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| ![]() Neue Gebetskarte für Syrien20. Oktober 2019 in Aktuelles, keine Lesermeinung Geistliche Unterstützung für leidende Bevölkerung Damaskus/ München (kath.net/ KiN) Als Zeichen seiner Nähe und Verbundenheit wird die Ikone nun alle Diözesen Syriens besuchen. Gestaltet wurde sie vom griechisch-orthodoxen Priester Spiridon Kabbasch für die Solidaritätsaktion Tröstet mein Volk, die Kirche in Not zusammen mit den katholischen und orthodoxen Christen Syriens ins Leben gerufen hat. Ziel der Aktion ist es, den Hinterbliebenen von getöteten oder entführten Menschen geistlich beizustehen. Der Fürbitte für die Opfer des Syrienkriegs und alle Leidenden in den Krisengebieten der Welt widmet sich auch das auf der Innenseite der Karte abgedruckte Gebet, das an die Schmerzensmutter Maria gerichtet ist. Es eignet sich sowohl für das persönliche wie das gemeinsame Gebet in der Gemeinde. ,Kirche in Not‛ verbindet von jeher materielle mit geistlicher Hilfe, erklärte der Geschäftsführer von Kirche in Not Deutschland, Florian Ripka. Wir dürfen jetzt nicht nachlassen, da viele Menschen in Syrien in neues unvorstellbares Leid gestürzt werden. Unsere Projektpartner bitten immer wieder um das Gebet. Wir wollen sie stärken und stützen, damit die Kirchen ihren Auftrag erfüllen können: Trösterin und Anlaufstelle für die leidende Bevölkerung zu sein. Die neue Gebetskarte ist kostenlos erhältlich im Internet-Bestelldienst von Kirche in Not unter: https://www.kirche-in-not.de/shop oder bei: KIRCHE IN NOT Foto: Titelbild der Gebetskarte: Die Ikone Selige Jungfrau Maria, Schmerzensmutter und Trösterin der Syrer. © Kirche in Not Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuSyrien
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