Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  4. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  7. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  8. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  9. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  10. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  11. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  12. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  13. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  14. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
  15. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit

USA: Lebensschützer auf Liste potentieller gewalttätiger Extremisten des Innenministeriums

10. April 2021 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ohne Gruppen oder Organisationen namentlich anzuführen, werden Lebensschützer und Abtreibungsbefürworter als ‚gewaltbereite Extremisten’ in der Kategorie ‚Gewalt im Zusammenhang mit Abtreibung’ genannt.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Ein Bericht des US-Innenministeriums vom 1. März zählt sowohl Lebensschutzgruppen als auch Pro-Abtreibungsorganisationen auf einer Liste gewaltbereiter Extremisten auf.

Der Bericht wurde vom Koordinator der US-Nachrichtendienste erstellt. Es gebe eine Reihe „gewalttätiger Extremisten im Inland“ („domestic violent extremists), die von verschiedenen Ideologien motiviert seien und von denen aufgrund der politischen und gesellschaftlichen Ereignisse der letzten Zeit eine erhöhte Gefahr ausgehen könnte. Das Dokument zählt eine Reihe von Kategorien „gewalttätiger Extremisten“ auf, nennt aber keine Gruppe oder Organisation mit Namen.


Es enthält eine Kategorie gewaltbereiter Gruppen „im Zusammenhang mit Abtreibung“, in welcher sowohl Lebensschützer als auch Abtreibungsbefürworter angeführt werden. Der Bericht stellt fest, dass das Eintreten für politische oder soziale Positionen, politischer Aktivismus und die Verwendung scharfer Rhetorik nicht unter gewalttätigen Extremismus fallen und durch die Verfassung geschützt sein können.

„Gewalttätige Extremisten im Inland“ werden als Akteure definiert, die in den USA angesiedelt sind und „Handlungen durchführen oder androhen, welche für das menschliche Leben gefährlich sind und das Strafgesetz der USA oder anderer Staaten verletzen“. Sie wollten damit die Zivilbevölkerung einschüchtern oder zu etwas zwingen und die Regierung durch massive Zerstörungen, Mordanschläge oder Entführungen zu bestimmten Maßnahmen veranlassen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Richelius 10. April 2021 
 

@ Norbert Sch?necker

Doch, garade dann ist die Liste zu gebrauchen, weil dann alle nach Belieben überwacht, oder weggesperrt werden können.


2
 
 Norbert Sch?necker 10. April 2021 

Wohl eine eher diffuse Liste

Es stimmt leider, dass es in den USA bereits tödliche Anschläge auf Abtreibungskliniken gab. Das ist zu bedauern und zu verurteilen.
Fairerweise wird in dem Bericht auch die Gewalt mancher Abtreibungsbefürworter erwähnt.
Womöglich werden auch sowohl Rassisten als auch Antirassisten erwähnt, Umweltschützer und deren Gegner, Islamisten und Islamkritiker, Tierbefreier und Tierquäler, Gläubige und Atheisten, ... Irgendwann fallen dann alle Menschen in mindestens eine Kategorie, und spätestens dann ist die Liste nicht mehr zu gebrauchen.


1
 
 nazareth 10. April 2021 
 

Wer ist noch Mal der Gewalttäter?


2
 
 Chris2 10. April 2021 
 

Die Bürger werden für dumm verkauft

und aufgehetzt, um die eigene politische Agenda durchzudrücken. Und natürlich muss man auch für die (zig-?) millionenschweren Wahlkampfhilfen aus der Kindstötungsindustrie "Danke" sagen. Die wirklichen Gefahren darf man natürlich nicht benennen bzw. muss sie herunterspielen. Etwa das schwere islamistische Attentat mit 10 Toten in den USA neulich, über das man z.B. in Deutschlands Mainstream nur erfuhr, dass man nichts wisse. Aber wie sollte das auch sein in dem Land, dessen Regierung den "neuen Antisemitismus", die "neue Gewalt" sowie mafiöse und islamistische Strukturen seit 2015 vorsätzlich (!) völlig unkontrolliert wuchern lässt (was man nicht nur in alternativen Medien, sondern auch in der WELT nachlesen konnte).

www.welt.de/politik/deutschland/article187397370/Bundesregierung-Falsche-Angaben-im-Asylverfahren-nicht-strafbar.html


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Dezidiert pro-Life: Papst erhebt Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben zum Bischof
  2. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  3. Linksradikaler Anschlag auf Veranstaltungsort eines Lebensschutz-Treffens
  4. Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“
  5. Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar
  6. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz
  7. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar

USA

  1. US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
  2. US-Erzdiözese Boston: Rekordzahl an Erwachsenentaufen zu Ostern
  3. „Da tut sich was“ – USA: Bemerkenswerter Anstieg von Konversionen in die röm.-kath. Kirche
  4. Nach Kritik an Erzbischof Cupich: Rechtsprofessor von katholischem Gremium abberufen
  5. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  6. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
  7. US-Erzdiözese Portland ruft dieses Jahr zu noch größeren eucharistischen Prozessionen auf







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  8. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  9. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  10. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  11. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  12. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  13. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  14. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  15. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz