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Linzer Corona-Cluster: Freikirchen weisen Medienbericht zurück

2. Juli 2020 in Österreich, 3 Lesermeinungen
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Vorsitzender Jung: Kein Mitglied der "Freien Christengemeinde" wurden positiv getestet – Trotzdem war behauptet worden, dass für jüngsten Anstieg der Covid-Infektionen in Oberösterreich ein Cluster der "Freien Christengemeinde" mitverantwortlich sei


Linz (kath.net/KAP) Die "Freie Christengemeinde - Pfingstgemeinde in Österreich" hat in einer Aussendung am Mittwoch Medienberichte zurückgewiesen, wonach einige Kirchenmitglieder in Oberösterreich positiv auf Covid-19 getestet worden waren. Edwin Jung, Vorsitzender der Freien Christengemeinde, stellte klar, dass es in den beiden medial kolportierten Freikirchen "Christ Apostolic Church International Linz" und "Miracle Gospel Church International Linz" keine Infektionsfälle gebe.

 

Die beiden Kirchen afrikanischer Prägung gehörten zum Gemeindebund der "Freie Christengemeinde" und hätten für ihre Gottesdienste Räumlichkeiten in der Wankmüllerhofstraße in Linz angemietet, wobei eine davon - die "Miracle Gospel Church" - als Corona-Vorsichtsmaßnahme bislang noch nicht einmal Gottesdienste gefeiert habe.


 

In der Wankmüllerhofstraße würde sich neben den beiden oben genannten Freikirchen aber auch noch eine weitere Gemeinde versammeln, welche nicht dem Bund der "Freien Christengemeinde - Pfingstgemeinde Österreich" angehört, so Jung: "Da sich die besagte Freikirche außerhalb unseres Wirkungskreises befindet, können wir auch nicht beurteilen, ob in deren Gottesdiensten Hygienemaßnahmen eingehalten wurden oder nicht."

 

Die "Freie Christengemeinde - Pfingstgemeinde in Österreich" sei über ihre Mitgliedschaft bei den staatlich anerkannten Freikirchen in Österreich in ständigem Kontakt mit den österreichischen Behörden und unterstütze die gemeinsam vereinbarten Hygienemaßnahmen zur Verhinderung der Covid-19 Pandemie, so Jung abschließend.

 

Medien hatten zuletzt, auch unter Berufung auf den Oberösterreichischen Landeshauptmann Thomas Stelzer, berichtet, dass für den jüngsten Anstieg der Covid-Infektionen in Oberösterreich auch ein Cluster der "Freien Christengemeinde" in Linz verantwortlich sei. In der Religionsgemeinschaft würden sich zahlreiche Großfamilien aus Oberösterreich befinden, die das Virus in den vergangenen Tagen in ihre Heimatbezirke getragen hätten, hieß es.

 

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

Alle Rechte vorbehalten

 


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Lesermeinungen

 Robensl 2. Juli 2020 
 

@Thoman59 - ja und nein

Also, ungefährlich ist der Erreger ja nicht. Er führt durchaus schon zu schwerer Erkrankung und Tod und nicht alle sind nur "mit" dem Erreger gestorben.
Allerdings ist Ihre Kernaussage sehr wohl bedenkenswert: wo es anfangs hieß, Überlastung des Gesundheitssystem zu verhindern (Triage etc), macht man sich nun bereits mit einer Infekton fast schon strafbar.


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 Fatima 1713 2. Juli 2020 
 

Wenn es gegen das Christentum geht

ist schwarz oder weiß völlig egal. Vom Cluster bei der "black lives matter" Demo in Linz spricht kein Mensch mehr. Interessant ist, dass es immer die Freikirchen trifft, bis jetzt noch keine Meldung einer Ansteckung bei einer katholischen Messe (die Gottesdienste der Freikirchen wurden in orf.at fälschlicherweise als Messen bezeichnet). Die Katholiken werden allerdings noch verschont. Sie sind ja schön angepasst und weniger "gefährlich" als die Freikirchen, die viel stärker im Bekennen ihres Glaubens sind. Außerdem sind die Besucherzahlen in einer hl. Messe ohnehin sehr armselig.


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 Thomas59 2. Juli 2020 
 

Erst waren es Corona-Tote jetzt müssen Infizierte herhalten um die Maßnahmen zu rechtfertigen

Erinnert ihr euch noch wie es vor ein paar Monaten noch war?
Alles wurde mit Corona-Toten gerechtfertigt, wohlgemerkt Tote, die mit Corona gestorben sind.
Jetzt da es keine Toten mehr gibt, hört man nur noch von Infizierten, ohne zu bemerken, dass Infizierte ohne Tote oder Erkrankung gerade ein Beweis für die Ungefährlichkeit des Erregers sind.


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