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Gouverneur von Kalifornien: Euthanasie bei Menschen, nicht bei Tieren

21. Jänner 2020 in Prolife, 3 Lesermeinungen
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In Kalifornien soll kein Haustier, das behandelt oder adoptiert werden kann, eingeschläfert werden.


Sacramento (kath.net/LifeNews/jg)
Gavin Newsom, der Gouverneur von Kalifornien, will in seinem Bundesstaat die Euthanasie von Tieren beenden. Gleichzeitig setzt er sich für legale Abtreibungen und Euthanasie bei Menschen ein.

Im Budget für das Fiskaljahr 2020/21 sind 50 Millionen US-Dollar für die Einrichtung von Tierheimen vorgesehen, in denen Tiere leben können, bis sie jemand gefunden haben, der sie adoptiert.


Das Ziel sei, ein „no-kill state“ zu werden, also ein Bundesstaat, in welchem Hunde und Katzen, die behandelt oder adoptiert werden können, nicht mehr eingeschläfert werden, berichtet die Zeitung The Sacramento Bee über den Plan des Gouverneurs.

Im Oktober hat Newsom ein Gesetz mit seiner Unterschrift in Kraft gesetzt, das die Abtreibung in Kalifornien weiter liberalisiert. Alle öffentlichen Colleges und Universitäten sind dadurch verpflichtet, Studentinnen Abtreibungen gratis zu ermöglichen. Kalifornien hat eines der liberalsten Abtreibungsgesetze aller US-Bundesstaaten.

Newsom unterstützt die Euthanasie, die in Kalifornien legal ist. Nach eigenen Angaben hat er auch den assistierten Selbstmord seiner eigenen Mutter begleitet, als bei dieser Brustkrebs diagnostiziert worden war.



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Lesermeinungen

 Mehlwurm 21. Jänner 2020 

Verrückte Welt!

Das Verrückeste in dieser Hinsicht habe ich in einer Tierschutzzeitschrift gelesen. In einem Artikel wurde eine Methode vorgestellt, die das Kükenschreddern verhindern soll. Man kann das befruchtete Hühnerei frühzeitig untersuchen (8.oder 10.Tag, glaube ich) und feststellen, ob es ein männl. oder weibl. Küken wird. Die Eier mit den männlichen Embryonen werden dann vernichtet. In dem Artikel machte sich der Autor Gedanken, ob man das darf weil der Hühnerembryo vielleicht schon Schmerzempfinden hat. Das zu überlegen finde ich gut, dieselbe Empathie wünsche ich aber auch für menschliche Embryonen und Föten (Kinder!!!). Bei diesem Artikel wusste ich nicht mehr, ob ich lachen oder weinen soll, wenn ich mir vor Augen halte, dass auch in Deutschland unter Umständen eine Spätabtreibung möglich ist. Und wer auf den Schmerz des Kindes hinweist wird angegiftet.


6

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 girsberg74 21. Jänner 2020 
 

Krank!

Krank, krank, krank!


8

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 Mariat 21. Jänner 2020 

Tierschutz wird unterstützt - der Mensch darf getötet, gemordet werden!

Da läuft doch etwas total falsch! Wie verblendet muss man sein - um Tierwohl gegen Menschenleben einzutauschen?
Ich bin auch gegen die Einschläferung von Tieren, solange sie keine unerträglichen Schmerzen leiden - und ihre Krankheit behandelt werden kann. Hatte selbst Katzen - die ich bis zuletzt begleitet habe.


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