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Bischof von Ischia: Kircheneinsturz nach Beben tötete Frau

23. August 2017 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Einstürzende Mauer in Casamicciola begrub Mitglied des Pfarrgemeinderates - Hilfszusagen durch die Italienische Bischofskonferenz


Rom (kath.net/KAP) Nach dem Erdbeben auf der italienischen Insel Ischia mit mindestens zwei Toten und bisher mehr als 35 Verletzten beschreibt der dortige Bischof die Lage als verheerend. Bischof Pietro Lagnese bestätigte am Dienstag den Einsturz einer Kirche in Casamicciola, bei dem eine Frau ums Leben kam. Es handle sich um ein Mitglied des Pfarrgemeinderats, das neben der Kirche parkte und von einer einstürzenden Kirchenmauer getroffen wurde, sagte er dem italienischen Pressedienst SIR. Ein Großteil der "Chiesa del Purgatorio" sei zerstört, berichtete der Bischof; zudem mehrere Häuser. Viele Touristen verließen die Insel. Die Rettungsarbeiten laufen; zuletzt konnten einige Kinder lebend geborgen werden.

Am Montagabend gegen 21 Uhr hatte ein Erdbeben der Stärke 4,0 die italienische Urlauberinsel erschüttert, besonders stark wirkte es sich in der Gemeinde Casamicciola aus. Der Bischof war laut eigenen Angaben sofort ins Erdbebengebiet gereist, um den Menschen dort zur Seite zu stehen. Auch die Italienische Bischofskonferenz versicherte am Dienstag ihre Solidarität und sagte Hilfe zu. Die waldensische und methodistische Kirche drückte den Opfern ebenfalls ihre Anteilnahme aus und versicherte sie ihrer Gebete.

Italien wird immer wieder von teils verheerenden Erdbeben heimgesucht. Vor fast genau einem Jahr, am 24. August, erschütterte ein schweres Beben die mittelitalienische Region um die Stadt Amatrice. 299 Menschen starben dort.

Spiegel-TV - Italien: Tote und Verletzte bei Erdbeben auf Ischia


Copyright 2017 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Adamo 25. August 2017 
 

Erdbeben auf Ischia

Wer die schrecklichen Trümmerbilder eingestürzter Gebäude in Italien sieht, greift sich an den Kopf, alles nur unbearbeitete Bruchsteine, die keinem noch so leichtem Erdbeben standhalten können. In Deutschland und in der Schweiz darf kein Gebäude errichtet werden, in dem sich später Menschen aufhalten, die keinen statischen Nachweis der Erdbebensicherheit vorweisen können und das wird behördlich kontrolliert. In Italien kann ich nur bei den Erdbeben-Sicherheitsnachweisen nur schreckenserregende BEHÖRDENSCHLAMPEREI und UNVERANTWORTLICHKEIT auf allen Ebenen feststellen und dann werden Tote bei Gebäudeeinstürzen hilflos beweint. Toll, dass es in Europa eine derartige Rückständigkeit noch gibt!


1
 
 Rosenzweig 23. August 2017 

HERR erbarme Dich .....

dieser vom Erdbeben neu betroffenen Region- und der Todesopfer– der z.T.auch schwer Verletzten + aller ihrer Angehörigen!

Sei ihnen allen verzeihend + neu aufrichtend NAHE-
und nimm die SEELEN der Todesopfer doch baldig auf in Deine HERRLICHKEIT !

Alle Einsatz-Helfer stärke bitte + schenke ihnen im Hl. GEIST das rechte Gespür- WOO sie am dringendsten nun helfen + noch befreien können- soo wie Du die DREI Geschwister Kinder wunderbar durch sie BEFREIEN ließest! DANK +PREIS sei DIR!
So bittend verbunden...


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