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Orthodoxer Patriarch wurde in Bethlehem angegriffen

9. Jänner 2018 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
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Palästinensische Demonstranten haben den griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem angegriffen. Sie werfen der Kirche vor, Ländereien an den Staat Israel zu verkaufen oder zu verpachten.


Bethlehem (kath.net) Die Autokolonne des griechisch-orthdoxen Patriarchen Theophilos III. (Archivfoto) ist am Samstag auf dem Weg von Jerusalem zu den griechischen Weihnachtsfeierlichkeiten in der Bethlehemer Geburtskirche attackiert worden. Das berichtet "Israelnetz". Palästinenser bewarfen dabei die Limousinen mit Eiern und Steinen. Sie protestierten so gegen den Verkauf von griechischen Grundstücken an Juden in Israel. „Verrat, Palästina darf nicht verkauft werden“, riefen die Demonstranten und hielten entsprechende Plakate hoch.


Die palästinensische Polizei in Bethlehem begleitete den Konvoi und trennte zwischen den Demonstranten und den Fahrzeugen. Der Patriarch gelangte wohlbehalten, aber auf Umwegen zur Geburtskirche.


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Lesermeinungen

 Laus Deo 9. Jänner 2018 

Der Islam zeigt immer mehr sein wahres Gesicht.

Haben die Palästinensische Muslime mal den Koran gelesen? Sogar dort steht, dass das Land den Juden gehört... Und wie gesagt, die Muslime sehen in den Christen Minderwertige Menschen, unter dem Islam wird ein Christ nie seinen Glauben leben können, unter den Juden schon. Doch schlussendlich müssen sich beide bekehren den JESUS CHRISTUS WAHRER GOTT VON WAHREM GOTT IST DAS EINZIGE HEIL FÜR JUDEN WIE MUSLIME


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