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‚Papst will Mitwirkung an der Leitung der Kirche vom Weihesakrament trennen’

10. März 2022 in Weltkirche, 23 Lesermeinungen
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Franziskus will mit der Synode über die Synodalität von einer ‚klerikalen Kirche’ zu einer ‚synodalen Kirche’ gelangen, sagt die Untersekretärin der Bischofssynode, Sr. Nathalie Becquart.


Vatikan (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Papst Franziskus habe vor, bei der Synode über die Synodalität die Teilnahme an der Leitung der Kirche von der Ordination zu trennen, sagte Sr. Nathalie Becquart in einem Interview mit der New York Times. Die aus Frankreich stammende Theologin und Ordensschwester ist Untersekretärin des Generalsekretariats der Bischofssynode. Die Bischofssynode organisiert die derzeit laufende Synode über die Synodalität.

Auf die Frage nach „Hindernissen“ für die Priesterweihe von Frauen in der katholischen Kirche antwortete Becquart, dass Papst Franziskus die Vision habe, die „klerikale Kirche“ hinter sich zu lassen und zu einer „synodalen Kirche“ zu kommen. Das würde bedeuten, die Mitwirkung an der Leitung der Kirche von der Weihe zu trennen. Der Weg, der sich jetzt abzeichne, sei einer des Hinhörens auf die verschiedenen Sichtweisen. Nicht jeder halte die Weihe von Frauen für den richtigen Weg. Einige Gruppen würden das verlangen, andere wiederum wollen neue Dienste einführen, sagte sie.

Die Frauenfrage sei ein „Zeichen der Zeit“ in Kirche und Gesellschaft. Die Kirche habe sich bereits dazu bekannt, gegen die Diskriminierung von Frauen zu kämpfen. „Aber das ist ein langer Weg, nicht nur in der Kirche“, fügte sie wörtlich hinzu.

Prof. Karl-Heinz Menke, emeritierter Professor für Dogmatik an der Universität Bonn, hält eine Trennung der Ordination (potestas ordinis) von der Jurisdiktion (potestas jurisdictionis) für undurchführbar. Wenn ein Bischof vom Papst berufen werde, erhalte er die Jurisdiktionsgewalt über eine Diözese nicht vom Papst, sondern durch das Sakrament der Bischofsweihe. Dies gelte analog für Priester und Diakon. Die dogmatische Konstitution „Lumen gentium“ des Zweiten Vatikanischen Konzils binde die Jurisdiktion an den Empfang der Weihe, betonte Menke.

 


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Lesermeinungen

 Derfromme 14. März 2022 
 

Es geht schneller als gedacht....

Das Bistum Essen hat 17 Frauen beauftragt zu taufen.
Die Pastoral/Gemeindereferentinnen wurden im Rahmen einer Sondergenehmigung gem. Can 861 bischöflich beauftragt. Meine Stimmung dazu ist nachdenklich und traurig. Natürlich wäre das die Aufgabe eines Priesters, nur die gibt es eben nicht mehr. Die Kinder müssen getauft werden, das ist auch klar. Die befristete Sondergenehmigung wird sicherlich nach drei Jahren erneuert, den so schnell wird sich der Priestermangel nicht ändern. Die Kirche verändert sich.

www.katholisch.de/artikel/33503-im-bistum-essen-spenden-nun-auch-frauen-die-taufe


0
 
 Joachim Heimerl 14. März 2022 
 

"neue Normalität" - Natürlich dürfte niemand diese "neue Normalität" unterstützen,

denn diese "neue Kirche" könnte nicht mehr die katholische und apostolische (!!) Kirche und damit die Kirche Jesu Christi sein. Aber: Es ist noch nicht soweit und wir dürfen darauf hoffen, dass es auch nicht soweit kommt. - Wenn doch, müssen wir - mit Gottes Hilfe - die wahre Kirche gegen die dunkle Kirche eben verteidigen, jeder wo er kann.


0
 
 lesa 11. März 2022 

Komm, Heiliger Geist, lenke was den Weg verfehlt!

Der Papst ist bestimmt überzeugt, dass das AMtspriestertum für Frauen nicht möglich ist. Aber er will einen Ausgleich schaffen, der allerdings ebenso Tür und Tor öffnen kann für fehlentwicklungen.
Wir müssen viel für die Kirche beten, dass der Zerspalter sie nicht überrumpelt mit "freundlichen Änderungen."


0
 
 lesa 11. März 2022 

Die geoffenbarte Glaubenslehre garantiert die Qualität.

@si enim fallor: Ihre positive Einschätzung von Kardinal Ladaria teile ich, besonders seit ich sein Referat beim Ratzinger Schülerkreis zugehört habe.
[email protected]: Danke für den Link zu dem Forderungskatalog der Innsbrucker Jesuiten. Hochgefährlich, zweischneidig: Z.B. diese Aussage: "Im synodalen Weg gehe es um Kulturentwicklung. K.entw. brauche Zeit, gutes Zuhören und Aufmerksamkeit für die Wirklichkeit. Wer nur den Status quo bewahren wolle, werde unbeweglich. Da gehört vor allem die Frage der Qualität in der Seelsorge dazu."
Wir wissen, was da alles hineingepackt wird an Willkür gegenüber der geoffenbarten Glaubenwahrheit.
Das Wort der Mutter Gottes an Don Gobbi (26.8.1983): "Der Irrtum wird gelehrt und er verbreitet sich unter zweideutigen Formulierungen neuer rein kultureller Auslegungen der Wahrheit. Der Geist der Welt wird aufgenommen, der sich mit seinem unheilvollen Einfluss breitmacht ..."
Warum man Irrlehrern nicht das Handwerk legt, ist unverständlich.


0
 
 Zeitzeuge 10. März 2022 
 

Werter si enim fallor, sum,

danke für Ihre Replik.

Kardinal Ladaria SJ wird im April 78 Jahre alt
und sein Mandat als Leiter der GK endet im Juni
diesen Jahres, warten wir gespannt auf seinen
Nachfolger.

Ich glaube wirklich nicht, daß z.B. die
Innsbrucker Jesuiten von ROM gemaßregelt werden,
wie ja auch Karl Rahner zwar vor, aber nicht
mehr nach dem Konzil von ROM gemaßregelt wurde.

G. Gutierrez hat sein bekanntestes Werk
"Theologie der Befreiung" teilweise revidiert
und korrigiert, selbstverständlich bin ich
davon überzeugt, daß in dem Buch, das er gemeinsam
mit Kardinal Müller verfaßt hat, nichts gegen
die kath. Glaubensdoktrin enthalten ist.

Daß ROM bzgl. Lehrabweichler das kirchliche
Strafrecht seit über 50 Jahren weitgehend
suspendiert ist Fakt.

Wieviel offenkundige Häretiker von den Fakultäten
sind denn in dieser Zeit exkommuniziert worden?

Diese Falschlehrer unterrichten Tag für Tag
mit kirchlicher "missio canonica"- nicht nur
ich sehe darin einen großen Skandal.

Gottes Segen wünsche ich Ihnen gerne


1
 
 Derfromme 10. März 2022 
 

Auf Gemeindeebene wird es dazu kommen

und zwar unabhängig von jeglicher Meinung durch die Rückgänge der Anzahl an Priestern. Bei den Großgemeinden, die nun gebildet werden, steht vielleicht im Organigramm noch der Priester an oberster Stelle, faktisch wird er aber froh sein die Spendung der Sakramente zu schaffen. Ohne eine witklich engagierte Förderung von Berufungen wird sich da nichts aufhalten lassen. Dort sind Laien und Priester gefordert.


2
 
 si enim fallor, sum 10. März 2022 
 

Werter @Zeitzeuge: Seien Sie nicht pessimistisch.

Es war die von Kardinal Ladaria (SJ) geleitete Kongregation für die Glaubenslehre, die sich gegen die Segnungen homosexueller Paare aussprach.
Außerdem gilt Ladaria als glaubensstreu, d. h. er gilt als keineswegs "modern".
Ich weiß nicht, ob Ladaria ein Freund der Befreiungstheologie ist (ich glaube nicht, denn er ist Spanier und kein Südamerikaner).
Aber selbst Kardinal Müller, auch glaubenstreu und an dem Sie sicher nicht zweifeln, hat 2004 zusammen mit einem der intellektuellen Führer der Theologie der Befreiung (der Dominikaner Gustavo Gutierrez) ein Buch zur Befreiungstheologie veröffentlicht (An der Seite der Armen: Theologie der Befreiung -Sankt-Ulrich-Verlag).


2
 
 Zeitzeuge 10. März 2022 
 

Österreichische Jesuiten auf dem synodalen Irrweg - und niemand im

Vatikan wird sie bremsen - auch nicht der

Papst SJ, aber auch nicht ihr häresieverbreitender

"General" Sosa SJ

oder Kardinal Ladaria SJ

Die Unterscheidung der Geister nach Ignatius
scheint derzeit nicht ausreichend von vielen
Jesuiten praktiziert zu werden.

Im Link die Innsbrucker Jesuiten!

www.katholisch.at/aktuelles/137373/synodaler-prozess-jesuitenkolleg-innsbruck-legt-forderungskatalog-vor


0
 
 Stephaninus 10. März 2022 
 

Entwarnung

Ich würde diese Äusserungen der Ordensschwester nicht allzu hoch hängen. Ist wohl eher privates Wunschdenken ohne allzu grossen Anspruch.


0
 
 Richelius 10. März 2022 
 

Es gab und gibt in der Kirche durchaus Leitungsstrukturen, die die Laien mehr einbinden. In den Ostkirchen ist das so üblich. ABER: Diese Laien sind tiefgläubige Menschen. Deshalb funktioniert das; selbst dann, wenn die Bischöfe auf die schiefe Bahn geraten. Im Westen sind die Mehrheit der Getauften Karteileichen. Hier geht das nicht.
@Chris2: Doppelt falsch: a) Papst Alexander VI. war bei weitem nicht so schlecht, wie gerne geglaubt. Es gab viel schlimmere Päpste.
b) Franziskus ist kein schlechter Papst. Der Apparat ist verdorben. Das hat man schon unter Benedikt gemerkt, daß die Kurie den Papst nicht ordentlich unterstützt. Franziskus versteht die Kirche in Europa nicht. Das kommt jetzt als Ergänzung hinzu.


2
 
 si enim fallor, sum 10. März 2022 
 

Dann, Adieu Weltkirche, kocht jede EKD ihr eigenes Süppchen. Hallo Sekten

Bei den Lutheranern ist zu beobachten, dass jedes Land seinen eigenen Weg geht und die Zahl der evangelischen Konfessionen in Deutschland zunimmt. Leider weisen einige von ihnen die Merkmale einer Sekte auf, nicht so sehr in Deutschland wie in anderen Ländern.


2
 
 si enim fallor, sum 10. März 2022 
 

Ich glaube nicht, dass der Jesuitenorden so etwas tun würde.

Ich verstehe nicht, dass der Papst etwas für die Kirche will, was in seinem Orden, den Jesuiten, nicht einmal in Erwägung gezogen wird, und dass es den Jesuitenorden in einen Verein oder eine Organisation verwandeln würde, die dazu bestimmt ist, zu verschwinden, wenn es geschehen würde.


1
 
 si enim fallor, sum 10. März 2022 
 

Eine Kirche von Laien würde zerbröseln wie ein Zuckerwürfel im Wasser

Eine laienhafte Kirche würde sich wie ein Zuckerwürfel auflösen und in Hunderte von Konfessionen aufspalten.
Wie die evangelischen Kirchen, insbesondere diejenigen, in denen die priesterliche Struktur keine Autorität hat (siehe die USA z.B.)


5
 
 Chris2 10. März 2022 
 

Eines der verheerendsten Pontifikate

@Zeitzeuge Bei aller Differenzierung ist gerade die weitgehende Unberechenbarkeit von Franziskus eine Katastrophe, weil sie den Felsen Petri nach 2000 Jahren in unberechenbaren Treibsand verwandelt. Selbst moralisch verkommene Machtmenschen wie Alexander VI. hatten meines Wissens die Lehre kaum angerührt. Das tut zwar auch Franziskus nicht direkt, wohl aber indirekt, z.B. über Interviews mit Journalisten oder über unwidersprochene Aussagen Dritter, die teils sogar lange auf der Internetseite des Vatikans standen oder bis heute stehen (etwa von Scalfari erfundene heftige Interviewaussagen des Papstes). Dass Franziskus ein "Frauenpriestertum" ausgeschlossen hat, sehen die Kirchenlinken auch nur als taktische Aussage. Man brauche eben Geduld, bis die Leute so weit seien (und bis man Gott überredet hat, seine Meinung zu ändern)...


6
 
 SalvatoreMio 10. März 2022 
 

Wichtig ist nunmehr unsere Sichtweise ...

@lesa: Sie bringen es auf den Punkt! Es geht längst nicht mehr um das, was Gott will. Er soll sich unserer
Sicht anpassen. "Tut Buße, kehrt um!" - das ist aus der Mode. Stattdessen werden hier und dort Schautafeln aufgestellt. Man lädt ein, seine Wut, Ungeduld, Erwartungen, Ärger und Frust usw. niederzuschreiben. Das ist modernes Fasten! - Bei Jesus war das noch anders: Als Leute zu ihm kamen und seine Stellungnahme erwarteten, weil Pilatus einige Galiläer umgebracht hatte, war seine Antwort nur: "Wenn Ihr euch nicht bekehrt, werdet Ihr genauso umkommen". (Lukas 13, 1 ff.- 3. Fastensonntag)


2
 
 Vir Desideriorum 10. März 2022 
 

Die Frage ist differenziert zu betrachten

Die Unterscheidung von Weihe- und Jurisdiktionsgewalt ist ein Faktum, das die Struktur der Kirche bis heute zutiefst prägt. Ihr letzte Wurzel ist der päpstliche Primat als Jurisdiktionsgewalt des Papstes über die Gesamtkirche. Eine völlige ZReduktion der Jurisdiktionsgewalt auf sakramentale Vollmacht ist deswegen in der römischen Kirche nicht möglich.

Das heißt andererseits nicht, dass beide völlig getrennt nebeneinander stehen. Problematisch wird es immer dann, wenn sich die Jurisdiktion komplett von der sakramentalen Ordnung ablöst. Über lange Zeit gab es etwa Bischöfe mit voller Jurisdiktion, aber ohne Priester- oder Bischofsweihe. Wir würden das heute klar als Fehlentwicklung bezeichnen, die mit der Zeit auch überwunden wurde. Angesichts des Priestermangels und des Anliegens, Frauen in der Kirche stärker in Leitungsaufgaben einzubinden, droht heute eine Wiederholung solcher Irrtümer auf anderer Ebene.


1
 
 winthir 10. März 2022 

das erinnert mich an eine Geschichte. Prüfung im Fach "Kirchenrecht"

Prüfer: "Wer leitet die Kirche?"

Kandidat: "Jesus Christus."

Prüfer: "Das wollen wir hier jetzt nicht wissen!"

:-)


5
 
 Zeitzeuge 10. März 2022 
 

Auf ein Dementi des Papstes werden wir wohl vergeblich warten,

ebenso auf eine kurze Erklärung in der er Jurisdiktion und Weihegewalt als untrennbar deklariert!

Wieso denn nicht??

Erinnert sei an die Nichtbeantwortung der Dubia,
die nicht erfolgte Korrektur der "Abu Dhabi-
Erklärung" und gewisser Passagen von "AL",
Pachamama oder objektiv häretische Passagen
in den berüchtigten Scalfari-Interviews!

Ich kenne keinen Papst, der, gelinde formuliert,
soviel theologische Ungereimtheiten fabriziert
wie der jetztige Amtsinhaber!

Als Beispiel im Link Josef Seifert über theologische Ungereimtheiten in AL!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

www.aemaet.de/wp-content/uploads/2018/09/Die-Freude-der-Liebe.pdf


7
 
 Smaragdos 10. März 2022 
 

Deconstruxit Ecclesiam

Das Zerstörungswerk der Kirche durch PF geht munter weiter... ein Alptraum!

Bin gespannt, was Kardinal Müller zu diesem Vorschlag meint, die Leitung vom Weihamt zu trennen...

Ich bin jedenfalls der Meinung von Professor Menke.


3
 
 lesa 10. März 2022 

Auf Christus schauen und hören anstatt auf "Sichtweisen"

"Der Weg, der sich jetzt abzeichne, sei einer des Hinhörens auf die verschiedenen Sichtweisen. Nicht jeder halte die Weihe von Frauen für den richtigen Weg. Einige Gruppen würden das verlangen, andere wiederum wollen neue Dienste einführen, sagte sie."
Zeichnet es sich denn nicht ab, dass wir AUF GOTT und die geoffenbarte Wahrheit hören, anstatt "auf verschiedene Sichtweisen"? Und mehr zu beten anstatt weiterin die Lehre der Kirche zu zerreden, bis das letzte bisschen Glauben noch verdunstet ist?


6
 
 SalvatoreMio 10. März 2022 
 

Der Papst - noch auf dem Boden der Kirche?

@das ist stark zu Hoffen, Joachim Heimerl. Hoffentlich haben Sie Recht mit Ihrem Statement bzgl. Sr. Nathalie. - Zumindest was ein "Priestertum" der Frau anbelangt, erfuhr man vor ca. 3 Wochen Hoffnungsvolles vom Vatikanischen Kongress, wo die Professorin für Dogmatik an der Päpstlichen Universität Gregoriana Michelina Tenace sprach.

www.kirche-und-leben.de/artikel/vatikan-kongress-frauen-klar-gegen-frauen-als-priesterinnen


4
 
 SalvatoreMio 10. März 2022 
 

Der >Papst -

www.kirche-und-leben.de/artikel/vatikan-kongress-frauen-klar-gegen-frauen-als-priesterinnen


2
 
 Joachim Heimerl 10. März 2022 
 

Ich glaube nicht, dass man es zu ernst nehmen darf, was diese Schwester Nathalie

von sich gibt. Immerhin: Der Papst würde in diesem Fall den Boden der Kirche verlassen und das bisherige Lehramt vollständig aushebeln, von einer Kirchenspaltung ganz zu schweigen. Dass das der Papst wirklich möchte, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Schwester Natalies Äußerung ist sicher das Wunschdenken einer Quotenfrau, deren Stellung in Bischofssynode völlig überflüssig und nur politisch ist.


6
 

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