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Über 70 Bischöfe warnen: Deutsch-synodaler Weg führt zum Schisma!

12. April 2022 in Aktuelles, 22 Lesermeinungen
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Unter den Unterzeichnern des Briefes sind namhafte Persönlichkeiten wie die Kardinäle Francis Arinze, Raymond Burke, Wilfred Napier und George Pell


Rom (kath.net)

Über 70 Bischöfe aus der Weltkirche haben in einem Offenen Brief vor dem deutsch-synodalen Weg gewarnt. Dieser führe zu einem Schisma! Unter den Unterzeichnern des Briefes sind namhafte Persönlichkeiten wie die Kardinäle Francis Arinze, Raymond Burke, Wilfred Napier und George Pell. Die Kirchenmänner warnen, dass dieser "Synodale Weg" auch Auswirkungen auf die Weltkirche haben werde. Die 74 Unterzeichner erinnern in dem "brüderlichen Brief", dass der Synodale Weg in Deutschland bereits Verwirrung gestiftet habe.

Brief der Bischöfe im WORTLAUT als PDF


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Lesermeinungen

 apostolisch 13. April 2022 
 

Die Gehirnwäsche zeigt leider Wirkung

...auch bei immer treuen Katholiken, denen zur Information oft nur das DBK Portal oder die hetztende Lokalpresse zur Verfügung stehen. Wer dann - wie bei uns - noch einen leitenden Pfarrer hat der nur noch politisch redet, der weiß es nicht besser. Heute erst erlebt: auf diese Initiative angesprochen höre ich nur, die betreffenden Bischöfe seien nicht im Bilde, was Missbrauch, MHG Studie etc. für Änderungen fordern würden....
Bei katholisch?de dreht der Vatikanexperte Lamb den Spieß einfach um; Spalter seien jene, die sich der Reform widersetzen, nicht die Reformer! Erinnert mich verblüffend an die gleiche Logik der Impfpflicht- Befürworter: Spalten würde nicht die Pflicht zur Impfung sondern der Protest dagegen - und zwar deshalb, weil die Impfflicht ja richtig sei. Das ist so absurd, da fehlen die Worte


5
 
 Benediktus2018 13. April 2022 
 

70 glaubensstarke Bischöfe gegen den synodalen Irrweg

Da müssen erst Bischöfe aus dem Ausland kommen und die Deutsche Anpasserei bezeichnen als das, was sie ist: ein Irrweg. Leider wird sich dadurch die bekannte Mehrheitsmeinung der DBK erfahrungsgemäß nicht ändern und leider ist auch bisher von Papst Franziskus keinerlei Korrektur im Sinne der katholischen Lehre zu erwarten.


3
 
 SalvatoreMio 13. April 2022 
 

Sie haben Augen, wollen aber nicht sehen; haben Ohren, wollen aber nicht hören

@Anaximander Ansorg: bitte bedenken Sie eines: man muss lesen und begreifen wollen! Das liegt jedoch weit fern! Wir sehen es an der Reaktion von Bischof Bätzing (und viele sind seines Sinnes) an die Bischöfe in Skandinavien und an die in Polen.


3
 
 Chris2 13. April 2022 
 

@Anaximander Ansorg

Wirklich? Die, die eine andere Kirche wollen, deuten das einfach um - und schon passt es wieder. Wer solche "historisch-kritische" Religionslehrer hat, wie ich zuletzt, der glaubt, wenn er keine guten Wurzeln hat, nach einiger Zeit an alles und gar nichts...


1
 
 Michmas 13. April 2022 
 

Eine schallende Ohrfeigen für PF

Nun aber wird von den Unterzeichnern keiner mehr befördert.


2
 
 Anaximander Ansorg 13. April 2022 
 

Brief an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland

Hätten die Bischöfe den o.g. Brief des Papstes seinerzeit aufmerksam gelesen, hätten sie diese Entwicklung kommen sehen. Im Absatz 13 (am Ende des Briefes) zitiert Franziskus Offb 2,1-5: "... ich werfe dir aber vor, dass du deine erste Liebe verlassen hast ... Wenn du nicht umkehrst, werde ich kommen, und deinen Leuchter von seiner Stelle wegrücken." Sehr klare Worte, wie ich finde.


2
 
 Smaragdos 13. April 2022 
 

Dieser Brief ist ausgezeichnet! Gott segne alle Unterzeichner, auch wenn es noch viel zu wenige sind. Eigentlich müssten 5000 Bischöfe unterzeichnen! Jetzt weiss man auf jeden Fall, wo die frommen, treuen Bischöfe in der Welt sitzen.

Und ja, es ist eine Schande, dass PF noch nicht durchgegriffen hat. Qui tacet consentire videtur (Wer schweigt, scheint zuzustimmen).

Ohne die Verwirrung, die PF selbst in der Weltkirche gestiftet hat, wäre die Verwirrung, die nun der Synodale Weg selbst in der Weltkirche stiftet, ohnehin undenkbar. Die deutschen Bischöfe surfen ja nur auf seiner Welle.

Und man meint zu hören, wie die deutschen Bischöfe über die Lehre Jesu und seiner Kirche sagen: "Diese Worte sind zu hart, wir können sie nicht ertragen" (Joh 6, 60). Und Jesu Antwort: "Wollt auch ihr weggehen?" (Joh 6, 67).


4
 
 borromeo 13. April 2022 

Wirkungstreffer

Auf dem FB-Auftritt des offiziell inoffiziellen Portals der DBK geht es nach der Veröffentlichung dieses Briefes wieder mal hoch her. Da wird gegeifert und beleidigt, was das Zeug hergibt.

Wenn sie nicht so traurig und einfallslos wären, könnte man diese aggressiven Reaktionen als gutes Maß dafür werten, wie dringend notwendig und richtig die Intervention zum jetzigen Zeitpunkt ist. Ein großer Dank und "Vergelt's Gott" an die 74 Bischöfe!


7
 
 SalvatoreMio 13. April 2022 
 

Traditionelle Bischöfe

@Lieber Zeitzeuge: "Allein den Betern kann es gelingen!" Oh, ja! Man erkennt es deutlich am Kommentar eines kath. Online-Portals einer bedeutenden Diözese! Zusammengefasst: "74 Traditionalisten wie Burke, Pell usw. haben den Brief verfasst. Bei über 5000 Bischöfen weltweit sind das nicht mal 2 %. Veröffentlicht wurde der Brief durch "Traditionalisten". Diese Haltung sagt mir alles! Traditionalisten, Traditionalisten ...

.


3
 
 Zeitzeuge 13. April 2022 
 

Die synodal Bewegten sehen sich wohl als "Nachfolger" ihrer Vorgänger

der berüchtigten Würzburger Synode, die fast zur

Hälfte aus Laien bestand und 16 "progressive"

Voten nach Rom sandte, die fast alle nicht positiv

beschieden wurden, allerdings wurde einiges leider

auch offen gelassen.

Bzgl. des jetzigen synodalen Irrwegs ist der

Papst unmittelbar gefordert einzugreifen und

diese "Räubersynode" zu schliessen sowie die

Lehrabweichler zu sanktionieren.

Aber: Ist Papst Franziskus nicht selber synodal

bewegt, nur daß er persönlich die Vorgaben

tätigen will?

Daß er auch "ökumenisch Irrwege" kennt ist u.a.

dem unten verlinkten Artikel zu entnehmen.

Erinnern darf ich an Luk 22,32!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

www.lifesitenews.com/news/pope-francis-has-a-long-history-of-discouraging-people-from-entering-the-catholic-church/


2
 
 lesa 12. April 2022 

Chrisam - "das Haus wurde vom Durft des Öls erfüllt" (Joh 12, 3)

Datiert ist der Brief am 11.4.2022. Montag in der Karwoche, an dem die Chrisammessen gefeiert werden. Am Montag in der Karwohe brannte die Notre Dame in Paris. Diese 70 Bischöfe haben
verstanden. Mögen noch viele Hirten sich ihnen mutig anschließen.


5
 
 Vox coelestis 12. April 2022 
 

Das macht Mut

Ich hoffe aus den 70 Bischöfen werden bald 700, welche sich den Synodalen in den Weg stellen und ihnen deutlich zu verstehen geben: "So geht es nicht weiter."

Aber ich gebe @Adamo Recht - es wäre schon längst an Papst Franziskus gelegen hier einzugreifen und in diesem Schafstall mal auszumisten (um bei seiner bevorzugten Wortwahl zu bleiben).

Jetzt bin ich gespannt ob so ein starkes Zeichen schweigend unter den Teppich gekehrt wird oder endlich Konsequenzen daraus gezogen werden.


5
 
 kleingläubiger 12. April 2022 
 

Wirklich sehr erfreulich, dass Stimmen aus der ganzen Welt gegen den suizidalen Weg predigen und die deutsche Regenbogenkirche zurück zum wahren Weg bringen wollen. Aber auch ich frage mich, warum hier nicht längst der Papst ein deutliches "Halt" gesprochen hat? Oder zumindest der Chef der Glaubenskongregation?


6
 
 lesa 12. April 2022 

Welch ein Geschenk am Dienstag in der Karwoche 2022!


6
 
 modernchrist 12. April 2022 
 

modernchrist

Unser Einsatz und unser Beten zeitigt Früchte! Wir sind mit unseren Sorgen und unserer Verzweiflung nicht allein! Aber dennoch: Der masslose Schaden, der von Bischöfen hierzulande angerichtet wird und wurde, er schreit zum Himmel. Sinnloser Aktionismus beginnt in den Bistümern - man denke nur an die Bestallung von Täuferinnen zuhauf - hirnloses Weghalten der wenigen Priester von ihren Gläubigen. Sollen sich junge Männer nur für die Tätigkeit als Wandlungsspezialist und zum Beichthören zu einer radikalen Nachfolge Jesu mit Haut und Haaren entschließen?(Wobei keiner der Reformisten Werbung macht fürs Beichten und dies überhaupt für etwas Wichtiges hält) Wann kommen endlich vatikanische Schweigeauflagen für manche Bischöfe in bestimmten Fragen! Sie haben Gehorsam gelobt!


5
 
 bernhard_k 12. April 2022 
 

Perfekt hoch 2

Jetzt sprechen über 70 glaubensstarke Gottesmänner der Weltkirche hinein in die überflüssige deutsche Zwergen-Teil-Kirche!!!

Besser geht's nicht!!!

Vergelt's Gott vielmals!!!


8
 
 borromeo 12. April 2022 

Die Sprache des Briefes ist milde aber überaus deutlich!

Nach in der letzten Zeit zunächst von einzelnen Bischöfen und dann von ganzen Bischofskonferenzen geäußerter dezidierter und theologisch begründeter Kritik am deutschen schismatischen Weg melden sich nun weitere 74 Bischöfe mit einer nicht mehr unter den Tisch kehrbaren brüderlichen Zurechtweisung zu Wort.

Das ist ein in der Kirche ein so außerordentlicher Vorgang, daß man sicher danach suchen muß, wann es zuletzt Vergleichbares in der Kirchengeschichte gegeben haben mag. Das allein zeigt, wie dramatisch weit sich die katholische Kirche in Deutschland bereits von der Lehre und der Einheit der Kirche entfernt hat und dies ohne anzuhalten munter weiter tut.

Aber dieser Paukenschlag kann nicht geflissentlich überhört oder beiseite geschoben werden, weder von den Deutschen noch von Rom. Das ist ein ähnliches Fanal wie damals der Blitzeinschlag in die Kuppel des Peterdomes am Tag der Rücktrittserklärung von Benedikt XVI.

Wer Ohren hat, der höre! Und handle danach.


12
 
 Adamo 12. April 2022 
 

Der Aufstand von 70 Bischöfen,

ist ein Armutszeugnis für Papst Franziskus, der bisher rein garnichts gegen den Synodalen Weg der deutschen Bischöfe unternommen hat. Er ließ ihnen bisher freien Lauf.

Ich frage mich schon längere Zeit, ob sein Handeln gottgewollt ist?


9
 
 Joachim Heimerl 12. April 2022 
 

Im Klartext heisst das: Marx, Bätzing usw. sind nicht

mehr in der Einheit mit den Bischöfen der Weltkirche, auch wenn sie das noch so bestreiten und schönreden!


12
 
 Chris2 12. April 2022 
 

Obwohl:

"Auswirkungen auf die Weltkirche". Das wollen die Förderer einer "neuen / anderen Kirche" ja gerade erreichen - koste es, was es wolle...


7
 
 Chris2 12. April 2022 
 

Ein Donnerschlag,

der auf dem "Synodalen Weg" wohl kaum mehr in eine "Zustimmung" umgedeutet werden kann, wie man es damals mit dem kritischen Papstbrief tat.
Vergelt's Gott an alle mutigen Hirten, die sich dem anschlossen und noch anschließen werden. Kirchengeschichtlich erleben wir hier sicherlich
gerade eine bedeutende Zäsur. Möge die Botschaft in der "Strukturblase" ankommen und der Heilige Geist möglichst viele wachrütteln...


9
 
 SalvatoreMio 12. April 2022 
 

HALLELUJA

Ja, 74 Bischöfe! Das ist wenigstens ein Anfang.
Ich gebe den Link bei Google ein und sehe dann die Worte: Neuer Anfang - Neuer Anfang. Dort findet man den Text des Schreibens sowie die Namen aller Bischöfe usw.

neueranfang.online


9
 

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