SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
- Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
- Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
- „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
- Bätzing gegen Papst Leo
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- „Wir werden erwartet“
- Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
| 
US-Vizepräsidentin Harris: ‚Abtreibung ist wichtig für Kinder’2. August 2022 in Prolife, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kamala Harris will in Indiana Abgeordnete unterstützen, die gegen ein Abtreibungsverbot kämpfen. Auf die Bedeutung der Abtreibung für die betroffenen Ungeborenen ging sie nicht ein.
Indianapolis (kath.net/LifeNews/jg)
US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat bei einer Begegnung mit Abgeordneten des Bundesstaates Indiana angedeutet, dass Abtreibungen vorteilhaft für Kinder seien.
Das Parlament des Bundesstaates Indiana berät derzeit ein Gesetz, welches Abtreibungen in den meisten Fällen verbieten soll. Gleichzeitig sollen 45 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von schwangeren Frauen, Adoptionsagenturen und Frauen mit Kleinkindern bereit gestellt werden. Die Republikanische Partei hat in beiden Kammern der „General Assembly“ von Indiana eine deutliche Mehrheit. 
In einer kurzen Twitterbotschaft schrieb Harris, sie sei nach Indiana unterwegs, um die Abgeordneten zu unterstützen, die „an der Front stehen um reproduktive Rechte zu schützen“. In ihrer Ansprache vor den Abgeordneten des Parlaments von Indiana erwähnte sie einen Fall, der zeige „was das Thema (Abtreibung, Anm. d. Red.) für wirkliche Menschen, einschließlich Kinder, bedeutet“. Auf die Bedeutung der Abtreibung für die betroffenen ungeborenen Kinder ging sie nicht ein.
Harris hat sich in den letzten Wochen stark für legale Abtreibungen engagiert. Sie ist der Ansicht, dass sie damit „die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden der Frauen in Amerika“ schützt. Erneut vertrat sie die Meinung, dass niemand seine religiösen Überzeugungen aufgeben müsse, um Abtreibung gutheißen zu können.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | modernchrist 3. August 2022 | | | | modernchrist Wir regen uns zu Recht auf über solch perverse Ansichten einer hohen US-Politikerin auf, solche Ansichten gibt es leider auch hier in Deutschland. Treten wir selbst ein in Lebensrechtsorganisationen und werden noch engagiertere Lebensschützer als wir es bisher sind! Gründen wir in unserer Pfarrei eine prolife-Gruppe, suchen wir Gleichgesinnte und bieten uns als Dekanats-Lebensschutz-Gruppe an. Diese absolut genuine christliche Mission muss viel mehr an der Basis verortet werden. Es braucht nicht nur Umwelt- und Liturgie-Beauftragte: Es braucht prolife-Kümmerer in den Pfarrverbänden! Sonst werden wir wieder von Gesetzesvorhaben überrollt! |  0
| | | | | Herbstlicht 2. August 2022 | | | | kaltschnäuzig und hartherzig! Was für ein Weltbild hat diese Frau, eine überdies gut-bezahlte Politikerin?:
Wenn ungeborene Kinder tot-gespritzt, zerstückelt oder aber abgesaugt werden, dann ist das kein schreckliches Drama, sondern wichtig?
Möge Frau Harris sich einmal in einer stillen Stunde die weltweit vielen Millionen abgetriebener Kinder vor Augen führen.
Möge sie sich vorstellen, dass vollkommen unschuldiges Leben zerstört wurde.
Möge sie sich fragen, ob auch sie selbst auf solche Weise ihr Leben würde verlieren wollen?
Wenn sie Abtreibung dann noch immer wichtig findet ..., ja, dann ist dieser Frau nicht mehr zu helfen. |  0
| | | | | CusanusG 2. August 2022 | | | | @SCHLEGL: noch einfacher K.Harris ist einfach nur dumm wie Bohnenstroh. Sie ist als Partygirl hochgekommen und hat poltische Karriere in Kalifornien gemacht.
Die Frau kann keine 5 sinnvollen Sätze in Serie sagen. Standards wie Logik oder Widerspruchsfreiheit können Sie bei K.Harris nicht einfordern.
Wenn Sie bei YouTube ein best of Kamala suchen, werden Sie aus dem Lachen (oder Entsetzen) nicht mehr herauskommen.
Es ist schockierend, wer in USA in der Regierung sitzt. Ein Präsident, der kognitiv nicht mehr auf der Höhe ist, eine Vize-Präsidentin, die intellektuell nie auf der Höhe war und ein Verkehrsminister, der seine Fähigkeiten unter der Gürtellinie verortet. Man fragt sich, wer den Teleprompter im weißen Haus füttert. |  1
| | | | | Chris2 2. August 2022 | | | | Die Tötung von Kindern soll das Beste für sie sein? Dann gilt nach der gleichen Lokgik wohl auch:
- Zensur ist Schutz der Meinungsfreiheit
- Das Verschweigen unbequemer Wahrheiten dient dem Schutz der Realität
- Gefängnis ist Freiheit
- Berechtigte Kritik ist Leugnung
- Sklaverei ist das Beste für die Sklaven
- Die Tötung der reichen Erbtante im Pflegeheim ist nur zu ihrem Besten
- Die Tötung unheilbar Kranker durch "Euthanasie" ("schöner Tod") ist eine Erlösung für sie (Stichwort dazu: "Aktion T4")
- Die Säuberung der Gesellschaft von "Untermenschen" ist...
Oder wo ist die Grenze? Gibt es in dieser diabolischen Denkweise überhaupt noch Grenzen und wer setzt sie? |  1
| | | | | SCHLEGL 2. August 2022 | | | | Kamala Harris Diese Frau ist wegen ihres Mangels an Logik, ein Fall für die WISSENSCHAFT!
Wer nicht gleich den Durchblick hat, sei der Hinweis gegeben, es handelt sich um ein Teilgebiet der Medizin! |  2
| | | | | Mariat 2. August 2022 | |  | "Wichtig für Kinder", sagte sie Was sollte da wichtig sein, wenn diese Kinder NICHT leben dürfen?
Ihnen wird die Chance genommen - ihre Aufgaben auf Erden wahrzunehmen.
Wer weiß, vielleicht wären gute Politiker, Ärzte, Priester unter ihnen? |  1
| | | | | lakota 2. August 2022 | | | | Satans treue Helferin! |  2
| | | | | Taubenbohl 2. August 2022 | | | |
Sie haben 100% Recht Chkhp.
Die Frau representiert die totale Verdrehung von gut und böse....wie die Hexen in MacBeth von Shakespeare.....schön ist hässlich und hässlich schön.
Diese Frau sagt das Kinder von Abtreibung eigentlich nur gutes bekommen...wer will Kind von eine 18 Jährige Ghetto Mutter sein ohne alles und ohne Zukunft....besser es schon zu entsorgen bevor es leidet. Eine Tat der Barmherzigkeit...und Aufklärung also.....und ohne Abtreibung keine Befreiung der Frau. So Harris Lehre.
Mutter Teresa hat diese Einstellung entlarvt...und durch ihr Lebenswerk und Zeugnis gekämpft in Namen Christi. |  3
| | | | | Chkhp 2. August 2022 | | | | Alles, was diese Frau sagt, ist einfach nur bösartig. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
- Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
- USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
- 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
- US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
- USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
Abtreibung- Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
- Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
- 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
- US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
- USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
- ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
- US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Wir werden erwartet“
- Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
- Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
- Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"
- „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
- Vatikan warnt vor ‚Extremismus‘ und ‚Spaltung‘ durch Knien beim Kommunionempfang
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
- Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
- „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
- Drei Stunden im Fegefeuer
|