Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  7. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  10. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  11. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  12. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  13. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  14. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  15. Bericht des US-Justizministeriums: Regierung Biden hat traditionelle Christen intensiv durchleuchtet

'Sohn der Hamas': Palästinensische Menschenleben sind der Hamas egal

29. Juli 2014 in Aktuelles, 31 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Zum Christentum konvertierter Ex-Islamist: Die Zerstörung des Staates Israel ist nicht das endgültige Ziel der Hamas. Die radikal-islamische Organisation möchten einen weltweiten islamischen Staat errichten.


Atlanta (kath.net/inn)
„Die Zerstörung des Staates Israel ist nicht das endgültige Ziel der Hamas.“ Dies hat der zum Christentum konvertierte Ex-Islamist Mosab Hassan Jussef in einem Interview des Fernsehsenders CNN gesagt. Die radikal-islamische Organisation wolle einen weltweiten islamischen Staat errichten.

Mosab Hassan Jussef spricht mit CNN über die Terror-Organisation, der er selbst angehörte: „Der Hamas sind die Menschenleben von Palästinensern egal, sind die Leben von Israelis und Amerikanern egal. Ihre eigenen Leben sind ihnen egal.“ Sie stürben für ihre Ideologien.


Auf die Frage, wie Jussef mit jemanden koexistieren könne, dessen Interesse die Zerstörung seiner Person ist, antwortet er: „Die Hamas möchte keine Koexistenz und keinen Kompromiss. Sie wollen erobern und an sich reißen. Die Zerstörung des Staates Israel ist nicht das endgültige Ziel der Hamas .“ Das finale Ziel der Bewegung sei, einen weltweiten islamischen Staat zu errichten.
Ein Entkommen ist fast unmöglich

Mosab Hassan Jussef ist der älteste Sohn von Scheich Hassan Jussef, einem der Gründer der Hamas . Die Hamas habe ihm, während seiner Kindheit im Westjordanland, in den Moscheen beigebracht: „Ohne das Blutvergießen von Unschuldigen um der Ideologie willen wird es keinen islamischen Staat geben.“ Diese Ideologie werde Kindern im Alter von fünf Jahren gelehrt, Jussef nennt es „Ideologie füttern“.

Es sei fast unmöglich, „da herauszubrechen und die Wahrheit und das wahre Gesicht der Hamas zu erkennen und sie zu irgendeinem Zeitpunkt zu verlassen.“ Er sehe das an seinem eigenen Fall: Jussef musste „alles verlieren, um Nein zur Hamas zu sagen“. „Wenn ich heute die Kinder von Gaza sehen und ich weiß, wie sie ‚gefüttert‘ werden, weiß ich, dass sie keine Wahl haben.“

CNN-Interview auf kathTube




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Israel

  1. Jerusalems christliche Schulen in Existenz bedroht
  2. „Fake News über eine Schließung der Grabeskirche oder das Aussetzen von Messfeiern sind falsch“
  3. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  4. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  5. Trump macht es möglich! Historischer Nahost-Deal zwischen Israel und Hamas!
  6. Israels Botschaft kritisiert Vatikan-Äußerungen zum 7. Oktober
  7. Vatikan fordert Ende der Spirale aus Hass und Gewalt im Nahen Osten
  8. Christen stehen auf der Seite von Israel!
  9. Geschwister der Gaza-Geiseln: "Wir geben nicht auf"
  10. 'Antisemitisch, verwerflich und völlig lächerlich'






Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  5. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  6. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. Schisma auf leisen Sohlen
  9. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  10. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  11. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  12. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  13. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  14. „Es war, als sähe ich Jesus wirklich“
  15. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz