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"Österreich betet gemeinsam" von 13. Mai bis Pfingstmontag

9. Mai 2021 in Österreich, 2 Lesermeinungen
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Ökumenische Initiative startet zu Christi Himmelfahrt Gebetsnovene - Kardinal Schönborn, Metropolit Arsenios, Superintendent Geist u.a. bei feierlichem Abschluss am 24. Mai.


Wien (kath.net/ KAP)

Von 14. bis 22. Mai findet eine österreichweite neuntägige, konfessionsübergreifende Gebetsinitiative (Novene) statt, die am 13. Mai (Christi Himmelfahrt) mit einem Einführungs-Video eingeleitet wird und mit einem feierlichen Abschluss am Pfingstmontag endet. Alle Christen aus verschiedenen Kirchen in Österreich sind eingeladen, sich anzuschließen und mitzubeten. Als Leitfaden dient passend zum Pfingstfest der bekannte Hymnus aus dem 8. Jahrhundert, "Veni Creator Spiritus" - "Komm Schöpfer Geist". Markus Marosch, Koordinator der Initiative "Österreich betet gemeinsam", erklärte zur Novene: "Wir gehen als Land durch zahlreiche Herausforderungen und sind davon überzeugt, dass Gott durch seinen Heiligen Geist alles neu machen will."

Die Online-Plattform www.österreichbetetgemeinsam.at vernetzt die Beter und bietet täglich - auch via Facebook und Instagram - aus allen neun Bundesländern geistliche Impulse von Mitgliedern der teilnehmenden Kirchen und Gemeinden. Höhepunkt der Aktion ist eine über Livestream übertragene Gebetszeit am Pfingstmontag. Prominente Vertreter aller Konfessionen nehmen daran teil, wie zum Beispiel Kardinal Christoph Schönborn, der griechisch-orthodoxe Metropolit Arsenios (Kardamakis), der Wiener evangelisch-lutherische Superintendent Matthias Geist und der Vorsitzende der Freikirchen, Reinhard Kummer. Sie bitten Gott gemeinsam um Ermutigung und die Sendung des Heiligen Geistes für Österreich.


Wer sich auf der Website der Initiative anmeldet, bekommt regelmäßige Gebetsnachrichten per E-Mail und kann sich im Gebetskalender für eine oder mehrere Zeiten im Lauf der neun Tage eintragen und so zusammen mit vielen anderen Beterinnen und Betern rund um die Uhr für Österreich beten. Bereits jetzt, eine Woche vor dem Start, sind 2.215 aktive Mitbeter registriert.

 

Alle neun Bundesländer involviert

Für die Impulse an den Novene-Tagen sorgen nach dem Einführungsvideo am Festtag Christi Himmelfahrt am 14. Mai aus Tirol Maria Prean, in Imst tätige Afrika-Missionarin, an den folgenden Tagen Georg Mayr-Melnhof von der Loretto Gemeinschaft in Salzburg, Johannes Fichtenbauer (Charismatische Erneuerung) von der Erzdiözese Wien, Helmuth Eiwen von der Ichthys Gemeinde in Wiener Neustadt, Hannes Minichmayr von "God's Singing Kids" in Altmünster (OÖ.), Daniel Beusch von der Freien Evangelikalen Gemeinde in Dornbirn, die evangelischen Christen Carsten und Beatrix Merker-Bojarra aus Bad Tatzmannsdorf (Bgl.), Leander Muller vom Kärntner Musik-Duo "Outi & Lee" sowie Irene Perndanner von der Vineyard-Bewegung in Graz.

"Gebet verändert den Lauf der Geschichte, das haben wir in Österreich oft genug erlebt", zeigte sich Koordinator Markus Marosch, auch Generalsekretär des ökumenisch ausgerichteten "Wegs der Versöhnung", in einer Ankündigung überzeugt. Durch die Kraft des Gebetes sei "in Österreich noch viel Positives möglich". Die Pfingst-Novene solle eine Erneuerung in Österreich hervorrufen, so Marosch. "Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Menschen aller Konfessionen mitmachen."

 

(Link: https://www.oesterreichbetetgemeinsam.at)

 

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Chris2 10. Mai 2021 
 

Gemeinsam beten ist immer gut,

sofern der Adressat stimmt und auch die Anliegen zumindest nicht ganz aus dem Ruder laufen (z.B. Gott zu irgend etwas zwingen wollen, das seinem Willen widerspricht).


1

0
 
 723Mac 9. Mai 2021 
 

auch in München wird die Anbetung des Allerheilgsten

rund um die Uhr, ununterbrochen seit 1721 im Mai in der Herzogspitalkirche noch aufrechterhalten (was kommt später weiß eigentlich momentan niemand)
Jeder der die Herzogspitalkirche aufsucht und die Anbetung des Allerheiligsten von mindestens 30 Min hält - qualifizierte Anbetungszeit- beteiligt sich an insgesamt 299 Jahren ununterbrochenen Anbetung des Allerheiligsten

Die Anbetung des Allerheigsten wird in Anwesenheit des Gnadenbildes der schmerzhaften Gottesmutter vom Münchner Herzogspital gehalten, Herzogspitalkirche ist auch Heiligtum der Schmerzhaften Gottesmutter, die sich dieses Ort als ein besonderes Wirkungsort ausgesucht hat und durch mehrere erhörte Gebete auf ihre Fürsprache über Jahrhunderte stets gezeigt hat

Täglich 16.00 Uhr Eucharistischer Rosenkranz vor dem ausgesetzten Allerheiligsten


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