlung ausgesprochen, dass EU-Abgeordnete den Estrela-Bericht ablehnen sollten, kath.net hat berichtet.


Gegenüber kath.net stellte Lohmann weiter fest: Ein sogenanntes Recht auf Abtreibung „darf und kann es niemals geben, es sei denn, Europa will sich von der Humanität und vom Recht komplett verabschieden. Ähnliches gilt für die Versuche, eine wertfreie Sexualaufklärung bereits für das früheste Kindesalter verpflichtend machen zu wollen. Diese Sexualisierung ist unverantwortlich. Jede Form des Lebens- und Kindesmissbrauchs ist zu vermeiden. Deshalb ist zu fordern, den Estrela-Bericht ersatzlos zu streichen. Auf der Tagesordnung der EU hat er nichts zu suchen. Europa sollte nicht Vorreiter in der Zerstörung des Rechts und des Respekts sein, sondern eher eine sichere Burg für Leben und Freiheit in Verantwortung. Dem Aufruf des Vorsitzenden der Bischofskonferenz ist zuzustimmen. Ich hoffe sehr, dass die respektlosen Absichten, die den Estrela-Bericht prägen, keine wirkliche Chance haben oder bekommen. Der Freiheit und dem Leben zuliebe. Es wird Zeit, den Untergang Europas endlich zu stoppen! Und damit sollten die Volksvertreter heute anfangen, indem sie dieses üble Machwerk stoppen!“



Foto (c) Martin Lohmann


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  11. Dezember 2013 
 

@romanpoc - Ja, das "Absurde" ist leider die Wahrheit unserer Zeit!


1
 
  11. Dezember 2013 
 

Mein Danklied an Zollitsch:

"Advent,Advent,ein LICHTLEIN brennt!..."


1
 
 Null8fünfzehn 10. Dezember 2013 
 

Bravo

Was für ein Glück für K-TV, dass sie einen Martin Lohmann haben!!!


3
 
  10. Dezember 2013 
 

Dankbarkeit ist gut

aber sich bei den Bischöfen zu bedanken, dass katholisch sind - was leider immer seltener der Fall ist -finde ich übertrieben.


2
 
 Maxim 10. Dezember 2013 
 

Grazerin

Doch!
Wenn die Abgeordneten die Abtreibung frei geben, dann können sie sie auch wieder verbieten oder zu mindest nicht auch noch bezahlen und propagieren (lassen)!
Stellen Sie sich vor, man würde so nebenbei einmal die Straßenverkehrsordnung aufheben oder wenigstens nicht mehr unter Strafe stellen. Umkehr dann? Auch noch verordnen?


5
 
 Grazerin 10. Dezember 2013 

Umkehr kann leider nicht verordnet werden,

ist aber IMMER & ÜBERALL für JEDE(N) von uns möglich: http://www.auf-christus-schauen.at/meinung/2932


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Deutsche Bischofskon

  1. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  2. Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
  3. Burger: „Kurzum, wie hältst Du es mit Religion und Kirche? Wie geht das mit dem Glauben?“
  4. Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
  5. „Garant der Einheit in der Liebe ist der Hirte der Universalkirche, derzeit der Hl. Vater Leo XIV.“
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  8. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  9. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  10. Auch Bischof em. Hanke/Eichstätt erhebt Einwände gegen DBK-Papier zur sexuellen Vielfalt







Top-15

meist-gelesen

  1. Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
  2. Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
  3. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  4. Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott
  5. US-Erzbischof Cordileone: „Die Familie: Das Abbild Gottes“
  6. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. MISSIO Österreich - Nationaldirektor Johannes Laichner legt Amt aus gesundheitlichen Gründen zurück
  9. „Neun interessante Fakten über den heiligen Johannes Paul II., die Sie wohl noch nicht kannten“
  10. Wallner: „Richten sich kirchliche Stellen bei uns nicht klammheimlich als Palliativstationen ein?“
  11. Wortwahl dieses Berichts ist entmenschlichend und aggressiv!
  12. "Non abbiate paura - Habt keine Angst!"
  13. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  14. „Kirchliche Persilscheine für Rot-Grün-Rot“
  15. ‚Mission ist kein Gegensatz zu nachhaltiger Hilfe‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz