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Rottenburg: Bistumstheologe fordert Trauritus für Homosexuelle

3. Oktober 2016 in Deutschland, 48 Lesermeinungen
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Videokommentar auf der offiziellen Website der Diözese Rottenburg-Stuttgart kritisiert: „Es fehlt an einem Ritus, mit dem die Kirche den homosexuellen Paaren sagt: ‚Es ist gut so, eure Liebe ist gut so.‘“


Rottenburg (kath.net) Der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Eckhard Raabe, fordert die Einführung eines kirchlichen Trauritus für homosexuelle Paare. In einem Videokommentar, den die Webseite des Bistums veröffentlichte, stellt der Theologe fest: „Es fehlt an einem Ritus, mit dem die Kirche den homosexuellen Paaren sagt: 'Es ist gut so, eure Liebe ist gut so.'“


Raabe wirft der Kirche vor, sie predige zwar die Liebe, blende aber deren Vielfalt aus.

Anlass für den von Raabe gesprochenen „Kommentar zur Woche“ ist eine Meldung über zwei vierundvierzigjährige italienische Ordensschwestern, die ihren Orden verlassen und in Turin standesamtlich geheiratet haben.

Link zum originalen Videokommentar auf der offiziellen Homepage des Bistums Rottenburg-Stuttgart: Eckhard Raabe: „Verbotene Liebe“


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Lesermeinungen

 Bebe 6. Oktober 2016 
 

Liebe Rottenburger

es ist eben nicht gut so...
Die Liebe, die die Kirche lehrt, ist die reine Liebe. Und dazu gehört nun mal nicht diese fehlgeleitete, homosexuelle "Liebe". Den Betroffenen zu sagen, das ist gut so, ist eine Sünde. Wenn wir das so aussprechen, machen wir uns ebenfalls schuldig. Aber die Wahrheit tut scheinbar weh und viele wollen sie nicht mehr hören. Der Teufel hat mit seiner Verwirrung gute Arbeit geleistet... Armes Deutschland und arme Menschheit.


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 chiarajohanna 6. Oktober 2016 
 

Schwule + Lesben sind als Mit-Menschen zu achten + zu lieben

Sie dürfen keine Verachtung von uns
spüren oder eine Aussonderung!

Auch sie sind von Gott geliebt,
und sie sind uns Brüder + Schwestern
im Glauben.

Aber unsere Liebe darf nicht
so weit gehen, das wir ALLES TEILEN!

Wir dürfen das SAKRAMENT DER EHE,
welches Mann + Frau vorbehalten ist,
nicht teilen!

Liebe muss auch DENKEN KÖNNEN !
Wir müssen der Bibel treu bleiben.


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 Tonika 5. Oktober 2016 
 

Fordern, fordern, fordern und keine Demut gegenüber Gott

Gott wird hier zu Dienstleister am eigenen Ego missbraucht und die Kirche hat Gott viel zulange zum Dienstleister und Erfüllungsgehilfen der Menschen degradiert. Gott ist nicht mehr heilig und daher seine Gebote auch nicht mehr.


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 Aschermittwoch 5. Oktober 2016 
 

Täuschung

"Es ist gut so..." Ein Theologe, der ein sündhaftes Verhalten von Homosexuellen so bewertet und sie in ihrem Tun bestärkt, begeht ein Verbrechen. Ein Verbrechen am eigenen Volk. Er nennt den falschen Weg gut. Damit täuscht und lügt er. Denn es ist nicht gut so!!! Er bestätigt ihnen einen scheinbar guten Weg, der sie aber in Wirklichkeit ins Verderben führt. Die Aufgabe der Kirche ist doch, die Menschen auf den richtigen Pfad zu weisen und sie vom falschen Verhalten abzubringen. Das tut dieser Theologe in diesem Fall nicht. Wenn der zuständige Bischof hier nicht korrigierend eingreift, macht er sich mitschuldig an diesem Verbrechen.
Das Wort "Sünde" wurde in den vergangenen Jahren aus dem kirchlichen Sprachschatz der Theologen entfernt und das Wort "Liebe" immer mehr missbraucht. Das rächt sich jetzt.
Wohin gehst Du, Bistum Rottenburg-Stuttgart????


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 mirjamvonabelin 4. Oktober 2016 
 

P.S.

....obwohl es mir jedes mal die Sprache verschlägt, wenn ich solche Meinungen höre/lese.


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 mirjamvonabelin 4. Oktober 2016 
 

Beten! Beten! Beten!

Sagt die Muttergottes seit 35 Jahren in Medjugorje.

Lassen wir uns nicht bei solchen Meldungen aus der Fassung bringen.

Verstärken wir unser Gebet.


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 resistance 4. Oktober 2016 
 

Mir scheint, der Raabe ist seines Bischofs Minenhund.


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 chiarajohanna 4. Oktober 2016 
 

Da, wo man die Bibel kennt - von da (Kirche) kommt der größte Schmerz !


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 Kurti 4. Oktober 2016 
 

Es gibt da einen Spruch, der lautet:

Wie der Herr so das Gescherr. Wenn also der Bischof bei dem Thema eine klare Haltung hätte, nämlich die, daß so etwas nicht geht, dann hätte auch sein Mitarbeiter es nicht gewagt, eine kirchliche "Eheschliessung" für die Homosexullen zu fordern. Aber wir wissen ja seit langem wo der Bischof steht und daß er die Lehre der Kirche oft nicht verteidigt. Solange Rom das alles nicht sanktioniert, machen diese Leute schön weiter.


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 ottokar 4. Oktober 2016 
 

Sünde ist Sünde

Sind denn manche unserer Kirchenleute blind oder taub, dass sie nicht erkennen, was wahre Lehre ist? Oder wollen sie ihre eigene Glaubenskonstruktion, weg von unserer heiligen katholischen und apostolischen Kirche? Am 3.Oktober erst erklärte doch unser Papst, dass wir den Homosexuellen beistehen müssen, sie (wenn es geht) führen sollen, aber bei allem Wohlwollen und Verständnis sagte er : SÜNDE BLEIBT SÜNDE! Ein sündhaftes Verhalten ohne Beichte und Reue und dem Vorsatz der Enthaltsamkeit kann die Kirche nicht segnen. Das Gleiche gilt ja auch für wiederverheiratete Geschiedene.


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 chiarajohanna 3. Oktober 2016 
 

Die Kirche muss streng bleiben - sonst VERRATEN WIR JESUS !

Wenn das gesellschaftsfähig wird,
fehlt bald
unseren Kindern + Enkelkindern

die Gabe der Unterscheidung!

Wer weiß denn dann noch, in 50 Jahren,
das die Ehe einst
auf Mann + Frau hingeordnet war,
wer erinnert sich noch an die Bibel?

Es ist übrigens AUCH LIEBE ...
streng zu sein + an die Generation,
die nach uns kommt, NOCH zu denken!

Liebe hat mit Verantwortung zu tun,
und nicht damit, das man

ALLES DURCHGEHEN LÄSST,
was einem Anderen beliebt!

Um der Kirche,
um der Menschheit willen, nein!

Nein, zu diesem Begehren!
Du sollst nicht begehren ...
DES ANDEREN SEGEN,
DES ANDEREN SAKRAMENTES !

Das ist es nämlich,
der Neid auf das Sakrament,
welches nach kirchlichem Verständnis,
nur den Eheleuten aus Mann + Frau
zusteht!

Neid auf die Ehe, (Mann/Frau)
Neid auf das Priesteramt (Mann)

Bewahren wir unsere Werte,
wehren wir den Anfängen !
Der Widersacher schläft nicht !


5

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 chiarajohanna 3. Oktober 2016 
 

Die Bibel MUSS Autorität bleiben - ob es mir persönlich paßt, oder nicht!

Ich kann keine kirchliche Ehe
für mich in Anspruch nehmen wollen,
wenn ich schwul oder lesbisch bin!

Denn als "Gläubiger" weiß ich,
das die Ehe für Mann + Frau
geschaffen ist!

Folglich kann ich die Bibel
nicht nach MEINEN WÜNSCHEN FORMEN!

Die Bibel = Wort Gottes
Wollen wir Menschen,
das LEBENDIGE WORT umformen?

Wollen wir vordergründig
den Menschen Zugeständnisse machen,
und Gottes Wort
in die hintere Reihe abstellen?

***
Zu den Ordensfrauen:
Sexualität hinter den Klostermauern?
Unbegreiflich für mich!
Da bin ich nun an einem Ort,
wo ich ganz auf Gott hingeordnet bin,
bete + arbeite mit "GLEICHGESINNTEN",
lebe im Zölibat, welches ich als
liebende OPFERGABE für Jesus, verstehe
und dann, gebe ich alles auf?

Wie tief war da meine Liebe zu JX?
Und dann ersuche ich einen Ex-Priester
die "verbotene Trauung" zu vollziehen?

Ich vermisse ...
die AUFRICHTIGKEIT im Handeln!


Verliebe ich mich - in eine


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 JDK 3. Oktober 2016 
 

Bezahlen wir dafür?

Wird das mit Kirchensteuer finanziert? Falls ja, will ich mein Geld zurück.


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 antonius25 3. Oktober 2016 
 

@Diadochus: Richtigstellung des Bischofs?

Wir werden ja sehen, ob der Bischof (oder jemand für den Bischof) das richtig stellt in den nächsten Tagen. Nächste Woche um diese Zeit wissen wir dann, wo der Bischof steht. An kath.net: Bitte dran bleiben!


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0
 
 Diadochus 3. Oktober 2016 
 

Schaden

Mit seinem Kommentar schadet Herr Raabe sich selber -seiner eigenen Seele- wohl am meisten. Schade, den katholischen Glauben scheint er nie richtig kennen gelernt zu haben. Den kann man nicht studieren, den kann man nur betend erfahren. Es ist schon grauenhaft, wenn ein Diplomtheologe so etwas von sich gibt und dies ganz offiziell auf der Bistumshomepage verkünden darf. Da könnte man meinen, der Bischof denkt genauso. Einfach grauenhaft.


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 deepthought 3. Oktober 2016 
 

Liebes Herbstlicht

ich möchte Sie ermutigen.. denn Ihre Verzweiflung.. die habe ich auch.

Lesen Sie Theresa von Lisieux. Da steht geschrieben, was wahre Liebe zu Christus ist. Und wahres Klosterfrauentum.
Diese Frauen werden heute zu Idioten erklärt, weil sie dem Götzen Sexualität mit jedem und allem entsagen und sich einer geistigen Lebensform und Liebe zu Christus widmen.
Die Herren unserer Zeit setzen, um sie zu verunglimpfen, ihren Habit mit dem Besitztumsschleier des Islam gleich, der die Frauen zur vollständigen sexuellen Versklavung verurteilt.

Wir sind in einer richtig bösen Zeit. Ob das schon die Endzeit ist, für die dieser Massenabfall vorausgesagt wurde, weiß ich nicht, aber mir kommt das schon sehr realistisch vor.


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 deepthought 3. Oktober 2016 
 

Der Teufel möchte auch einen Ritus

und findet ihn bei Herr Raabe.

Herr Raabe möge aber bitte aufhören, das als "Liebe" zu bezeichnen, was da anal abläuft und die Mär der "Familiarität" doch mal beenden.

Vielleicht war er da noch nicht, in den Spelunken, in denen da analer MassenHomoSex abläuft.. oder vielleicht doch?
Ich bin mal nett, und halte Herrn Raabe für unwissend.
Ich bin aber nicht davon überzeugt. Häufig genug tarnen solche Leute ihre Praxis mit toleranztriefendem Gutmenscheln. Vielleicht möchte Herr Raabe danach die Kommunion austeilen und ist empfindlich verletzt, wenn die Kirche meint, das sei doch nicht ganz so in Ordnung?
Wie viele von denen regieren schon in einflussreichen Gremien, Räten etc. und waschen sich rein?
Ihr seid nicht rein! und Ihr seid in dieser Verfassung keine Christen sondern Einwohner der Vorhölle!
Verschont uns mit Euren Lügen oder kehrt um, bevor es für Euch zu spät ist.


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 Mr. Incredible 3. Oktober 2016 
 

There is

something rotten in Rottenburg.


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 meaculpa 3. Oktober 2016 

Rottenburg-Stuttgart hat wieder einmal

den "Vogel" abgeschossen - und zwar den Heiligen Geist.

Das wäre ein Grund, sich wie die Juden in der Bibel auf der Stelle die Kleider zu zerreißen - ein Brauch, der wie ich finde, meine Gefühle ob einer solchen grotesken Meldung spontan am besten ausdrückt.


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 Lämmchen 3. Oktober 2016 
 

Zustimmung

bekommt Herr Raabe auf Facebook nicht nur von seinem Kollegen aus dem Bistum Osnabrück, sondern auch von seiner Theologen-Kollegin aus dem Rottenburger Ordinariat, die dort in der Abteilung Pastorale Konzeption arbeitet - man sollte da mal dringend personelle Veränderungen vornehmen, statt für die Pastoral im Bistum arbeiten zu lassen.


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 24.6.1981 3. Oktober 2016 
 

Eckhard Raabe, Dipl.Theologe

Was sich heute alles Dipl.Theologe nennen und sein darf ist unglaublich.Das Dipl.bei Herr Raabe würde ich so deuten das D steht für desorientierter i für Irrglaube p für plagt l für Leute.Raabes desorientierter Irrglaube plagt Leute.


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0
 
 Selene 3. Oktober 2016 
 

@golden

Sehr gut, dass sich hier auch mal ein evangelischer Pfarrer zu Wort meldet.

Seien Sie uns herzlich willkommen!


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 Kurti 3. Oktober 2016 
 

Das war bei dem Fürsten der Welt doch vorherzusehen.

Man schickt da sinnvollerweise einen Mitarbeiter vor, damit es nicht gleich so aussieht, als ob der Bischof das befürworten würde.


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 Veritasvincit 3. Oktober 2016 

Liebe und Sexualität

Was Raabe Liebe nennt, ist die Befriedigung des Geschlechtstriebes. Warum können z.B. homosexuelle Männer diese Befriedigung. die ja auch bei ihnen männlich bleibt, nicht in die richtigen Bahnen lenken?


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 Adamo 3. Oktober 2016 
 

Trauritus für Homos

Der Heilige Vater Papst Franziskus spricht hier Klartext: "Es gibt heute einen Weltkrieg, um die Ehe zu zerstören." Wir sind mitten drin. Viele deutsche Bischöfe und Theologen sind heute auch noch Feldherren die in diesem Krieg negativ mitmischen.


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 cyberoma 3. Oktober 2016 
 

das darf ja wohl nicht wahr sein!

Eckard Raabe gehört sofort seines Amtes enthoben - genauso wie die Damen und Herren, die den Gender-Flyer verfaßt haben! Warum schreitet unser Bischof nicht endlich ein? Das ist Häresie pur!
Kein Wunder, daß unser Papst die deutsche Kirche als die zerrüttetste bezeichnet hat!


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 Metscan 3. Oktober 2016 
 

Raabe

Wer immer meint (auch hier im Forum), man müsse homosexuellen Paaren die "Chance" geben, ein glückliches Leben zu führen, sollte in erster Linie mal überprüfen, wie weit er sich schon hat manipulieren lassen. Alle die älter sind, werden sich erinnern, daß sie das früher als Todsünde angesehen haben. Wenn sie das heute nicht mehr tun,sondern sogar interessant finden, dann hat das mit der ständigen Verprämung schwuler Beziehungen in den Medien zu tun. Als nächstes werden wir zum Verständnis für Abtreibung und Euthanasie manipuliert - "das arme Mädchen - schwanger - ein Kind - welche Zumutung! Oder -"die arme Famile, die haben so wenig Zeit, man kann wirklich nicht erwarten, daß sie sich um die alten Eltern kümmern, und was ist, wenn man in Urlaub fahren möchte, und das Elternhaus würde man gern auch allein bewohnen." Klingt doch alles vernünftig und Mitleid erregend. Kaum einer wird noch widersprechen, und die Kirche hält sich bedeckt bis auf ein paar Zaghafte.


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  3. Oktober 2016 
 

Verderbliches Gutheißen ungeordneter Eigenliebe

und der Bischof schweigt zu diesem Skandal.

Unser Herr Jesus Christus sagt hierzu im heutigen Evangelium nach Lukas (10,25 ff.) auf die Frage des Gesetzeslehrers, was er tun müsse, um das
EWIGE Leben zu gewinnen, was im Gestz stünde.
Dieser antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten wie dich selbst.
Worauf im Jesus: Du hast richtig geantwortet. Händle danach und du wirst leben.

WER diese ungeordnete Eigenliebe vor Gott für gut heißt richtet sich selbst.
Wer das Leben nicht hat, erleidet den zweiten Tod und dieser währt EWIG.


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 Pilgervater 3. Oktober 2016 

Lieber Herr Raabe

Ja, lieber Herr Raabe, wir haben uns alle lieb
und die Kirche soll endlich aufhören mit der lieblosen Aufforderung zur Umkehr. Die vielen Pädophilen fielen doch sonst der Unbarmherzigkeit zum Opfer, und auch die Menschenhändler, die Betrüger und Diebe, die Totschläger und Wucherer... Das sind doch auch Menschen. Wollen sie nicht alle ebenfalls geliebt sein? Keiner hat ein Herz für sie. Lassen wir uns also sensible Rituale auch für sie einfallen, die ihnen sagen: Ihr seid nun mal anders, aber wir haben euch aber ganz, ganz lieb.
Ihren lieben Bischof Fürst, lieber Herr Raabe, müssten Sie allerdings noch ganz lieb überzeugen; der hat sich am 22.6. letzten Jahres doch klipp und klar gegen solche Segnungsrituale ausgesprochen. Segnung sei "ein Tun der Kirche, die dem christlichen Bild vom Menschen verpflichtet ist. Segnungsgottesdienste im Zusammenhang mit gleichgeschlechtlichen Partnerschaften können deshalb nicht gefeiert werden." Sagte er. Sowas Unliebes!


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 golden 3. Oktober 2016 
 

Nicht wie die deutsche Nordkirche u.a.

Liebe katholische Theologen und Mitchristen,schaut euch auf idea an,wie gerade der showdown in der Nordkirche abgeht, in der die Trauung Gleichgeschlechtlicher durchgesetzt werden soll.Als Ev. Pfarrer achte ich die Ehe als Gottes Sakrament (Gen 1,27/Mt 19,3 ff.)Ordnung und mache dieses nicht mit ! Bitten wir die Immaculata, dass sie unsere Herzen reinigen möge !


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 CLS 3. Oktober 2016 
 

(Satire!) - Nach Kritik: Rottenburg-Stuttgart entwirft Trauritus für lesbische Ordenschwestern

(Das Schlimme daran: Man würde es dem Bistum fast schon zutrauen...)

IL POSTIGLIONE ROMANO berichtet:

(ipr) Nachdem der große deutsche Theologe Eckhard Raabe in einem offiziellen Videokommentar des Bistums Rottenburg-Stuttgart kritisierte, dass die beiden Ordenschwestern Federicia und Isabel nicht kirchlich heiraten konnten, weil es bisher keinen Ritus dafür gibt, hat nun die diözesane Liturgiekommission reagiert. Bischof Gebhard Fürst kündigte an, einen entsprechenden Trauritus entwerfen zu lassen. „Wir können da auf gute Vorarbeiten des Bistums Freiburg aufbauen, die ja bereits einen Ritus für die Wiederheirat geschiedener Partner erarbeitet haben“, erklärte Bischof Fürst. Der für das Kirchenrecht zuständige Offizial der Diözese erklärte, es sei möglicherweise juristisch „etwas kniffelig“, wenn die Schwestern aus verschiedenen Ordensgemeinschaften kämen. [...]

https://www.facebook.com/IlPostiglioneRomano/photos/a.591731307539922.1073741828.591704077542645/1174452979267749/


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 wedlerg 3. Oktober 2016 
 

Soll er Papst Franziskus lesen

Homosexualität bliebt Sünde, sagte das Papst am Wochenende. Und: Wir müssen die Schwulen und Lesben in die Kirche und zu Gott einladen. Damit dürfte alles gesagt sein.

Feiern mit einem Extra-Ritus kann man die Homoehe in der Kirche nicht, wenn man Gott ernst nehmen will.


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 antonius25 3. Oktober 2016 
 

Bistum Rottenburg-Stuttgart,

da schockt mich leider nichts mehr. In den Grenzgebieten findet bereits ein Messtourismus ins Bistum Augsburg statt, sofern man nicht gleich zu Hause bleibt.


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 Herbstlicht 3. Oktober 2016 
 

Nachtrag

Dass diese Wortmeldung aus dem Bistum Rottenburg-Stuttgart kommt,
verwundert mich nicht übermäßig.
Ich fürchte, dass mittel- bis langfristig die katholische Kirche auch in dieser Frage den gleichen Weg gehen wird, den bereits die Evangelischen gegangen sind.
Eckhard Raabe ist nur seiner Zeit voraus und wieviele werden ähnlich denken?
Nun, der Welt wird es gefallen und mit Beifall nicht sparen.


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 Wulfila 3. Oktober 2016 

Nichts mehr zu wundern

Den meisten Jugendlichen bedeutet Kirche und Christentum nichts mehr. Hier sehen wir, warum. Mit solchen Öffentlichkeitsarbeitern ist die Kirche unglaubwürdig. So etwas kann niemanden interessieren.


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 Herbstlicht 3. Oktober 2016 
 

Die ehemaligen Franziskanerinnen (beide 44 J. alt) wurden nicht nur zivilrechtlich getraut, sondern es soll auch eine kirchliche Feier folgen, geleitet von einem Ex-Priester.

"Gott will, dass die Menschen glücklich sind."
So werden die beiden in "La Stampa" zitiert.
Dass Gott uns Glück nicht vorenthalten möchte, glaube ich auch.
Jesus sagt aber auch: "Wer meine Gebote hält, der ist es, der mich liebt."

Kann individuelles Glück des Einzelnen der alleinige Maßstab für ein gelungenes Leben sein?
Ich habe den Eindruck, dass beide Lesben etwas gar zu sehr auf ihr persönliches Glück fixiert sind.
Erst (evt. vorschnell) Ordensfrau werden, dann sich verlieben, den Orden verlassen, sich zivil trauen lassen und sich dann von einem Ex-Priester den Segen Gottes geben lassen wollen.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/weltspiegel/Zwei-ehemalige-Nonnen-heiraten-in-Italien;art17,2359668

http://www.express.de/news/panorama/-lovewins-italien--zwei-ex-nonnen-geben-sich-das-ja-wort-24819790


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 HFischer 3. Oktober 2016 

Treue zur Kirchenlehre

Herrn Raabe ist ja seine Privatmeinung unbelassen. Die Frage ist, ob er in Treue zur Kirchenlehre lebt und arbeitet und so geeignet ist, seine Stelle auszuüben. Ich möchte dies anlässlich seiner häretischen Ansichten bezweifeln.


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 wandersmann 3. Oktober 2016 
 

Man muss es so hart sagen

mit dem die Kirche den homosexuellen Paaren sagt: 'Es ist gut so, eure Liebe ist gut so.'“

Raabe wirft der Kirche vor, sie predige zwar die Liebe, blende aber deren Vielfalt aus.

----

Man muss den praktizierenden Homosexuellen klar sagen, dass ihre Liebe eben nicht gut ist. Das schaffen unsere Bischöfe heute allerdings nicht mehr.

Raabe hat recht, dass es vielfältige Formen der "Liebe" gibt, aber viele dieser Formen sind eben nicht gut, sondern hübsche Verkleidungen des Egoismus.

Allerdings muss man das eben auch vielen normalen Paaren sagen, beispielsweise solchen, die in wilder Ehe leben oder trotz Wiederverheiratung nicht enthaltsam leben. Oder solchen, die von Gott nichts wissen wollen.

Nicht jede Liebesform, die sozialverträglich ist, ist deshalb auch schon gut. Es bedeutet auch nicht, dass diese Menschen unangenehm im Umgang wären.

Es gibt keine "wahre" Liebe, die nicht bei Gott ihren Ursprung hat. Gott ist die Liebe und wir lieben, wenn wir daran teilhaben.


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 Nummer 10 3. Oktober 2016 

Unzucht: Wir haben keine Vollmacht dazu, die Gebote Gottes zu ändern!

Danke an kath.net für diesen sachlichen, informativen Bericht, sehr gut aufgepasst. Diese Äußerung auf der Homepage dieser Diözese ist ein echter Skandal - das spricht für sich.
Der Glaubensabfall ist offensichtlich, dieser Theologe überschreitet seine Vollmacht, er ordnet sich nicht mehr Gott unter, sondern fordert, dass Gott die Sünde gut heißen soll - das zeigt, dass dieser Theologe Gott nicht als unendlich lieben und gütigen, weisen Gott erkannt hat, der zu unserem Wohl diese Gebote erlassen hat! Beten wir fest für diese Menschen um Glauben und Wahrheit. Veni Sancte Spiritus! Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun! O Blut und Wasser, aus dem Herzen Jesu als Quelle der Barmherzigkeit entströmt, Jesus ich vertraue auf Dich!
Bitte betet alle, denn diese Meldung ist eine große Chance für die Gnade der Bekehrung durch unsere Gebete! Danke


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 horologius 3. Oktober 2016 
 

Was erwartet Hr. Raabe eigentlich?

Mit seinen Äußerungen arbeitet er nicht nur gegen seinen Bischof, gegen seinen Papst und gegen die Lehre der Kirche, sondern vor allem gegen Christus und das Evangelium. Und dieser Theologe ist Leiter der Öffentlichkeitsarbeit eines Bistums.....


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 raph 3. Oktober 2016 
 

Kein Ritus? Wie wäre es stattdessen mit Heilungs- u Befreiungsgebet? Eigentlich Ureigenste Aufgabe der Kirche...
Vielleicht hatte der Theologe aber auch noch keine Zeit die Äußerungen des Heiligen Vaters am Wochenende zu dem Thema zu lesen?


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 Bonafide 3. Oktober 2016 
 

Aha

Wieder mal das Totschlagargument «Liebe». Man darf dann einfach nicht daran denken, welche praktischen Konsequenzen sich aus dieser «Liebe» ergeben. Oder werden diese auch gesegnet? Übrigens gibt es «Homosexualität» eigentlich gar nicht, sondern nur Sexualität, die per definitionem ausschließlich zwischen Mann und Frau stattfinden kann. Alles andere sind bestenfalls erotische, mehrheitlich sündige (weil der göttlichen Ordnung widersprechende) Handlungen.
Außerdem wären bei Anerkennung einer «Homo-Ehe» immer noch die «Bisexuellen» diskriminiert, solange sie nicht das Recht hätten, in einer «Drei-Ehe» mit einer Frau und einem Mann zu leben, usw. usw.
Da kommt mir unweigerlich Jes 5,20 in den Sinn: «Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse, die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis, die Bitteres süss machen und Süsses bitter!»


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 Florian75 3. Oktober 2016 
 

Eckhard Raabe

Was soll man dazu sagen, Herr Raabe hat doch wirklich einen knall und wird von der Kirche noch gut bezahlt.
Schämen sollten die beiden ehemaligen Schwestern sich und nichs anderes.


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 chronotech 3. Oktober 2016 

Meine Kirchensteuer....

...wird für so etwas missbraucht? Solche pseudo-Theologen sollen kein Geld von der kirche bekommen...


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 goegy 3. Oktober 2016 
 

Es ist an der Zeit, dass für Menschen, die nicht das Idealbild einer ehelichen Paarbeziehung leben können - oftmals trotz erfolglosen, schmerzlichen Bemühungen darum - von Seiten der Kirche ein Zeichen von Akzeptanz und Verständnis für ihre Situation gegeben wird. Solches müsste über Barmherzigkeit hinausgehen!
Sie sind Kinder Gottes und gleichwertige Mitglieder der Kirche wie alle andern.
Ehe ist, aus meiner Sicht, exklusiv für eine Beziehung zwischen Mann und Frau bestimmt, in jungen Jahren mit der Absicht verbunden, Kinder zu kriegen und aufzuziehen.
Für nicht der Norm entsprechende Beziehungen müsste ein einanderer Ritus gefunden werden, welcher diese andere Form von Liebe und Zusammenleben segnet.


2

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 Freude an Gott 3. Oktober 2016 
 

Fortsetzung

...unendlich glücklicher leben als in einer homosexuellen Beziehung. Ich werde für Sie beten!


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 Freude an Gott 3. Oktober 2016 
 

Liebe hat mit Wahrheit zu tun

Lieber Herr Raabe,
natürlich darf die Kirche Homosexuelle nicht ausgrenzen und sie tut das auch nicht.
Ich denke aber nicht, dass es menschliches Klein-Klein und ein Ausblenden der Vielfalt der Liebe ist, wenn die Kirche Homosexuelle nicht traut. Sollte die Kirche ansonsten auch Dreierbünde trauen, die sich auch lieben und bis zum Tod zusammenbleiben wollen (Muslime fordern teilweise schon die Erlaubnis zur Polygamie)? Oder Bruder und Schwester, die heiraten wollen, oder...? Mit welcher Begründung würde man denen dann eine kirchliche Trauung verweigern können? Die wüsste ich wirklich mal gerne. Wenn man sich einmal von der Wahrheit der biblischen und kirchlichen Lehre verabschiedet, ist das ein Dammbruch für einen Self-made-Glauben, in dem sich jeder seinen eigenen Glauben zusammenstellt, wie er ihm/ihr nun einmal passt. Jesus hat aber nicht so gepredigt.
Außerdem bin ich sicher, dass homosexuell empfindende Menschen, die getreu der kirchlichen Lehre enthaltsam leben, auf Dauer...


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 Gambrinus 3. Oktober 2016 
 

Selbstverständlich darf der Mann...

...trotz dieses offenbar zum katholischen Glauben wie auch zu jeder vernunftbasierten Moral in krassem Widerspruch stehenden Kommentars seinen aus Kirchensteuermitteln finanzierten Posten behalten.

Weit hat sie es gebracht, die katholische Kirche in Deutschland.


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