Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  11. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  12. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  13. Zeitliche und ewige Zukunft
  14. Pro-Life-Aktivistin soll vor Gericht gestellt werden - USA üben scharfe Kritik an Großbritannien
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

Ministranten schreiben an Erzbischof Gregory: Alte Messe bitte nicht weiter einschränken

22. Mai 2022 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sie seien mit der traditionellen lateinischen Messe aufgewachsen. Sie sei auf Erden das, was dem Himmel am nächsten sei, schreiben sechs Ministranten an den Erzbischof von Washington.


Washington D.C. (kath.net/jg)

Eine Gruppe von Ministranten hat an Kardinal Wilton Gregory, den Erzbischof von Washington D.C., appelliert, die traditionelle lateinische Messe nicht weiter einzuschränken.

Die sechs Jungen haben sich mit einem Brief an den Erzbischof gewandt. Sie seien mit der Alten Messe aufgewachsen und würden am Altar dienen, seit ihnen dies möglich sei. Jeden Sonntag würden sie mit ihren Familien eine Stunde zur Messe in der Pfarre St. Mary, Mother of God fahren.


„Für uns ist die lateinische Messe ein Zufluchtsort. Ein Zufluchtsort, in welchen das Böse der Welt und die Kämpfe des Alltags nicht eindringen können“, schreiben sie wörtlich. Sie sei auf Erden das, was dem Himmel am nächsten sei.

Es sei etwas Erhabenes am lateinischen Ritus, etwas, das man nicht vollständig verstehen könne, etwas Übernatürliches, schreiben die Ministranten weiter. Sie möchten diese Form der Eucharistiefeier weiter praktizieren und bitten den Erzbischof, ihre Worte zu bedenken, wenn er über die Zukunft der traditionellen lateinischen Messe in seinem Erzbistum entscheide.

Erzbischof Wilton Gregory hat im Sommer 2021, nach der Promulgation von „Traditionis custodes“ die Erlaubnis zur Feier der traditionellen lateinischen Messe am nationalen Heiligtum der Unbefleckten Empfängnis wieder zurückgezogen. Als Zelebrant war Erzbischof Thomas Gullickson, der ehemalige päpstliche Nuntius in der Schweiz, vorgesehen. kath.net hat berichtet.

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 mimamo 31. Mai 2022 
 

"..viel wird gesagt, ohne anscheinend nichts zu sagen...!

Der zweite Teil der Trilogie „MASS OF THE AGES“ (Messe aller Zeiten) hat nun deutsche Untertitel. Die Untertitel wurden in Top-Speed erstellt, damit sie schon am Tag der Film-Veröffentlichung auf YouTube (26.05.2022) verfügbar sind.

Ich habe beide Teile jetzt angeschaut .. ob ich wohl je einmal eine in echt sehen werde?
In meiner Heimatstadt wohl kaum.
Und es kommen einem schon komische Gedanken .. wenn dann die AM noch mehr beschnitten wird ..
Und ich denke, sehr viel geht es wirklich um innere Ruhe .. und um zur inneren Ruhe zu kommen, die man nicht "machen" kann .. muss man durch all diese Unruhe hindurch .. Grübeln muss bewusst abgegeben .. kann man sagen: aufgeopfert werden..... Grübeln per se ist ja eine Prüfung .. .

www.youtube.com/watch?v=1XctfSR7SS4


0
 
 Chris2 23. Mai 2022 
 

Als langjähriger Ministrant,

der den überlieferten Ritus erst als "Teenager" kennen- und schätzengelernt hatte, kann ich das nur bestätigen. Wer regelmäßig beide Riten besucht und wem der Kult des Allerhöchsten wichtiger ist, als "We love to entertain you" in der Kirche oder gar eine Selbstdarstellungsbühne für sich selbst, der wird das sicherlich meist ähnlich empfinden.
Ein Hinweis an Interessierte: Zumindest ich hatte mehrere Besuche des außerordentlichen Ritus gebraucht, um ihn auch nur ansatzweise zu erfassen - und das, obwohl ich mit dem lateinischen "Novus Ordo Missae" aufgewachsen war. Mit der "stillen Messe", die andere besonders schätzen, tat ich mich sogar sehr lange schwer - weil ich nicht zur Ruhe und in die Gottesgegenwart kam, sondern ins Grübeln...


1
 
 Chris2 22. Mai 2022 
 

Beten wir für diese abgefallenen Hirten,

auch, wenn es schwerfällt. Danke @Zeitzeuge für den Link, der einmal mehr belegt, wie viele Schafspelze in der Kirche bereits umherwandern...


3
 
 ThomasR 22. Mai 2022 
 

man kann auch Traditionis custodes überinterprätieren

und die alte Messe ganz verbieten- ist tatsächlich so gewollt daß die alte Messe nur noch von den Piusbrüdern oder/und von der Petrusbruderschaft gepflegt bzw. angeboten wird?
TC bringt eine Chance die alte Messe auch außerhalb von Pfarrkirchen anzubieten


3
 
 Zeitzeuge 22. Mai 2022 
 

Im Link die Lifesitenews über Kardinal Gregory...........Ohne Kommentar......!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

www.lifesitenews.com/news/cdl-gregory-grateful-for-popes-support-of-communion-for-pro-abortion-politicians/


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Liturgie

  1. „O Sapientia“ – O Weisheit
  2. „O Emmanuel“ – Gott mit uns, Gott für uns, Gott in uns
  3. „O Rex Gentium“ – König der Völker, König des Staubs
  4. „O Oriens“ – Licht, das in die tiefste Nacht fällt
  5. „O Clavis David“ – Der Schlüssel zur Freiheit
  6. „O Radix Jesse“ – Hoffnung aus dem Stumpf
  7. „O Adonai“ – Der Gott im Feuer und der ausgestreckte Arm
  8. Die adventlichen O-Antiphonen
  9. Drei Liturgieverständnisse im Spiegel der neueren Kirchengeschichte
  10. „Wie Leo still und leise Franziskus korrigiert“






Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  6. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  9. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  10. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  13. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  14. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  15. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz