Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
  2. Berlin: Fastenbrechen mit ‚Allahu akbar‘-Rufen vor evangelischer Kirche
  3. Franziskus - letzter Gruß aus der Gemelli-Klinik vor der Entlassung
  4. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  5. Alexander Kissler: "Mit dem Klimafasten machen sich die Kirchen lächerlich"
  6. Mal wieder subtil gegen die Familie
  7. Planned Parenthood schließt sein Vorzeige-Abtreibungszentrum in Manhattan
  8. Regierung Trump will Mittel für Familienplanung einfrieren
  9. Holy Family Mission – ein missionarisches Projekt zur Erneuerung der Kirche in Irland
  10. Kein Mensch braucht die katholische Kirche ODER?
  11. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  12. US-Prediger Franklin Graham: Trump soll auf Kraftausdrücke verzichten
  13. Wirtschaftsexperte kritisiert Forderung der Bischöfe nach mehr Steuern für Reiche
  14. Gemelli-Chefarzt: Papst Franziskus wäre fast gestorben
  15. Initiative „Neuer Anfang“ übt deutliche Kritik an der „Suggestiv-Umfrage“ des Synodalen Ausschusses

Pro-Life-Song unter Top 5 bei iTunes

9. Juli 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Hätte meine Mama nur mein Gesicht sehen können, dann hätte sie mich vielleicht bekommen.“ Die 18-jährige Rachel Holt landete mit einem Pro-Life-Song einen Hit über die USA hinaus.


New York (kath.net) Ein Pro-Life-Song ist auf Platz 5 der meistgehörten Country-Songs der Welt bei iTunes. Die 18-jährige Amerikanerin Rachel Holt singt das Lied, das aus der Perspektive eines ungeborenen Kindes spricht, das nicht das Licht der Welt erblicken durfte. „Manche glauben nicht, dass ich eine lebendige Seele bin“, heißt es. „Hätte meine Mama nur mein Gesicht sehen können, dann hätte sie mich vielleicht bekommen.“

Geschrieben wurde der Song „I Was Gonna Be“ von Songwriter Chris Wallin.  Das Lied wurde nur zwei Tage vor dem Jahrestag der Aufhebung des Urteils Roe v. Wade auf den großen Streaming-Plattformen veröffentlicht. Innerhalb weniger Tage wurde es ein Hit und landete unter den Top 5 der meistgehörten Country-Songs bei iTunes.


Wallin zeigte sich überrascht vom Erfolg des Songs. „Als ich anfing, diesen Song zu schreiben, hätte ich nicht gedacht, dass ihn jemals jemand singen würde“, meinte er. „Ich habe ihn geschrieben, weil ich dachte, dass etwas gesagt werden muss.“ Rachel Holt, die aus dem US-Bundesstaat Indiana kommt, ist überzeugt, dass die meisten Lieder, die ihre Generation hört, nicht vom echten Leben erzählten. „Und ich möchte genau das tun“, erklärt sie.

„Some don’t believe I’m a living soul
Just a bad mistake that needs to go
If my mama coulda just seen my face
Maybe she woulda had me anyway
There are those who speak for me
Who fight for lives that they can’t see
But there are some who only mourn?
This life of mine if I were born?
All I wanted was a chance
To learn to love and laugh and dance
But I was gone before I arrived
Sent back to heaven on a starlight flight

I was gonna have some pretty curls
Yeah I was gonna be a girl
I’m more than just some one night stand
Or some burden that you think I am
And there ain’t no man ever gonna be
What I was gonna be
Some don’t believe I’m a living soul
Just a bad mistake that needs to go.”


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Pro-Life

  1. "Wir müssen jedes Leben schützen"
  2. Trump begnadigt 23 Lebensschützer – „Es ist eine große Ehre, dies zu unterzeichnen“
  3. Mit allen Mitteln gegen das Recht auf Leben
  4. ALfA: Ohne Recht auf Leben gibt es überhaupt keine Rechte
  5. Studie zweifelt an Sicherheit und Datengrundlage von Abtreibung
  6. Polen bleibt Pro-Life
  7. „Für die Grundrechte von Frauen und vorgeburtlichen Kindern ist es ein schwarzer Tag“
  8. ,Du kannst dein Baby behalten!‘
  9. Ungarn: Bischof für Kultur der Lebensbejahung statt Sterbehilfe
  10. Großer Erfolg an zwei Standorten






Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
  2. EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
  3. Eine wichtige BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
  5. Erzbischof Naumann klagt gegen Satanisten: Fordert Herausgabe der Eucharistie
  6. Kein Mensch braucht die katholische Kirche ODER?
  7. Der Papst und die Dame mit den gelben Rosen
  8. Mal wieder subtil gegen die Familie
  9. Franziskus - letzter Gruß aus der Gemelli-Klinik vor der Entlassung
  10. Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
  11. Gemelli-Chefarzt: Papst Franziskus wäre fast gestorben
  12. Berlin: Fastenbrechen mit ‚Allahu akbar‘-Rufen vor evangelischer Kirche
  13. Papst Franziskus kehrt nach Santa Marta zurück!
  14. Alexander Kissler: "Mit dem Klimafasten machen sich die Kirchen lächerlich"
  15. Die letzten Maria-Ward-Schwestern verlassen Passau

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz