Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  6. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  7. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  8. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  11. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  12. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  13. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  14. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  15. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'

22.000 Abtreibungen - Dann kam 'ein Blitz des Himmels'

21. Dezember 2018 in Prolife, 15 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In den USA startet 2019 der Pro-Life-Kino-Blockbuster "Unplanned" - Jetzt hat Ashley Bratcher, die Hauptdarstellerin bei FoxNews erzählt, was der Film schon vorab ausgelöst hatte: Ihre eigene Mutter wollte sie abtreiben lassen


Washington D.C. (kath.net/rn)
In den USA startet 2019 in den Kinos der Film "Unplanned", bei dem es um ungewollte Schwangerschaften und das heiße Thema Abtreibung geht. Wenige Tage vor Weihnachten hat sich Ashley Bratcher, die Hauptdarstellerin, in einem Interview mit "FoxNews" zu Wort gemeldet und erzählt, wie sehr sie diese Rolle verändert hat. In diesem Film geht es um Abby Johnson, einer ehemaligen Direktorin einer Abtreibungsklinik von "Planned Parenthood", die 2009 ihren Job nach acht Jahren kündigte, als sie via Ultraschall bei einer Abtreibung zusah. Die Leiterin der Klinik hatte zuvor etwa 22.000 ungeborene Kinder sterben sehen. "Ich dachte, dass ich diese nicht mehr machen kann. Es war als ob mich ein Blitz getroffen hat." Johnson ist seit dieser Zeit in der Pro-Life-Szene in den USA aktiv.


Ashley hatte vor den Dreharbeiten keine Ahnung, wer Abby Johnson war, als sie sich für die Rolle bewarb. "Ich bekam nur sechs Seiten. Sechs Seiten, die meine Neugier erweckten. Wie konnte diese unglaubliche Frau eines Tages ihre Meinung so stark abändern? An dieser Geschichte muss mehr dran sein." Und der Film hatte bei den Dreharbeiten offensichtlich auch die Film-Crew total mitgenommen. Als Ashley die Titelrolle bekam, sagte sie "Ein Feuer wurde in mir angezündet. Ich war überzeugt." Für die Schauspielerin war das Thema "Abreibung" kein einfaches Thema, denn ihre eigene Mutter hatte mit 16 Jahren eine Abtreibung. Diese zerstörte sie. Drei Jahre später war ihre Mutter wieder schwanger, diesmal mit Ashley. "Sie erzählte mir später, dass sie nie wieder eine Abtreibung durchführen könnte."

Aus diesem Grunde wagte Ashley es kaum, der eigenen Mutter von der Rolle zu erzählen. Schließlich kam es doch zu einem dramatischen und tränenreichen Gespräch. Ihre Mutter gestand ihr ein: "Ich muss Dir etwas sagen, was ich Dir noch nie zuvor gesagt habe. Ich wollte auch Dich abtreiben lassen." Ihre eigene Mutter war damals schon in einer Abtreibungsklinik. Doch sie kehrte dort um sagt ihrer Tochter: "Ich konnte es nicht. Ich wählte Dich!"

Ihr eigener Vater hat ihr später die Geschichte bestätigt. Dieses Bekenntnis ihrer Mutter erschütterte Ashley. Und ihr Vater sagte zu ihr: "Dass Du jetzt dort bist und diesen Film drehst, ist ein Beweis, dass Gott real ist und dass er einen Plan für Dein Leben hat." Ashley selbst meinte im Interview mit Fox abschließend: "Ich bin so dankbar, dass Gott durch seine Vorsehung mich zu diesem Film gebracht und dass ich das Privileg habe. Ich hoffe, dass eines der Ergebnisse dieser "Zufälle" ist, dass viele den Mut bekommen, denn meine Mutter hatte, als sie auf ihr Gewissen hörte und die Wahl traf, die mir das Leben schenkte."

Für Ashley ist die Botschaft des Filmes ganz klar: "Dieser Film ist ein Aufruf für ganz Amerika und soll die Augen öffnen, was Abtreibung wirklich ist."

MUST SEE - Das INTERVIEW sollten Sie unbedingt sehen!




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Ungewöhnliches

  1. Weihwasser aus der Spritzpistole
  2. Deutschland: Autogottesdienst mit 200 Autos
  3. 'Coronavirus-Panik': Christlicher Kongress vorzeitig beendet
  4. 'In der neuen Messe ist alles so laut'
  5. USA: Ehepaar stirbt nach 70 Jahren Ehe innerhalb von 20 Minuten
  6. Eine neue Visitenkarte für die Kirche
  7. Kroatische Bischöfe kritisieren Absage der Bleiburger Gedenkmesse
  8. Ein Weihnachtswunder in Texas
  9. Stigmatisierter Fra Elia bei Gebetsabend in Krems
  10. Hurrikan Irma vor der Tür - Erzdiözese Miami hebt Messpflicht auf







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
  3. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  4. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  5. Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
  6. Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
  7. Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
  8. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  9. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  10. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  11. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  12. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  13. Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
  14. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  15. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz