Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  7. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  8. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  12. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  13. Der Realismus der Barmherzigkeit
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“

Abtreibung: Christen schreiben offenen Brief an Demokratische Partei

31. Juli 2020 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine deutliche Mehrheit der US-Amerikaner lehnen staatlich finanzierte Abtreibungen ab. Gleiches gilt für Abtreibung auf Verlangen bis zur Geburt.


Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)

Mehr als 100 Theologen und Vertreter von christlichen Glaubensgemeinschaften haben in einem offenen Brief die Demokratische Partei aufgefordert, ihre äußerst liberale Abtreibungspolitik zu überdenken und die extremsten Positionen wie die Forderung nach öffentlicher Finanzierung von Abtreibungen in den USA und anderen Ländern aufzugeben.

 

Eine deutliche Mehrheit der US-Amerikaner würde dies ablehnen, ebenso wie Abtreibung auf Verlangen bis zur Geburt, heißt es in dem Brief unter Berufung auf aktuelle repräsentative Umfragen.


 

Der am 24. Juli an das Democratic National Committee (DNC), das Führungsgremium der Demokratischen Partei, gesandte Brief ruft die Politiker auf, die „unverletzliche Würde des Kindes, vor und nach der Geburt“ anzuerkennen. Die Partei solle ihre Praxis beenden, Lebensschützern eine Laufbahn zu verweigern.

 

Kristen Day, die Geschäftsführerin der „Democrats for Life“ (dt. „Demokraten für das Leben“), die den Brief initiiert hat, fürchtet, dass der gegenwärtige Pro-Abtreibungskurs der Partei Wähler kostet. Ein Teil der Demokratischen Basis stehe für den Lebensschutz. Nach Ansicht von Dr. Charles Camosy von der Universität Notre Dame, der vor einigen Monaten die „Democrats for Life“ verlassen hat, sei das bis zu einem Drittel. Präsidentschaftskandidat Joe Biden und seine Wahlkampforganisation müssten sich der Bedeutung dieser Wählergruppe bewusst sein. Sie will den Brief als Warnung an die Parteiführung verstanden wissen. Es gebe keine Garantie, dass sie bei der Wahl im November für die Demokraten stimmen würden, sagte Day.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Adamo 1. August 2020 
 

Die Abtreibungsgegner sollen die Republikaner wählen.

Weil die Demokraten verkündet haben, dass sie bei ihrem Wahlsieg verstärkt die Tötung von Kindern im Mutterleib vorantreiben werden.

Für Christen sind die Demokraten deshalb unwählbar!


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  2. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  3. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville
  4. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  5. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'

Abtreibung

  1. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  2. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  3. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  4. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  5. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  3. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  4. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  5. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  6. Kopf der hl. Agatha zum 900. Jubiläum der Reliquienrückkehr gekrönt
  7. Spanischer Priester hilft mehr als 1.200 Personen, einen Ehepartner zu finden
  8. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  9. Warum die Erzdiözese Seoul so viele Priesterberufungen hat
  10. Erzbischof von Sydney kritisiert TV-Sender wegen einseitiger Berichterstattung zu Sterbehilfe
  11. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  12. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  13. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  14. Christus ist der Fels, der uns trägt
  15. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz