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Woelki an Wilmer: Missbrauch liegt nicht in DNA der Kirche

21. Dezember 2018 in Deutschland, 23 Lesermeinungen
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Der Kölner Kardinal Woelki hat die umstrittene Aussage des Hildesheimer Bischof Wilmer über Missbrauch in der katholischen Kirche zurückgewiesen.


Köln (kath.net)
Der Kölner Kardinal Woelki hat die umstrittene Aussage des Hildesheimer Bischof Wilmer über Missbrauch in der katholischen Kirche zurückgewiesen. Dieser hatte behauptet, der Missbrauch liege in der "DNA der Kirche". Woelki erklärte dazu gegenüber dem Deutschlandfunk: "Wenn das so ist, müsste ich aus der Kirche austreten". Der Hildesheimer Bischof sei hier bei der Debatte über sexuellen Missbrauch in der Kirche zu weit gegangen. Wenn das Böse der Struktur der Kirche eingestiftet wäre, dann müsste der Staat gleich handeln und die Kirche verbieten, so Woelki weiter: "Nein, es steckt nicht in der DNA der Kirche."


Foto: (c) Erzbistum Köln


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Lesermeinungen

 hape 28. Dezember 2018 

@ Lehrerin2.0

zu a) das der Zölibat angeblich den Anschein erweckt, Sexualität sei bei Priestern kein Thema, ist eine Irrlehre, die nur noch von Gegnern des Lehramtes, insbesondere von Reformkatholiken, Feministinnen und Genderideologen vertreten wird, obwohl sie vielfach widerlegt wurde.

zu b) der CIC kennt keine Neigungen. Er dient weder dazu, Aufsehen zu erzeugen, noch dient er dazu, Ansehensverlust zu vermeiden. Er dient auch nicht dazu, den Ruf des Bodenpersonals zu schützen. Der CIC regelt schlicht und einfach die Rechtsbeziehungen der Katholiken untereinander.

zu „Merke“) die Behauptung, in die Kirche sei das Böse als DNA eingeschrieben, verdreht das Wesen der Kirche in sein Gegenteil. Richtig ist, dass die Kirche, durch die ihr von Gott anvertrauten Sakramente, Mittlerin des Heils ist. Damit ist zugleich das Böse als Wesensmerkmal der Kirche ausgeschlossen. Das ist eine rein theologische Aussage, die sich durch einen Exkurs in den Biologieunterricht nicht relativieren lässt.


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 Zeitzeuge 28. Dezember 2018 
 

Berichtigung:

Ein Tippfehler:

Natürlich muss es heissen

"....die katholische Antwort...."


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 Zeitzeuge 28. Dezember 2018 
 

Die "Lehrerin" scheint Nachhilfe in kath. Theologie zu benötigen,

bei Bedarf stelle ich ihr gerne einige
konkrete Fragen!

Sollte die "Lehrerin" tatsächlich Religionslehrin f. kath. Religion sein,
erinnere ich an die Buchbesprechung
von Prof. Mock in Kath. Bildung 82 (1981), S. 626-631, wo aufgrund einer
Umfrage von B. Schach herauskam, daß
ca. 40 % der Priester und 70% der Laienreligionslehrer nicht mehr auf dem Boden der kirchlichen Glaubensbekenntnisse standen, das war
1981(!) und hat sich bestimmt nicht gebessert, wie ich selber auch bzgl. des
Religionsunterrichts meiner Kinder feststellen konnte.

Buchtitel: Bernhard Schach:
Der Religionslehrer im
Rollenkonflikt, Kösel, 1980

Die kathokische Antwort hat der "UnivProf" hier eigentlich schon vorweggenommen, danke!


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 Lehrerin2.0 27. Dezember 2018 
 

Einspruch

Ich bin mir nicht sicher, ob einig, heilig, apostolisch die alleinigen Merkmale unserer Kirche sind. Ich glaube, dass gemeint war, dass die Struktur und das Machtgefüge unserer Kirche dazu geeignet ist a) Männern einen Zufluchtsort zu bieten, die im Hinblick auf ihre Sexualität ein Problem haben, weil wir durch das Zölibat den anschein erwecken, als sein Sexualität bei Priestern kein Thema. b) durch die eigenen Jurisdiktion dazu neigen, Aufsehen und Ansehensverlust zu vermeiden und viele Jahrzehnte Fälle von sexuellem Mißbrauch nicht in geeigneter Form (öffentlich,nach den Maßgaben des Opferschutzes,durch Entfernung der Täter aus dem Dienst in den Gemeinden) behandelt haben, sondern eher darauf bedacht waren, den Ruf der Kirche und ihres "Bodenpersonals" zu schützen.

Merke: Auch das Krebsgeschwür ist in der DNA der Zelle angelegt. Die Sequenz muss nur durch geeignete Bedingungen aktiviert werden.


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 UnivProf 27. Dezember 2018 
 

Durchgefallen

Was für Ungezogenheiten erlaubt sich dieser Bischof gegenüber seiner Mutter?
Die Kirche ist Leib Christi und wie Maria die unverbrüchlich treue Braut Christi (sine macula et ruga) - das weiß schon jeder katholische Grundschüler. Die Sünde beschmutzt den Sünder selbst; den Begriff "sündige Kirche" haben das Konzil ebenso wie die Patristik und viele maßgebenden Theologen entschieden zurückgewiesen.
Der Bischof vertritt praktisch eine nestorianische Ekklesiologie, die mit dem Glauben der Kirche nicht vereinbar ist. Ein Theologie-Examen könnte er nicht bestehen. Gäbe es eine aktionsfähige Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz, dann hätte sie ihn zum Rücktritt aufgefordert.


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 Benediktus2018 23. Dezember 2018 
 

Danke, Herr Kardinal!

@vere: auf den Punkt gebracht! Danke für Ihr Klartext-Statement! Die jüngsten Bischofsernennungen machen einen echt traurig .... .


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 anno 23. Dezember 2018 
 

DNA der Kirche ist eindeutig

Die DNA der Kirche ist ganz eindeutig und definitiv: Sie ist einig, heilig, katholisch und apostolisch; so und nicht anders wurde die Kirche gestiftet. Nichts anderes ist sie und kann sie im ihrem Kern sein.

Jede Beschmutzung durch Sünde und Sünder jederart und jeder Person verletzt sie und lässt ihren Glanz verblassen - das kann jeder von uns jeden Tag im eigenen Leben erfahren.
Die fürchterlichen Mißbräuche beschmutzen die Kirche, sie verdunkeln die Strahlkraft der Kirche; auch dies erkennen wir jeden Tag, wenn wir auf das Erscheinungsbild der Kirche in der Öffentlichkeit schauen.
Daher versündigen sich die Täter auch nicht nur an den Opfern, die ein Leben lang an diesen schrecklichen Verbrechen leiden müssen, sondern auch an der Kirche - gerade wenn die Täter Amtsträger sind.
Aber keine noch so große Sünde, ob von einem Kleriker oder Laien begangen, kann die Kirche in ihrer göttlichen Stiftung so treffen, daß das Innerste, die DNA, verkehrt wird.
Oremus pro invicem!


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 vere 23. Dezember 2018 
 

Nachhilfe für Wilmer

Bischof Wilmer muss sich von Kardinal Woelki sagen lassen: Wenn das stimmt, was Sie sagen, "müsste ich (der Kardinal!!!) aus der Kirche austreten!"
Satire? Nein: Realsatire, die den Zustand der Kirche in Deutschland treffend wiedergibt.
Der staunende Zuschauer fragt sich: "Wie wird man heute Bischof?" Und nach welchen Kriterien? Reicht es, "seinen Drewermann" zu zitieren und ihn zum Propheten auszurufen?
Woelki ist offensichtlich einer der wenigen, die das fundierte theologische Rüstzeug und Hintergrundwissen haben, um das Gröbste zu verhindern, wie auch sein Eingreifen gegen die schwammigen Marxschen Formulierungen zur Interkommunion gezeigt hat.


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 lesa 22. Dezember 2018 

Nachdenkhilfe

Danke für die hilfreiche Korrektur!


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 freya 22. Dezember 2018 
 

Mit seiner These hat Wilmer auch die Muttergottes - das Urbild der Kirche - beleidigt!

Am Beispiel der Unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter sehen wir ganz genau wie der HERR sich die Kirche gedacht hat!
Bischof Wilmer täte gut daran, in die Schule Mariens zu gehen und sich von ihr theologische Grundbegriffe erklären lassen! Es ist schon ein Witz, welchen Ignoranten heutzutage ein Doktortitel verliehen wird! Wenn er die Muttergottes verehren würde, käme er nie auf die Idee, einen solch' geschmacklosen Mist zu verzapfen!


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 Herbstlicht 22. Dezember 2018 
 

Herrn Kardinal Woelki sei Dank ausgesprochen!

Ich müsste in Depression verfallen, wenn ich mir den Zustand der verweltlichten Kirche anschaue.
Da ich vor allem aber die Kirche als mystischen Leib Christi im Herzen trage, hilft dies, alles besser zu ertragen.
Allerdings, depressive Anwandlungen bezüglich der Situation habe ich so manches Mal.
Aber Jesus Christus ist machtvoller als alles, ER ist das Licht, das unsere Seelen erhellt und uns nie verlässt.
"Siehe, Ich bin bei euch alle Tage, bis zum Ende der Welt." (Mt 28,20)


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 Bernhard Joseph 22. Dezember 2018 
 

Mal ganz ehrlich,

da muss Kardinal Woelki tatsächlich einem anderen katholischen Bischof erklären, dass der Kirche Missbrauch nicht immanent ist!

Deutlicher kann sich doch nicht die Krise der Kirche in unserem Land zeigen.

Es handelt sich bei der Aussage des Hildesheimer Bischofs auch nicht um eine Marginalie sondern um ein grundlegend falsches Kirchenverständnis. Was bleibt da aber noch vom Hirtenamt, wenn derjenige, der die göttliche Wahrheit verkünden soll, davon spricht, das Böse läge in der DNA der Kirche und damit Verkündigung selbst. Aus der Frohen Botschaft würd dann die verlogene Botschaft.

Wenn schon Bischöfe solche Verwirrung im Glauben zeigen, wie muss es dann erst um die Schafe stehen. Und wohin führen Hirten, die selbst den Weg nicht mehr kennen?

Nun treten die Folgen des Niedergangs katholischer Theologie in unserem Land immer deutlich zutage.

Offensichtlich wird in den Priesterseminaren ein Kirchenverständnis vermittelt, in dem der Missbrauch zur Substanz der Kirche gehört.


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 Gandalf 22. Dezember 2018 

DANKE an den kardinal für diese klaren Worte!


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 Stefan Fleischer 22. Dezember 2018 

@ hape

Bhf. Wilmer verwechselt da etwas:
Seit der Erbschuld ist das Böse in der Welt, in jedem einzelnen Menschen und demzufolge auch in dem, was wir die streitende Kirche hier auf Erden nennen. So sind wir alle, auch die Kirche, immer erlösungsbedürftig. Deswegen ist Christus für uns am Kreuz gestorben, um und aus der Sünde zu erlösen. Er zwingt uns aber diese Erlösung nicht auf. An uns ist es, sie - wenn nötig immer wieder - bei ihm abzuholen, wenn man das einmal so sagen darf. Das ist übrigens auch der einzig erfolgversprechende Weg in eine bessere Welt schon hier und jetzt.


21

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 JP2B16 22. Dezember 2018 
 

Völlig unüberlegte Anbiederungs-Rhetorik, die eines Bischofs (gerade in der "Diaspora") unwürdig ist

Großen Dank an S.E. Kardinal Woelki, ganz im Stil seines großen Vorgängers! Richtig so, weisen Sie den (ungeschickten und möglich unwissenden) Mitbruder im bischöflichen Dienst zurecht. Offensichtlich braucht er Nachhilfeunterricht bei der Verwendung rhetorischer Stilmittel.
Bei dieser Rhetorik fällt es nämlich schwer, DNA nicht im Sinne von Immanenz zu verstehen. Wie auch? Das Böse aber ist im metaphysischen Sinne gerade die Antipode zu der Einen Kirche Christi und damit genau das Gegenteil von dem Bild zutreffend, das Bischof Wilmer zu zeichnen versucht. Das Böse bekämpft Christi mystischen Leib (wird ihn aber anders als ein Virus niemals besiegen können). Es ist zweifelsohne in die Kirche auf vielfältigste Weise eingedrungen und kann und konnte auch Strukturen befallen, eben gleich einem Virus (der aus der Desoxyribonukleinsäure (DNA)! aufgebaut sein kann). Aber ganz sicher ist das Böse der Kirche nicht immanent. Eine solche Aussage wäre Häresie und entsprechend zu ahnden.


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 ThomasR 22. Dezember 2018 
 

die größte Welle des Missbrauchs durch Kleriker in USA

schlug in Jahren 1975-1985 zu.
Zu Grunde liegt ohne Zweifel u.A. Abgang von der Zelebration der Alten Messe, wo auch Blick vom Zelebrant vorwiegend dem Gekreuzigten zugewandt ist und wo insbesondere Gebete in der Sakristei beim Anziehen der liturgischen Kleidung und beim Händewaschen an das Leben in der sexuellen Enthaltsamkeit erinnern (allgemein an Reinheit)
Andererseits nach 1970 kam zu einer immensen Veränderung der Formung angehenden Priester in den Priesterseminaren. Man sieht in Priestern v.A. Teamleiter. U.A. wurde die HerzJesufrömmigkeit aus Priesterseminaren wie verbannt. Über HerzJesufrömmigkeit (=Kult von Christus und von der Liebe Gottes)wurde das Gefühlleben der Seminaristen geformt und auf den Herren ausgerichtet. Nach 1970 wurde HerzJesu&HerzMariaeFrömmigkeit in vielen Priesterseminaren entweder auf Minimum reduziert oder ganz verbannt.


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 Stormarn 22. Dezember 2018 
 

Danke!

Gratulation! Nach einer langen Reihe von Irritationen liegt Kardinal nun mal wieder richtig.


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 Fatima17 21. Dezember 2018 
 

Auch Bischof Bode von Osnabrück...

...kann übrigens die Aussage Bischof Wilmers nicht teilen. In einem NDR-Interview sagte er, Machtmissbrauch könne man "nicht von vornherein als DNA - also den Lebensstoff der Kirche - bezeichnen".


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 Fatima17 21. Dezember 2018 
 

Man mag es...

...mit dem jungen Alter und der Unerfahrenheit des neuen Bischofs entschuldigen.
Schließe mich dem Dank an Kardinal Woelki für die guten Worte an !


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 hape 21. Dezember 2018 

Versteh ich nicht

Falls Bhf. Wilmer das nicht so gemeint haben sollte, wie er in den Medien zitiert wurde, wieso gab es von ihm bisher kein Dementi?

Falls Bhf. Wilmer es doch so gemeint haben sollte, wie konnte er mit diesem grundfalschen Kirchenverständnis Priester werden, wie konnte er damit promovieren und sogar Bischof werden?

Wie dem auch sei, jedenfalls ist es ein Armutszeugnis für die theologische Qualität der priesterlichen Ausbildung und für die internen Selektionsverfahren bei der Bischofswahl, dass ein Bischof sich von einem anderen Bischof öffentlich sagen lassen muss, er habe die Basics des katholischen Kirchenbegriffes nicht verstanden. – Schöne Bescherung.


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 Montfort 21. Dezember 2018 

Solange die Kirche mystischer Leib Christi ist,

steckt Gott in der DNA der Kirche!

Hat 'was mit Weihnachten zu tun, Herr Bischof Wilmer - Fortsetzung folgt... ;-) ;-) ;-)

Danke, Herr Kardinal Woelki, für das vorweihnachtliche Geschenk dieser Klarstellung!


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 Christa.marga 21. Dezember 2018 
 

Danke für diese Worte

Bischof Wilmer ist zu weit gegangen. Bei solch unqualifizierten könnte man glatt an der heiligen katholischen Kirche verzweifeln.

Aber es gibt auch noch gute Oberhirten und vor allem Priester, die rechtschaffen ihren Dienst an den ihnen anvertrauten Menschen leisten, vor denen habe ich großen Respekt.


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 Sebi1983 21. Dezember 2018 
 

Danke, Herr Kardinal, diese Richtigstellung durch einen Kardinal war überfällig!


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