Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  10. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  11. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  12. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  13. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  14. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Republikanische Attorney Generals drohen Google: ‚Keine Zensur von Pro-Life-Einrichtungen!’

29. Juli 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die „Unterdrückung von Stimmen, die sich für das Leben und für die Mutter einsetzen, nach Druck von staatlicher Seite“ widerspreche der amerikanischen Vorstellung vom ‚Markt der Ideen’.


Richmond (kath.net/LifeNews/jg)

Republikanische Attorney Generals aus 17 Bundesstaaten haben einen offenen Brief an Google geschrieben, in dem sie das Unternehmen auffordern, Schwangerschaftskrisenzentren, die keine Abtreibungen anbieten, bei Suchanfragen nicht zu diskriminieren.

Die Initiative für den Brief ging von Jason Miyares, dem Attorney General von Virginia, aus. Die Politiker antworten mit ihrem Schreiben auf einen Brief Demokratischer Abgeordneter an Google vom 17.Juni. In diesem Brief verlangten die Demokratischen Politiker, Google solle bei Suchanfragen zum Thema „Abtreibung“ oder „Abtreibungspille“ keine Pro-Life Schwangerschaftszentren anführen. Diese würden falsche Informationen über Abtreibung und Verhütung verbreiten und „keine umfassende Gesundheitsversorgung“ anbieten und seien deshalb „gefährlich für die Gesundheit von Frauen“, formulierten die Abgeordneten.


Die Attorney Generals halten diese Forderung für unangemessen. Sie kündigen sie an, Ermittlungen gegen Google aufzunehmen, falls sich das Unternehmen „linkem politischem Druck“ unterwerfen würde. Die Ermittlungen würden sich auf mögliche Verstöße gegen das Kartellrecht und religiöse Diskriminierung richten, da viele Pro-Life Schwangerschaftszentren von religiösen Trägern betrieben werden. Die „Unterdrückung von Stimmen, die sich für das Leben und für die Mutter einsetzen, nach Druck von staatlicher Seite“ widerspreche der amerikanischen Vorstellung vom „Markt der Ideen“, heißt es in dem Brief wörtlich.

Der Attorney General ist eine Position in der Regierung der US-Bundesstaaten und der Bundesregierung. Sie umfasst die Aufgaben des Justizministers und des obersten Staatsanwaltes.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  2. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  3. US-Regierung beendet öffentliche Finanzierung für ‚Geschlechtsumwandlung‘ bei Kindern
  4. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen

Abtreibung

  1. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  2. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  3. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  4. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  5. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  6. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  7. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  8. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  9. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  10. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  11. "Für kein Geld der Welt"
  12. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  13. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  14. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  15. In Zell am Ziller eröffnet ein Museum über den Heiligen Engelbert Kolland

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz