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Gottesdienste in Bayern ab 4. Mai erlaubt!

24. April 2020 in Deutschland, 29 Lesermeinungen
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Erzbistum Köln: Gottesdienste in NRW ab 1. Mai erlaubt! Das gab bereits am Donnerstag die Landesregierung Nordrhein-Westfalen bekannt!


Köln (kath.net/pm) Ab dem 1. Mai können unter bestimmten Auflagen wieder öffentliche religiöse Feiern unter Beteiligung von Gläubigen im Erzbistum Köln und in gesamt Nordrhein-Westfalen stattfinden. Das gab die Landesregierung Nordrhein-Westfalen auf Grundlage der von den Kirchen und Religionsgemeinschaften vorgelegten Konzepte und Maßnahmenkataloge am Donnerstagnachmittag bekannt.

Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki zeigt sich erleichtert: „Ich freue mich sehr, dass wir ab dem 1. Mai wieder gemeinsam Gottesdienst feiern können, denn ich weiß, wie viele Menschen die Gottesdienste in den letzten Wochen schmerzhaft vermisst haben.“ Das müsse weiterhin umsichtig und unter gewissenhafter Einhaltung aller Vorgaben geschehen, um die Pandemie, so gut es geht, einzudämmen. „Wir werden damit sehr verantwortungsbewusst umgehen, aber es ist eine gute Nachricht für alle, die sich in dieser schwierigen Zeit nach Sinn, Orientierung und Gemeinschaft sehnen“, so Kardinal Woelki.


Daher haben die Gemeinden Vorgaben erhalten, welche Vorkehrungen sie treffen müssen, um die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus zu mindern. So muss zwischen den Gottesdienstbesuchern ein Mindestabstand von zwei Metern nach allen Seiten eingehalten werden, die Besucherzahl wird entsprechend begrenzt. Auch auf die Einhaltung der geltenden hygienischen Vorsichtmaßnahmen wird strengstens geachtet. Wann weitere kirchliche Feiern wie Erstkommunionfeiern, Trauungen und Firmungen wieder stattfinden können, befindet sich derzeit noch in Klärung und wird zu gegebener Zeit mitgeteilt.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hatte als einziges Land den gemeinsamen Gottesdienstbesuch zu keinem Zeitpunkt verboten, sondern es als ausreichend erachtet, von den Kirchen und Religionsgemeinschaften in Selbstverpflichtungserklärungen den Verzicht auf Versammlungen zur Religionsausübung entgegenzunehmen.

Bayern: Gottesdienste ab 4. Mai unter Auflagen erlaubt

Auch in Bayern sind Gottesdienste ab dem 4. Mai unter strengen Auflagen wieder erlaubt. Dies teilte Staatskanzleichef Florian Herrmann am Freitag mit


Liebe Deutschen Bischöfe! Bitte gebt uns unsere Heilige Messe zurück! from kath.net on Vimeo.




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Lesermeinungen

 UnivProf 3. Mai 2020 
 

Warum so spät?

Alles hätte so schon vor Ostern geregelt werden können!
War das bisher Klugheit oder feige Ängstlichkeit? Was soll das Selbstlob des Vorsitzenden der DBK? Das Vertrauen zu den deutschen Bischöfen ist jedenfalls nicht gewachsen!


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 lesa 25. April 2020 

Ordnung und Schönheit, Licht und Freiheit

@Hartmuth: "Gott ist kein Formalist" sagen Sie. Schon klar, was Sie meinen. Jetzt, in der Corona-Krise kommt es auf die Absicht des Herzens an im Umgang mit gewissen Vorschriften, wobei es auch nicht verboten sein sollte, dass Menschen sich dazu äußern, wie sie sich dabei fühlen.
Was aber die allgemeine liturgische Situation betrifft, werden solche Ausdrücke wie "Gott ist kein Formalist" häufig als Schlagwort benützt, mit dem man jeglichen liturgischen Missbrauch durch Willkür rechtfertigt.
Aus dem Lied der Haydn-Messe:
"Noch lag die Schöpfung formlos da nach heiligem Bericht. Da sprach der Herr: Es werde Licht. Er sprach`s und es ward Licht. Und Leben regt und reget sich und ORDNUNG tritt hervor. Und überall, allüberall tönt Preis und Dank empor."
Liturgie hat es mit Gottes Schöpfungsordnung durch sein WORT zu tun und ist WERK GOTTES. Und genau, wo dies selbstverständlich beachtet wird, gibt es die meisten Messbesucher. Aber ich will damit nicht sagen, dass SIE das nicht wissen!


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 Pilgrim_Pilger 25. April 2020 
 

Verantwortungsvoll Handeln

Nur durch eine nicht angemessene Tierhaltung konnte das Corona Virus den Artensprung auf den Menschen bewältigen. Wir haben uns das Virus erworben. Mit Blick auf Italien, Frankreich, Belgien und den USA ein sehr tödliches Virus vor allem für Senioren. Senioren sind die größte Gruppe der Gottesdienstteilnehmer. Der Gottesdienst wurde vom Staat weder weggenommen noch kann der Gottesdienst durch den Staat zurückgegeben werden. Der Staat hat verantwortungsvoll zur Eindämmung der Pandemie sinnvolle Regeln erlassen.

Ich denke das beste Konzept wäre jetzt und im Mai bietet sich das an, vor allen in Gemeinden mit Covid 19 Erkrankten einen Freiluft Gottesdienste mit geistlicher Kommunion anzubieten.

So können die Gemeinden gemeinsam Gottesdienst Feiern unter freien Himmel mit 2m Abstand eventuell ohne Mundschutz mit geistlicher Kommunion so sind die Priester und die Gemeinde geschützt. Natürlich muss das je nach Region eingeordnet werden in Ö anderes als in Bayern/Oberbayern.


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 Hartmut8948 25. April 2020 
 

Wie gut: Gott ist kein Formalist

Damit iim Vorhinein kein Zweifel entsteht: Ich bin ein absoluter Freund einer geordneten Form und Feier der Heiligen Messe. Aber ich wundere mich schon, was ich hier zu lesen bekomme. Unsere heutige Form der Heiligen Messe ist ein Ergebnis aus einer Entstehungszeit von 2000 Jahren und ich kann mir gut vorstellen, dass in 200 Jahren es wieder eine geänderte Form der Feier geben wird und der Inhalt der Hl. Messe wird sich nicht verändert haben!
Daher bleibe ich dabei: Gott ist kein Formalist und nimmt uns gütig lächelnd als seine, Ihn im Gottesdienst verehrende Gemeinde an.


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 Antonius Bacci 25. April 2020 
 

Gespaltenheit

Einerseits ist es natürlich gut, dass die Gottesdienste wieder öffentlich gefeiert werden dürfen. Die Umstände werden nicht sehr einfach werden, und viele Fragen bleiben noch zu lösen. Als Kirchenmusiker halte ich die Regelung, auf Gemeindegesang weitgehend zu verzichten, für traurig, denn wenn kein Chor oder eine Schola zugegen ist, fehlt etwas wichtiges. Aber andererseits kann ich die Skepsis nicht verbergen, ob nicht alles zu früh kommt. Damit meine ich nicht nur die Gottesdienste, sondern auch andere Lockerungen. Vor allem die Gefahr einer zweiten Welle müssen wir sehr ernst nehmen, bei der Spanischen Grippe war diese sogar noch tödlicher als die erste. Vorsicht ist eine Grundtugend, um Schlimmeres zu verhindern. Bereits jetzt sind die Leute oft sehr viel undisziplinierter als zuvor und tun oft so, als sei nichts. Das kann sich rächen und auf uns zurückfallen. Bisher stehen wir in Deutschland noch gut da. Es wäre wichtig, dass wir nichts verspielen ...


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 lesa 25. April 2020 

@SpatzInderHand: Wir dürfen hoffen, dass diese verstorbenen Priester auch im Leben der Ewigkeit der Kirche beistehen.


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 Gewitterwolke 25. April 2020 
 

Jetzt werden beim Gottesdienst die Sicherheitsmaßnahmen im Vordergrund stehen: Mundschutz, Abstand usw. Das Wichtigste, was bei der Hl. Messe geschieht, was die Hl. Messe bedeutet, wird dann nur noch zur Nebensache. Ich werde weiterhin die Gottesdienst - Übertragungen bei EWTN und KTV ehrfürchtig mitfeiern auch wenn ich den Leib Christi nur geistigerweise empfangen kann.


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 antony 25. April 2020 

@ Diadochus: Ja habe ich gelesen, ...

... habe sogar gestern im nicht-öffentlichen Rahmen genau so die Messe mitgefeiert. Ich kann Ihnen versichern: Es war eine würdige Messfeier.

Das einzige, was seltsam war, war die Händedesinfektion des Priesters. Ist aber sicher kein Sakrileg, sich durch solche Maßnahmen staatlicherseits möglichst wenig angreifbar zu machen.

Was sollen die Verantwortlichen denn Ihrer Meinung nach tun?


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 SpatzInDerHand 25. April 2020 

@diadochus: ja, das ist ein ganz furchtbarer Fall. Es ist Ihnen aber klar,

dass jene über 100 italienischen und über 50 spanischen Priester, die sich durch aktive Seelsorge angesteckt haben und an Corona verstorben sind, die nächsten Jahre aktiv für den Dienst in unserer Kirche fehlen werden?

und zweitens: wenn man sicher wüsste, dass sich ALLE auch bei einer Beerdigung im kleinsten Kreis an die Hygieneregeln halten würden, müsste man nicht ganz so streng alles abblasen... aber mein Vertrauen in die Einsicht und Selbstdisziplin der Menschen ist auch aktueller Beobachtung weiterhin sehr gering, leider!


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 antony 25. April 2020 

Ich versteh's nicht: Erst schallt es "Gebt uns unsere Heilige Messe zurück", und jetzt...

..., wenn uns die Heilige Messe zurücḱ gegeben wird, aber die Kommunion mit dem goldenen Schäufelchen oder der Zange gespendet wird, heißt es: "Da bete ich dann lieber den Rosenkranz"

So wichtig war die Messe dann doch nicht...


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 Diadochus 25. April 2020 
 

@SpatzInDerHand

Ich schildere Ihnen einen Fall zur Kenntnisnahme. Eine Frau beklagte sich in einem Leserkommentar sehr bitter und entrüstete sich. Ein Freund von ihr sei an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben. Das war die ursprüngliche Diagnose. Die Mediziner/Behörden sagten aber dann, ihr Freund sei an Corona gestorben. Die Folge: Er bekam keine Sakramentenspendung, kein kirchliches Begräbnis, sondern nur noch eine Nummer. Er galt nämlich als Hochinfizierter. Das sei eine "Frechheit" gewesen. Ich antwortete der Frau und tröstete sie. So entstehen Zahlen und Statistiken. In der Panik prüft das keiner nach.


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 griasdigott 25. April 2020 

Kommunionspendung

Im Münchner Merkur steht heute auf Seite eins, die Hostien werden künftig in der Kirchebank und nicht am Altar gegessen.

Der Journalist scheint nicht katholisch zu sein, um es höflich auszudrücken.

In anderen Ländern ist es teils bereits so angeordnet, dass der Priester entlang der Kirchenbänke geht und die Kommunion austeilt.

Für mich persönlich würde es reichen, wenn vorher die Hände desinfiziert werden. Ich habe auch schon Bilder gesehen, wo die Priester Handschuhe tragen. Früher gab es den Pestlöffel, heute denken manche an Hostienzange. Das wäre wohl die ungünstigsten Option. Man muss aber bedenken, dass einige eine Wahnsinnsangst haben. Sie schaut aus den Augen heraus. Als Gläubiger hat man ja die Möglichkeit zu Hause zu bleiben. Es betrifft vorallem die Priester. Überlassen wir es doch den Priestern, wie es für sie machbar ist und verantwortbar.

Ich würde es begrüßen, wenn die besten Virologen miteinander die Lage besprechen würden und dann die Regierung beraten.


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 Diadochus 25. April 2020 
 

@antony

Ja, die hl. Messe bekommen wir zurück, aber wie? Haben Sie die Verlinkung von @Zeitzeuge gelesen? Das wird viele fernhalten, die sonst gerne gegangen wären. Ich halte das für eine versteckte Christenverfolgung, die im schönen Gewand der Hygiene daherkommt. Das ist echt raffiniert. "Man meint es ja nur gut!" Keiner merkt, was da gerade abgeht. Das sollte der Verantwortung eines jeden Einzelnen überlassen bleiben. Ich wehre mich gegen die staatliche Einflussnahme. Das geht entschieden zu weit. Schauen Sie mal nach Frankreich, was da gerade in den Banlieues in Paris abgeht. Die wehren sich.


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 matthieu 25. April 2020 
 

@Henning

Ich kann mir auch nicht vorstellen, auf solche Art eine Messe zu feiern. Jesus in die Zange zu nehmen? Oder aus der Zange zu empfangen? Auch ich werde einen Rosenkranz mehr beten.
LG aus dem Bistum Freiburg


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 antony 25. April 2020 

@ Diadochus: Sie bekommen doch die Messe zurück.

Die ab jetzt gefeierten Messen sind richtige Messen, wenn auch manches an der Form ungewohnt ist.

Menschen hätten derzeit so vieles gerne wie vorher: Schulbesuche, Arbeitsstellen, ... Man kann über die derzeitigen staatlichen Maßnahmen sicher geteilter Meinung sein (es sieht nach den jüngsten Modellrechnungen der RKI aus, als ob wir darauf besser gestern als heute verzichten könnten). Aber sind die Auflagen (Abstand usw.), denen wir ebenso wie alle anderen (Einzelhandel, Schulen, ...) unterliegen, wirklich ein Angriff auf unser Gewissen, so dass eine Konfrontation mit den staatlichen Institutionen gerechtfertigt wäre? Bei der Abschaffung öffentlicher Messen - vielleicht. Bei den jetzigen Regeln - eher nicht.


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 antony 25. April 2020 

@ Henning: Wegen kurzer Predigt, keinen Liedern und Abstand auf die Eucharistie verzichten?

Überlegen Sie es sich doch nochmal, wäre schade.

Seit Beginn der Coronakrise habe ich den Eindruck, das Bistum Erfurt nutzt die Spielräume wirklich gut aus. So tut es das auch jetzt. Morgen wird es vier Messen im Dom geben, ab kommende Woche öffentliche Werktagsmessen mit bis zu 30 Personen, ab Mai zusätzlich Messen (Voranmeldung) in den Erfurter Innenstadtpfarreien. Auf dem Land wird es ebenfalls Messen geben.

Ich finde, dass das Bistum rasch und gut reagiert hat. Und die (staatlichen!) Regeln stören zwar den gewohnten Ablauf, aber in den Katakomben in Rom war es dereinst sicher schwieriger, die Messe zu feiern.

Man kann sich noch für morgen im Erfurter Dom anmelden:
http://www.dom-erfurt.de/index.php?article_id=2


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 SpatzInDerHand 25. April 2020 

@Diadochus: So, Sie haben noch keinen Corona-Virus gesehen?

Mein Verwandter, der seit über einer Woche auf Intensiv liegt, beamtet wird und ins künstliche Koma gelegt wurde, damit er das alles überhaupt aushält, der hat auch noch keinen Corona-Virus gesehen. Dummerweise ist er trotzdem daran lebensgefährlich erkrankt und wir wissen noch nicht, ob er überhaupt durchkommt...


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 Pilgrim_Pilger 25. April 2020 
 

Bitte die Corona Pandemie nicht verharmlosen

Gottesdienst mit Schutzmasken? und einer begrenzten Zahl der Teilnehmer in 2m Kreisabstand? Macht wenig Sinn und ist trotzdem gefährlich für die Gesundheit... die Gläubigen mit Weihwasser besprengen... wie bitte? Das Weihwasser war das erste was aus Hygienegründen aus den Wassergefäßen verschwunden ist. Für mich klingt mit Weihwasser besprengen naiv und altertümlich. Die Corona Pandemie hat kein Stück ihrer tödlichen Gefährlichkeit verloren. Im besonderen für die Hochrisikogruppe der älteren Gottesdienstbesucher. Ich möchte den Podcast von Herrn Christian Drosten empfehlen-Virologe Drosten im NDR Info Podcast-wer in Corona Hotspot Kommunen lebt sollte trotzdem zuhause bleiben und sich und seine Familie schützen. Das Virus ist nicht verschwunden nur je nach Region mehr oder weniger eingedämmt. Im übrigen sollte sich keiner der eine Maske trägt ins Gesicht fassen um diese für die Kommunion zeitweise abzunehmen, es ist hochgefährlich sich mit dem Griff ins/an das Gesicht zu infizieren.


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 Chris2 24. April 2020 
 

Sogar das Erzbistum München und Freising

begrüßt die Lockerung. Erfreulich, aber nicht selbstverständlich. War es doch Kardinal Marx, der noch vor dem staatlichen den kirchlichen "Lockdown" befahl..


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 Diadochus 24. April 2020 
 

Hl. Messe

In dem obigen Video heißt der Titel: "Liebe Deutschen Bischöfe! Gebt uns unsere Heilige Messe zurück!"
Die Forderung gilt weiterhin. Ich möchte die hl. Messe zurück, keine vom Staat mit strengen Auflagen entstellte Knebelveranstaltung. Das ist ein schwerer Eingriff gegen die Religionsfreiheit. Das wird einfach so hingenommen. Die Angst macht's möglich. Ich habe jedenfalls keine Angst. Ich habe noch nie einen Corona-Virus gesehen, provokant gesagt, aber alle gackern wie die Hühner.


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 griasdigott 24. April 2020 

Raus aus der Schockstarre

Vielleicht war der Virus am Anfang wirklich sehr tödlich. Die Bilder aus China waren furchteinflösend. Aber die Lage hat sich geändert. Danken wir Gott dafür!

Die Wahrheit wird euch frei machen.

Viele Ärzte sehen Licht am Ende des Tunnels. Mal googeln nach Dr Wodrag, Dr. Bhakdi und Dr. Schiffmann (Schwindelambulanz Sinsheim-Video Corona 36 mit Statistiken und Fakten).

Verschiedene Meinungen von Fachleuten hören und sich selber ein Bild machen.

Viele sind so verängstigt. Einiges an Hygiene sollten wir auf jeden Fall beibehalten. Im Supermarkt fühle ich mich viel wohler jetzt.

Ich freue mich, dass die Gottesdienste wieder beginnen. Etwas mehr Hygiene ist bestimmt wichtig, auch mehr Abstand. Bitte nicht so übertreiben und nicht überängstlich sein. Es gibt gar keinen Grund mehr dafür.

Der Priester könnte zu Beginn die Gläubigen mit Weihwasser besprengen, man Sitz mit Abstand, ein Lächeln zum Friedensgruss, Handkommunion und Hostienzange evtl. - fürchtet euch nicht!


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 Gipsy 24. April 2020 

Kommunionempfang mit Maske ?

Man nimmt sie halt kurz ab.

Das ist doch alles so unwürdig und unkatholisch. Das ist der Lächerlichkeit preisgegeben, merkt das denn niemand?


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 Vox coelestis 24. April 2020 
 

Kommunionempfang

Wenn es Pflicht ist, während der hl. Messe die Mundschutzmaske zu tragen, wie ist dann der Kommunionempfang möglich??
Weiß jemand dazu schon Näheres?


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 Hartmut8948 24. April 2020 
 

Aufschrei aus dem Osten

Ach, wissen Sie "Henning" wieviel theologischer Unsinn in einer kurzen Predigt verzapft werden kann?! Und wieviel Ermutigung in wenigen Sätzen - als Frohbotschaft - weiter gegeben werden kann?! Ich habe in den vergangenen Wochen mehr als genug Negatives gehört! Freuen wir uns doch endlich mal wieder - ohne Vorbehalt - über gute, kleine Schritte und Gesten!!!


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 MariaMutterDerKirche 24. April 2020 
 

@Zeitzeuge: herzlichen Dank

Ich werde mir erlauben, die Konzeption des Bistums Erfurt meinem nicht so entschlußfreudigen Ortsbischof zuzumailen.


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 Gipsy 24. April 2020 

Wie gnädig von der Landesregierung

meine Enttäuschung über unsere Bischöfe ist sehr groß.
Mir ist es jetzt egal, was sie machen. Diese Abhängigkeit von Staatsreglements im religiösen Bereich, akzeptiere ich nicht. Entweder "dürfen" alle Gläubige, die es möchten einen Gottesdienst besuchen oder keiner. Alles andere ist doch Kokolores.Wie sind denn die Auswahlkriterien für die begranzte Anzahl der "dürfenden" Teilnehmer/innen?


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 Henning 24. April 2020 
 

Ich wohne im Bistum Erfurt und habe vorhin die

Vorschriften für die Messen gelesen. Bei aller Liebe, hier vergeht einem der Gottendienstbesuch. Wenn ich die ganzen Vorschriften lese, da steht unter anderem : auf Gemeindegesang wird verzichtet, nur eine kurze Predigt, manche Dinge machen Sinn, viele gar nicht. Also, mir ist das echt vergangen.Kann mir jemand sagen, was das soll: nur eine kurze Predigt, welchen Sinn macht das? Das ist eine solche Krümelkackerei, da kommt irgendwie keine Freude bei mir auf. Ich warte ab, bis diese Massenhysterie vorbei ist. Dann bete ich einen Rosenkranz mehr. Meine Freundin in Sibierien musste auch lange auf eine Messe warten. Aber wer diese Regeln aufgestellt hat, das ist ja wie im Kindergarten, fehlt nur noch der schwachsinnige Maulkorb, der von Ärzten abgelehnt wird. Das hat doch alles nichts mehr mit einer Hl. Messe zu tun. Ich weiss nicht, aber das macht mich irgendwie traurig.


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 Zeitzeuge 24. April 2020 
 

Im Link das Konzept

des Bistums Erfurt

zur gfl. Kenntnisnahme!

Laudetur Jeus Christus!

www.bistum-erfurt.de/presse_archiv/nachrichtenarchiv/detail/schutzkonzept/


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 Martinus Theophilus 24. April 2020 
 

Gute Nachricht.

Das wurde aber auch Zeit! Nun hoffe ich, daß man die Hygieneregeln in guter Weise umsetzt.


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