SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
- Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
- Psycho-Tests für Schweizer Priester
- Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
- Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
- 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken
- Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
- Regierung Trump will Mittel für Familienplanung einfrieren
- Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
- Die Vernunft des Glaubens – Zum 20. Todestag des heiligen Johannes Paul II.
- Hilfe! Mein Kind tut sich so schwer mit dem Lernen!
- 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
- „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
- Trauriger Rekord: Fast 10.000 Euthanasietote in den Niederlanden im Jahr 2024
- Pater Dominikus Kraschl OFM: „Vom Kosmos zum Logos?“
| 
Katholische Wohlfahrtsorganisation: ‚Katholische Kirche ist rassistisch’2. Juli 2020 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Sowohl die Führungsebene als auch die Mitarbeiter der Catholic Charities Eastern Washington sind weiß. Für den Präsidenten und Geschäftsführer der Organisation ein klares Zeichen für ‚institutionalisierten Rassismus’.
Spokane (kath.net/lifesitenews/jg)
Rob McCann, der Präsident und Geschäftsführer der katholischen Wohltätigkeitsorganisation Catholic Charities Eastern Washington, hat behauptet, die katholische Kirche sei rassistisch, weil Jesus ein Weißer gewesen sei.
„Unsere katholische Glaubenstradition wurde auf der Voraussetzung gebaut, dass ein Baby, das in einer Krippe im Mittleren Osten geboren wurde, ein weißes Baby war“, sagte McCann wörtlich in einem Video vom 19. Juni für die Mitarbeiter und Kunden seiner in Spokane (US-Bundesstaat Washington) ansässigen Organisation. Die katholische Kirche solle sich daher nicht wundern, dass sie sich immer noch mit Rassismus auseinandersetzen müsse. 
McCann ging so weit, zu behaupten, dass jede weiße Person die in den USA lebt, ein Rassist sei. „Wenn ich als weiße Person sage, ich bin kein Rassist, ist das so wie wenn ein Fisch sagt er ist nicht nass“, sagte er wörtlich und fügte hinzu: „Meine katholische Kirche und meine katholische Wohltätigkeitsorganisation sind rassistisch. Wie könnten sie es nicht sein?“
Seine Organisation tue viel Gutes und kämpfe für Gerechtigkeit, wirke aber ohne sich dessen bewusst zu sein am institutionalisierten Rassismus mit, sagte McCann. Er begründet dies damit, dass sowohl die Führungsebene als auch die Mitarbeiter zu einem Großteil weiß sind.
Seine Organisation unterstütze daher die Bewegung „Black Lives Matter“. Wörtlich sagte McCann: „In ihrer reinsten, gewaltlosen Form ist sie eine Christus ähnliche Bewegung, welche die Lehre der Kirche anerkennt.“
Die Catholic Charities Eastern Washington würden daher ihre Ziele in Zukunft aggressiver vertreten, um eine wirklich antirassistische Organisation zu werden. Nur dann könnten sie „als Stimme für die Würde des Menschen wirklich authentisch“ sein, findet McCann.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen | Hilfsbuchhalter 3. Juli 2020 | |  | Haltet die Welt an! Ich möchte aussteigen. |  3
| | | Diadochus 2. Juli 2020 | | | Kruder Unsinn Die Worte von McCann sind ein kruder Unsinn. Anstatt die katholische Kirche zu verteidigen, macht er sich den Wortschatz der gottlosen Glaubensfeinde zu eigen. Das Wort Rassismus kann ich schon nicht mehr hören. In keiner Religion, als in der katholischen Religion, wird die Nächsten- und sogar Feindesliebe gelehrt. Davon hat McCann noch nie etwas gehört. Steht so im Evangelium |  3
| | | M.Schn-Fl 2. Juli 2020 | | | Raus mit ihm Wozu soll die Kirche einen solchen Kerl noch mästen? Im Westen ist wirklich schon seit längerer Zeit der Wahnsinn ausgebrochen. |  5
| | | lakota 2. Juli 2020 | | | Ein paar Gedanken... „Unsere katholische Glaubenstradition wurde auf der Voraussetzung gebaut, dass ein Baby, das in einer Krippe im Mittleren Osten geboren wurde, ein weißes Baby war“, sagte McCann".
Nun, schwarz war dieses Baby wohl auch nicht, oder sind die Juden in Israel schwarz?
Davon abgesehen: hat McCann schon mal eine Weihnachtskrippe in Tansania oder Kenia gesehen? Da ist das Jesuskind schwarz.
Und jetzt? Wer sind jetzt die Rassisten?
Was ist mit Lourdes, Fatima, La Salette - warum ist Maria den Kindern mit heller Hautfarbe erschienen? Wenn sie wirklich so aussieht, kann ihr Kind wohl kaum schwarz sein.
"Black Lives Matter" eine "Christus ähnliche Bewegung"? Davon sehe ich nichts. |  4
| | | Herbstlicht 2. Juli 2020 | | |
Bizarre, ja geradezu manische Züge nimmt allmählich diese Bewegung in ihren Ausformungen an, die immer mehr zur Ideologie wird.
"Eine Christus ähnliche Bewegung!"
Ja, wenn das so ist, so sollte "Black Lives Matter" jetzt aber schnellstens ein Heiligenschein aufgesetzt werden. Darunter machen wir´nicht! |  3
| | | Robensl 2. Juli 2020 | | | Läuft er wenigstens in Sack und Asche mit geschertem Haupt? ROb wäre vor vielen Jahrhunderten vielleicht ein guter Bußprediger gewesen, zusammen mit der Untergangsprophetin Greta (gibts die überhaupt noch?. |  4
| | | Chris2 2. Juli 2020 | | | Schon wieder ein rassistischer "Antirassist", der gegen seine Kirche und "seine" Hilfsorganisation Kollektivschuldthesen verbreitet . Warum tritt er nicht zurück? Ach ja, dann müsste er ja arbeiten (womöglich sogar hart) und könnte nicht länger von Spendengeldern leben... |  5
| |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKirche- Bischof Strickland warnt vor ‚Crescendo der Apostasie’ in der Kirche
- Erzbischof Aguer: Nächster Papst muss die katholische Lehre gegen ‚progressive Mythen’ verteidigen
- ‚Ideologie’, ‚Schisma’ – Kardinal Burke befürchtet radikale Veränderung der Kirche
- ‚Lieber in der Kirche Gottes mit Unkraut als in einer Kirche die ich baue’
- Alexander Kissler: ‚Als Klimasekte haben die Kirchen keine Zukunft’
- Südtiroler Bischof: Kirche muss auch gegen den Strom schwimmen
- Erster Kirchen-Neubau in Türkei seit 100 Jahren vor Eröffnung
USA- Nach ‚schwarzer Messe‘ in Kansas: Organisator von der Polizei verhaftet
- Satanist sagt unter Eid: Wir haben keine Eucharistie für ‚schwarze Messe‘
- Planned Parenthood schließt sein Vorzeige-Abtreibungszentrum in Manhattan
- Erzbischof Naumann klagt gegen Satanisten: Fordert Herausgabe der Eucharistie
- Bürgermeister von New York dankt Regierung Trump für Kampf gegen kriminelle Migranten
- Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
- US-Vizepräsident Vance: ‚Wir sollten den Tod nicht fürchten‘
| 





Top-15meist-gelesen- Werden Sie Schutzengerl für kath.net für 2025 und 2026!
- EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
- Eine wichtige BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
- Nur 6,6 Prozent der deutschen "Katholiken" besuchen die Hl. Messe!
- Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
- Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
- Ist es ein Wunder durch Kardinal Pell? Kleinkind atmete 52 Minuten lang nicht mehr, überlebte!
- ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
- Pater Dominikus Kraschl OFM: „Vom Kosmos zum Logos?“
- „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
- Psycho-Tests für Schweizer Priester
- Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
- 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
- 2024 mehr Austritte bei den landeskirchlichen Protestanten als bei den Katholiken
|