SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
- „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
- Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
- Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
- „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- Bätzing gegen Papst Leo
- Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- „Wir werden erwartet“
- Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
| 
Vatikan-Außenminister: Papst könnte im August nach Kiew reisen9. Juli 2022 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Das Kirchenoberhaupt sei überzeugt, "dass ein Besuch eine positive Wirkung haben könnte". Die Kontakte mit Moskau derzeit eher institutioneller Natur. Darüber hinaus gebe es "nicht viele direkte oder persönliche Kontakte"
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus könnte noch im August in die Ukraine reisen. Das sagte der vatikanische Außenminister, Erzbischof Paul Gallagher, dem italienischen Fernsehsender TG1 (Freitagabend). Das Kirchenoberhaupt sei überzeugt, "dass ein Besuch eine positive Wirkung haben könnte". Vorbereitet würde eine solche Reise allerdings erst nach der Rückkehr aus Kanada, wohin Franziskus in der letzten Juli-Woche reisen will. Zudem, so der Außenbeauftragte des Vatikan, hänge es davon ab, wie es ihm dann gesundheitlich geht. Die Kontakte mit Moskau seien derzeit eher institutioneller Natur und liefen über die jeweiligen Botschafter. Darüber hinaus gebe es "nicht viele direkte oder persönliche Kontakte", sagte Gallagher. Der Erzbischof fügte hinzu: "Wir sind sehr besorgt über die ukrainische Frage und die Beilegung des Krieges, aber gleichzeitig auch über die Zukunft des westlichen Balkans". Wegen eines möglichen Treffens des Papstes mit dem Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill I. von Moskau, verwies Gallagher auf die im September stattfindende "Konferenz der Weltreligionen" in Kasachstan. Sollten beide den weiten Weg dorthin machen, werde es ein Treffen geben. "Wir müssen versuchen, Schwierigkeiten und Missverständnisse für die Einheit der Kirche zu überwinden." 
Foto: Papst empfängt Frauen aus Mariupol
Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Sakkara 11. Juli 2022 | | | | an Rita 1937 Dieser Angriff auf den Heiligen Vater ist wirklich zu viel! Er muss sich aber auch um seine Kirche kümmern. Die Orthodoxie kümmert sich nicht um die kath. Kirche, im Gegenteil. |  0
| | | | | Zeitzeuge 10. Juli 2022 | | | | Das erinnert die Älteren hier evtl. an die geduldige, erfolgreiche Vermittlung des Vatikans unter Papst
Johannes-Paul II. im Beagle-Koflikt zwischen
der Militärjunta in Argentinien und Chile
wobei Kardinal Samore die Hauptrolle als
Vermittler spielte; in Chile wurde im ein
Denkmal errichtet und eine Sonderbriefmarke
mit seinem Konterfei herausgegeben.
Ausnahmsweise im Link der Wikipedia-Artikel
über diese erfolgreiche diplomatische
Intervention! de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4pstliche_Vermittlung_im_Beagle-Konflikt |  1
| | | | | braydon 9. Juli 2022 | | | | @heiner1898 Das wünsche ich mir auch. Aber wenn ich die Worte von Putin, Lawrow & Co. höre, dann wäre das ehrlich gesagt ein Wunder, wenn er das hinbekommt. |  3
| | | | | Rita1937 9. Juli 2022 | | | |
Muss es wirklich sein? Wäre es nicht besser, wenn sich jemand, der ein "Spaltungscharisma" bzw. Schizophrenie incl. Wahrnehmungsstörung in sich lebenslang trägt (dh. in der Zeiten militärischer Junta ist es zum ersten Mal signifikant öffentlich bekannt worden), sich lieber nicht um Frieden bemühen? Oder ist der Drang nach Friedensnobelpreis so stark? um die Vorgänger in Schatten zu stellen?
ADMIN: Dieser USER bei uns ab sofort nach diesem Kommentar gesperrt! |  2
| | | | | heiner1898 9. Juli 2022 | | | |
Möglicherweise gelingt dem Papst ja mit Gottes Hilfe, dass wieder Frieden herrscht in dieser Region. |  4
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUkraine- Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
- 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Nuntius in Kiew ermutigt zur Unterstützung der Ukrainer
- Ukraine: Sophienkathedrale als Leuchtturm der Hoffnung
- "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
- Ukrainische Katholiken erhalten katholische Kirche für 50 Jahre zurück
- Die menschenverachtenden Angriffe auf die Ukraine durch Russland gehen täglich weiter!
- Papst Leo XIV. plant Ukraine-Besuch!
- Friedensappell für Ukraine von Kardinal Woelki und Weihbischof Hrutsa aus Lwiw
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
- Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
- „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
- Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
- Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
- 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
- Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
- Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
- „Die Kirche sieht Medjugorje heute aus geistlicher und aus pastoraler Sicht positiv“
|