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Erzbischof Cordileone: ‚Messe ist Quelle und Höhepunkt unseres Glaubens’

8. September 2020 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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Derzeit sind Gottesdienste nur im Freien und mit maximal zwölf Teilnehmern erlaubt. Der Erzbischof hat eine Petition zur Lockerung der geltenden Bestimmungen gestartet.


San Francisco (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Salvatore Cordileone, der Erzbischof von San Francisco, hat die politisch Verantwortlichen und die Gesundheitsbehörden dazu aufgefordert, die strengen Beschränkungen für Gottesdienste in San Francisco zu lockern.

 

Der Erzbischof hat eine Petition gestartet, die sich an folgende Personen richtet: an London Breed, die Bürgermeisterin von San Francisco, an Dr. Grant Colfax, den Direktor für öffentliches Gesundheitswesen und an Dr. Tomás Aragón, den Beamten der Gesundheitsbehörden von San Francisco, der für die Maßnahmen der Stadtverwaltung hinsichtlich Covid-19 verantwortlich ist.

 

In der Petition erwähnt Cordileone zunächst, dass die Behörden von San Francisco die geistige und mentale Gesundheit der Bevölkerung neben der körperlichen und wirtschaftlichen Gesundheit als Voraussetzung für das allgemeine Wohlbefinden bezeichnen. Aus diesem Grund ruft er die Behörden dazu auf, die strengen Beschränkungen für Gottesdienste zu lockern.

 

Unter den derzeit geltenden Bestimmungen sind Gottesdienste nur im Freien erlaubt. Maximal zwölf Personen dürfen daran teilnehmen.

 

Für Katholiken sei die Teilnahme an der Messe und der Empfang des Leibes und Blutes Christi „Quelle und Höhepunkt unseres Glaubens“, schreibt Cordileone weiter. Die katholischen Gemeinden hätten gezeigt, dass sie die Messe ohne Ansteckungsgefahr feiern können. Der Petitionstext verweist dann auf einen Artikel von drei Infektiologen, der besagt, dass in den letzten 14 Wochen eine Million Messen entsprechend den geltenden Richtlinien gefeiert worden seien. Dabei habe es keinen einzigen Fall einer Übertragung von Covid-19 gegeben.

 

Die gegenwärtigen Regelungen würden die Ausübung der Religion als weniger wichtig erachten, als eine Fahrt in den Baumarkt oder ein Abendessen auf der Terrasse. Sie seien darüber hinaus ein massiver Eingriff in das Recht auf freie Religionsausübung, das im ersten Zusatz zur US-Verfassung garantiert sei, heißt es in der Petition.

 

 

Foto Erzbischof Cordileone: Erzdiözese San Francisco

 


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Lesermeinungen

 Fink 8. September 2020 
 

Im Freien besteht praktisch keine Ansteckungsgefahr !

(wenn nicht gerade Menschenmassen Kopf an Kopf, dicht a dicht, für längere Zeit beeinander stehen). Im Freien ist praktisch immer eine Luftbewegung, die Aerosole werden fortgetragen. Ich wünsche mir dringend, dass die Experten das laut und deutlich sagen ! Nebenbei: Warum macht man im Sommerhalbjahr Kindergärten und Schulen nicht im Freien ? (alles was man braucht ist ein Zeltdach gegen Sonneneinstrahlung und Regen). Diese Einschränkungen für Gottesdienste sind lächerlich !


6
 
 mphc 8. September 2020 

Erzbischof Cordileone "Löwenherz"

ist ein guter Priester, der in der "Hauptstadt des Mainstreams" nicht mit den Wölfen heult, sondern sich wacker hält.
Wir bräuchten viele solch gute Oberhirten.
Gerne erinnere ich mich an den Messbesuch in seiner Kathedrale vor vier Jahren und das anschließende Beisammensein mit den Gläubigen.


8
 
 lesa 8. September 2020 

Auf den Punkt gebracht

"...die geistige und mentale Gesundheit der Bevölkerung neben der körperlichen und wirtschaftlichen Gesundheit als Voraussetzung für das allgemeine Wohlbefinden bezeichnen."
Anschauungsunterricht und Glaubenshilfe für diese Tatsache sind die vielen Heilungen, die der Herr gewirkt hat beim Segen mit dem eucharistischen Herrn.


7
 
 exnonne 8. September 2020 
 

Musik in meinen Ohren!

Die Mitfeier der heiligen Messe und der Empfang des Leibes und Blutes Christi ist "Quelle und Höhepunkt unseres Glaubens": Wie schön, das endlich wieder einmal aus dem Mund eines Bischofs zu hören :-)!
Mögen sich unsere Hirten hierzulande daran ein Beispiel nehmen, statt dauernd politische Statements abzugeben.


10
 

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