SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
- Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
- WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
- Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
| 
Starke Einschränkungen für Alte Messe im Erzbistum Washington28. Juli 2022 in Weltkirche, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Erzbischof Gregory lässt die Messfeier im Alten Ritus nur mehr an Sonntagen und in drei Kirchen des Erzbistums zu.
Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Kardinal Wilton Gregory, der Erzbischof von Washington D.C. hat strenge Einschränkungen für die Feier der heiligen Messe im Alten Ritus in der Erzdiözese Washington erlassen. Die traditionelle lateinische Messe darf nur mehr an Sonntagen und nur in drei Kirchen in der Erzdiözese gefeiert werden. Für die Zelebration aller anderen Sakramente sind die liturgischen Bücher zu verwenden, die von Papst Paul VI. und Papst Johannes Paul II. promulgiert worden sind. 
Kardinal Gregory berief sich in seinem Erlass vom 22. Juli auf die Einschränkungen für den Alten Ritus, die Papst Franziskus in „Traditionis custodes“ festgelegt hat. Er bezog sich auch auf den Wunsch des Papstes, damit die Einheit der Kirche zu stärken.
Die neuen Regeln für die Erzdiözese Washington treten am 21. September in Kraft und sollen nach drei Jahren überprüft werden. Sie gelten sowohl für öffentliche als auch für private Messen auf dem Gebiet der Erzdiözese. Alle Priester und Diakone müssen eine schriftliche Erlaubnis des Erzbischofs einholen, wenn sie die Messe im Alten Ritus feiern wollen. Sie müssen ausdrücklich die Gültigkeit und Legitimität der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil anerkennen und zur Konzelebration bereit sein, insbesondere bei der Chrisammesse. Zu Weihnachten, im Triduum, am Ostersonntag und am Pfingstsonntag darf die Messe nur im Novus Ordo gefeiert werden.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | winthir 29. Juli 2022 | |  | "ein überdiözesanes Ausbildungscenter für Priester" [Zitat: ThomasR] gibt es doch schon seit 1494. (näheres im link).
Neuerdings leben dort auch Priesteramts-Kandidaten aus Bamberg und Würzburg. www.herzoglichesgeorgianum.de/ |  0
| | | | | ThomasR 28. Juli 2022 | | | | wir wünschen Papst Franziskus nur bestmögliche Gesundheit und ein langes Pontifikat
Trotzdem auch dieses Pontifikat wird irgendwann auch ein Ende haben (das längste Pontifikat in der Geschichte von Pius IX dauerte über 31 Jahre und trotzdem hatte ein Ende)
Die Ernennung eines Exorzisten in das Kardinalkollegium erscheint momentan eher sehr zutreffend.
Ohne alte Messe hat die Kirche keine Zukunft (insbesondere iN Deutschland nicht- alle diözesane Priesterseminare mit der Ausbildung nur in der neuen Ordnung des römischen Ritus- alle diözesane Priesterseminare in Deutschland- sind leer oder halbleer, oder werden gerade gschlossen-Passau 2022)spätestens in 10 Jahren, falls es sich nichts ändert, wird in Deutschland nur noch Wigratzbad, Collegium Orientale und ein überdiözesanes Ausbildungscenter für Priester für ganz Deutschland- ohne alte Messe hat die neue Messe keine Zukunft- ausgerechnet durch das Fehlen der alten Messe in den diözesanen Priestersemianren wird der neuen Messe die Zukunft beraubt |  2
| | | | | Bene16 28. Juli 2022 | | | | Neubesetzung eines Bischofsstuhles Als nächstes sind einschneidende Änderungen zu ungunsten des klassischen römischen Ritus in der Diözese Phoenix in Arizona zu erwarten.
Der bisherige, der Tradition freundliche gesonnene Bischof Thomas J. Olmsted musste anlässlich seines 75. Geburtstags dem Papst seinen Rücktritt anbieten...
Als Nachfolger hat Papst Franziskus ausgerechnet den bisherigen Weihbischof John P. Dolan von San Diego bestimmt. |  2
| | | | | Chris2 28. Juli 2022 | | | | Und? Wer möchte jetzt den Papst noch verteidigen, dem liturgische Missbräuche oder auch die tendenziösen Falschübersetzungen im deutschen Messformular offenbar weniger stören, als die jahrhundertelang weltweit fast unverändert gültige Form der Liturgie. Und der diese Frage komplett dem Belieben eines jeden Ortsbischofs gelegt und damit seinen Vorgänger desavouiert und der Glaubwürdigkeit der Kirche schweren Schaden zugefügt hat. Denn was gilt als nächstes nicht mehr oder wird delegiert? Auflöslichkeit der Ehe je nach Bischof? Frauenpriesterinnen je nach Bischof? Kirchliche Abtreibungs"kliniken" je nach Bischof oder gar der Ausschluss von Ärzten von der Kommunion, wenn sie keine vorgeburtlichen Kindstötungen vornehmen (das noch immer nicht offiziell gerügte oder gar für aufgelöst erklärte Zd"K" lässt grüßen)? |  4
| | | | | PXX 28. Juli 2022 | | | | Mc Carrick Boys In einer andern Website wurden Kardinal Gregory und Kardinal Cupich als die Mc Carrickboys bezeichnet, was wohl den Tatsachen entspricht, haben diese Beiden doch Jahrelang unter einem Dach mit demselben gewohnt und selbstverständlich nie etwas bemerkt. Wer das wohl glaubt?? Kein Wunder, dass die beiden alles unbesehen einfach gutheissen. |  4
| | | | | Zeitzeuge 28. Juli 2022 | | | | Es ist fast logisch, daß Kardinal Gregory nicht gerade ein Freund des klassischen römischen Messritus ist.
Mehr über diese Eminenz im Link
von den lifesitenews! www.lifesitenews.com/tags/tag/cardinal-wilton-gregory/ |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuLiturgie- Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
- Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
- Brasilianischer Bischof: Junge Katholiken haben ein ‚Recht‘ auf traditionelle Liturgie
- Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
- „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
- Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
- Vom Elend der Fürbitten
- „Laetare Jerusalem“ – Freude mitten in der Bußzeit
- Umkehr – Beichte – Bußsakrament
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
- Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
- US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
- "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
- Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
- Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
- Das zweite Konsistorium Leos XIV.
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
- Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
- Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
|