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Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen

1. September 2017 in Weltkirche, 12 Lesermeinungen
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In den USA haben rund 150 evangelikale Leiter eine theologische Erklärung verabschiedet, in der sie sich gegen Homo- und Transsexualität wenden.


Nashville (kath.net) In den USA haben rund 150 evangelikale Leiter eine theologische Erklärung verabschiedet, in der sie sich gegen Homo- und Transsexualität wenden. Dies berichtet idea. Christen, die sich an der Bibel orientierten, könnten beides nicht gutheißen. Gott habe laut der Heiligen Schrift den Menschen als Mann und Frau geschaffen. Der Rahmen, in dem beide zusammenleben sollten, sei die Ehe, heißt es in der sogenannten „Nashville-Erklärung“. Die Erklärung ist nach Ansicht der Autoren notwendig, um Kirchen, Gemeinden, Hauskreisen und Familien dabei zu helfen, dem Zeitgeist zu widerstehen. Die westliche Kultur sei zunehmend nachchristlich. Das verunsichere viele Christen. Ihnen wolle man eine Art Katechismus anbieten, der darlegt, was die Bibel zu grundlegenden Fragen des menschlichen Zusammenlebens sagt. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderen der Präsident der Kommission für Ethik und Religionsfreiheit der Südlichen Baptisten, Russell Moore (Washington), sowie der bekannte Buchautor John Piper.



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Lesermeinungen

 mirjamvonabelin 7. September 2017 
 

@Ulrich Motte

"Ich selber habe eine neue Naturrechtslehre entwickelt, die ohne religiöse Bezüge auskommt."
Ich glaube das jeder der über Gott und die Natur nachdenkt, draufkommt das das kein Gegensatz ist.
Und @kempis
hat recht
"Mit Ungläubigen muss man über das Naturrecht argumentieren, welches der natürlichen Vernunft zugänglich ist, nicht mit der Bibel, die sie nicht akzeptieren."

Aber das Naturrecht sowie die Bibel können missbraucht werden.

"Als Mann und Frau", darüber sollten wir nicht diskutieren sondern als Wirklichkeit wahrnehmen.


1
 
 Ulrich Motte 4. September 2017 
 

Kempis-Naturrecht- Bernd Rüthers

Zum Thema Naturrecht äußert sich in seinem Buch "Rechtstheorie" ausführlich Prof. Dr. Bernd Rüthers, ein engagierter Katholik, der einen hohen päpstlichen Orden erhielt. Entgegen Ihrer Aussage behauptet er, Naturrechtslehre gäbe es auch bei Protestanten. Rüthers zeigt entsetzliche Mißbräuche der Naturrechtslehre. Er verwirft die Brauchbarkeit einer Naturrechtslehre im modernen Staat. Ich selber habe eine neue Naturrechtslehre entwickelt, die ohne religiöse Bezüge auskommt. Um Mißverständnisse auszuschließen: Ich bin gläubiger Christ.


0
 
 A.Reik 2. September 2017 

Es sei auch noch der Galaterbrief empfohlen.

Dort schreibt Paulus, dass die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen in eine höhere Einheit mit Christus aufgehoben ist.


3
 
 Chris2 2. September 2017 
 

"Darwin" übrigens auch.

Oder man zeige mir einen ernstzunehmenden Forscher, der behauptet, die bipooarität der Geschlechter sei im Tierreich nicht der Normalfall. Schade, dass es in Deutschland keine Doku wie die von Harald Eia gibt. Vermutlich hat das etwas mit Ideologien, Netzwerken und Filmförderung zu tun...


8
 
 kempis 2. September 2017 
 

Naturrecht

Wir Katholiken haben die – gerade heute – unschätzbar wertvolle Lehre vom Naturrecht. Nicht weil es in der Bibel steht, ist das ausleben sexueller Desorientierung falsch, sondern weil Gott die Natur des Menschen als Mann und Frau und als aufeinander hingeordnet geschaffen hat, und deshalb steht es auch in der Bibel – Protestanten zäumen also das Pferd von hinten auf. Mit Ungläubigen muss man über das Naturrecht argumentieren, welches der natürlichen Vernunft zugänglich ist, nicht mit der Bibel, die sie nicht akzeptieren. Gewiss, die Bibel ist erhaben und geht weit über das Naturrecht hinaus, aber das vorbereitende, apologetische Mittel zur Neuevangelisierung ist: Naturrecht, Naturrecht, Naturrecht! (siehe Benedikt XVI vor dem Deutschen Bundestag)


14
 
 2.TIM. 3,1-5 2. September 2017 
 

Mann und Frau

Wir Katholiken sollten vielmehr die Bibel lesen und uns selbst ein Bild machen. Die Schrift ist eindeutig. „Doch es gibt kein anderes Evangelium, es gibt nur Leute , die euch verwirren und das Evangelium verfälschen wollen“ Gal 1,7. Daher halte ich mich fern von manchen Priestern und Bischöfen.


12
 
 doda 2. September 2017 

Haben Evangelikale den Katechismus entdeckt?:)


10
 
  2. September 2017 
 

Grüne verhindern

Aus dem Titel ergibt sich auch, warum die Grünen unbedingt aus dem Bundestag ferngehalten werden müssen, da sie die göttliche Ordnung bezüglich der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen nicht aktzeptieren wollen. Ansonsten werden in Deutschland auch Konzepte wie die Gendertoilette oder ähnlichen Humbug immer stärker in unserem Alltag Einzug halten.


13
 
 A.Reik 2. September 2017 

Laut der letzten Meldung zum jüngsten Interviewband...

... akzeptiert Papst Franziskus aber homosexuelle Lebenspartnerschaften.


4
 
 Philipp Neri 1. September 2017 

Starkes Zeugnis!

Dem sollte sich auch die Katholische Kirche ohne Wenn und Aber anschließen!


18
 
 Metscan 1. September 2017 
 

Gott hat den Menschen

Eine solche Erklärung müßte schon längst vom Papst - verbindlich für alle Katholiken - weltweit gekommen sein! Das paßt aber nicht in den Barmherigkeits-trip und vor allem nicht zur Politik der meisten europoäischen Regierungen. Man unterschätze auch nicht die Konversion von Katholiken zu den Evangelikalen in Amerika.


14
 
 Adamo 1. September 2017 
 

Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen.

Weshalb sagt das die DBK mit ihrem Vorsitzenden nicht lautstark gegen Gender?


21
 

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