Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  2. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  3. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  4. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  5. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  6. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  7. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  8. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  9. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  10. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“
  11. Generalvikar: Corona-Trennung in „Geimpfte“ und „Nicht-Geimpfte“ darf keinen Einzug in Kirche halten
  12. Kölner Administrator Steinhäuser: Faktisch werde Woelki bei Rückkehr eine „Probezeit“ haben
  13. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten
  14. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  15. Das siebeneinhalbte Sakrament

Italiens Bischöfe: veränderte Vaterunser-Bitte in der Messe

26. Jänner 2018 in Weltkirche, 31 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Neuerung ab Herbst lautet in deutscher Übersetzung "und verlasse mich nicht angesichts der Versuchung"


Rom (kath.net/KAP) Italiens Katholiken werden in ihren Gottesdiensten das Vaterunser bald in etwas veränderter Form beten. Ab Herbst soll es heißen: "und verlasse mich nicht angesichts der Versuchung" anstatt wie bisher "und führe uns nicht in Versuchung". Das erklärte der Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, Nunzio Galantino, zum Abschluss einer Versammlung der Bischöfe des Landes am Donnerstag in Rom.


Er betonte, dies geschehe nicht aufgrund des Fernsehinterviews mit Papst Franziskus Anfang Dezember. Darin hatte der Papst gesagt, "und führe uns nicht in Versuchung" sei keine gute Übersetzung. Galantino sagte, vielmehr hätten die italienischen Bischöfe diese Übersetzung bereits für ihre Bibelübersetzung des Jahres 2008 beschlossen. Und diese solle nun in die dritte Ausgabe des Römischen Messbuchs für Italien einfließen.

Diese neue Übersetzung des Messbuches vom Lateinischen ins Italienische soll bei einer außerordentlichen Versammlung der italienischen Bischöfe im November verabschiedet werden. Damit solle dann auch die neue Formulierung in der viel diskutierten Vaterunser-Bitte sowohl für Gottesdienste wie für das persönliche Gebet gelten, heißt es in der Abschlusserklärung des Ständigen Rates der Bischöfe. Das Gremium hatte von Montag bis Mittwoch in Rom getagt.

Copyright 2018 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 st.michael 1. Februar 2018 
 

Frucht der Liturgie"rerform"

Mit dem NOM kamen die Traenen, seitdem Abfall und Apostasie bis in allerhoechste Kirchenkreise.
Satan reibt sich die Haende!


0

0
 
 Montfort 27. Jänner 2018 

Ist es in Italien - angeführt von Rom - jetzt schon üblich, ...

... die biblischen Texte nach eigenem Verstehen umzuschreiben für eine Pastoral und Liturgie, die man immer weniger versteht?

So versucht man nicht mehr, die Offenbarung zu hören, zu verstehen und zu interpretieren, sondern erfindet eigenmächtig eine eigene Offenbarung, die dem eigenen Aufnahmenvermögen, dem eigenen Verstehen und dem eigenen Willen angepasst ist.

Zu Anregung eines Posters, doch auch in der Katholischen Liturgie auf "Unser Vater" umzustellen:
Gott, ist "Vater", bevor er die Schöpfung ins Leben ruft und daher "unser Schöpfer" wird; in der Gemeinschaft mit seinem Sohn ist es uns im Heiligen Geist geschenkt, ihn ebenfalls "Vater" nennen zu können. Von daher ist auch die griech./lat. Wortstellung "Pater noster" und ihre Übernahme ins Deutsche sehr stimmig. Damit bekommt das Gebet, das der Sohn uns gibt, auch die richtige Einstellung: Mein ERSTES Wort an Gott darf sein: "Vater" - mit dem nachfolgenden "unser" bekenne ich, dass Gott nicht nur mein Vater ist, ...


4

0
 
 Aloe 26. Jänner 2018 

@DamianBLogos

Aufgrund Ihres Hinweises habe ich Ihren Artikel von 12/2017 gelesen. Der dort erwähnte NICHT:SONDERN-Zusammenhang
von der 6. zur 7. Vaterunser-Bitte beschäftigt mich bereits längere Zeit.
Ich verstehe ihn als Alternative im Sinne "Überlasse uns nicht der Macht des Bösen, s o n d e r n erlöse/befreie uns davon".
(Im Bewusstsein der eigenen Schwäche/Ohnmacht, den Versuchungen des Bösen zu entkommen).


(erlöse uns von dem Bösen) in einem NICHT-SONDERN-Zusammenhang stehen, so, als ob es sich um eine Alternative handelt.


2

0
 
 Aloe 26. Jänner 2018 

@DamianBLogos besonderen Dank für die aufschlussreichen, einleuchtenden Erklärungen.


7

0
 
 Fatima 1713 26. Jänner 2018 
 

@ DamianBLogos

Vielen Dank für diese sprachliche und inhaltliche Klärung!


5

0
 
 DamianBLogos 26. Jänner 2018 
 

@Christophorus

„Jemanden in Versuchung führen“ und „jemanden versuchen“ sind zwei verschiedene biblische Sachverhalte, die aufgrund des sprachlichen Gleichklangs und des altmodischen Klangs von „jd. versuchen“ leider laufend verwechselt werden, auch in etlichen Übersetzungen, anhand des griechischen Textes aber unterschieden werden können.
„Jemanden versuchen“ heißt soviel wie „jd. zum Bösen zu verführen suchen“.
„In Versuchung führen“ heißt dagegen soviel wie „auf die Probe stellen, in eine Prüfung führen“.
Darum: Gott versucht niemanden (Jak 1,13), doch er stellt auf die Probe/führt in Versuchung: Adam und Eva (Genesis 2,15-17), Hiob, Abraham (Gen 22), seinen eingeborenen Sohn (Mk 1,12) oder uns (Jak 1,2-4). Der Gerechte (aus christlicher Sicht Christus) darf in Psalm 26,2 darum bitten, von Gott erprobt zu werden, wir sollen laut Vaterunser dagegen darum bitten, Gnade (erlöse uns) vor Recht (Prüfung) ergehen zu lassen.
Denn Christus hat an unserer statt die Prüfung/Versuchung ertragen (Hebr 2,18).


11

0
 
 Christophorus. 26. Jänner 2018 

Und führe uns in der Versuchung

Das wäre die von mir bevorzugte Version.
Das ist genau der Sachverhalt um den es geht. Gott führt nicht in Versuchung sondern der Versucher. Versuchungen müssen kommen - aber wehe dem der sie verursacht.
Es kann auch heilsam sein in der Versuchung zu fallen - wenn man anderenfalls hochmütig werden würde.
Papst Benedikt hat das wunderbar aber wortreich am Originaltext erklärt (und führe uns nicht in Versuchung) aber: Wenn man die obige Überschrift einsetzt dann ist es m.E. theologisch richtig und jeder versteht es ohne eine theologische Abhandlung lesen zu müssen. Ein anderes Problem sehe ich allerdings auch: Wenn man sich "erlaubt" die Bibel zu korrigieren an dieser wichtigen Stelle (unter Berufung - auf der Geist wird euch in die ganze Wahrheit einführen) werden wir dann morgen an anderer Stelle die uns nicht so ganz paßt nicht genau so verfahren ? Wer wird uns dann vor Änderungen bewahren die nicht gerechtfertigt sind - wenn wir der Bibel den absoluten Wahrheitsanspruch aberkennen?


4

0
 
 DamianBLogos 26. Jänner 2018 
 

abbandonare=preisgeben

Es gibt tatsächlich eine Bibelstelle, in der in der italienischen Ausgabe „abbandonare“ für lat. „tradere“ oder dt. „dahingeben/ausliefern“ steht: Röm 1,26. Laut dieser Aussage werden solche Menschen, die, obwohl sie Gott kennengelernt haben, den Menschen oder die Natur an die Stelle Gottes setzen, den schändlichen Leidenschaften der Unzucht und homosexueller Praktiken preisgegeben.
Vor allem vor diesem Hintergrund ist es unverständlich, dieses Verb im Vaterunser zu verwenden.


6

0
 
 DamianBLogos 26. Jänner 2018 
 

Schönfärberische Übersetzungsversuche gehen nach hinten los (2)

Anders ist es, wenn jemand Gott bittet, ihn nicht der Versuchung zu überlassen. Das klingt mehr nach einem Preisgegeben werden durch Gott und dieses Verb „preisgeben“ ist tatsächlich auch eine der Übersetzungsmöglichkeiten für „abbandonare“. Andere Übersetzungsmöglichkeiten sind im Stich lassen, fallen lassen, aussetzen. Mit dieser Übersetzung wird für möglich gehalten, dass Gott die Beziehung aufgibt.


3

0
 
 DamianBLogos 26. Jänner 2018 
 

Schönfärberische Übersetzungsversuche gehen nach hinten los (1)

Irgendwie scheint in der ganzen Debatte noch niemand gemerkt zu haben, dass ja eine Bitte an Gott, etwas nicht zu tun, aus rein logischen Gründen die Überzeugung von der Möglichkeit aussagt, dass Gott das genau tut, worum man ihn bittet, es nicht zu tun.

Wer Gott bittet, ihn nicht in Versuchung zu führen – im rechten Verständnis: ihn nicht auf die Probe zu stellen – gibt die Möglichkeit zu, dass Gott ihn auf die Probe stellt. In einem solchen als möglich gedachten Handeln Gottes ist Gott unser direktes Gegenüber. Gott handelt an uns, auch wenn es unangenehm ist, und ist uns auf diese Weise nahe. Gott hat die Kontrolle.


7

0
 
 DamianBLogos 26. Jänner 2018 
 

@landpfarrer

Die bibbia CEI 2008 gibt's auch online: http://www.lachiesa.it/bibbia.php?ricerca=citazione&Citazione=Mt%206&Versione_CEI74=&Versione_CEI2008=3&Versione_TILC=&VersettoOn=1


1

0
 
 Smaragdos 26. Jänner 2018 
 

Nach den Franzosen haben nun auch die Italiener Altgriechisch verlernt... wie erbärmlich!


7

0
 
 petrafel 26. Jänner 2018 
 

@bene16

Danke für die schnelle Antwort!

"abbandonare" finde ich ziemlich weit weg vom lateinischen "inducere".


4

0
 
 landpfarrer 26. Jänner 2018 
 

@Bene16

"E non abbandonarci alla tentazione"
So wäre es korrekt im Plural und icch nehme auch an, dass dies die gewählte Formulierung sein wird. Ein Exemplar der neuen Bibelausgabe (erschienen vor etwa 10 Jahren) die auch den Lektionaren zugrundeliegt, habe ich gerade nicht zur Hand. Mich irritierte nur die hier im Artikel und auch bei katholisch.de erwähnte Formulierung im Singular, die jedoch dem Bericht über die Pressekonferenz der Bischöfe (z.B. in "la stampa") entspricht.


2

0
 
 landpfarrer 26. Jänner 2018 
 

Gemäss Bericht über die Sitzung der Bischofskonferenz in der iatalienischen Tageszeitung "la stampa" (Online) heisst es "non abbandonarmi alla tentazione".
"Abbondanare": verlassen, im Stich lassen.
Warum hier die 1. Person Singular "verlasss mich nicht" gewählt sein soll, erschliesst sich mir nicht, ist doch das Vater Unser im Plural formuliert: Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld wie auch wir vergeben unseren Schuldigern..."


2

0
 
 Bene16 26. Jänner 2018 
 

@petrafel

Neu:
E non abbandonarci alla tentazione
alt:
non ci indurre in tentazione


5

0
 
 DamianBLogos 26. Jänner 2018 
 

Unsaubere Übersetzung der falschen Zitierung der unsauberen Übersetzung

Der Generalsekretär der italienischen Bischofskonferenz zitiert falsch die Vaterunser-Bitte und wird wiederum durch die Nachrichtenagentur kathpress (KAP) falsch übersetzt.
Es heißt im italienischen Original der neuen bischöflichen Bibelübersetzung von 2008 nämlich „non abbandonarci alla tentazione“ (=überlasse uns nicht der Versuchung).
Bischof Galantino macht aus dem Plural einen Singular: „non abbandonarmi alla tentazione“ (=überlasse mich nicht der Versuchung). Quelle: La Stampa (http://bit.ly/2EcZMiX)
Die Nachrichtenagentur kathpress, deren Meldung in diesem Artikel verwendet wird, liest statt „alla“ „nella“, so dass sich die falsche Übersetzung („verlasse mich nicht in/angesichts der Versuchung“) ergibt.

Im übrigen erlaube ich ich mir, nochmals auf meinen Artikel vom Dezember 2017 zum Thema hinzuweisen: http://b-logos.de/?p=1717


5

0
 
 petrafel 26. Jänner 2018 
 

Einheit der Kirche?

Statt die sehr freien Übersetzungen z.B. im Französischen, Spanischen und Portugiesischen („Lass uns nicht in Versuchung geraten") wieder näher an das Original heranzuholen, zieht jetzt Italien mit einer noch abwegigeren Version nach.
Soviel zur Einheit der Kirche ...

Mit Übersetzungen dieser Qualität würde übrigens jeder Latein-/Griechischschüler durch die Prüfung fallen.


PS: Hat jemand vielleicht den Wortlaut der neuen italienischen Formulierung zur Hand?


8

0
 
 antonius25 26. Jänner 2018 
 

Italienische Bischoefe auf strammen Linkskurs

Bei der Wahl lassen sie durchblicken, dass eigentlich nur die Sozialisten um Renzi in Frage kommen. In Genua werden die Glocken ausgeschaltet, um Moslems nicht zu stoeren. In Florenz wurde dem Moscheebauverein ein Grundstueck verkauft, immer wieder werden in ganz Italien Imame zur Predigt in Kirchen eingeladen. Es werden die Kirchen in Speisehallen fuer "Migranten" umgewandelt, selbstverstaendlich mit Halal-Essen. Vielerorts gab es Krippenszenen mit Moslems oder Schwulen. Heilig scheint fuer viele nur noch der (am liebsten moslemische) Migrant.

Da ist fuer ein Bewahren und Erklaeren der Glaubensinhalte schlicht keine Kapazitaet mehr da.

O Santa Vergine, a te sospiriamo in questa valle di lacrime!


15

0
 
 Laus Deo 26. Jänner 2018 

Leider wahr

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/italiens-bischofe-andern-vaterunser-bitte-in-messe

Aber jeder Katholik hat das Recht privat wie in der Messe das Vater unser auf Latein zu beten, und bleibt die Übersetzung welche nicht verändert werden kann. Auch dieses Pontifikat wird vergehen, die Wahrheit aber bleibt ewig


13

0
 
 Fatima 1713 26. Jänner 2018 
 

@ Peppita

Diese Versuchung bzw. das Bestehen dieser war sogar ein wichtiger Teil des Erlösungswerkes. Natürlich wünschen wir uns keine Prüfung, die oft in einer Versuchung besteht, aber vielleicht beten wir den zweiten Teil der Bitte, die eng mit der ersten zusammen hängt, zu wenig intensiv und vertrauensvoll: erlöse uns von dem Bösen!


10

0
 
 kathleser 26. Jänner 2018 
 

Traurig

Der jetzige italienische Text ist die perfekte Übersetzung des Lateinischen. Also warum diese Änderung? Wie beim Schwarzer Peter spielen, aber, bitte, ohne den schwarzen Peter!


10

0
 
 myschkin 26. Jänner 2018 
 

Das ist aber

Eine falsche Übersetzung ins Italienische. Das steht so nicht im Evangelium.


11

0
 
  26. Jänner 2018 
 

"Wenn was stört weg damit"

ist ein protestantischer Grundsatz unserer Zeit und kann für geradezu alles angewendet werden.
Da die Kirche sich zunehmend protestantisiert und wie in D kein Tabu (K.Marx) mehr kennt nimmt der Glaubensabfall rasant Fahrt auf.

Der unkatholische Verein Donum vitae findet jetzt auch bischöfliche Anerkennung für die Ausstellung von Tötungslizenzen für ungeborene Kinder.
Dies so ganz nebenbei.


17

0
 
 Herbstlicht 26. Jänner 2018 
 

Worüber man stolpert und sich veranlasst sehen könnte, darüber nachzudenken, eliminiert man einfachheitshalber.


16

0
 
  26. Jänner 2018 
 

schnelle Korrektur

wie schnell doch anderen Orts Korrekturen geschehen. Es ist erstaunlich! Ein weiteres Beispiel, wie schnell gearbeitet werden kann, sind die durchgegenderten Lieder im neuen Gotteslob. Dagegen lässt die Korrektur eines einzigen Wortes in den Wandlungsworten wohl noch lange auf sich warten. Ob wir es noch erleben werden??? Very poor!


28

0
 
 Thomas-Karl 26. Jänner 2018 

Schon fix?

Ist die Änderung schon fix? Ich finde nur den Avvenire-Artikel: https://www.avvenire.it/chiesa/pagine/ii-padre-nostro-ecco-come-cambia-in-italiano


2

0
 
 Thomas-Karl 26. Jänner 2018 

Urtext?

DAS steht aber nicht im Urtext.


26

0
 
 garmiscj 26. Jänner 2018 

Generalsanierung

Wenn man schon dabei ist, dann könnte man auch gleich eine weitere Bitte richtigstellen, nämlich "Unser Wille geschehe"...


26

0
 
 lakota 26. Jänner 2018 
 

@Peppita

da ist gar nichts schlecht dran! Uns wurde im Reli-Unterricht noch erklärt, daß man auch "schicke uns keine Prüfungen" sagen könnte, weil wir unsere Schwachheit kennen und befürchten müssen zu versagen. Aber langsam habe ich das Gefühl, heute ist man in der Kirche nicht mehr bereit, etwas zu erklären (die Menschen zu lehren!), sondern passt lieber Worte, Sätze, Gotteslob oder Bibel der Zeit und dem Zeitgeist an.


30

0
 
 Peppita 26. Jänner 2018 
 

Was ist eigentlich so schlecht an der Übersetzung "und führe uns nicht in Versuchung"? Jesus wurden doch auch in die Wüste geführt, sogar vom Heiligen Geist.


26

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bischöfe

  1. Mel Gibson: ‚Ich bin ein Sünder, aber ich kenne den Unterschied zwischen Hirten und Mietling’
  2. Australische Katholiken klagen Bischof in Rom an
  3. Unerschütterlich im Glauben
  4. Entführter Bischof in Nigeria freigelassen
  5. Schottischer Priester: ‚Bischof, bist Du von Gott oder von der Welt?’
  6. Hilfswerk der US-Bischöfe soll Unterstützung radikaler Gruppen beenden
  7. Jüngster katholischer Bischof der Welt wurde geweiht
  8. Vorsicht mit Pauschalurteilen
  9. Erklärung von Bischöfen sorgt für Kopfschütteln
  10. Papst nimmt Rücktritt von Weihbischof in US-Diözese Buffalo an







Top-15

meist-gelesen

  1. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  2. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  3. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  4. Erzbischof Gänswein: Benedikt XVI. ist 'aus Überzeugung' geimpft
  5. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  6. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  7. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  8. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  9. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  10. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  11. Das siebeneinhalbte Sakrament
  12. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  13. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“
  14. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten
  15. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz