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"Ähnlich gehandelt wie die Makkabäer im Alten Testament!"

10. November 2019 in Spirituelles, 60 Lesermeinungen
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"Papst Franziskus macht es einem aber manchmal wirklich schwer, ihn zu verstehen und zu verteidigen. Warum lässt er eine heidnische Göttin namens Pachamama aufstellen?" - Von Rektor Georg Alois Oblinger/ Gebetsstätte Marienfried


Marienfried (kath.net)
kath.net dokumentiert die Sonntagspredigt von Rektor Georg Alois Oblinger an der Gebetsstätte Marienfried:

Kürzlich habe ich in einem Gasthaus zu Mittag gegessen und sah dort nicht nur den traditionellen Herrgottswinkel mit Kruzifix sondern auch in einer Nische eine schöne alte Figur des heiligen Laurentius. Dann aber fiel mein Blick auf die Dekoration im Fenster; dort war eine Winterlandschaft mit Märchenfiguren aufgebaut, worin auch ein aufrechtgehender Elch in Menschenkleidung zu sehen war. Unwillkürlich drängte sich mir die Frage auf, ob denn die kirchlichen Heiligen auf der gleichen Stufe wie Märchenfiguren stehen. Die Lösung des Rätsels ist wahrscheinlich ganz einfach: Frühere Inhaber der Gaststätte haben wohl das Kreuz und den heiligen Laurentius aufgestellt. Die jetzigen Inhaber haben diese immerhin nicht entfernt, aber doch eher andere Akzente gesetzt und nicht-religiöse Figuren aufgestellt.

Das ist der Trend in unserer Zeit, den wir gerade zu Beginn dieses Monats wieder beobachten konnten. Allerheiligen und Allerseelen sind die kirchliche Antwort auf die Frage: Was kommt nach dem Tod? Unsere Zeit ersetzt das Heiligengedenken und das Gebet für die Verstorbenen durch einen billigen Klamauk mit Namen Halloween. Dies lässt sich heute an nahezu allen kirchlichen Festtagen beobachten: Christliches wird ersetzt durch Säkulares, manchmal sogar Heidnisches. Die heidnischen Götzen kehren zurück!


Dass diese Entwicklung selbst bis in die allerhöchste kirchliche Ebene hineinreicht, wurde kürzlich sichtbar bei der Amazonas-Synode in Rom. Vor Beginn der Synode fand eine Andacht mit Papst Franziskus in den Vatikanischen Gärten statt. Einheimische aus der Amazonasregion brachten dazu Gegenstände aus ihrer Heimat mit, darunter auch zwei Holzfiguren, die nackte, schwangere Frauen darstellen. Davor wurde dann gebetet und schließlich wurden die Figuren für die Dauer der Synode in die Kirche Santa Maria in Traspontina gebracht.

Was es mit diesen Holzfiguren auf sich hat, erklärte der Papst selbst. Es sind Darstellungen der Pachamama. Diesen Namen kann man übersetzen mit „Weltenmutter“. Bei den Inkas wurde diese verehrt. Die Weltenmutter hat alles Leben hervorgebracht und ihr müssen Opfer dargebracht werden. Zeitweise waren sogar Menschenopfer üblich. Wird hier also vor den Augen des Papstes Götzendienst praktiziert ohne dass dieser einschreitet? Etliche Priester und Bischöfe haben dies so gesehen und massive Kritik geübt. Schließlich haben zwei junge Männer aus Österreich in den frühen Morgenstunden die Figuren der Pachamama aus der Kirche entwendet und in den Tiber geworfen. Dieser Akt fand ein großes Medienecho. Es gab viel Kritik, aber auch Lob durch namhafte Kirchenvertreter. Kardinal Walter Brandmüller beispielsweise nannte diese jungen Österreicher „die neuen Makkabäer“. Was meint er nun damit? Wer sind die Makkabäer?

Wir haben heute eine Lesung gehört aus dem zweiten Buch der Makkabäer (2 Makk 7, 1-2.7a.9-14). Im zweiten Jahrhundert vor Christus wurde Jerusalem von den Seleukiden erobert; der jüdische Kult wurde verboten und der Jerusalemer Tempel in ein Heiligtum für Zeus umgewandelt. Unter der Führung von Judas Makkabäus fand ein Aufstand statt. Es gelang ihm, Jerusalem wieder einzunehmen und den Tempel zu reinigen und neu zu weihen. Das Chanukka-Fest im Judentum erinnert bis heute an diese historischen Fakten. Wir haben in der Lesung von sieben Brüdern gehört, die treu zu ihrem Glauben an Jahwe standen.

Selbst als sie gefoltert wurden, weigerten sie sich, die heidnische Götzen zu verehren. Hier erkennen wir auch, was ihnen die Kraft zu solcher Standhaftigkeit gab. Sie glaubten an die Auferstehung und an ein ewiges Leben bei Gott. Diesen Glauben finden wir also nicht erst im Neuen Testament, sondern schon in diesem späten Buch des Alten Testaments, das sowohl katholische als auch orthodoxe Christen zur Bibel zählen, nicht jedoch evangelische Christen, welche das hier empfohlene Gebet für die Verstorbenen ablehnen.

Zurück zur Amazonas-Synode: Es ist sicherlich wichtig, die Kulturen anderer Völker wertzuschätzen. Jedoch darf dies nicht in Synkretismus münden, in Vermischung der Religionen. Die Verehrung von Götzen ist immer abzulehnen. In diesem Sinn haben die jungen Männer aus Österreich ähnlich gehandelt wie die Makkabäer im Alten Testament. Für uns Katholiken ist die Papsttreue wichtig, da sie ein Element des Katholischen ist. Papst Franziskus macht es einem aber manchmal wirklich schwer, ihn zu verstehen und zu verteidigen. Warum lässt er eine heidnische Göttin namens Pachamama aufstellen, die auch Drachengöttin genannt wird?
Eines verbindet mich jedoch mit Papst Franziskus. Sein bürgerlicher Vorname ist Jorge, die spanische Form von Georg. Unser gemeinsamer Namenspatron wird in der Kunst immer als Kämpfer gegen den Drachen dargestellt. Auch die Gottesmutter Maria, kämpft gegen den Drachen im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung des Johannes. Und schließlich ist der Heilige Erzengel Michael der große Kämpfer gegen den Drachen, das Sinnbild des Bösen. So möchte ich die heutige Predigt schließen mit einem Gebet, das uns Papst Franziskus selbst eindringlich empfohlen hat:

Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampf. Gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz. Gott gebiete ihm, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchstreifen, in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Amen.

Predigtveröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Rektors!


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Lesermeinungen

 paul_1 12. November 2019 
 

?Noemi? 2

Jesus Christus ist der Herr auf sein Wort müssen wir hören und es tun und niemanden richten in großer Barmherzigkeit. Er sitzt zur rechten Gottes hoch über jede Herrschaft, die auf Erden ist. Jeder Christ auch der Papst ist an sein Wort gebunden.

Er spricht:

Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.

Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst

Matt 4.10
Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.


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 paul_1 12. November 2019 
 

?Noemi? 1

Ich respektiere die Kirche ihre Obrigkeit sehr und folge ihr gern in jeden Guten Werk.

Jedoch gilt laut katholischen Katechismus, dass man die Eltern ehren soll und ihnen folgen muss. Wenn sie jedoch zur Sünde auffordern, dann darf man ihnen nicht folgen, sondern nur dem Herrn Jesus Christus.

Dasselbe gilt für mich für die kirchliche Obrigkeit. Ich folge ihr in jedem guten Werk und höre auf sie. Wenn ich aber zu erkennen glaube, dass etwas nicht in Christus ist, dann ermahne ich auch meine Brüder die ein Amt haben, dass sie auf den Weg Christi bleiben sollen, auch wenn ich dafür vielleicht Strafe leiden muss. Man muss den Bruder in Sanftmut zurechtweisen damit ihm die Hölle erspart wird.

Man bedenke nur als Adolf Hitler die Obrigkeit war und viele sind ihm nachgefolgt nur, weil im Evangelium steht man muss der Obrigkeit dienen. Nein das war falsch! Man kann auch der staatlichen Obrigkeit nur in jedem guten Werk nachfolgen.


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 lesa 12. November 2019 

Das Kontinuum zählt, nicht ein einzelner Papst

@noemi: Papsttreue ist wichtig. Aber: "Der Papst ist im Gegensatz zur Meinung vieler nicht der Herr d. Kirche oder der absolute Souverän ihrer Lehre. Ihm ist in Gemeinschaft mit d. Bischöfen nur die Wahrung der Offenbarung und ihre authentische Interpretation anvertraut." (Kard. Müller)
Die kirchliche Lehre wird von d. Kirche als Kontinuum festgelegt, nicht von einem einzelnen Papst, sondern von der Gemeinschaft aller Päpste und Heiligen. Nur wo diese innere Einheit der Lehre besteht, ist der wahre Glaube.


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 lesa 12. November 2019 

Glaube und Rettung oder Unglaube, Schlangenbiss und Tod

@jadwipkarpaten: "warum mussten die Israeliten in der Wüste die Schlange, das Symbol des Verderbens anschauen, um heil zu werden?" Nicht um sie anzubeten. Gott ließ die Schlangenplage zu, weil sie in Unglauben gefallen waren. Viele wurden gebissen und starben. Die Erhöhung der Schlange auf einer Fahnenstange könnte die Rettung durch den gläubigen Aufblick zu Gott bedeuten. Im gläubigen Gehorsam gegenüber Gott ist Leben und Heilung von den tödlichen Bissen der Schlange. Die Schlange, Symbol der Lebenskraft, wird zur Todesmacht, der man verfällt, wenn man sich im Unglauben über Gott hinwegsetzt u. d. Erde verhaftet bleibt.
Später missbrauchten die Israeliten auch dieses Zeichen als Götzenanbetung, so dass Hiskija es venichten musste (2 Kön 18,4)
Vor die Entscheidung "Glaube oder Unglaube", "Leben oder Tod" stellt uns Jesus: "Wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat." (Joh 3, 14ff)


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 Bernhard Joseph 12. November 2019 
 

@?Noemi? - "Eigene Meinung bilden"

In seiner Vorlesung "Zur Existenz des Christen" beleuchtet Romano Guardini die Gewissenfreiheit. Diese ist nicht in der subjektiven Willkür fundiert, sondern auf objektive Wahrheit hin orientiert. Daher genügt es auch nicht zu sagen, ich sehe das subjektiv aber so oder so. Das Gewissen verpflichtet mich auch selbst und zwar in dem Sinn, dass ich offen bleibe für die Wahrheit, die ich nicht selbst setze, sondern die sich mir in der Erkenntnis und im Glauben erschließt.

Mein Gewissen ist also einer höheren Autorität unterstellt, der ich verantwortlich bin und das ist GOTT allein und eben nicht ein Papst.

Die Kirche hat im Ringen tieferer Glaubenserkenntnis objektive Wahrheiten (Dogmen) gefunden und auch formuliert. Diese können von meinem Gewissen nicht infrage gestellt werden, da sie im höchsten Grade einsehbar sind und mein Gewissen nicht selbst Wahrheit setzt, sondern auf diese hin orientiert ist.

Ist das nicht der Fall, gerate ich in die Lüge, in den Wahn.


6

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 Rosenzweig 12. November 2019 

Gebet der heiligen Schwester Faustyna..

für die Kirche und Priester:
-
"O mein Jesus,
ich bitte Dich für die gesamte Kirche;
schenke ihr Liebe und Erleuchtung Deines Geistes.

Verleihe den Worten der Priester Kraft,
auf dass versteinerte Herzen erweichen
und zu Dir, Herr, zurückkehren.

Herr, gib uns heilige Priester.
Du Selbst erhalte sie in der Heiligkeit.

O Göttlicher und Höchster Priester,
möge die Macht Deiner Barmherzigkeit sie überall hin begleiten und sie vor den Fallen und Schlingen des Teufels beschützen,
die er unentwegt nach den Seelen der Priester auslegt.

Möge die Macht Deiner Barmherzigkeit,
o Herr,
alles, was die Heiligkeit eines Priesters verdüstern könnte,
zermalmen und zunichte machen,
denn Du vermagst alles.

Geliebtester Jesus, ich bitte Dich um den Triumph der Kirche.."
--
Verbunden mit diesem Gebet,
Ihnen geschätzter Rektor G.A.Oblinger-
unsern DANK!
GOTTES Segen u. MARIENs mütterl. Schutz-
SIE, die große GNADEN-Vermittlerin!


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 Montfort 11. November 2019 

@?Noemi? - Na sehen Sie...

"Natürlich sollte es jedem Katholiken frei stehen, sich dennoch eine eigene Meinung zu bilden, aber es wäre dennoch ratsam, darauf zu achten, in welchem Rahmen man diese äußert."

Na sehen Sie, und genau DAS gilt auch für den PAPST!

Und wenn der Papst zur Lehre und Lebensweise Jesu Christi - und der Kirche und ihres Lehramtes durch die Jahrhunderte hindurch - in Widerspruch gerät, dann hat jeder katholische Christgläubige (so heißen die Glieder am Leib Christi) sich für die Treue gegenüber Christus und Seiner Kirche zu entscheiden!

Wenn Sie lieber "Papstgläubige" sein wollen, so beten Sie doch mit dem Papst und seinen aus den Anden stammenden, gefälschten "Amazonas-Indigenen" die esoterischen Serien-Pachamamas und sonstige Pornofiguren (Pfui Teufel!) an. Wenn Sie sich aber vor ihnen niederwerfen dürfen Sie sicher sein, dass Gott ein "eifersüchtiger" Gott ist und Ihre Götzenanbetung Ihnen gerade nicht den Himmel öffnen wird. Dem Papst und seinem zwielichtigen Hofstaat auch nicht.


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 ?Noemi? 11. November 2019 
 

Bitte um Nachsicht, wenn sich jemand durch meinen Kommentar verletzt oder gar angegriffen gefühlt hat. Papst Franziskus ist jedoch das Oberhaupt unserer r/k Kirche und selbst die Kardinäle sind im Letzten an seine Weisungen gebunden. Es ist gut, dass es in der Kirche diese von Jesus Christus selbst eingesetzte Hierarchie gibt. Natürlich sollte es jedem Katholiken frei stehen, sich dennoch eine eigene Meinung zu bilden, aber es wäre dennoch ratsam, darauf zu achten, in welchem Rahmen man diese äußert.


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 Marienrose 11. November 2019 
 

@?Noemi?

Ich bin Rektor Oblinger sehr dankbar für seine klarenWorte.
Er stellt sich damit in eine Reihe mit Weihbischof Schneider und Pater Karl Wallner, der diesen Götzendienst auch in einer Predigt thematisiert hat.

Im übrigen kenne ich Rektor Oblinger als absolut papsttreu.
Es ist das 1. Mal, dass er in einer Predigt den Papst kritisiert hat.
Aber dieses Mal mit vollem Recht!

Weiter so, lieber Herr Rektor!
Wir brauchen mutige Hirten!


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 paul_1 11. November 2019 
 

Christen beten nur den lebendigen Gott im Herrn Jesus Christus an!

?Noemi
Der Heilige Paulus warnt hier (Ep. 5) vor geistlichen Götzendienst. Er hätte sich sicher nie vorstellen können, das Christen sich vor nichtigen Holzfiguren niederwerfen in denen kein Leben ist und die eine heidnische Göttin abbilden.
Schau wie der Apostel auf so ein verhalten reagiert hat!
Apostelgeschichte 14,12-15
Und sie nannten den Barnabas Zeus, den Paulus aber Hermes, weil er der Wortführer war. Der Priester des «Zeus vor der Stadt» brachte Stiere und Kränze an die Tore und wollte zusammen mit der Volksmenge ein Opfer darbringen. Als die Apostel Barnabas und Paulus davon hörten, zerrissen sie ihre Kleider, sprangen unter das Volk und riefen:
Männer, was tut ihr? Auch wir sind nur Menschen, von gleicher Art wie ihr; wir bringen euch das Evangelium, damit ihr euch von diesen nichtigen Götzen zu dem lebendigen Gott bekehrt, der den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen hat und alles, was dazugehört.


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 Nazarene 11. November 2019 
 

Symbole aus heidnischer Zeit?

@?Noemi?

Kaiser Tiberias verspottete Maria Magdalena’s Glauben: „Ein Toter kann ebensowenig wieder lebendig werden, wie dieses Ei“ – dabei griff er eines vom Tisch vor ihm – „plötzlich rot werden.“ Kaum hatte er das gesagt, wurde das Ei in seiner Hand rot.

Der Brauch der Kräutersegnung selbst geht auf eine alte Legende zurück, nach der die Jünger das Grab der Jungfrau Maria geöffnet hätten und dort statt ihres Leichnams Blüten und Kräuter vorgefunden haben. Erstmal fand diese Tradition in der katholischen Kirche im 9. Jahrhundert Erwähnung.


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 lesa 11. November 2019 

Verantwortungsvolle Orientierungshilfe

Hut ab vor dem Rektor der Gebetsstätte. Er hat es sich wahrscheinlich nicht leicht gemacht. Aber er hat den Gläubigen eine wichtige Orientierungshilfe gegeben. Dafür sei ihm nochmals gedankt, ebenso wie P. Karl Wallner, der seiner Missionsaufgabe auch gerecht geworden ist, indem er klar Stellung genommen hat.
Wer ein X von einem U nicht unterscheiden kann, hat es leichter. (Zu beneiden ist er trotzdem nicht)


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 Federico R. 11. November 2019 
 

Der amtierende Papst hat Götzendienst geduldet und somit passiv betrieben. Eindeutig!


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 lesa 11. November 2019 

Unverständlicher Vergleich

@noemi: Wie kann man den Brauch der Kräuterweihe mit dem Aufstellen einer heidnischen Fruchtbarkeitsgöttin vergleichen!


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 hape 11. November 2019 

@?Noemi?

Ich habe noch nie erlebt, dass ein Katholik die doppelte Kniebeuge vor ein paar bunten Ostereiern oder irgendwelchem Kräuterbuschen gemacht hat. Beim Heidenspektakel im vatik. Garten, in Anwesenheit von Papst Franziskus, stand diese Geste der Anbetung aber eindeutig im Mittelpunkt. Nicht vor dem ausgesetzten Allerheiligsten, noch nicht mal vor einem Kruzifix wurde die doppelte Kniebeuge vollzogen. Sondern vor Pachamama – wie Papst Franziskus später selbst eingeräumt hat.

Das ist durch keinen nachträglichen Kommentar aus der Welt zu schaffen, denn die Bilder gingen um die ganze Welt. Für Katholiken ist die doppelte Kniebeuge m. W. nach aber einzig dem eucharistischen Herrn im ausgesetzten allerheiligsten Sakrament des Altares vorbehalten. Angesichts eines solchen heidnischen Rituals darf sich kein Papst dieser Welt wundern, wenn er darauf hingewiesen wird, dass es seine Aufgabe wäre, solchen Unfug zu unterbinden. Wozu hat er sonst seine päpstliche Autorität verliehen bekommen?


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 Bernhard Joseph 11. November 2019 
 

@?Noemi?

Dem "Diabolos" wird nicht dadurch Raum gegeben, dass man sich als Katholik gegen Götzenverehrung im Vatikan wehrt, sondern in dem die Lehre der Kirch sukzessive durch eine "neue", jenseits der Offenbarung liegende, ersetzt wird!

Bevor Sie hier als neuer User(!?) so groß auftrumpfen, sollten Sie bitte zwei einfache Fragen beantworten:

1.)
Halten Sie Bischof Athanasius Schneider und den ehemaligen Präfekten der Glaubenskongregation, die sich eindeutig zu den Vorgängen geäußert haben, für nicht katholisch oder gar für Papstfeinde?

2.)
Warum beantwortet der Papst bis heute nicht die 5 Dubia, die ihm Kardinäle gestellt haben?

Gehorsam setzt voraus, dass er nicht wider das Gewissen stehen darf, ansonsten er sich pervertiert - hierzu einfach mal Kardinal Newman lesen!


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 ?Noemi? 11. November 2019 
 

Liebt einander, weil auch Christus uns bei aller Schwachheit liebt

Als Rektor einer röm./kath. Gebetsstätte wäre ich etwas vorsichtiger, den hl. Vater während einer Sonntagspredigt in aller Öffentlichkeit zu kritisieren und ihm indirekt, aber doch unmißverständlich Götzendienst vorzuwerfen. Auch in unserem christlichen Abendland gibt es Symbole aus heidnischer Zeit, die sich in den kirchlichen Jahresfesten wiederfinden. Man denke nur einmal an die bunt gefärbten Ostereier oder den Kräuterbuschen an Maria Himmelfahrt. Diese Dinge beten wir als Christen ja wirklich nicht an, doch sie weisen uns recht anschaulich auf bestimmte Wesensmerkmale unseres Glaubens hin. Gerne möchte ich Rektor Oblinger auf den Epheserbrief des großen Völkerapostels Paulus verweisen. In Kap. 5, Vers 4-6 beschreibt dieser sehr klar, was unter Götzendienst zu verstehen ist. Gerade wir deutschsprachigen Katholiken sollten unserem Papst Franziskus den notwendigen Gehorsam entgegen bringen und dem “Diabolos“ keine Chance geben, Zwietracht, Verwirrung und Zweifel in gute Erde zu säen.


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 hape 11. November 2019 

Werter @Klimakos, 2 Ende

Denn durch unser stellvertretendes Leiden wachsen wir in der Liebe zu Gott. Das stellvertretende Leiden kommt also nicht nur der Kirche, den anderen sondern auch uns selbst zugute. Insofern können wir sogar froh und glücklich sein, dass wir, wenn auch nur durch unser minimalistisches mitleiden und -sühnen, das Sühneleiden des Herrn wenigstens etwas erleichtern können. In gewisser Weise stehen wir hier m. M. nach vor dem Paradoxon der „Glücklichen Schuld“ (Felix culpa). Deshalb heißt es im Exsultet der Osternacht: „Dies ist die Nacht, in der Christus die Bande des Todes zerriss und siegreich vom Grabe erstand. ... O wunderbare Herablassung Deiner Güte zu uns! O unschätzbarer Erweis der Liebe: Um loszukaufen den Knecht, gabst Du hin den Sohn. Ja, wahrlich geschehen musste die Sünde Adams, dass Christi Sterben sie sühne! O glückliche Schuld, gewürdigt eines Erlösers, so hehr und erhaben!“

–––
Ende


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 hape 11. November 2019 

Werter @Klimakos, 1

eine gute Frage: warum müssen Christen für die Schuld anderer sühnen? Mit dem Hinweis auf das stellvertretende Sühneleiden haben Sie das schon beantwortet. Zugleich leiden und sühnen wir aber auch für unsere eigene Schuld. Selbst im aufrichtigen Bemühen um ein Gott wohlgefälliges Leben versündigen wir uns. „Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will“, hatte schon der Hl. Paulus erkannt (Röm 7,19). Jede unserer eigenen Sünden, und sei sie noch so winzig, macht uns am Ende aber mitschuldig am einzigartigen Leiden der Herrn. Die Sündhaftigkeit der Kirche und unsere eigene Verstrickung in Schuld und Sünde mögen Gründe sein, warum Gott den Zerfall der Kirche in diesen Tagen scheinbar tatenlos zulässt. Das kann man auch als Weckruf verstehen, die eigene Umkehr zu forcieren. Irgendwie provoziert Gott auf diese Weise sogar die Intensivierung unseres Liebesbekenntnisses zu ihm.

–––
Fortsetzung


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 CALIFAX 11. November 2019 

Buße und Sühne

@Klimakos: Wenn ich für eigene Sünden geistliche Genugtuung leiste, ist das Buße - für fremde Sünden, Sühne :-)


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 jadwiga 11. November 2019 

Es gibt keinen anderen Gott außer JAHWE,

dem dreifaltigen Gott! Diese Wahrheit müsste man mit allen Kräften und allen Mitteln verteidigen!

Wären zur Zeit Jesu die hochwertigen Fotokameras zugänglich, hätten wir heute wahrscheinlich viele echten, biblischen Szenen als Bilder in unseren Kirchen hängen, unter anderen die Darstellung des Treffens Jesu mit den Sünder und Zöllner am Tisch.
Ein Schnappschuss aus der Zeit Jesu, wo man ihn zusammen mit den Männer, die viele dicke, goldene Schmuckstücke und kostbare Kleider tragen und vielleicht mit einigen leichtbekleideten Frauen sieht.
Würde so ein Bild keine Verwirrung auslösen?
Ich frage mich auch immer, warum mussten die Israeliten in der Wüste die Schlange, das Symbol des Verderbens anschauen, um heil zu werden?

Gotte Weisheit ist für uns Menschen nicht immer zu begreifen!

Jadwipkarpaten2


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 Diadochus 11. November 2019 
 

Verwirrung

Wo nicht mehr gebetet wird, da stirbt der Glaube. Das wird immer mehr deutlich. Da macht sich die Verwirrung breit. In Marienfried wird der Drache mit der Waffe des Rosenkranzes aktiv bekämpft. Traurig, dass im Vatikan noch andere Schritte nötig sind. Der Tiberwurf spricht Bände. In der Citykirche in Mönchengladbach bräuchte es auch einen mutigen Makkabäer. Zustände sind das langsam.


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 Klimakos 11. November 2019 

Wir beteten gestern in der Kirche bei Piusbruderschaft kniend Litaneigebet
als Sühne für die vatikanischen anbetung von Götzen. Die erste Frage die mir dann eingefallen ist, war, warum müssen wir jetzt sühnen für die Schuld der anderen?
Aber es geht wirklich nicht anders. So wie der Herr unschuldig gelitten und gestorben für uns ist, so müssen wir auch für die anderen sühnen, selbst dann wenn wir da konkret nichts verbrochen haben. Es ist nicht einfach aber es ist trotzdem der einzige Weg der Wiedergutmachung.


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 CALIFAX 11. November 2019 

David gegen aufgeblasenene REPAM-Goliath

Das haben Sie ganz ausgezeichnet auf den Punkt gebracht, @hape! Wird gespeichert :-)


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 Bernhard Joseph 11. November 2019 
 

@nazareth - Selbst auferlegter Anpassungszwang

Wie sie sehr treffend feststellen, hat sich nach dem II. Vaticanum und der Rezeption durch relativistische Kräfte in der Kirche, eine Mentalität in der Kirche ausgebreitet, der christliche Glaube müsse gegen alles in der Welt Vorkommende tolerant sein, weil doch Gott alles geschaffen und damit gewollt habe.

Das Böse beruhe lediglich auf dem Missverständnis und im Grunde seien doch alle Menschen gut und lieb und daher natürlich auch alle Religionen dem Guten förderlich.

Diese Banalisierung des Bösen hin zum bloßen Missverständnis führt zwangsläufig von der Wahrheit weg, dass diese Welt eben nicht die letztgültige und richtige Welt ist, denn in ihr waltet das Gefallene. Satan, der gefallene Engel ist eben der Fürst der Welt und diese zentrale Erkenntnis wurde im Relativismus, der Gut und Böse beliebig austauschbar macht, vergessen oder verdrängt.

Ein laues Christentum kann aber keine vitalen Kräfte entfalten sondern stirbt in der Dekadenz ab, so wie derzeit im Westen zu beobachten.


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 hape 11. November 2019 

@verus: Lebenschutz + intelligentere Maßnahmen

1) Lebensschutz: Die Holzidole stehen nicht für den Lebensschutz, sondern für eine Fruchtbarkeitsgöttin. Aber nicht die Mutter Erde, sondern Gott allein ist Schöpfer des Lebens. Gott allein ist auch Schöpfer des ungeborenen Lebens. Wer also für die Würde Gottes eintritt, tritt damit eingeschlossen auch für den Lebensschutz ein.

2) intelligentere Maßnahmen: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte. Nur ein Bild ist in der Lage, die komplexe Kritik an der Amazonien-Synode so auf den Punkt zu bringen, dass sie weltweit, ohne Sprachhindernisse und in kürzester Zeit verstanden werden kann. Schon allein deshalb ist die Aktion intelligent. David schlägt Goliath. Alexander Tschugguel kontert die aufgeblasene und teure mediale Inszenierung des Goliaths REPAM mit simplen Waffen wie Handy und soziale Netzwerke. Das hat Humor. Humor aber „ist eine Waffe der Seele im Kampf um ihre Selbsterhaltung.“ (Viktor Frankl) – Noch mehr Intelligenz dürfte kaum vorstellbar sein.


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 nazareth 11. November 2019 
 

Danke!

@Bernhard Josef ja genau! Super post! Ich habe es auch als Notwehr wegen invasivem Verhalten der Amazonasbewohner mit ihren Figuren im Vatikan gesehen, und wegen kirchlicherseits säkularisiertem angepassten undefiniertem falschen Toleranz-Verhalten seitens der offiziellen Kirche. Eine Protestaktion ohne Beschädigung, eines ganz jungen Katholiken, das nimmt Gegnern viel Wind aus den Segeln.


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 nazareth 11. November 2019 
 

Klare Worte , das ist gut!

Wir sind sehr softig. Christen müssen offen, tolerant, inklusiv sein.. Das hat zur totalen Anpassung an die Welt und zu Glaubensabfall geführt. Interessanterweise ist dadurch die Kluft zwischen Säkularer Gesellschaft und Gläubigen nicht kleiner, sondern größer geworden. Finde ich eine spannende Beobachtung. Jetzt sind die Menschen es gar nicht mehr gewohnt, dass jemand mit Gott lebt und finden alles fundamentalistisch, radikal, bigott usw. D.h.für mich, dass es ganz klar kontraproduktiv war, genauso wie diese Statuen. Auch nimmt man niemand ernst so. Wenn ich glaube, dass es kostbare Gottheiten sind, dann ist es Götzendienst, wenn ich glaube, "sie verstehen es halt nicht besser die armen Wilden, wir werden sie führen... ", dann sage ich, dass ich sie eh nicht ernst nehme. Neutral gibts da eben nicht. Gott oder nichts, oder wie war das Kardinal Sara?


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 Bernhard Joseph 11. November 2019 
 

Tiberwurf gerechtfertigt oder nicht

Unter normalen Umständen wäre es natürlich nicht gerechtfertigt, solche Figürchen in einen Fluss zu schmeißen, schon weil man überhaupt keine Gegenstände in einen Fluss schmeißen sollte.

Im besonderen Fall geht es aber um den symbolischen Akt, also der Wurf als Ausdruck der Notwehr gegen einen schleichend sich in der katholischen Kirche ausbreitenden neuheidnischen Pantheismus unter Duldung des Papstes. Der junge Mann hat mit seinem Protest ein deutliches Zeichen gesetzt, dass Katholiken es nicht länger schweigend hinnehmen, dass in ihrer Kirch offen, auch noch unter den Augen des Papstes, Götzen verehrt werden.

Seine Wirkung hat der Tiberwurf der Götzenfiguren (es ist völlig gleichgültig, was die genau darstellen) jedenfalls nicht verfehlt, der Papst ist blamiert und scheint auch ein Stück weit perplex, dass ihm Widerstand bei seinen "Reformen" von Seiten gläubiger, zudem noch junger Katholiken entgegen schlägt. Zudem haben gewichtige Stimmen den jungen Mann verteidigt!


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 lesa 11. November 2019 

Abrahem, Martin und Alexander

@A propos Abraham: Auch Abraham zertrümmerte einmal Götzenfiguren, von denen er spürte, dass sie der Verehrung des lebendigen Gottes zuwider sind. Und selbst der Heilige Martin zerstörte eine Gedenkstätte, die als christlich galt und von der ihm Gott zeigte, dass es sich um eine teuflische Täuschung handelt!


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 Mystery 11. November 2019 

Naja.....

"@verus: er hätte ein "milderes" Mittel wählen können als den Tiberwurf. Die Dinger mussten aus der Kirche - ja! Aber da würden einem doch sicherlich intelligentere Maßnahmen einfallen"

mir wäre da nur noch FEUER als Alternative eingefallen, Sorry!


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 lesa 11. November 2019 

Unterscheidung der Geister anstatt alles zerreden

@verus: Entschuldigen Sie, aber Ihr Posting beweist, wie notwendig die Aktion war.


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 Montfort 10. November 2019 

Ein Jesuit gegen die Pachamama-Götzenverehrung!

...natürlich ein polnischer Jesuit! ;-)

m.youtube.com/watch?feature=share&v=qBlo7Fk_-S8&fbclid=IwAR0RpW10YB6g20zcQmSBB_ZCeLLIq2MUW2xMSYaoZ_JaWiCMG7Ul6STqJOE#


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 Gandalf 10. November 2019 

@verus

Frage: Warst Du beim Marsch für das Leben in WIen, berlin oder Zürich? Wenn Kardinal Schönborn mal ehrlich ist, dann müsst er leider zugeben, dass er eben kein Lebensschützer ist. Der Kardinal hat in Wien noch nie an einer Lebensschutzkundgebung teilgenommen. Das sind die traurigen Fakten.

Hier gehts ja auch nicht um Lebensschutz, hier gehts um Götzendienst. Die Entfernung dieser Figuren aus der Kirche ist durchaus legitim, über das Werfen der Figuren in den Tiber kann man legitimerweise streiten. Aber wer hier ernsthaft mit Lebensschutz kommt, den muss man ernsthaft zurückfragen, ob er das 1. Gebot kennt.


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 Fatima 1713 10. November 2019 
 

@verus

Der Punkt ist, dass es sich bei dieser Figur um die Darstellung einer Fruchtbarkeitsgöttin handelt und wir außer Gott NICHTS UND NIEMANDEN anbeten dürfen, keine schwangere Frau, keinen Embryo (es sei denn es handle sich um den lebendigen Sohn Gottes), nicht "die Fruchtbarkeit" und auch nicht "das Leben". Das pro life Argument ist scheinheilig insbesondere von jemandem, der nicht einmal in der Lage war von Rom aus, wo er gerade face to face die "pro-life-Pachamama" bewunderte, ein Grußwort zum Marsch fürs Leben nach Wien zu senden. Ich habe im Stephansdom jedenfalls keine vernommen.
Ich würde mir wünschen, dass Kardinal Schönborn den jungen Herrn Tschugguel genauso zu sich einlädt wie die beiden homosexuellen Pfarrgemeinderäte damals. Er könnte sicher einiges von ihm lernen!


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 hape 10. November 2019 

@verus: Fundamentalismus

Den Vorwurf des Fundamentalismus sehe ich gelassen und würde darauf mit den Worten des Philosophen Robert Spaemann antworten: „Wenn Fundamentalismus einfach ein diffamierendes Synonym für Rechtgläubigkeit ist, dann allerdings sind wir gern bereit, uns diesen Schimpfnamen als Ehrennamen zueigen zu machen. Denn so übel ist er ja nicht, wenn man dabei an das Wort des heiligen Paulus denkt: ‚Ein anderes Fundament kann niemand legen außer dem, das gelegt ist, nämlich Jesus Christus.‘ (1 Kor 3,11 )."


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 Federico R. 10. November 2019 
 

Entschuldigung für die paar Schreibfehler. Bin rechtschaffen müde. Buona notte.


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 Adamo 10. November 2019 
 

Der Papst hätte handeln müssen!

Vor seinen Augen werden heidnische Göttinnen angebetet. Er hätte als Papst diesen Götzenanbetern unbedingt klar machen müssen, dass Gott die Welt erschaffen hat und dass sein 1.Gebot, welches Mose von Gott persönlich auf dem Berg Sinai empfangen hat, heißt:

Ich bin der Herr dein Gott, du sollst keine fremden Götter neben mir haben.

Und auch nicht die Göttinnen Pachamama!

Insofern hat Alexander Tschueggel vollkommen richtig gehandelt indem er sie aus der Kirche entfernt und in den Tiber geworfen hat.

Wer etwas anderes behauptet versündigt sich gegen das wichtigste Gebot, gegen das 1. Gebot Gottes!


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 nazareth 10. November 2019 
 

@verus

Es war nach vielen fruchtlosen Diskussionen eine Art "Notwehr" in den Tiber zu entsorgen glaube ich. Invasives Verhalten, diese heidnischen Götzenstatuen in die Kirche zu bringen und Bilder eines knieenden, sich niederwerfenden Priesters zu veröffentlichen. Das war OHNE SCHLÜSSIGE DEFINITION was das werden soll, unzumutbar für Katholiken. Wir beten keine jämmerlichen Holzstatuetten als Götter an vor denen man Opfer bringt aus Angst. Den kath. Ruf hat er wohl eher gerettet? Die Protestantische Welt wäre nur bestärkt gewesen in ihrem Verdacht der Götzenverehrung der Katholiken. Jene, die sich in "Toleranz und Weltoffenheit" präsentieren sind oft nicht jene, die Gott als einzigen Souverän, Schöpfer und Seienden erkennenund anbeten.. . Die Liebe, offenbart in diesem Gott Abrahams, aus der wir alle hervorgehen, in der das Heil aller liegt.


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 Federico R. 10. November 2019 
 

Liebe @lesa, @ Zeitzeuge, @Aquilinus

Meine Frau und ich hatten heute das große Glück und die große Freude, in einer noch weithin intakt gebliebenen fränkischen Landgemeinde (hoffentlich bleibt sie das auch weiterhin) am Festgottesdienst zur Martini-Kirchweihe und gleichzeitig Gedenkgottesdienst für den vor einem Jahr aus diesem Leben geschiedenen langjährigen Seelsorger teilzunehmen. Zelebrant und Prediger war Abt Maximilian Heim OCist. vom von Stift Heiligenkreuz. Da konnte man sich wieder einmal von Herzen freuen, zur katholischen Kirche zu gehören. Was heute ja heutzutage nicht immer so leicht ist.

Deo gratias et Laudetur Jesu Christus.


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 Federico R. 10. November 2019 
 

@verus

Scusi, aber da muss ich Ihnen heftig widersprechen. Alexander Tschugguel ist ein Held und wird es wohl auch bleiben, wenn er seiner Linie treu bleibt. Er ist Lebensschützer aus Überzeugung - und mit Intelligenz. Alexander im kath.net-Interview vom 4. November: "Mir ging es ausschließlich darum, diesen sichtbaren VERSTOSS GEGEN DAS ERSTE GEBOT unmöglich zu machen."
Alexander hat sich offenkundig auch keines Vergehens schuldig gemacht. Es war kein Raub, kein Diebstahl, nicht einmal Sachbeschädigung (die Figuren wurden von Crabinieri ohne sichtbare Schäden der Öffentlichkeit präsentiert), es war keine Kirchenschändung, sondern eine „Tempelreinigung“ nach neutestamentlichem Vorbild. Wahrscheinlich hatte er sich nicht einmal des Hausfriedensbruchs schuldig gemacht. Ich gehe inzwischen davon aus, dass die Kirche die ganze Nacht über unverschlossen war – und zwar aus gutem Grund.


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 Dismas 10. November 2019 

@verus

Wir haben Meinungsfreiheit(noch) und ich lasse Ihnen ihre. Jedoch war die Tat, diee "Drachengöttinnen" aus der Kirche, die sie durch ihre Gegenwart verunreinigen, in den Tiber zu werfen vollkommen berechtigt. Die Gegenseite wird uns immer verumglimpgen, verhöhnen und angreifen, das bringt uns Christus näher. Wohlgemerkt, es war ja nicht so, dass diese Figuren in irgendeinem Kulttempel aufgestellt waren, dann müssten wir das respektieren und ein Einbruch und Wegnahme wäre ein Übergriff, diese Darstellungen waren jedoch in einer Kahtolischen Kirche aufgestellt! Also raus damit! Und zum Thema Schwangere: hier ist eine "schwangere Dachengöttin" die den Antichristen oder schlimmeres gebiert,das hat mit unserem "Kampf für das Leben" nichts zu tun.
Wir sollen diesen Völkern doch die Frohbotschaft Jesu Christi bringen, die sie von diesem Aberglauben zum einstigen Leben bei Gott befreit und nicht Den Herrn mit dieser synkretistischen Götzenverehrung beleidigen.-


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 hape 10. November 2019 

@Aquilinus: Bin ich noch katholisch?

Keine Sorge ;-) Nicht Bf. Kräutler definiert, was katholisch ist, sondern Jesus Christus.


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 W.S. 10. November 2019 

Nicht ganz voll daneben

@versus
Die mexikaniche Lösung, die Götzen zu einem Fraß des Feuers werden zu lassen, hätte der Verteidigung unseress Glaubens noch dienlicher entsprochen.


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 Fatima 1713 10. November 2019 
 

@Aquilinus

Wenn es um Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. ginge, würde Kräutler so etwas ziemlich sicher nicht sagen. Seit 2013 sind plötzlich alle möglichen Leute papsttreu und katholisch, die davor kein Problem damit hatten, Päpste zu kritisieren. Wir müssen Bischof Kräutler also wirklich nicht ernst nehmen.


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 hbf 10. November 2019 

@verus: Tiberwurf ist voll daneben

Das finde ich auch, denn sie wurden wieder rausgefischt.


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 Paddel 10. November 2019 

@verus Wie dumm?

Wie dumm war es, diese Figuren überhaupt in die Kirche zu stellen?
Welche intelligente Entfernung hätten Sie gewählt? Sicher hatten Sie weder Zeit noch Geld um deshalb kurz nach Rom zu fliegen. Will heißen, die Figuren wären vermutlich in der Kirche geblieben und hinterher in der Abschlußmesse wieder verehrt worden.
Von dem her ist es eine Nebelbombe darüber zu diskutieren wie die Figuren mehr oder weniger intelligent entfernt hätten werden können. Hinterher weiß man meist Vieles besser...


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 CALIFAX 10. November 2019 

Das Kind der Schwangeren, @verus...

...dürfte wohl der sich humanistisch gebende Antichrist höchstpersönlich sein.

Ein Blick auf den andischen Pantheon genügt: Quetzalcoatl (leuchtende Schwanzfederschlange = Luzifer?!), Viracocha, Pachamama...

Papamacha Franziskus hat freimaurische Freunde, redet oft mit und wie einer - und wird von den Bruderschaften in höchsten Tönen gelobt... NWO kann kommen.

ES REICHT - S P L A S H!!!


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 Diadochus 10. November 2019 
 

@Aquilinus

Die Aussage von Bischof Kräutler bezüglich der Katholizität ist für mich unwichtig. Bischof Kräutler hat sich durch seine Aussagen defacto selber exkommuniziert. Ihre Frage erübrigt sich deshalb. Es ist bezeichnend, wie Bischof Kräutler in Deutschland von Tagung zu Tagung herumgereicht wird und seinen Mist verbreiten darf. Keinen stört das. Mit der Verehrung der "Drachengöttin" Pachamama hat Papst Franziskus den letzten Vertrauenskredit verspielt. Rektor Alois Oblinger stellt mit Schrecken fest: "Christliches wird ersetzt durch Säkulares", auch im Vatikan.


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 verus 10. November 2019 
 

Tiberwurf ist voll daneben

Ich verstehe den Jubel um den Tiberwurf der Holzfiguren nicht. Johannes Hartl übrigens auch nicht.
Tschuggel ist kein Held, sondern gefährdet vernünftge, konservative, treu handelnde Katholiken und Lebensschützer.
er bestätigt damit, was unsere Skeptiker und Gegner mit dem Vorwurf "fundamentalistisch" meinen.
1. er hätte ein "milderes" Mittel wählen können als den Tiberwurf. Die Dinger mussten aus der Kirche - ja! Aber da würden einem doch sicherlich intelligentere Maßnahmen einfallen.
2. die Figuren stellen wohl eine Göttin dar. ABER sie symbolisieren auch schwangere Frau, denn der Embryo ist durch rote Farbe auf die Holzfigur aufgemalt und eideutig erkennbar.
EIn Katholik, der sich Lebensschützer nennt, wirft alleine deswegen schon keine "schwangeren Holzfiguren" in einen Fluss. Göttin hin, Göttin her.

Mich nervt diese wenig reflektierte Bejubelung einer überzogenen Tat, auch wenn solche Göttinnen/Götzenfiguren absolut NICHTS in einer Kirche zu suchen haben dürfen.


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 edith7 10. November 2019 
 

Startschuss für die "Makkabäer"

"Warum lässt er [Papst Franziskus] eine heidnische Göttin namens Pachamama aufstellen, die auch Drachengöttin genannt wird?"
Die Antwort ist nicht schwer: Weil er die Kirche und den katholischen Glauben verraten hat an die linksglobalistische Agenda der UN und ihrer Helfershelfer.
Hier geht es um: Eine-Welt-Regierung, Eine-Welt-Religion (Synkretismus), "Menschenrechte" statt Gottesfurcht, Massenmigration als "natürliches Phänomen" statt Bewahrung der Heimat der Völker, um Vergötzung der "Mutter Erde" statt Anbetung der himmlischen Schöpfer- und Vatergottes, um anthropozentrisch angemaßte "Rettung" des Klimas statt Bewahrung der göttlicher Schöpfung in dienender Mitverantwortung.
Der Antichrist wirft seine Schatten voraus.
Wo Bischöfe und Kardinäle vom Zeitgeist geblendet die Wahrheit schänden, schlägt die Stunde der Laien-Makkabäer.
"Tempelreinigung" ist angesagt: von Götzendienern, Falschpredigern, Säkularisierern des Glaubens.
Ob der Herr noch Glauben vorfindet, wenn er wiederkommt?


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 pilgrim08 10. November 2019 

Herzlichen Dank

Ihnen Herr Pfarrer Oblinger für Ihre mutigen und glasklaren Ausführungen, die wir heute live hören durften und kath.net dafür, diese zu veröffentlichen.
Wahrlich verwirrende Zeiten, in denen wir leben. Doch du kleine Herde fürchte dich nicht...


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 lesa 10. November 2019 

Lieber @Zeitzeuge: Danke für den Hinweis und für das Tagesgebet! Das wird in nächster Zeit täglich gebetet.
Auch Ihnen eine gesegnete Woche!


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 Zeitzeuge 10. November 2019 
 

Liebe lesa, Ferderico R. u. alle Interessierten!

Füt diejenigen, die noch keine Kenntnis
davon haben:


Weihbischof Athansius (nomen est omem!)
Schneider ORC hat eine eigene Internet-
präsenz:

gloriadei.io

siehe Link!

Statt eigener Ausführungen übermittele
ich das Tagesgebet aus dem Missale
Romanum vom heutigen Tagesheiligen und
Kirchenlehrer

Papst Leo dem Großen (+10.11.461):

"GOTT, DU hast DEINE Kirche
auf den festen Glauben der
Apostel gebaut und läßt nicht zu,
daß die Pforten der Hölle sie
überwätigen.

Auf die Fürsprache des hl. Papstes
Leo stärke in der Kirche den Glauben
und schenke ihr Einheit und Frieden.

Darum bitten wir, durch Jesus Christus
unseren HERRN und GOTT! Amen!

Ich schliesse mit dem Wappenspruch von
Weihbischof Athanasius

KYRIE ELEISON

und wünsche Ihnen und allen hier eine
gesegnete, gute Woche!

www.gloriadei.io/


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 lesa 10. November 2019 

Seelsorge

@Federico: Gibt es denn nicht in allen Kulturen auch Gutes?
Trotzdem ist das Aufstellen von Götzenbildern gemäß dem Wort Gottes ganz klar ein Greuel und ein Frevel.
"Mit dem Gedanken an Götzenbilder beginnt der Abfall." (Weish 14,129.
Nicht umsonst sagt der Herr: "Du sollst den Herrn deinen Gott lieben mit alle deinen Gedanken …" (Dt)
Wie leicht wäre es, wenn man die Drachen immer gleich als solche erkennen würde! Aber sie sind spezialisiert auf sanfte Gehirnwäsche...
Gut, dass es Gelegenheit gibt, dass Menschen, die hörbereit sind, sich der Schwemme des Synkretismus und deren Gefahren bewusst zu werden.
"Glaube und Unglaube wird unbemerkt Kommen." (Kibeho)
Danke für den Klartext!


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 Steve Acker 10. November 2019 
 

Alexander Tschugguel hat im Tagespost

Interview einen interesanten Punkt genannt.
Pachamama ist eine Anden-Gottheit und hat überhaupt nichts mit dem Amazonas Gebiet zu tun. Die Indigenen dort haben ganz andere "Gottheiten".
Ich schliesse daraus. Es geht hier gar nicht um Inkulturation, sondern darum eine neue "Religion" zu schaffen, ein neues goldenes Kalb !


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 Aquilinus 10. November 2019 
 

Bin ich noch katholisch?

Vor ein paar Tagen sagte Bischof em. Kräutler in Würzburg auf einer deutschlandweiten Fachtagung zur Amzonassynode:
„Wer gegen die Synode ist, ist automatisch gegen den Papst. Und wer in der Kirche gegen den Papst ist, muss sich schon fragen, wie weit er noch auf dem katholischen Boden steht.“
https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/die-hoffnung-stirbt-ueberhaupt-nicht/

Wenn ich das richtig verstehe, dann bin ich, da ich massive Bedenken mit so manchen Zielen der Synode habe, also nicht mehr auf kath. Boden?


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 Aquilinus 10. November 2019 
 

Prüfet alles, und behaltet das Gute!

Eine "Kultur", die in sich Böses enthält (Tötung unschuldiger Menschen; Götzendienst) kann man als ganzes auf keinem Fall wertschätzen, allerdings gibt es ( bzw gab es) in jeder Kultur auch Gutes, was die früheren Missionare zu reinigen und zu heiligen wussten, so das es auch im christlichem Brauchtum integriert werden konnte. Manches ist geglückt, manches nicht so gut. Man sollte also sehr genau prüfen, was wir inkulturieren möchten, damit wir keinen Synkretismus in Reinkultur bekommen! Wehret den Anfängen.


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 Veritatis Splendor 10. November 2019 

DANKE an Rektor Georg A. Oblinger

für diese mutigen + klaren WORTE!!!

Wir haben die Messe soeben live mitgefeiert :-)

Kompliment an kath.net für die Blitzschnelle Übertragung - WOW!


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 Federico R. 10. November 2019 
 

„Die Kultur anderer Völker ...

... wertzuschätzen ist sicherlich richtig“, meint Rektor Georg Alois Oblinger in seiner Sonntagspredigt. In nahezu allem kann ich Pfarrer Oblinger voll zustimmen, nur nicht in diesem einen Punkt. Unmöglich und nirgendwo ist einer Kultur zuzustimmen oder sie gar noch wertzuschätzen, die es zulässt, das beispielsweise unerwünschte Kinder – Behinderte oder sogar die eine Hälfte einer Zwillingsgeburt - bei lebendigem Leib vergraben oder im Dschungel im Namen irgendeiner Naturgottheit – nennen wir sie mal Pachamama – herzlos und seelenlos geopfert wird (wenn das tatsächlich auch heute noch so sein sollte). Soweit ich informiert bin, wird das sogar vom Pachamama-Bischof Erwin Kräutler akzeptiert.

Nebenbei: Auch Kulturen, die in ihrem eigenen Rechtssystem, Scharia genannt, die Todesstrafe für einen Glaubenswechsel – Glaubensabfall nenne sie das - vorsehen und diese auch vollziehen, kann ich nicht wertschätzen.


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