Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  3. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  4. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  5. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  6. Der entschärfte Gott
  7. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  8. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  9. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  10. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  11. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  12. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  13. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  14. UNO: Vatikan fordert weltweites Aus für Leihmutterschaft
  15. „Gesellschaftliche Zeitbombe“: BKA-Studie warnt vor Radikalisierung junger Muslime in Deutschland

Friedhofsüberfälle bei Grabpflege oder beim Beten

15. Mai 2017 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Rheinische Post“: In Nordrhein-Westfalen kommt es derzeit vermehrt zu Raubüberfällen auf Friedhöfen.


Düsseldorf (kath.net) In Nordrhein-Westfalen kommt es derzeit vermehrt zu Raubüberfällen auf Friedhöfen. Nach Polizeiangaben greifen die Täter zu, wenn ihre Opfer am Grab beten oder wenn sie das Grab pflegen. Das berichtete die „Rheinische Post“, der „Focus“ greift dies auf. Nach Angabe von Frank Scheulen, Sprecher des Landeskriminalamtes, sind die meisten der Täter, die bisher ermittelt werden konnten, „21 Jahre als oder jünger. Etwa der Zweite aus dieser Tätergruppe hat eine nichtdeutsche Staatsbürgerschaft.“ Da der Friedhof in der Kriminalitätsstatistik nicht gesondert als Tatort aufgeführt werde, könne man nicht sagen, ob die Raubüberfälle auf Friedhöfen zugenommen hätten. Allerdings gebe es sonst beim Taschenraub einen stark rückläufigen Trend, so Scheulen.


Ein Polizeisprecher aus Bottrop erläuterte nach Angaben der „Rheinischen Post“, dass Friedhöfe „für die Täter ein prädestinierter Ort für einen Überfall“ seien, da es dort fast nie Zeugen gebe. „Die Täter können ihre Opfer, die zudem meistens alleine unterwegs sind, also in Ruhe ausgucken und dann ausrauben“. Die Polizei rät daher, dass man keine Handtaschen oder Wertgegenstände auf den Friedhof mitnehmen solle, auch solle man die Umgebung im Auge behalten und sich möglichst nur in der Nähe anderer Menschen aufhalten.

In Bottropp wurde vor einer Woche eine 86-Jährige schwer verletzt. Ein Polizeisprecher erläuterte, dass der Täter die ältere Dame von hinten umgerissen und ihre Handtasche gestohlen habe. Dieser Tatverdächtige konnte gefasst werden.

Senioren schildern, dass sie inzwischen ungern allein auf den Friedhof gehen würden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kriminalität

  1. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  2. Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
  3. Zahl der Messerdelikte in Nordrhein-Westfalen um fast 50 Prozent gestiegen
  4. Nordrhein-Westfalen: Polizei wird künftig alle Nationalitäten nennen
  5. „Schwertmord in Stuttgart - Hätte der Täter auch Schwabe sein können?“
  6. Kardinal Parolin kritisiert Mafia-Unkultur in Kalabrien
  7. Seit Beginn der Flüchtlingsbewegung starker Anstieg bei Sexangriffen
  8. „Erschreckende Tendenz“
  9. Deutschland: Fast 100 christenfeindliche Vorfälle wurden 2017 gemeldet
  10. Lasst die Vorurteile gegen Flüchtlinge weg






Top-15

meist-gelesen

  1. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  3. Vom Elend der Fürbitten
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  6. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  7. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  8. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  9. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  10. Der entschärfte Gott
  11. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  12. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  13. Achtung, Christfluencer!
  14. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  15. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz