Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  6. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. Wir können NICHT schweigen!
  9. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  10. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  11. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  12. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  13. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  14. Ägyptisch-amerikanischer Pastor warnt vor ‚unheiliger Allianz‘ zwischen Linken und Islamisten
  15. Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze

Maria als ‚jüdische, christliche und muslimische Frau’ – interreligiöse Tagung

25. Februar 2021 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Unter Mitwirkung der Päpstlichen Marianischen Akademie findet derzeit eine Online-Seminarreihe statt, in der Maria als Modell für Christen und Moslems vorgestellt werden soll.


Vatikan (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Die Internationale Päpstliche Marianische Akademie (PAMI) ist Mitveranstalterin einer interreligiösen Online-Seminarreihe mit dem Titel „Maria, ein Modell für Glaube und Leben für Christentum und Islam“.

Die Seminarreihe hat am 18. Februar begonnen. Die zehn wöchentlichen Einheiten werden jeweils gemeinsam von einem katholischen und einem islamischen Vortragenden gehalten. Unter den Themen sind „Maria, eine Frau des Glaubens“, „Gott, der Liebe und Glaube ist“. Gebet, Reinheit, Gewaltlosigkeit, Fasten, Buße und Geschwisterlichkeit werden ebenfalls behandelt.


Die Päpstliche Universität der Franziskaner „Antonianum“ ist ein weiterer Mitveranstalter der Tagung, ebenso wie die Internationale Islamisch-Christliche Marianische Kommission und die Große Moschee von Rom.

Gian Matteo Roggio, der an der Päpstlichen Marianischen Akademie unterrichtet und eines der Seminare leiten wird, hat in einem Artikel für Famiglia Christiana Maria als „jüdische, christliche und muslimische Frau“ bezeichnet. Sie personifiziere deshalb eine Verbindung der jüdischen, der christlichen und der islamischen Welt nach dem Modell einer „pluralen Koexistenz“, in der die Grenzen zwischen diesen Welten Kommunikation und Austausch zulassen.

Kritiker dieses Ansatzes wie Moh-Christophe Bilek, der vom Islam zum katholischen Glauben konvertiert ist, weisen auf die Unterschiede zwischen der Miriam und ihrem Sohn Issa im Koran und Maria und Jesus in der Bibel hin. Es sei fraglich, ob es sich um die selben Personen handle, sage Bilek auf Anfrage von LifeSiteNews.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Maria

  1. "Wir haben Maria neue Hände gegeben"
  2. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  3. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  4. „Broken Mary“ - Papst segnet die außergewöhnliche Marienstatue „Unsere Mutter der Beschädigten“
  5. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  6. Mariologen-Vereinigung IMA kritisiert ‚Mater Populi Fidelis‘
  7. Leo XIV. betet nach Fahrt im Papamobil an römischer Mariensäule
  8. US-Präsident Trump veröffentlichte erstaunliche Würdigung der Muttergottes
  9. Vatikanankündigung: Neues Dokument „Mater Populi Fidelis“ wird am 4.11. veröffentlicht
  10. 150.000 Teilnehmer an neunmonatiger Novene zu Maria von Guadalupe







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  3. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  4. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  5. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  6. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  7. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  8. Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
  9. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  10. Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
  11. Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
  12. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  13. Ukrainischer Bischof: "Es gibt so unglaublich viel Leid"
  14. Ägyptisch-amerikanischer Pastor warnt vor ‚unheiliger Allianz‘ zwischen Linken und Islamisten
  15. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz