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Eklat in Spanien: Hindu-Prozession in katholischer Kirche

30. August 2017 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
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Bischof empört über die Religionsvermischung - Generalvikar muss zurücktreten - Mit VIDEO


Ceuta (kath.net) Es sollte ein Akt der Brüderlichkeit zwischen den Religionen werden, doch musste der Generalvikar von Ceuta deswegen den Rücktritt einreichen. Hindus zogen mit einer Statue der Elefantengottheit Ganesha in Ceutas katholische Kirche Hl. Maria von Afrika ein. Der Bischof zeigte sich danach über die Religionsvermischung bestürzt, die Hinduprozession habe unter den Christen für Verwirrung gesorgt.


Der verantwortliche Generalvikar der spanischen Enklave Ceuta, Juan Jose Mateos, hat spanischen Medienberichten zufolge seinen Fehler eingesehen. Der Bischof hat das Rücktrittsgesuch des Generalvikar angenommen. Ceuta ist eine spanische Stadt an der nordafrikanischen Küste.

Zur Dokumentation! - Spanien: Hindu-Prozession in katholischer Kirche zieht innerkirchlichen Eklat nach sich



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Lesermeinungen

 Jan Weber 2. September 2017 

Offene Grenzen - jetzt auch in der Kirche

Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht... Was Angela Merkel in Europa angestoßen hat, nämlich eine Politik der vollkommenen Offenheit und eines Mangels an Grenzsetzung, folgt nun auch in der Kirche, wo plötzlich Elefantengötzen Einzug halten. Beides hängt eng zusammen, da Grenzsetzung als Ausgrenzung empfunden wird, und nur ein laisse-faires "alles ist erlaubt" führt zu einer völligen Verwischung der Grenzen und Auflösung der Identität. Was soll bitte ein Elefant in einer Kirche???


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 Einsiedlerin 31. August 2017 
 

Ich bin entsetzt!

Was für ein Frevel! Wenn man sich das Video ansieht, gewinnt man den Eindruck, dass es sich um spanische Hindus handelt, so fröhlich machen die mit. Komm, heiliger Geist!


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 Helena_WW 30. August 2017 
 

@Msgr. Westenfeld : junge Priester beten das wieder

@Msgr.Westenfeld: "..Bewahre uns vor Verwirrung und Sünde". Dieses Gebet nach dem Vaterunser der Eucharistiefeier lassen leider sehr viele Priester einfach weg, dabei ist es gerade heute so wichtig. .."
Richtig,
Wir haben einen Kaplan in unserem Kirchengemeindeverbund, der betet das und ist auch sonst liturgisch vorbildlich, sehr ordentlich, soweit ich da beurteilen kann.


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 mirjamvonabelin 30. August 2017 
 

Haben wir verlernt

entschieden aber freundlich "nein" zu sagen zu dem was wir nicht wollen?

Wir wollen so oft niemand vor den Kopf stoßen, hoffen das es sich von selbst erledigen wird, nicht unfreundlich sein.... Ach, mir fallen so viele Lebenssituationen ein in denen ich feig war und nicht nein sagte....

Wer hat die Idee zu dieser Prozession gehabt?
Hindus oder Vikar?


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 2.TIM. 3,1-5 30. August 2017 
 

Akt der Brüderlichkeit!

Dann soll der Herr Generalvikar einmal mit einer Jesusstatue in einr Moschee einziehen, nur so wegen der Brüterlichkeit. Ich verstehe diese "Vermischungsversuche" sowieso nicht. Es gibt nur den Dreieinigen Gott. Wo bleibt da die Evangelisierung!


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 Msgr.Westenfeld 30. August 2017 

Wolfgang

In der Tat: Die Verwirrung in der Kirche - selbst unter Geistlichen - schreitet voran. Das erfordert klare Augen und eine kritische Sicht. Wie oft warnte ich schon vor sog. "Nettigkeiten". Diese sind zwar optisch schön und kommen bei vielen an. In Wirklichkeit sind sie verhängnisvoll und zeitigen Situationen, deren wir am Ende nicht mehr Herr sein werden. Helena sagt es richtig: "Bewahre uns vor Verwirrung und Sünde". Dieses Gebet nach dem Vaterunser der Eucharistiefeier lassen leider sehr viele Priester einfach weg, dabei ist es gerade heute so wichtig. Wo ist denn die einmal "gelernte Theologie" bei den Priestern geblieben? Auch ich kenne Priester, mit denen es völlig unmöglich ist, zu konzelebrieren, weil sie einen "selbst gestrickten" Messkanon sprechen.Aber : Unsere Gläubigen sagen nichts, weil sie selbst oftmals keine Ahnung von unserer weltumspannenden Liturgie haben, die ja weiß Gott auch nicht von "Dummköpfen" formuliert wurde.


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 Kurti 30. August 2017 
 

Von ganz oben in der Kirche muß die Klarheit kommen.

Das damalige Video des Papstes hat eher den Eindruck hinterlassen alle Religionen seien gleichwertig. Ich verstehe durchaus die Absicht des Papstes unter den Religionen einen friedlichen Umgang zu finden, aber das darf doch nicht dazu führen, daß man als Christ das Christentum als eine unter vielen Religionen sieht und seinen Absolutheitsanspruch infrage stellt bzw. es zulässt, daß er infrage gestellt werden kann. Andere Religionen haben übrigens aus deren Sicht meist auch einen Absolutheitsanspruch, z.B. der Islam. Wir Christen müssen aber wissen, wer der ERLÖSER ist und das ist nur EINER, nämlich Jesus Christus. Andere Religionen mögen im besten Falle auch bestimmte Werte haben, aber das nützt am Ende wenig, weil man sich selber nicht erlösen kann. Andere Religionen beruhen aber auf Selbsterlösung und die gibt es nicht. Man kann sich auch selber nicht an den Haaren aus einem Sumpf ziehen.


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 Herbstlicht 30. August 2017 
 

nicht nur beim "verwirrt sein" belassen, sondern auch reagieren!

Die Hindu-Prozession habe "unter den Christen für Verwirrung gesorgt."
Kein Wunder, wenn sie sich mit einer solchen Situation -incl. der Statue einer Elefantengottheit- konfrontiert sehen.

Wie kann der dafür verantwortliche Geistliche nur so etwas zulassen?
Und was mich immer wieder erstaunt: Wenn die Gläubigen verwirrt oder auch verärgert sind, warum zeigen sie sich dann nicht konsequent und verlassen geschlossen oder wenigstens vereinzelt das Gotteshaus?
Damit würden sie doch klar zeigen, dass sie nicht gewillt sind, alles hinzunehmen, was ihnen so alles an "liturgischer Kreativität" zugemutet wird.


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 Tisserant 30. August 2017 

Wer den Respekt vor der Heiligkeit der eigenen Religion und ihrer Stätten verloren hat, der wird nun einmal zum Relativisten!

Die kath Kirche geht noch sehr schweren Zeiten entgegen!

Dank an die vielen alt 68 ziger, die alles besser wissen und wussten und uns die Hölle auf Erden bereitet haben!
In sozialer, wirtschaftlicher, beruflicher und gesellschaftlicher Art!

Chaos das habt ihr hinbekommen!


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 Ebuber 30. August 2017 
 

siebenschlaefer

Ich hoffe doch sehr, dass Sie all das, was Sie aus Ihrer Gemeinde gerade berichteten, dem zuständigen Bischof gemeldet haben. Sie können auf Lk 16,15 verweisen: "Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Gräuel." Da kann man nur den aufrichtigen Christen zurufen: Wachet und betet - und verschlaft nicht, was jetzt zu tun ist. Zu hoffen bleibt dann allerdings noch, dass unsere deutschen Bischöfe auch so reagieren, wie in diesem Fall der spanische Hirte.


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 siebenschlaefer 30. August 2017 
 

Das könnte ich mir in meiner Gemeinde auch sehr gut vorstellen,

nur, dass die "Christen" sich dann nicht verwirrt zeigen würden, sondern euphorisch ob des "fortschrittlichen" Pfarrers.
Dieser hatte auch schon Imam und Muezzin einer benachbarten Moschee eingeladen, vor dem Altar Christi Koranverse zu sprechen. Beide haben es sich dann auch nicht nehmen lassen, die Kirche schon mal in ihrem Sinne als Moschee einzuweihen und für alle hörbar anzustimmen: "Allahu akbar"!


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 priska 30. August 2017 
 

Danke Herr Bischof ...dieser Götzendienst hat in einer Katholischen Kirche nichts zu suchen..


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 Helena_WW 30. August 2017 
 

Der Herr bewahre uns vor Verwirrung und Sünde

Hier hilft wirklich nur noch beten.


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 Sebi1983 30. August 2017 
 

Ein Ärgernis!

Bei allem gebotenem Respekt vor Gläubigen anderer Religionen. Doch dies ging entschieden zu weit und wird zum Ärgernis für Christen.

Ich bin froh, dass der Bischof so eindeutig reagiert hat und auch personelle Konsequenzen gezogen worden sind.


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