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Angriffe auf Kardinal Woelki aus den eigenen Reihen

4. August 2023 in Deutschland, 47 Lesermeinungen
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Die Abmahnung von Pfarrer Ullmann, der homosexuelle Paare gesegnet hat, mache die Kirche unglaubwürdig, behaupten der Stadtdechant von Düsseldorf und seine Stellvertreter.


Düsseldorf (kath.net/jg)
Der Düsseldorfer Stadtdechant Pfarrer Frank Heidkamp und seine beiden Stellvertreter, Pfarrer Joachim Decker und Pfarrer Msgr. Oliver Boss, haben sich in einer Stellungnahme vom 1. August mit dem von Kardinal Woelki abgemahnten Pfarrer Msgr. Herbert Ullmann solidarisch erklärt.

Ullmann hat bei einem von einer Arbeitsgruppe „Regenbogenkirche für alle“ vorbereiteten Gottesdienst in der katholischen Pfarrkirche St. Lambertus in Mettmann homosexuelle Paare gesegnet und ist daraufhin von Kardinal Rainer Maria Woelki, dem Erzbischof von Köln, abgemahnt worden. (Siehe Link)

In der Stellungnahme wird offenbar vorausgesetzt, dass ein Gegensatz zwischen Kirchenrecht und göttlichem Gebot besteht. Wörtlich heißt es: „Das kirchliche Gesetz sticht augenscheinlich das göttliche Gebot. Die von Christus verkündete und gelebte Barmherzigkeit muss dem Buchstaben des Codex Iuris Canonici weichen.“


Die Abmahnung von Msgr. Ullmann durch Erzbischof Woelki macht die Kirche nach Ansicht der Unterzeichneten unglaubwürdig. Sie stellen die Frage: „Wie unglaubwürdig wollen wir uns noch innerhalb und außerhalb unserer Gemeinden machen?“

Der Kirchenrechtler Norbert Lüdecke hat in einem Artikel von Kirche und Leben darauf hingewiesen, dass Pfarrer vor Amtsübernahme erneut zu bekennen haben, dass sie sich mit allen verbindlichen Lehren der Kirche identifizieren. Dazu gehört auch die sittliche Verurteilung homosexueller Handlungen. Der Bischof sei dazu verpflichtet, „auf die Einhaltung der kirchlichen Gesetze zu drängen und Missbräuchen auch in Bezug auf die Sakramentalien, zu denen auch Segnungen gehören, vorzubeugen.“

Stadtdechant Heidkamp und seine beiden Stellvertreter hoffen offenbar, dass die Kirche ihre ablehnende Haltung zu praktizierter Homosexualität ändert. Sie plädieren in ihrer Stellungnahme für eine „angstfreie Kirche“, die „allen Menschen eine Heimat bietet und ausdrücklich allen, die sich zu ihrer sexuellen Orientierung bekennen, mit Verständnis und Annahme entgegenkommen.“ Dies sollte auch vom Bistum unterstützt werden. „Seelsorgerinnen und Seelsorger, die nach neuen Wegen in der pastoralen Begleitung suchen, sollten im gegenseitigen Vertrauen auf die Unterstützung durch ihren Bischof und seine Behörde hoffen dürfen“, heißt es wörtlich in der Stellungnahme. „Wider alle Hoffnung“ hoffen, sie, dass dies auch im Erzbistum Köln einmal Wirklichkeit werde, schreiben sie abschließend.

© Foto Erzbischof Kardinal Woelki: Erzbistum Köln

 


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Lesermeinungen

 Hibiskus 12. August 2023 
 

Der Regenbogen

ist seit Menschegedenken das Zeigen für den Bund zwischen den Menschen und ihrer Gottheit. Diesen Regenbogen für sich allein zu benutzen ist eine Ungeheuerlichkeit, die sich die sexuell "Diversen" erlauben. Ich frage mich: warum wehrt sich hier niemand und lässt man diesen Raub unwidersprochen zu?

Geht es eingentlich noch schlimmer, als wenn eine kleine, penetrant andersartige Gruppe sich so verhält?


0
 
 knappe1508 8. August 2023 
 

Bedenkenswert

Die Frage ist, was die Segnung eines homosexuellen Paares in der katholischen Kirche aussagt. Der über den allgemein gespendeten Segen hinausgehende spezielle Segen wird nicht zur Entschärfung der anstehenden zugespitzten Reformforderungen beitragen. Dieser in Köln gespendeten Segen dient nach meiner Überzeugung der Diskreditierung innhaltlicher Werte der Kirche und der Person Herrn Kardinal Woelkis. Eine weitere Eskalation auf diesem Weg schadet der Kirche, den Amtsträgern und letztlich uns selbst.


0
 
 modernchrist 7. August 2023 
 

Texte aus dem Evangelium aussortieren?

Wollen wir ernstlich diese vielen Texte aus den Evangelien und Apostelbriefen nicht mehr vorlesen lassen? Sie als nicht mehr vermittelbar streichen? Wie sollen denn diese Für-Alle-Paare-Segnungs-Priester solche eindeutigen Texte überhaupt noch vorlesen können, ohne rot zu werden? Aber es ist wohl so: Man schwurbelt theologisch dann in der Predigt so lange herum, bis jeder erkannt hat, dass dies alles nicht mehr gilt! Was gilt denn dann überhaupt noch? Daher ist wichtig: Bibelkreise gründen, selber gemeinsam bibellesen, vor allem auch die Evangelien und Briefe fortlaufend lesen. Was zeigt uns Jesus? z.B. "Seid vollkommen, wie unser Vater im Himmel vollkommen ist" - und: "Geh hin und sündige nicht mehr!" Probier es! Schau auf mein Kreuz und meine Wunden - und meine Liebe zu dir!


2
 
 golden 7. August 2023 
 

mögen die Hl. 3 Könige alle Menschen auf den Stern der Erlösung hinweisen...*

und möge Kard. Woelki Weisheit bekommen !


0
 
 lesa 6. August 2023 

Kairos

@Joh 14, 6: Danke für den Hinweis!
Vielleicht ist jetzt der "KAIROS", dass man wach und empfangsbereit wird, die Botschaft großer christlicher Schriftsteller wie Guardini und Benedikt XVI. überhaupt zu registrieren und aufzunehmen.


0
 
 Johannes14,6 5. August 2023 
 

Widerchristliches, das "normal" erscheint, aber nicht ist

Danke, @Lesa, beim Suchen von

https://kath.net/news/78625
(Eine widerchristl. Lebensform, die normal erscheint)

fand ich noch :

https://www.kath.net/news/28725
Romano Guardini, Denken aus dem inneren Gespräch. Aus einer Ansprache Papst Bendeikts zum 40. Todestag Guardinis:

"Guardini wollte nicht irgend etwas oder viel wissen, er verlangte nach der Wahrheit Gottes und der Wahrheit über den Menschen..

Wer aber Jesus, die Wahrheit, sehen will, muß „umkehren“, muß aus der Autonomie des eigenmächtigen Denkens heraustreten in die hörende Bereitschaft, die entgegennimmt, was ist"

Passt auch gut in die heutige Zeit, Entgegennehmen was ist..

www.guardini.de/blog/seligsprechungsverfahren-fuer-romano-guardini/ 16.12.2017


3
 
 Elias23 5. August 2023 
 

Woelki: ist nur das Bauernopfer.

Stellvertretend für die Unzufriedenheit der heutigen Synodalen. So jemand der sich nicht auf dieses Umkrempeln der Kirche einlässt, muss weg. Und dafür ist kein Weg zu weit oder kein Mittel schlecht genug.


4
 
 J. Rückert 4. August 2023 
 

Abtreibung auf Kölsch?

Letztlich wird der Kardinal abgemahnt; nein, geht nicht; dann eben abgetrieben!
Um Köln ein Schlachtfeld: Deserteure, Partisanen, Soldaten, Aufständische – Verwüstungen wie am Ende eines Krieges. Es wird täglich irrer.


4
 
 doda 4. August 2023 

@giersberg74

Köln verliert nicht.
Der Bischofsstuhl steht in Köln.


2
 
 Vox coelestis 4. August 2023 
 

Der Gerechte muss viel leiden

Was musste Kardinal Woelki nicht schon alles über sich ergehen lassen:

- Proteste seiner Ministranten während der Messe
- Falschmeldungen der Medien
- Hausdurchsuchung
- Päpstliche Visitation
- Abkehr seiner engsten Mitbrüder
- Ausladung vom Karneval
- und, und, und...

Auf ihn trifft das Wort der Schrift zu: Der Gerechte muss viel leiden - doch allem wird der Herr ihn entreißen. Bitten wir den Herrn um diese Gnade für ihn.


7
 
 Reformaufkatholisch 4. August 2023 

Auf beiden Seiten keine Vernunft

Was muss noch alles passieren?
Die liberalen Reformkräfte haben deshalb so einen großen Mund, da ihnen erstens die veröffentlichte Meinung mitspielt und die Betonkatholiken, denen jegliches Denken schon zu viel zumutet, polarisieren und immer ganz genau wissen, was Jesus gemeint hat. Fakt ist, dass es da draußen verschiedene Menschen gibt und Jesus eine universelle Religion gepredigt hat, das universelle Judentum. Er kam für alle, da kann man nicht erst die Menschen bewerten und dabei ausgrenzen. Würde die Kirche dem Auftrag gerecht, bräuchte es keine solchen Aktionen wie in Düsseldorf, die auch widerum nur provozieren möchten. Keiner stellt dabei klar, dass es kein Ehesakrament ist, da dieses nur zur Gültigkeit kommt mit der Zeugung von Nachkommen.


0
 
 girsberg74 4. August 2023 
 

Berichtigung - Kokolores ? - Zu ernst !

Kokolores ? - Zu ernst !
@Doda „Na so was“

Ihr Beitrag erinnert mich an Sprüche/Rivalitäten aus dem Karneval.

Köln aber steht vor.

(In der letzten Zeile war nach Umformulierung ein Wort versehentlich stehen geblieben.)


1
 
 girsberg74 4. August 2023 
 

Kokolores ? - Zu ernst !

@Doda „Na so was“

Ihr Beitrag erinnert mich an Sprüche/Rivalitäten aus dem Karneval.

Köln verliert aber steht vor.


0
 
 doda 4. August 2023 

Na so was!

Monsignore Oliver Boss war Sekretär von Kardinal Joachim Meisner.
Damals verhielt er sich fromm und romtreu.
Jetzt fällt er Kardinal Rainer Maria Woelki mit einer unkatholischen Forderung in den Rücken.
Die letzten Düsseldorfer Stadtdechanten haben sich alle dem amtierenden Kölner Bischof gegenüber aufmüpfig und unloyal verhalten.
Ob das auch bekanntermaßen 'besonderen' Verhältnis der Düsseldorfer und Kölner zueinander liegt?


3
 
 Elias23 4. August 2023 
 

Thomasus: ich befürchte, die Presse macht so lange weiter bis

man es geschafft hat, Kardinal Woelki aus seinem Amt zu bekommen. Heute wird jeder der nicht mit dem Strom schwimmt, hemmungslos fertig gemacht. Ob in der Schule oder am Arbeitsplatz. Aber Kardinal Woelki ist eine feste Burg und wird so schnell nicht zu zerstören sein!


4
 
 Thomasus 4. August 2023 
 

Kardinal Wölki

Auch in unserer Tagespresse ist fast jeden Tag ein Angriff auf Kardinal Wölki zu lesen.Eine Journalistin veranstaltet schon seit 2 Jahren eine regelrechte Hetzjagd auf den kardinal.
Das der Stadtdechant von Köln mit seinen abstrusen Reformideen ein Gegner des Kardinals ist,hat sich längst schon herausgestellt.
Wir können nur für Kardinal Wölki beten. Die Gegner nennen sich noch katholisch, sind es aber schon längst nicht mehr.
Und von Rom ist auch keine Hilfe zu erwarten . Traurige Aussichten.


8
 
 lesa 4. August 2023 

@Joh 14, 6: Gerne:
AM 20. August 2022 veröffentlichte kath.net einen in VISION 2000 abgedruckten Auszug aus dem Buch von Romano Guardini "Vom Ende der Nezeit".
Hier der Titel und die Einleitung des kath.net.-Artikels.
"Eine widerchristliche Lebensform, die normal erscheint"
Genau dazu passend der vorgestern auf kath.net erschienene Gastkmmentars von Martin Grichting "Die Kirche und die Inklusion".
Vielleicht kann es für Hirten hilfreich sein, wenn bewusst wird, welchen Denkeinflüssen man gutgläubig erliegen kann.


3
 
 Elias23 4. August 2023 
 

Vox coelestis: die Beantwortung hat dankenswerterweise betruts

@Johannes14,6 übernommen. Da es hier in meiner Stadt passiert werde ich mich kommende Woche mal Neugierig in diesen Segnungsgottesdienst begeben und schauen wer da alles mit wem gesegnet wird. Ich hätte bei unserem Pfarrer nicht gedacht, dass er das so schnell auch bei uns einführt. Eine Nachbarin erzählte meiner Frau grad Ganz freudestrahlend dass ihre (lesbische) Tochter, die in Bayern mit ihrer (gesetzlichen) „Ehefrau“ lebt, extra nächste Woche zur Segnung nach Hause kommt. In Bayern ist das nicht möglich. Die Presse hat schon groß darüber berichtet und morgen soll ein Interview mit unserem Pfarrer in der Lokalzeitung veröffentlicht werden. Wie auch im Nachbarkreis werden wohl wieder viele Auswärtige (gleichgeschlechtliche) Paare kommen in deren Gemeinden so etwas nicht „angeboten wird“.


0
 
 Taubenbohl 4. August 2023 
 

Information...Götzendienst am eigenen Leib.

Römer1 26-28

26 Weil die Menschen Gottes Wahrheit mit Füßen traten, gab Gott sie ihren Leidenschaften preis, durch die sie sich selbst entehren: Die Frauen haben die natürliche Sexualität aufgegeben und gehen gleichgeschlechtliche Beziehungen ein. 27 Ebenso haben die Männer die natürliche Beziehung zur Frau mit einer unnatürlichen vertauscht: Männer treiben es mit Männern, ohne sich dafür zu schämen, und lassen ihrer Lust freien Lauf. So erfahren sie die gerechte Strafe für ihren Götzendienst am eigenen Leib. 28 Gott war ihnen gleichgültig; sie gaben sich keine Mühe, ihn zu erkennen. Deshalb überlässt Gott sie einer inneren Haltung, die ihr ganzes Leben verdirbt. Und folglich tun sie Dinge, mit denen sie nichts zu tun haben sollten:

So steht es geschrieben.


3
 
 Johannes14,6 4. August 2023 
 

Wieder Wolfgang Rothe, der die Anregung zur Segensfeier vor dem Dom

Gab : "Rothe hatte die Segensfeier vor dem Dom angeregt. Der Termin soll der 20. September sein, der Jahrestag von Woelkis Amtseinführung im Jahr 2014. "Solidaritätsbekundungen allein reichen meines Erachtens nicht mehr aus, es müssen auch deutliche Zeichen gesetzt werden"

@Lesa
Das Guardini Zitat trifft genau zu auf die gegenwärtige Situation, können Sie vielleicht die Quelle nennen ?


3
 
 lesa 4. August 2023 

Festhalten an der Wahrheit der Überlieferung, Hoffnung und Trost

@golden: Danke.
Der ganze 2. Thessalonicherbrief könnnte uns allen sehr zu denken geben, Mut machen trotz gerade in diesen Zeiten des Abfalls:
"Wir aber müssen Gott allezeit für euch danken, vom Herrn geliebte Brüder, dass Gott euch von Anfang an erwählt hat zur Rettung in Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit, wozu er euch auch berufen hat durch unser Evangelium, zur Erlangung der Herrlichkeit unseres Herrn Jesus Christus. Also nun, Brüder, steht fest und haltet die Überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid, sei es durch Wort oder durch unseren Brief. Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und gute Hoffnung gegeben hat, tröste eure Herzen und stärke sie in jedem guten Werk und Wort!" (2 Thess 2, 13-17)


4
 
 Elias23 4. August 2023 
 

Es wird immer doller in Köln

Der Frust in Köln erreicht seltsame Blüten

www.stern.de/amp/gesellschaft/regional/nordrhein-westfalen/kirche--priester-erwaegen-protest-gegen-woelki-vor-koelner-dom--33709312.html


2
 
 Andel 4. August 2023 
 

Kardinal Woelki ist ein Märtyrer unserer Zeit. Wohin sind wir gekommen, dass in unserer Kirche die Gebote Gottes und ihre wahre Lehre nichts mehr gelten, ja nicht einmal mehr verkündet werden dürfen? Beten wir, dass Kardinal Woelki Kraft hat, dies alles zu ertragen.


10
 
 golden 4. August 2023 
 

@lesa

2.Thessalonicher 2,4


1
 
 Stefan Fleischer 4. August 2023 

Nachtrag

Übrigens, wie können die Gläubigen jene Seelsorger als glaubwürdig ansehen, welchen nicht einmal mehr ihr eigenes Weiheversprechen heilig ist?
Und apropos Seelsorge. Um was sorgen sich diese «Diener Gottes der Kirche»? Mir scheint, sie würden sich weit mehr um die Psyche ihrer "Fans" kümmern als um das ewige Heil der ihnen anvertrauten unsterblichen Seelen.


10
 
 lesa 4. August 2023 

Der Mensch der Gesetzlosigkeit überhebt sich über Gott vgl 2 Thess 1, 4)

Lieber@Zeitzeuge: Danke für den Link zu dem biblischen Befund. Da wären auch die Beiträge von Aardweg oder das wiederholt vorgestellte, vorzügliche Buch von Mattson "Warum ich mich nicht schwul nenne". Es gibt die einfühlsamen, klaren lehramtlichen Schreiben der Glaubenskongreg. über die Seelsorge an Hs.. Es herrscht Lese- Denk-Studierfaulheit und Präpotenz. Sie fragen: "Warum fallen aber sogar Kardinäle und Bischöfe auf solche Verdrehungen des Wortes GOTTES herein?" Der Rauch Satans, das Heidentum im Inneren der Kirche. Dieser Protest ist m.E. eine klassische Realisierung dessen, was R. Guardini beschrieben hat: "So bildet sich eine nichtchristliche, vielfach widerchristliche Lebensform heraus. Sie setzt sich so konsequent durch, dass sie als das Normale einfachhin erscheint, und die Forderung, das Leben müsse von der Offenbarung her bestimmt werden" als kirchlicher Übergriff eingestuft wird." (R. Guardini)


5
 
 girsberg74 4. August 2023 
 

Warum nicht auch gleich diese drei abmahnen ?

Lieber keine Priester als solche.


7
 
 ottokar 4. August 2023 
 

Fällt der Papst seinen, dem Evangelium treuen Bischöfen nicht in den Rücken?

Bei seiner Ansprache vor den Jugendlichen in Lissabon sagt der Papst: In unserer Kirche ist Platz für alle, und wenn dieser Platz fehlt, dann müssen wir ihn schaffen. Ferner weist er auf den Gekreuzigten und sagt, dass dieser mit seinen ausgestreckten Armen uns alle umarmen will.
...ist Platz für alle: Ja sicher,aber um diesen Platz müssen wir uns im Gehorsam bemühen, der fällt uns nicht automatisch zu.Und verwegen klingt der Satz: dann müssen wir eben Platz schaffen, wenn dieser fehlt, was nichts anderes bedeutet, wir Menschen müssen die Botschaft Jesu so korrigieren, dass jeder, auch der Verräter an Gottes Schöpfungsgeist seine Platz darin findet. Und die Umarmung mit den durch uns Menschen festgenagelten, gefesselten Händen und Armen unseres Herrn ist schon ein gewagtes Wunschdenken. Gestorben ist der Gottessohn für uns! Aber handeln nicht die Priester aus Münster oder Düsseldorf genau so, wie es der Papst in Lissabon verkündet? Platz schaffen für alle.Das schmerzt sehr!


2
 
 Stock 4. August 2023 
 

@Stefan Fleischer

Vielen Dank für den Spruch!


1
 
 Zeitzeuge 4. August 2023 
 

Berichtigung: "...da scheint auch bei Vielen im Erzbistum Köln......"


0
 
 Elias23 4. August 2023 
 

Woelki

www.ksta.de/koeln/karneval-in-koeln/karneval-koeln-festkomitee-kritisiert-erzbischof-woelki-622658


0
 
 dalex 4. August 2023 
 

Ausgerechnet Düsseldorf

Die Leitung des Stadtdekanat ist ja in der Vergangenheit geradezu vorbildlich in Sachen sexueller Enthaltsamkeit in Erscheinung getreten (Vorsicht Ironie). Ein Dechant ist wegen homosexueller Handlungen mit einem jungen Erwachsenen der Gemeinde strafversetzt worden, ein stellvertretender Dechant („Pfarrer M.“) ist heute noch Aufreger in der Presse, weil er auf den Straßenstrich ging. Da war Woelki angeblich sogar zu nachlässig. Und nun, wo der große Persilschein für Homosexualität ausgestellt werden soll, ist man ganz vorne mit dabei. Da fällt mir wirklich nicht mehr viel zu ein. Ihr seid Priester, ihr seid per Eid auf die Lehre der Kirche verpflichtet, und wenn ihr das schon nicht halten könnt: als Christen seid ihr zumindest auf die Hl. Schrift und die Lehre der Apostel verpflichtet. Da ist die Sache mehr als eindeutig geklärt. Wenn das auch zuviel ist, sucht euch einen anderen Job.


7
 
 Johannes14,6 4. August 2023 
 

Jetzt das Bashing AUS der Kirche

dann das Bashing AUF die Kirche..

Die Meldung scheint bisher noch in der katholischen "Blase" geblieben zu sein,was kommt, wenn die Mainstreammedien sie aufgreifen ?

Vielleicht hat aber auch in der Allgemeinheit schon eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber kirchlichen Verlautbarungen eingesetzt?


4
 
 Stefan Fleischer 4. August 2023 

"Seht, wie sie einander lieben!"

immer schön nach dem Motto aus "Dreizehn Linden" wo der Wolf sagt: (aus dem Gedächtnis zitiert)
«Friss und beiss die Nebenesser, ist er Wahlspruch, den ich übe. Diesen lernt ich bei den Menschen. Und dort heisst er Nächstenliebe.»
Dass sich mit diesem Gezänk in aller Öffentlichkeit eine glaubwürdige Kirche bauen lässt, das glauben wohl nicht einmal jene, welche eine solche fordern.


6
 
 lesa 4. August 2023 

Lebt nicht mit Lügen und werdet nicht zu Lügenpropheten!

Es ist unfassbar, dass Geistliche, Priester, Dechanten in eine derartige geistige Erblindung geraten.
Wenn man "die Lebenswirklichkeit" vieler dieser Menschen kennt bzw. die Befreiung, die hs. Menschen erfahren haben auf dem Weg der Lehre der Kirche, kann man nur umso dankbarer sein für Kardinal Woelki und jene, die im Dienst des Guten Hirten der Verelendung entgegentreten, "gelegen oder ungelegen" und die dummen Zeitgeistbeschimpfungen ertragen - zum Schutz der Anvertrauten. (vgl 2 Tim.)

„Wie unglaubwürdig wollen wir uns noch innerhalb und außerhalb unserer Gemeinden machen?“
Das muss man diese "Unterzeichnenden" fragen. Bei soviel Unfähigkeit, ein X con einem U" bzw. die Geister zu unterscheiden kann man allen in Kirche und Gesellschaft nur zurufen: "Lebt nicht mit Lügen". Der Judasbrief ist hochaktuell! Er spricht von "Gottlosen, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und unseren alleinigen Gebieter und Herrn Jesus Christus verleugnen."


8
 
 Chris2 4. August 2023 
 

Haben die drei wirklich "alle" geschrieben,

ohne jede Ausnahme? Also selbst z.B. ihre sexuellen Neigungen hemmungslos auslebende Pädophile und Sadisten? Jedenfalls sind sie und die Bischofskonferenz es, die die Gläubigen verwirren und die Glaubwürdigkeit der Kirche beschädigen, indem sie etwas beschließen, fordern, tun oder sogar kirchlichen Mitarbeitern und selbst Priestern aufzwingen (Bonnemain, Bätzing, DBK), was die Weltkirche nach dem Zeugnis der Bibel stets klar für schwer sündhaft erklärt hat. Diese tragische Posse erinnert mich an den Titel eines Bändchens: "Aufstand gegen die Ewigkeit"...


8
 
 Zeitzeuge 4. August 2023 
 

@vox coelestis, ja, so wie Sie schreiben ist es;

im Link eine wichtige Studie zum Thema "HS in der
Bibel". Darin wird klar die zeit(un)geistbedingte,
"bunte" ideologische Pseudoexegese als falsch
entlarvt, was eigentlich jedem Kenner der Hl.
Schrift klar ist.

Warum fallen aber sogar Kardinäle und Bischöfe
auf solche Verdrehungen des Wortes GOTTES herein?

Eine Verkündigung, welche sich der "Welt" anpassen
will, endet in einer unchristlichen Verweltlichung, kennen die Verantwortlichen die Warnung
in Röm 12,2 etc. nicht, oder ist das ihnen egal??

www.ik-augsburg.de/pdf/hefte/43.pdf


6
 
 SalvatoreMio 4. August 2023 
 

Versteckt, verblendet, ungehorsam!

Was für ein Geist hat sich sich da plötzlich in der hl. Kirche des Herrn aufgebläht? Ob sie Monsignore oder "sonstwas" heißen: sie wollen dem Herrn dienen, aber der Schöpfungsordnung sich nicht beugen, nicht mehr akzeptieren, dass nur Mann und Frau ein Paar werden dürfen, was jeder Heide, der einen klaren Verstand hat, auch ohne Bibel weiß?- "Love is love"? Dann könnte man ja ohne Weiteres mit wievielen und mit welcher "Spezies Mensch" auch immer, Sexparties feiern. Wir lieben uns doch alle!


6
 
 golden 4. August 2023 
 

so schnell im letzten Dorf: Sünde empfohlen

@Elias(und ich) wundern uns,wie rasch Feiern mit dem bunten "segen" überall hin kommen.Klar, internet.
Aber es wird immer schneller.Morgen ist Christofer-Street-day inHamburg unter breiter Unterstützung der entsprechenden Pastoren (Nordkirche CSD)Sünde wird empfohlen,ganz offen.


4
 
 Johannes14,6 4. August 2023 
 

Kölner Stadtdechant schließt sich an, Aachen, Münster, Essen dulden Segensfeiern

als " Gewissensentscheidung"

"Der Kölner Stadtdechant Msgr. Robert Kleine hat auf seiner Facebook-Seite seine Unterstützung für die Stellungnahme seines Düsseldorfer Mitbruders Heidkamp bekundet. Zugleich benennt er die Reformideen und sieht das Thema auch bei der Weltsynode. In seinem Beitrag schreibt Kleine unter anderem, "die Segnung von homosexuellen Paaren sowie der Verbindungen von geschiedenen und wiederverheirateten Menschen ist eine der mehrheitlich befürworteten Forderungen des Synodalen Weges und eines der Themen in der Vorbereitung auf die Weltsynode."

Die Kölner Nachbarbist. Aachen, Essen und Münster wollen derartige Segensfeiern laut einer Umfrage der "Rhein.Post"2.8. nicht untersagen. Zwar stünden im konkreten Fall Seelsorger vor Ort im Dilemma zwischen kirchl Lehre und seelsorgl Anliegen.

Die Bistumsverantwortlichen vertrauten aber der Gewissensentscheidung der Handelnden, hieß es unter Berufg auf den Münster B Felix Genn und den Essener Generalvikar Klaus Pfeffer

www.domradio.de/artikel/pfarrer-verwarnung-wegen-segensfeier-sorgt-fuer-kritik


2
 
 Zeitzeuge 4. August 2023 
 

Im Link eine Stimme aus Italien zum Thema; da scheint bei vielen,

inkl. Generalvikar "Tucho" als "Hoffnungsträger"
für eine "andere Kirche" erwartet zu werden.

Dabei bleibt Lehrabweichung, egal von wem sie
ausgeht, Häresie.... .

Sollte Kardinal Woelki das nicht seinem Klerus
inkl. GV und den Gkäubigen klarmachen?

beiboot-petri.blogspot.com/2023/08/kardinal-woelki-allein-in-regenbogen.html#more


5
 
 golden 4. August 2023 
 

Ehemalige Christen sind solche, die Sünde empfehlen

denen auch Bibelworte fehlen,welche Böses-Tun gutheissen.Sie lassen auch in allen Predigten diesen Vers weg:
(Johannes 8,11 f.)Jesus spricht zur Ehebrecherin:"Geh in und sündige hinfort nicht mehr.(...)Ich bin das Licht der Welt.wer mir nachfolgt wird nicht wandeln in der Finsternis "


7
 
 Vox coelestis 4. August 2023 
 

@Elias23

Darf ich fragen welcher Bischof es ist, der Homo-Segnungen durchgehen läßt?


5
 
 Elias23 4. August 2023 
 

Am nächsten Samstagnachmittag ist hier Segnung für Alle

Gerade lese ich unsere Pfarrnachrichten online. Dort wird auf einen Segnungsgottesdienst für ALLE hingewiesen. Bisher war das hier noch nicht angekommen. Wie im Nachbarort bereits letztes Jahr praktiziert, wird Jeder der Kommt gesegnet und anschließend steht ein Fotograf bereit um Fotos zu machen. Bei gutem Wetter sollen vor der Kirche Stehtische aufgestellt werden und bei Kaffee und Gebäck kann munter geplaudert werden. Abgedruckt wurde ein Interview mit unserem Bischof, der bestätigte dass er informiert wurde und NICHT eingreifen wird - sprich unseren Pfarrer erwartet im Gegensatz zu Köln keine Abmahnung o.ä. Das es hier so schnell gehen wird, hätte auch niemand gedacht. Aber wenn der oberste Leiter das so laufen lässt…..


3
 
 JP2B16 4. August 2023 
 

3. Buch Moses, Lev 18,22

Der Düsseldorfer Stadtdechant und seine beiden Stellvertreter mögen einmal bitte auf die jüngste Botschaft Jesu in Sievernich vom 25.07.blicken. Ausdrücklich weist der Herr auf das 3. Buch Moses Lev 18,22 hin: "Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel." Es ist nicht bekannt, dass Jesus später diese Weisung aufgehoben hat. Die genannten Düsseldorfer Geistlichen und alle jene die durch sie gegen Kardinal Woelki aufgebracht wurden, mögen sich bei ihrem Erzbischof umgehend entschuldigen!


9
 
 golden 4. August 2023 
 

Treu oder untreu

Wir Christen sollen Gott treu sein, der die Welt und die Menschen geschaffen hat.DESE Treue besteht darin,dass WIR immer zu Gott und der guten Ordnung seiner Schöpfung uns zurückwenden dürfen, wenn wir gesündigt haben,untreu geworden sind.Es ist eine bestimmte Ordnung,Geboite,die etwas reales fordern oder verbieten.-Wenn von Kard. Woelki und den Christen gefordert wird,"Liebe" und "Barmherzigkeit" jenseits von Gottes Willen auszuüben,nicht mehr vom Bösen wegzugehen,sondern es in der Kirche zu tun, sagt man ZUERST und ZULETZT, dass GOTT sich nicht klar ausdrücken könne,nicht nur,dass die Gläubigen verklemmte Typen seinen.DAS steckt hinter dem schwammigen GEREDE von "Liebe" und "Barmherzigkeit" !!! Das ist Untreue,die hier gefordert wird,Mittun in der Sünde !


5
 
 Vox coelestis 4. August 2023 
 

Gibt es eine neue Bibelübersetzung?

Wo gibt es bitteschön ein göttliches Gebot das die Homosexualität gutheißen würde?
Haben die inzwischen auch schon eine neue Synodenbibel herausgebracht? Oder meinen sie das Gebot der Liebe?
Dass aber die Barmherzigkeit Gottes keinen Freibrief darstellt für alles was uns Spass macht weiß doch jeder der das Neue Testament gelesen hat.
Alles durchgehen lassen und absegnen - DAS macht unglaubwürdig im Hinblick auf das Evangelium und Jesus Christus selber.


9
 

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