Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  3. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  4. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  7. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  10. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  11. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  12. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  13. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  14. Fast der gleiche Glaube?
  15. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten

K-TV wehrt sich gegen Vorwürfe von Martin Lohmann

30. Mai 2016 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Katholischer Fernsehsender hat gegen den Publizisten Unterlassungserklärung erwirkt und stellt fest: Die eingenommenen Spendengelder werden satzungsgemäß eingesetzt. Die Trennung von Herrn Lohmann hatte ausschließlich wirtschaftliche Gründe.


Dornbirn (kath.net)
Der katholische Fernsehsender hat sich am Wochenende in einer kath.net vorliegenden Erklärung gegen die vor einigen Tagen getätigte Vorwürfe des Publizisten Martin Lohmann zur Wehr gesetzt. Lohmann hatte vor einigen Tagen unter Berufung auf seinen Anwalt die Behauptung verbreitet, dass K-TV von den jährlichen 3 Millionen Spenden nur 1,5 Millionen Euro benötigen würde und bis heute unklar sei, wie die andere Hälfte verwendet werde. Lohmann hatte später diese Behauptung zurückgenommen und inzwischen eine Unterlassungserklärung gegenüber K-TV abgegeben, dass er diese Behauptung nicht mehr tätigen werde. K-TV hat am Wochenende in einer Erklärung festgestellt, dass die von Lohmann und seinem Anwalt veröffentlichte Zahlen falsch seien und klargestellt, dass die eingenommenen Spendengelder satzungsgemäß eingesetzt werden. Laut Klaus Michael Alenfelder, dem Anwalt von Martin Lohmann, hat Lohmann allerdings diesen Vorwurf nicht selber erhoben, sondern nur seinen Anwalt zitiert. Laut seinem Anwalt handle es sich daher nicht um eine Behauptung, sondern "um ein Zitieren meiner versehentlich unzutreffenden Erklärung".


K-TV weist dann auch den Vorwurf des Mobbings oder Diskriminierung, den Lohmann erhoben hat, zurück. Auch die Behauptung des Publizisten, dass er gerne die öffentliche Auseinandersetzung vermieden hätte, wird von K-TV kritisiert. "Die Rechtsstreitigkeit ist von Herrn Lohmann in die Öffentlichkeit getragen worden, die KNA hat diese Meldung dann verbreitet - unter anderem auf Kathnet. Die Kephas Stiftung hat sich hierzu bis heute nicht geäußert."

Der katholische Fernsehsender vertrat in der Erklärung weiters die Auffassung, dass es von Lohmann nicht einen Versuch der gütlichen Einigung gegeben habe. "Herr Lohmann hat als Entschädigung einen Betrag von zuerst € 164.000 gefordert und dann € 90.000 einzuklagen versucht. Die Trennung von Herrn Lohmann hatte ausschließlich wirtschaftliche Gründe. Die Kündigung erfolgte auf Basis einer entsprechenden unternehmerischen Entscheidung als betriebsbedingte Kündigung", stellte der Fernsehsender abschließend fest.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu

Medien

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode
  3. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  4. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  5. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  6. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  7. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  8. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  9. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  10. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen







Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  2. Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
  3. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  4. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. Fast der gleiche Glaube?
  7. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  8. Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava
  9. Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen
  10. Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
  11. Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
  12. Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
  13. Bruder von Leo XIV.: Papst hilft bei der Steuererklärung
  14. Bischof an Jugend: "Licht des neuen Afrikas liegt in euch"
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz