![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
| ||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() 'Gen-Mensch statt Genmais?'11. Februar 2016 in Familie, 3 Lesermeinungen Bischof Klaus Küng weist im Zusammenhang mit der kürzlich berichteten Genmanipulation an Embryos auf eine verhängnisvolle Entwicklung hin: Wir brauchen auch so etwas wie einen Umweltschutz für den Menschen. St. Pölten (kath.net/dsp) Der St. Pöltner Bischof Klaus Küng (Foto) weist im Zusammenhang mit der kürzlich berichteten Genmanipulation an Embryos auf eine verhängnisvolle Entwicklung hin: Wir brauchen auch so etwas wie einen Umweltschutz für den Menschen. Ein Wettlauf um die beste Position bedeutet nicht, dass dann tatsächlich für den Menschen das Beste rauskommt. Derartige Genmanipulationen könnten sich auf sämtliche nachfolgende Generationen auswirken, Nebenwirkungen eingeschlossen. Der ethisch verantwortungsvolle Umgang mit der Natur ist für uns selbstverständlich, auch der Umgang mit dem menschlichen Leben sollte es sein. so Küng. Nicht umsonst hätten zahlreiche Wissenschaftler international vor der Zulassung solcher Versuche gewarnt. Sie seien übrigens auch weltweit in zahlreichen Rechtsvorschriften zum Schutz des menschlichen Lebens nicht erlaubt. Wir müssen uns auch immer wieder vor Augen führen, dass hier Versuche mit embryonalen Menschen durchgeführt werden, die dann zerstört werden. Österreich und andere Länder haben sich immer gegen eine solche verbrauchende Embryonenforschung ausgesprochen so Küng wörtlich. Foto Bischof Küng (c) Diözese St. Pölten Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuBioethik
| ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||
![]() | ||||||
© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz | ||||||