Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  5. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  6. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  7. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  8. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  11. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  12. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  13. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  14. Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
  15. Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘

UN-Frauenkonferenz wegen Coronavirus abgesagt

10. März 2020 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die jährliche Konferenz der Kommission der Vereinten Nationen zur Rechtsstellung der Frau wird abgesagt. Die Mitgliedsstaaten konnten sich nicht auf eine verkleinerte Version der Konferenz einigen. Feministische Organisationen sind enttäuscht.


New York City (kath.net/lifesitenews/jg)
Die 64. Sitzung der Kommission der Vereinten Nationen zur Rechtsstellung der Frau (Commission on the Status of Women, CSW) wurde wegen des neuen Coronavirus COVID-19 abgesagt. Die Vereinten Nationen erwarteten bis zu 12.000 Teilnehmer an der Konferenz, die von 9. bis 20. März im Hauptsitz der UNO in New York City stattfinden sollte.


UN-Generalsekretär Antonio Guterrez hatte zunächst eine verkleinerte Konferenz vorgeschlagen und wollte alle nichtoffiziellen Veranstaltungen im Umfeld der Konferenz absagen. Einige Mitgliedsstaaten befürchteten daraufhin, dass die Konferenz aufgrund unterschiedlicher Reisebeschränkungen nicht repräsentativ besetzt sein werde. Schließlich einigten sich die Mitgliedsstaaten darauf, am 9. März eine eintägige Sitzung abzuhalten, bei der eine politische Deklaration und andere Erklärungen der Kommission verabschiedet werden sollen. Alle anderen Programmpunkte der Konferenz sind auf unbestimmte Zeit verschoben.

Feministische Organisationen, die an der Konferenz teilnehmen wollten, zeigten sich enttäuscht. Sie hatten sich teilweise Monate auf die Teilnahme vorbereitet. Keine Konferenz der CSW sollte ohne „Organisationen der Zivilgesellschaft“ stattfinden, sagte Houry Geudelekian, die Vorsitzende der Dachorganisation der nichtstaatlichen Organisationen, die in der Kommission mitarbeiten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Konrad Georg 11. März 2020 
 

Also diese Enttäuschung

gönne ich ihnen von Herzen.


1
 
 lakota 10. März 2020 
 

Naja,

so hat sogar der Corona-Virus noch etwas Gutes.....zu schade um die monatelange Arbeit der Feministinnen :-)


3
 
 Montfort 10. März 2020 

Dank sei Gott!


6
 
 Chris2 10. März 2020 
 

Die teilweise staatlich finanzierten NGOs

werden immer mehr zum Staat im Staate. Allein schon, wenn man an die 100 Millionen für den "Kampf gegen Rechts" (man beachte die ebenso ehrliche wie ungeheure Benennung) in Deutschland denkt, die seit der Streichung der Extremismusklausel auch Demokratiefeinde beglücken. Und die verteidigen ihre neuen "Arbeitplätze" sehr resolut...


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

UNO

  1. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  2. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  3. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  4. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein
  5. China attackiert Lebensschutz-Maßnahmen der US-Regierung bei den Vereinten Nationen
  6. UN-Sonderberichterstatterin: Leihmutterschaft ist Gewalt gegen Frauen und Kinder
  7. US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
  8. US-Regierung gegen Abtreibungs-Agenda der Vereinten Nationen
  9. ‚Keinen Cent mehr für Judenhass!’
  10. GfbV kritisiert Wiederwahl von China in den UN-Menschenrechtsrat scharf






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  5. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  6. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  7. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  8. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  9. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  10. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
  11. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  12. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  13. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  14. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  15. Fünf Mythen über den Heiligen Geist

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz