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Maria 1.0 bittet DBK um einen öffentlichen Akt der Buße und Reue sowie um Marienweihe

25. Juli 2020 in Deutschland, 14 Lesermeinungen
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Katholische Frauen: „Wir begrüßen ‚Instruktion zur pastoralen Umkehr der Pfarreien‘, sind Papst Franziskus dankbar für deutliche Richtungsweisung“ – Das ist „der Schlüssel für die Lösung unserer Probleme der katholischen Kirche in Deutschland“


Vatikan-Bonn (kath.net/Maria 1.0) „Wir begrüßen die ‚Instruktion zur pastoralen Umkehr der Pfarreien‘ aus Rom und sind Papst Franziskus sehr dankbar für diese deutliche Richtungsweisung. Die Bischöfe sollten sich besonders Papst Franziskus‘ Rat zu Herzen nehmen, Maria, die Mutter der Evangelisierung, anzurufen.“ Das schreibt die Initiative katholischer Frauen „Maria 1.0 “, in einer Presseaussendung. Man begrüße „die ‚Instruktion zur pastoralen Umkehr der Pfarreien‘ aus Rom und sind Papst Franziskus sehr dankbar für diese deutliche Richtungsweisung. Wenn der Inhalt hier in Deutschland der Realität nicht mehr entspricht, sollte man jetzt mit allen Mitteln versuchen diesen hier umzusetzen, damit er Realität werde. Wir sind überzeugt, dass dies genau der Schlüssel für die Lösung unserer Probleme der katholischen Kirche in Deutschland ist.“


 

Dann werden die katholischen Frauen noch deutlicher und schreiben wörtlich: „Der Synodale Weg muss den Fokus auf die Umsetzung der Instruktionen aus Rom setzen und Wege finden, diese zu verwirklichen. Deshalb schlagen wir wiederholt vor, auch den Namen des Synodalen Weges zu ändern in ‚Weg der Bekehrung und Neuevangelisierung‘ sowie die Besetzung mit Personen zu ergänzen, die diesen Weg bereits erfolgreich gehen (wie James Mallon aus Kanada oder Stift Heiligenkreuz in Österreich).

 

Zudem sollte jedem Katholiken der Zusammenhalt in der Weltkirche sehr wichtig sein, der durch die Einheit mit dem Papst seit Jahrtausenden verwirklicht wird. Wir sind überzeugt, dass eine Schärfung des katholischen Profils und eine klare Verkündigung der katholischen Lehre der Weg zu neuem Wachstum sind.

 

Wir würden uns freuen, wenn der Weg der Bekehrung und Neuevangelisierung bei den Bischöfen in Deutschland beginnen würde, indem sie (sich ihres Weiheversprechens erinnernd) ihre Äußerungen zum Papstschreiben überdenken und sich besonders Papst Franziskus‘ Rat zu Herzen nehmen, Maria, die Mutter der Evangelisierung, anzurufen. In einem öffentlichen Akt der Reue und Buße könnte die DBK unser ganzes Land Maria weihen, damit möglichst viele Menschen sich zu ihrem Sohn bekehren und ihn lieben lernen.“

 

Foto (c) Maria 1.0/Screenshot


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Lesermeinungen

 SalvatoreMio 27. Juli 2020 
 

Der Name "Maria 1.0"

@Sehr geehrte Lilia!
Ich sehe es so: Die tapfere, kleine Gruppe aus Bayern fühlte sich aufgerufen zu schnellem Handeln. Und wahrscheinlich ist die Wahl gerade DIESES NAMENS ideal gewesen, da er in der aufgeheizten Stimmung Beachtung fand! Und darauf kam es und kommt es immer noch an.


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1
 
 Lilia 27. Juli 2020 
 

Das Programm von Maria 1.0 ist sehr gut,

allein der Name gefällt mir nicht! Alles was auch nur irgendwie an die 2.0-Damen erinnert, ist absolut abzulehnen!
Hätte man für die neue Frauenbewegung wirklich keinen besseren Namen finden können?!


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 SalvatoreMio 26. Juli 2020 
 

Maria 1.0

ist für mich seit über einem Jahr zu einem Trost geworden. Dort sind viele unbekannte Frauen und MÄNNER, denen ich mich verbunden fühle. Es ist einerseits eine Gebetsgemeinschaft, aber auch eine Kraftquelle, weil man spürt, dass auch andere Herzen ähnlich schlagen und denken wie man selber.
DANKE - DANKE!


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1
 
 lesa 26. Juli 2020 

Gott erhört Gebete

"Der Herr weist zurecht, erzieht und belehrt und führt wie ein Hirt seine Herde zurück. Glücklich alle die auf sein Erbarmen hoffen und seine Gebote annehmen." (Jes Sir 18, 13)

Die neue Pastoralinstruktion und Maria 1.0 sind beide eine Gnade, eine Gebetserhörung.

@Mac 723: Danke für das Zitat!


5

1
 
 Fragezeichen?! 25. Juli 2020 
 

Hut ab vor den wunderbaren Damen von Maria 1.0 !

Ihr seid super und bitte macht weiter! Ihr seid wichtig, eine gewichtige Gegenstimme zu Maria 2.0, KFD-Präsidium, ZDK, weite Teile der DBK und Ihres Gremienapparates, Synodaler Weg, ARD Kebekus Dauerbeschallung, etc. - und ganz ganz viele Männer stehen hinter Euch!!!
Ich bin wirklich sehr sehr stolz auf Euch und froh, dass es gibt!
Gottes Segen!


6

1
 
 Antlitz Christi 25. Juli 2020 
 

Super!

Stimme voll zu! Mögen die Bischöfe Einsicht empfangen und auf die Frauen von Maria 1.0 hören. Zuvor soll der Heilige Geist alle Bischöfe überschatten und Ihnen sein LICHT schenken! Für Gott ist alles möglich!
Oremus!


5

1
 
 Adamo 25. Juli 2020 
 

Maria 1.0 liegt genau richtig!

Maria 2.0, die DBK und ganz besonders das ZdK leiden an religiösen REALITÄTSVELUST.

Weshalb?

Weil sie die aktuellen Probleme selbst lösen wollen und dabei den allmächtigen Gott vollkommen ausser acht lassen.


5

1
 
 Diadochus 25. Juli 2020 
 

Lösung

Ja, "in einem öffentlichen Akt der Reue und Buße könnte die DBK unser ganzes Land Maria weihen, damit möglichst viele Menschen sich zu ihrem Sohn bekehren und ihn lieben lernen.“ "Das ist „der Schlüssel für die Lösung unserer Probleme der katholischen Kirche in Deutschland.“

Kinder, hört folgsam und brav auf eure Mutter. Hört auf die Gottesmutter Maria. Was wäre das für ein Segen für unser Land.


5

1
 
 Veritatis Splendor 25. Juli 2020 

Öffentlicher Sühneakt...

...für die zwielichtige Verehrung heidnischer Symbole steht auch noch aus. Corona ist möglicherweise eine Antwort auf den Pachamama- bzw. Mutter-Erde-Götzenkult und nicht umgekehrt (wie das neue Vatikandokument nahelegt).


6

3
 
 Fischlein 25. Juli 2020 
 

Tolle Aktion,

die aber als keine Allein-Aktion zu sehen ist. Gut, dass auch die anders meinenden Frauen sich zu Wort melden.
Jetzt sind die Bischöfe herausgefordert.


3

1
 
 723Mac 25. Juli 2020 
 

Papst Benedikt über Maria in Eichsfeld an die Deutschen

"Nicht die Selbstverwirklichung, das sich selber Haben- und Machen-Wollen schafft die wahre Entfaltung des Menschen, wie es heute als Leitbild modernen Lebens propagiert wird, das leicht zu einem verfeinerten Egoismus umschlägt. Vielmehr ist es die Haltung der Hingabe, des sich Weggebens, die auf das Herz Marias und damit auf das Herz Christi ausgerichtet ist und auf den Nächsten ausgerichtet ist und so uns erst uns selber finden läßt."

www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/speeches/2011/september/documents/hf_ben-xvi_spe_20110923_vespers-etzelsbach.html


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 Zsupan 25. Juli 2020 
 

"öffentlicher Akt der Buße und Reue der DBK"

Schön wär’s...


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1
 
 gebsy 25. Juli 2020 

versehentlich oder

aus technischen Gründen - ich habe den GRÜNEN Daumen geklickt und es wurde der ROTE gewertet ...
@SalvatoreMio - Vergelt's Gott!


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 SalvatoreMio 25. Juli 2020 
 

Ja, Herr, Dein Wille geschehe -

war das Glaubensbekenntnis Mariens:
zuerst mit Verstand und Wille: "Mir geschehe, wie Du gesagt hast!. Dann auch mit Fleisch und Blut: "Und das Wort ist Fleisch geworden ...". Maria hat als erste Christus in die Welt getragen und deshalb gerufen: "Meine Seele preist die Größe des Herrn!" So ist sie nicht nur Vorbild, sondern auch Mutter FÜR UNS: dass wir von ihr lernen, sie bitten um Erleichtung in unserer derzeitigen Glaubenskatastrophe. Wann fangen wir an, ihrem Rat zu folgen: "Kehrt um und tut Buße"? Heilige Maria, bitte für uns Sünder, JETZT! Maria nahm für Gott ihr eigenes Kreuz auf sich, ließ sich seelisch zermartern beim irdischen Untergang des Gottessohnes. SO wurde sie MUTTER der KIRCHE - nicht aber durch die neue Philosophie auch mancher Kirchenhirten: "Alle hier auf Erden sollen glücklich sein und so leben, wie es ihnen beliebt!" Nein, DEIN WILLE GESCHEHE, o Herr!"


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