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MISSION MANIFEST – „Wovon das Herz überfließt, davon spricht der Mund“

6. Jänner 2018 in Kommentar, 10 Lesermeinungen
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Möge unser Herz überfließen von der Liebe und dem Bekenntnis zu Jesus Christus – und lernen wir, davon zu sprechen! Eine Einschätzung zu „Mission Manifest“ (#MEHR-Konferenz). kath.net-Kommentar von Petra Lorleberg


Augsburg-Stuttgart (kath.net/pl) Genau darauf habe ich seit Jahren gewartet! Das war mein spontaner Eindruck, als ich vorab das Buch „Mission Manifest“ in die Hand bekam und begriff, worum es geht: Um die kraftvolle Initiative zur Neuevangelisierung in Österreich, Deutschland, der Schweiz und hoffentlich sogar darüber hinaus im gesamten europäischen Raum. Und als ich die „10 Thesen für das Comeback der Kirche“ las, konnte ich unter all dem grauen Schleier, der erstickend über unserer Kirche hierzulande liegt, erstmals wieder tief aufatmen!

Überall auf der Welt wächst die Christenheit, nur in Europa verzeichnen wir einen bitteren Rückgang. Statistiken bestätigen, was wir beim eigenen Kirchgang sehen: Unsere Kirchenbänke leeren sich, unsere Generation ist mit der Weitergabe des Glaubens bisher gescheitert. Wir brauchen eine Initialzündung – oder die Christenheit geht in Europa unter.

Bei „Mission Manifest“ geht es NICHT um innerkirchliche Grabenkämpfe. Eingeladen ist jede und jeder in der Kirche, die Gott, die Jesus ernst nehmen. Um aus einem in Gemeinden vielgesungenem neuen geistlichen Lied zu zitieren: „Zieh den Kreis nicht zu klein!“ Und es geht auch nicht um einen Wettkampf zwischen den Konfessionen: wenn dieses Projekt auch direkt in unsere katholische Kirche hineinzielt und aus ihr entspringt, so beten doch evangelische und freikirchliche Glaubensgeschwister mit Herzblut für uns. Und wieweit „Mission Manifest“ auch eine Dynamik zu den Christen der Reformation hin entwickeln wird, das wird momentan wohl niemand wagen abzuschätzen.

Worum geht es also in „Mission Manifest“? Jesus Christus erinnert uns in Mt 12,34: „Wovon das Herz überfließt, davon spricht der Mund“! Ich frage mich: Warum sprachen wir bisher eigentlich so wenig von Jesus Christus, von unserem Glauben an IHN als unseren Erlöser und Herrn, von unserer Kirche? Warum brannten wir nicht mehr, angesichts des übergroßen Geschenkes der Liebe Gottes, das Gott uns in seinem Sohn anbietet? Schöpfen wir jetzt Mut! Atmen wir auf! Strecken wir uns im Gebet nach Jesus aus, lassen wir uns das Herz mit Seiner Gegenwart füllen, damit unser Herz überfließen kann und wir wirklich zu Jesu Zeugen werden.


Vertrauenswürdige Namen unterstützen „Mission Manifest“ mit brennendem Herzen. Hinweisen möchte ich – stellvertretend für alle – auf den Gründer und Leiter des Gebetshauses Augsburg, Johannes Hartl, auf den Initiator des katholischen Jugendkatechismus YOUCAT, Bernhard Meuser, auf den Kommunikationsdirektor der Erzdiözese Wien, Michael Prüller. Und auf den bekannten Heiligenkreuzer Theologieprofessor und Nationaldirektor von Missio Österreich, Pater Karl Wallner OCist, der in seinem Beitrag ausgeführt hat, dass wir bei dem „missionarischen Turnaround“ nicht bei Null stehen. Papst Franziskus, vor ihm Papst Benedikt XVI. haben Mut zur Neuevangelisierung gemacht, „viele Bischöfe, Orden und Gemeinschaften haben sich mit dem Anliegen, das Papst Franziskus forciert, vollständig identifiziert. Es bewegt sich schon viel“, bezeugt Wallner.

Die Unterstützung für das Großprojekt ist überwältigend, das zeigte sich gestern bei seiner Vorstellung auf der #MEHR-Konferenz in Augsburg. Viele (und vielfältige) Unterstützer von „Mission Manifest“ kamen auf die Bühne (auch kath.net war auf der Bühne vertreten). Es gab obendrein starke bischöfliche Rückenstärkung (ich nenne stellvertretend den Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki und den Passauer Bischof Stefan Oster) plus ein Grußwort aus dem Vatikan durch Erzbischof Rino Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung. Und wer weiß, ob dieser Aufbruch nicht auch auf dem treuen Beten, Hoffen und Aufopfern vieler treuer (auch alter, auch kranker und leidender) Christen erwachsen ist.

Ich persönlich werte „Mission Manifest“ als eine riesengroße Sache, als eine grundsätzliche Öffnung zu neuen (aber altbewährten) Horizonten. Ja, ich sehe es sogar als DIE Chance für unsere Kirche hierzulande – eine Chance, die wir unter keinen Umständen vertun sollten, denn wir werden so schnell wohl keine weitere bekommen.

Unsere kath.net-Leser und -Freunde bitte ich, wohlwollend zu prüfen, ob und wie Sie sich „Mission Manifest“ anschließen wollen. Der erste und allerwichtigste Schritt ist dabei: die eigene betende Hinwendung zum dreifaltigen Gott, zur persönlichen Beziehung zu Jesus Christus. Viele Gebetsformen stehen dafür offen, vom Messbesuch und der eucharistischen Anbetung über modernen Lobpreis und altehrwürdige Gregorianik bis zu freiem Gebet und Rosenkranz. Jeder mag wählen, was am meisten zu ihm passt, aber BETEN WIR! Und dann sind wir eingeladen, auf die Impulse des Heiligen Geistes zu hören, der nicht zögern wird, uns als seine Werkzeuge einzusetzen.

Für die kath.net-Redaktion:
Petra Lorleberg, Dipl.-Theol., Chef vom Dienst

Weitere Infos und Möglichkeit zur Unterschrift: www.missionmanifest.online

Großer kath.net-Buchtipp!
Mission Manifest
Die Thesen für das Comeback der Kirche
Von Bernhard Meuser; Johannes Hartl; Karl Wallner
Taschenbuch, 240 Seiten
2018 Herder, Freiburg
ISBN 978-3-451-38147-8
Preis Österreich: 20.60 EUR

Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:

Link zum kathShop

Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus, Linz:
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Buchhandlung Provini Berthier GmbH, Chur:
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Alle Bücher und Medien können direkt bei KATH.NET in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Christlicher Medienversand Christoph Hurnaus (Auslieferung Österreich und Deutschland) und der Provini Buchhandlung (Auslieferung Schweiz und Lichtenstein) bestellt werden. Es werden die anteiligen Portokosten dazugerechnet. Die Bestellungen werden in den jeweiligen Ländern (A, D, CH) aufgegeben, dadurch entstehen nur Inlandsportokosten.

kath.net-Redakteurin Petra Lorleberg


#MissionManifest wird vorgestellt bei der #MEHR2018 - Mit dabei: Johannes Hartl, Pater Karl Wallner/Heiligenkreuz, Bernhard Meuser/Youcat




Foto oben: Petra Lorleberg (c) kath.net


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Lesermeinungen

 Rosenzweig 7. Jänner 2018 

DANKE- werte @Herbstlicht, dass Sie nochmals wertschätzend...

auf das Anliegen u. die Wichtigkeit der Mission hinweisen
u. aufrichtig Respekt für Dr.Joh.Hartel u. seine “MEHR” bekunden.
Dem möchte ich mich dankbar anschließen!

Auch Ihrem Wunsch– trotz viel Anlehnung an amerikanisch Modell– möge in den Herzen der so zahlreich anwesenden, vor allem JUNGEN Menschen– JESUS Christus “anklopfend” Einzug halten können!

DAFÜR können wir jetzt MIT!tragend u. MIT!begleitend- BETEN u.auch unsere alltägl. Mühen opfernd einbringen!
--
Und noch ergänzend– wenn MARIA im MISSION-Manifest nicht offiziell erwähnt wurde-(warum auch immer..?)- glaube ich dennoch, MARIA ist in Ihrer immer demütigen Verborgenheit GANZ + VOLL als aller GNADEN-Vermittlerin MIT! DABEI.

Wie in MARIAS irdischem LEBEN- Sie schweigend alles im HERZEN bewahrte u. erwogen hat, so ganz sicher auch JETZT in diesem-
wie werter @Montfort schreibt:

"Katholischem Neuaufbruch, von Rom her begrüßt u.unterstützt,-
u.ökumenisch vom Gebet vieler mitgetragen"!

So dankb. froh hoffend verbunden..


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 Herbstlicht 7. Jänner 2018 
 

@Rosenzweig

Liebe Rosenzweig!
Es ist mir wirklich ein Anliegen, die Wichtigkeit der Misson zu betonen und daher gilt mein Respekt Dr. Johannes Hartl für sein "MEHR".
Auch die 10 Thesen der Initiativgruppe MISSION MANIFEST sind es wert, gelesen zu werden und noch besser, nach ihnen zu handeln.
Ich bin mir sicher, Menschen hungern heute nach geistiger Nahrung, auch wenn es ihnen vielleicht gar nicht bewusst ist.
Doch es wäre wünschenswert, die MEHR-Konferenz z.B. würde nicht nur nach amerikanischem Modell (u.a. Rockmusik) ablaufen, sonst besteht die Gefahr, dass es zum bloßen Event wird.
Es wäre schön, wenn solche Veranstaltungen auch wirklich etwas bewirkten in den Herzen derjenigen, die nur aus Neugierde gekommen sein mögen.

Auch wäre es wünschenswert, ebenso den Stilleren und Nachdenklichen unter den Suchenden eine Möglichkeit anzubieten, Jesus Christus zu finden.
Nicht jedem ist das Laute, Ungestüme und das Überschwängliche gegeben und angemessen.


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 Rosenzweig 7. Jänner 2018 

Schade, ein nicht unwichtiges Detail fehlt m.E...

Ja Danke– werte @Herbstlicht- auch für Ihren wertvollen Einwand!

Wie schon einige hier im Forum das Fehlen des Hinweises auf MARIA– der Mutter JESU- erwähnt haben,
empfinde auch ich das Fehlen sogar schmerzlich!

Bei aller ökumenischer Ausrichtung– hat das Manifest doch Kathl. Ursprung und profilierte “Urheber” haben es zusammengetragen..?!

Liebe Herbstlich– sie schreiben richtig-
der Hinweis auf MARIA wäre- trotz ökumen. Ausrichtung, sicher zumutbar gewesen.
Und ich möchte ergänzend hinzufügen: wäre WEG-weisend!

Viell. können wir mit unserer Treuen,
Liebenden Marienverehrung und tägl. Rkrz.Gebet– stellvertretend ergänzen, was noch mangelt
und Maria wird FÜR!bittend viell. auch diesen “Ökumene-KNOTEN” lösen dürfen!

In dieser Hoffnung u.Gebet verbunden..


7

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 Montfort 6. Jänner 2018 

Ein katholischer Neuaufbruch, von Rom her begrüßt und unterstützt, ...

... und ökumenisch vom Gebet vieler mitgetragen!

Dazu dürfen wir noch die Unterstützung der Heiligen und der Gottesmutter Maria erbitten - und kräftig daran mitwirken, jeder wie er kann!

Gott sei Dank für diesen Aufbruch! 😃


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 Herbstlicht 6. Jänner 2018 
 

Schade, ein nicht unwichtiges Detail fehlt m.E.

Missionierung im zuwendenden Sinne ist sicher nötiger denn je.
Den Suchenden dabei nichts aufdrücken, ihnen jedoch Jesus Christus bekanntmachen und nahebringen, das ist eine verdienstvolle Aufgabe.

Beim Lesen der 10 Thesen jedoch ist mir der fehlende Hinweis auf die Gottesmutter Maria auch aufgefallen, immerhin ist diese Initiative ja katholischen Ursprungs.

Wenn in der These 6 z.B. geschrieben steht:

"Wir haben Wertschätzung für die positiven Impulse der Reformation.",

so wäre also bestimmt auch ein, wenigstens klitzekleiner, Hinweis auf Maria angebracht und auch sinnvoll gewesen.
Maria, die Mutter Jesu, die wir hochschätzen und ehren, zumal auch sie die Menschen zu ihrem Sohn führen will.
Solch ein Hinweis wäre für alle Interessierten und Nichtkatholiken, trotz ökumenenischer Ausrichtung der Initiative, sicher zumutbar gewesen.


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 Fatima 1713 6. Jänner 2018 
 

Ich bin sicher,

dass der heilige Papst Johannes Paul II. diesen Aufbruch nicht nur voraus gesehen, sondern in gewissem Sinn sogar initiiert und vor allem "erbetet" und "erlitten" hat. (Sicher nicht nur er, auch viele andere, "Unsichtbare"). Was für ein großer Papst, nicht zuletzt durch sein Glaubenszeugnis bis ins hohe Alter, durch Treue in Krankheit und Leid.
Ich habe bis jetzt nur die zehn Thesen gelesen. Sicher, Maria kommt dort, wohl aus ökumenischen Gründen nicht vor, aber die Initiative wird ja auch von vielen katholischen Initiativen getragen und Maria, die Heiligen und die Sakramente werden nicht "zu kurz kommen".


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 bücherwurm 6. Jänner 2018 

@Wiederkunft:

in meinem Beitrag ist der Rosenkranz eindeutig erwähnt!


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 Wiederkunft 6. Jänner 2018 
 

Maria

Dieses Manifest ist natürlich ökumenisch und verzichtet dabei auf Maria, was ich als Katholik ein bisschen Schade finde. Auch war es Johannes Paul II, welcher die Neuevangelisierung für Europa ins Leben rief! Er sprach auch vom Aufbruch, von der Morgenröte im dritten Jahrtausend, die schon langsam sichtbar würde. Hat er damit diesen geistlichen Aufbruch schon vorher gesehen? Wir wollen es hoffen. Aber Maria macht es jetzt schon und wird an dieser Erneuerung der Kirche mit wirken! Vertrauen wir auf den heiligen Geist und auf das Gebet zu unserem Herrn!


9

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 M.Schn-Fl 6. Jänner 2018 
 

"Da hilft nur noch beten." Was heißt hier "nur noch?"

Wer mit seinen liebsten Menschen nicht mehr spricht wird erleben, dass die Beziehung abstirbt. Genauso ist es auch mit der Beziehung zu Gott. Beten ist die Himmelsleiter des Jakob, die wir selbst jeden Moment aufstellen können.
Auch wenn für uns nicht sichtbar gehen die Engel die Leiter rauf und runter und oben am Ende der Leiter steht Gott selbst.
Wir müssen wieder lernen mit Gott, mit Jesus Christus zu sprechen, damit wir von Gott sprechen können. Das Gebet ist die Seele der Neu-Evangelisation: Und vergessen wir die Gottesmutter nicht. Jesus hat sie uns am Kreuz zur Mutter gegeben. Ohne sie findet keine Erneuerung von Kirche und Glauben statt.
Es ist schön, dass Petra Lorleberg uns dieses wieder in Erinnerung ruft.
Sprechen wir täglich mit Gott, damit wir wieder von Ihm sprechen können und wir werden Wunder erleben.
Der große evang. Theologe Adolf Schlatter sagte seinen Schülern stets: "Macht doch eure Augen auf und seht, dass Gott was tut." Denn Dein Hüter schläft nicht." (Psalm)


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 Fatima 1713 6. Jänner 2018 
 

"Wer weiß,

ob dieser Aufbruch nicht auch auf dem Beten, Hoffen und Aufopfern vieler treuer Christen erwachsen ist." - Das ist sogar ganz sicher so! Und: neue, aber altbewährte Horizonte - toll! Man muss das Rad nicht neu erfinden. Es steht bereits alles im Evangelium. Danke für diesen umsichtigen und ausgewogenen Kommentar!


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