Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Umwandlung der Hagia Sophia löst Proteste in Ost und West aus
  2. Das Priestertum in Deutschland leidet an kranken Strukturen
  3. Keine Solidarität der Muslime in Deutschland
  4. Kritik: „Gewissensfreiheit durch die Hintertür eines faktischen Teilberufsverbots aushebeln“
  5. Medienbericht: Papst Franziskus hat Dokument für die Kurienreform unterzeichnet
  6. Diözese Linz verlinkt umstrittenes Bekenntnis zur LGBT-Propaganda
  7. Papst: Schmerz wegen der Geschehnisse in Istanbul um die Hagia Sophia
  8. Hagia Sophia: Zerstörung der 1300 Jahre alten Mosaiken befürchtet
  9. Hagia Sophia als Moschee - Ein deutscher Jesuitenpater 'jubelt'
  10. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  11. Apostolischer Vikar: Umwidmung der Hagia Sophia nachvollziehbar
  12. Entbehrliches Christentum?
  13. Kretschmann: Abtreibungspflicht für Ärzte wird es nicht geben
  14. Johannes Hartl: „Männer und Frauen sind verschieden“
  15. Türkisches Gericht annulliert Museumsstatus der Hagia Sophia

Ich wollte nur das Licht der Welt erblicken, doch ich sollte nicht.

28. Mai 2020 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ein "Abtreibungs-Lied" sorgt bei der VOX-Sendung "Sing meinen Song" mit dem Künstler MoTrip und Gastgeber Michael Patrick Kelly für heftige Emotionen


 

Berlin (kath.net)

"Hallo Mama, hallo Papa, ihr habt mich gezeugt. Ich höre mit. Ihr sprecht arabisch und ein bisschen deutsch. ...Ich wollte nur das Licht der Welt erblicken, doch ich sollte nicht." Ein "Abtreibungs-Lied" hat bei der jüngsten Ausgabe der deutschen VOX-Musiksendung "Sing meinen Song" für große Emotionen gesorgt. Das Lied des Künstler MoTrip wurde von  Gastgeber Michael Patrick Kelly ausgewählt. In dem Lied "Embryo" wird die Abtreibung eines ungeborenen Kindes durch den Rapper verarbeitet, es geht dabei um die Tötung seines eigenen Kindes und eine Entscheidung, die er und seine Frau Larissa vor Jahren getroffen haben.

Ein Auszug der ersten Strophe:

Hallo Mama, hallo Papa, ihr habt mich gezeugt.
Ich höre mit. Ihr sprecht arabisch und ein bisschen deutsch.
Ich war schon da, doch euer Plan drehte sich um euch.
Ihr habt es irgendwann erfahren, aber euch nicht gefreut.
Wie muss das aussehen, wenn die Sonne durch die Wolken bricht?
Ich wollte nur das Licht der Welt erblicken, doch ich sollte nicht.
Seht hoch ich fliege mit dem Wind
Lebt wohl, in Liebe – euer Kind.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ottokar 1. Juni 2020 
 

4,5 Millionen Kinder weltweit sehnen sich zu sehen, wie die Sonne durch die Wolken bricht

Das einzige was mich etwas befremdet an diesem eindrucksvollen Lied ist die Tatsache, dass es sich dabei um Araber handet. Dadurch erhält es unnötigerweise eine etwas rassistische Pointe.


0

0
 
 lakota 28. Mai 2020 
 

Was für ein Text!

Kann das wirklich Menschen kaltlassen? Ich hoffe nicht!


10

0
 
 Diasporakatholik 28. Mai 2020 
 

Sehenswerte Sendereihe

Obwohl wir beide längst zur Generation 60+ gehören, sehen wir zur Zeit diese jeweils dienstags ab 20.15Uhr auf VOX ausgestrahlte Sendereihe ausgesprochen gern einschl. des im Anschluss daran ab 22.10Uhr gesendeten jeweiligen Künstlerporträts.

Das liegt nicht zuletzt an dem sehr guten niveauvollen Moderator Michael Patrick Kelly, der es hervorragend versteht, die persönlich-private und oft nachdenkliche Seite der Künstler und ihrer Songs herauszustellen.

So auch den Rapper Motrip. Ich hätte nie gedacht, dass ich dadurch einmal Verständnis und gar Interesse bzw. Sympathie für diese Art von Musikstil aufbringen würde - bei ihm gelingt mir das.

Mir fällt übrigens schon seit längerem auf, dass es in vielen ja praktisch allen Filmen im Fernsehen bei entsprechender Problematik eines Schwangerschaftskonflikts nie mehr zur Abtreibung kommt.

Sollte es hier im Bereich der Kunst inzwischen vielleicht ein nachdenkliches Umdenken geben?

Gute Künstler sind ja sehr sensible Menschen


6

0
 
 galil?a! 28. Mai 2020 
 

Reue!

So viel Reue!

In dem Lied sieht man, dass die Eltern ihre Schuld erkannt haben und dass die Abtreibung nichts Gutes ist.

Der Herr ist Barmherzig. Wer Busse tut dem wird auch vergeben werden. Wer in der Kirche Christi ist und seine Sünden bekennt, dem wird sie auch aus Barmherzigkeit Gottes vergeben werden.


8

0
 
 garmiscj 28. Mai 2020 

aufrütteln

Das Lied möge viele v.a. junge Menschen nachhaltig berühren!


9

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Der Marsch für das Leben 2020 findet statt!
  2. Milliardär Buffett: 4 Milliarden Dollar für Abtreibungen
  3. Kritik: „Gewissensfreiheit durch die Hintertür eines faktischen Teilberufsverbots aushebeln“
  4. Rapper Kanye West erinnert an rassistische Wurzeln von Planned Parenthood
  5. Die Gewissensfreiheit muss geschützt werden!
  6. Thema ProLife/Prochoice zählen zunehmend viele US-Amerikaner zu den wahl(mit)entscheidenden Fragen
  7. Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!

Pro-Life

  1. Italiens Lebensschutzbewegung: Pandemie isoliert Schwangere
  2. Gesetzlich verbrieftes Recht“, ein Menschenleben zu beenden?
  3. Impfstoff aus Zelllinien abgetriebener Föten?
  4. "Wo waren die Verteidiger des Lebens, als man sie brauchte?"
  5. Alles für das Leben?
  6. Warnung vor Abtreibung weiter aktuell
  7. US-Bischöfe bekräftigen Priorität der Abtreibungsfrage








Top-15

meist-gelesen

  1. Medienbericht: Papst Franziskus hat Dokument für die Kurienreform unterzeichnet
  2. Das Priestertum in Deutschland leidet an kranken Strukturen
  3. „Meine Zeit im Gefängnis“ – „Mein katholischer Glaube hat mich gestützt“
  4. Entbehrliches Christentum?
  5. Umwandlung der Hagia Sophia löst Proteste in Ost und West aus
  6. Hagia Sophia: Zerstörung der 1300 Jahre alten Mosaiken befürchtet
  7. Papst nahm Rücktritt von Medjugorje-Gegner Bischof Peric an
  8. Türkisches Gericht annulliert Museumsstatus der Hagia Sophia
  9. Johannes Hartl: „Männer und Frauen sind verschieden“
  10. Gott hab ihn selig!
  11. Keine Solidarität der Muslime in Deutschland
  12. Papst: Schmerz wegen der Geschehnisse in Istanbul um die Hagia Sophia
  13. Überraschende Wende: Macron will identischen Nachbau des Notre-Dame-Vierungsturms
  14. Diözese Linz verlinkt umstrittenes Bekenntnis zur LGBT-Propaganda
  15. Kritik: „Gewissensfreiheit durch die Hintertür eines faktischen Teilberufsverbots aushebeln“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz