Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  2. Vertrauenskrise in der Kirche
  3. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  4. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  8. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  9. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  10. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  11. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  12. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  13. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  14. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  15. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität

K-TV wehrt sich gegen Vorwürfe von Martin Lohmann

30. Mai 2016 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Katholischer Fernsehsender hat gegen den Publizisten Unterlassungserklärung erwirkt und stellt fest: Die eingenommenen Spendengelder werden satzungsgemäß eingesetzt. Die Trennung von Herrn Lohmann hatte ausschließlich wirtschaftliche Gründe.


Dornbirn (kath.net)
Der katholische Fernsehsender hat sich am Wochenende in einer kath.net vorliegenden Erklärung gegen die vor einigen Tagen getätigte Vorwürfe des Publizisten Martin Lohmann zur Wehr gesetzt. Lohmann hatte vor einigen Tagen unter Berufung auf seinen Anwalt die Behauptung verbreitet, dass K-TV von den jährlichen 3 Millionen Spenden nur 1,5 Millionen Euro benötigen würde und bis heute unklar sei, wie die andere Hälfte verwendet werde. Lohmann hatte später diese Behauptung zurückgenommen und inzwischen eine Unterlassungserklärung gegenüber K-TV abgegeben, dass er diese Behauptung nicht mehr tätigen werde. K-TV hat am Wochenende in einer Erklärung festgestellt, dass die von Lohmann und seinem Anwalt veröffentlichte Zahlen falsch seien und klargestellt, dass die eingenommenen Spendengelder satzungsgemäß eingesetzt werden. Laut Klaus Michael Alenfelder, dem Anwalt von Martin Lohmann, hat Lohmann allerdings diesen Vorwurf nicht selber erhoben, sondern nur seinen Anwalt zitiert. Laut seinem Anwalt handle es sich daher nicht um eine Behauptung, sondern "um ein Zitieren meiner versehentlich unzutreffenden Erklärung".


K-TV weist dann auch den Vorwurf des Mobbings oder Diskriminierung, den Lohmann erhoben hat, zurück. Auch die Behauptung des Publizisten, dass er gerne die öffentliche Auseinandersetzung vermieden hätte, wird von K-TV kritisiert. "Die Rechtsstreitigkeit ist von Herrn Lohmann in die Öffentlichkeit getragen worden, die KNA hat diese Meldung dann verbreitet - unter anderem auf Kathnet. Die Kephas Stiftung hat sich hierzu bis heute nicht geäußert."

Der katholische Fernsehsender vertrat in der Erklärung weiters die Auffassung, dass es von Lohmann nicht einen Versuch der gütlichen Einigung gegeben habe. "Herr Lohmann hat als Entschädigung einen Betrag von zuerst € 164.000 gefordert und dann € 90.000 einzuklagen versucht. Die Trennung von Herrn Lohmann hatte ausschließlich wirtschaftliche Gründe. Die Kündigung erfolgte auf Basis einer entsprechenden unternehmerischen Entscheidung als betriebsbedingte Kündigung", stellte der Fernsehsender abschließend fest.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu

Medien

  1. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  2. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  3. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  4. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  5. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  6. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  7. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  8. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  9. "Hassprediger und Hofnarr"
  10. Die BBC hatte eine Trump-Rede gezielt frisiert, so dass sie zum angeblichen Gewaltaufruf wurde






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  3. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  4. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  5. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  6. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  7. Vertrauenskrise in der Kirche
  8. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  9. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  10. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  11. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  12. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  13. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  14. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  15. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz