Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  2. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  3. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  4. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  5. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  6. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  7. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  8. Die große Täuschung
  9. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“
  10. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  11. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  12. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  13. Medienkrise verschärft sich: Dramatische Auflagenverluste für Tageszeitungen in Deutschland
  14. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  15. Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom

US-Vizepräsidentin Harris: ‚Abtreibung ist wichtig für Kinder’

2. August 2022 in Prolife, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kamala Harris will in Indiana Abgeordnete unterstützen, die gegen ein Abtreibungsverbot kämpfen. Auf die Bedeutung der Abtreibung für die betroffenen Ungeborenen ging sie nicht ein.


Indianapolis (kath.net/LifeNews/jg)

US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat bei einer Begegnung mit Abgeordneten des Bundesstaates Indiana angedeutet, dass Abtreibungen vorteilhaft für Kinder seien.

Das Parlament des Bundesstaates Indiana berät derzeit ein Gesetz, welches Abtreibungen in den meisten Fällen verbieten soll. Gleichzeitig sollen 45 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von schwangeren Frauen, Adoptionsagenturen und Frauen mit Kleinkindern bereit gestellt werden. Die Republikanische Partei hat in beiden Kammern der „General Assembly“ von Indiana eine deutliche Mehrheit.


In einer kurzen Twitterbotschaft schrieb Harris, sie sei nach Indiana unterwegs, um die Abgeordneten zu unterstützen, die „an der Front stehen um reproduktive Rechte zu schützen“. In ihrer Ansprache vor den Abgeordneten des Parlaments von Indiana erwähnte sie einen Fall, der zeige „was das Thema (Abtreibung, Anm. d. Red.) für wirkliche Menschen, einschließlich Kinder, bedeutet“. Auf die Bedeutung der Abtreibung für die betroffenen ungeborenen Kinder ging sie nicht ein.

Harris hat sich in den letzten Wochen stark für legale Abtreibungen engagiert. Sie ist der Ansicht, dass sie damit „die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden der Frauen in Amerika“ schützt. Erneut vertrat sie die Meinung, dass niemand seine religiösen Überzeugungen aufgeben müsse, um Abtreibung gutheißen zu können.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 3. August 2022 
 

modernchrist

Wir regen uns zu Recht auf über solch perverse Ansichten einer hohen US-Politikerin auf, solche Ansichten gibt es leider auch hier in Deutschland. Treten wir selbst ein in Lebensrechtsorganisationen und werden noch engagiertere Lebensschützer als wir es bisher sind! Gründen wir in unserer Pfarrei eine prolife-Gruppe, suchen wir Gleichgesinnte und bieten uns als Dekanats-Lebensschutz-Gruppe an. Diese absolut genuine christliche Mission muss viel mehr an der Basis verortet werden. Es braucht nicht nur Umwelt- und Liturgie-Beauftragte: Es braucht prolife-Kümmerer in den Pfarrverbänden! Sonst werden wir wieder von Gesetzesvorhaben überrollt!


0
 
 Herbstlicht 2. August 2022 
 

kaltschnäuzig und hartherzig!

Was für ein Weltbild hat diese Frau, eine überdies gut-bezahlte Politikerin?:

Wenn ungeborene Kinder tot-gespritzt, zerstückelt oder aber abgesaugt werden, dann ist das kein schreckliches Drama, sondern wichtig?

Möge Frau Harris sich einmal in einer stillen Stunde die weltweit vielen Millionen abgetriebener Kinder vor Augen führen.

Möge sie sich vorstellen, dass vollkommen unschuldiges Leben zerstört wurde.

Möge sie sich fragen, ob auch sie selbst auf solche Weise ihr Leben würde verlieren wollen?

Wenn sie Abtreibung dann noch immer wichtig findet ..., ja, dann ist dieser Frau nicht mehr zu helfen.


0
 
 CusanusG 2. August 2022 
 

@SCHLEGL: noch einfacher

K.Harris ist einfach nur dumm wie Bohnenstroh. Sie ist als Partygirl hochgekommen und hat poltische Karriere in Kalifornien gemacht.

Die Frau kann keine 5 sinnvollen Sätze in Serie sagen. Standards wie Logik oder Widerspruchsfreiheit können Sie bei K.Harris nicht einfordern.

Wenn Sie bei YouTube ein best of Kamala suchen, werden Sie aus dem Lachen (oder Entsetzen) nicht mehr herauskommen.

Es ist schockierend, wer in USA in der Regierung sitzt. Ein Präsident, der kognitiv nicht mehr auf der Höhe ist, eine Vize-Präsidentin, die intellektuell nie auf der Höhe war und ein Verkehrsminister, der seine Fähigkeiten unter der Gürtellinie verortet. Man fragt sich, wer den Teleprompter im weißen Haus füttert.


1
 
 Chris2 2. August 2022 
 

Die Tötung von Kindern soll das Beste für sie sein?

Dann gilt nach der gleichen Lokgik wohl auch:
- Zensur ist Schutz der Meinungsfreiheit
- Das Verschweigen unbequemer Wahrheiten dient dem Schutz der Realität
- Gefängnis ist Freiheit
- Berechtigte Kritik ist Leugnung
- Sklaverei ist das Beste für die Sklaven
- Die Tötung der reichen Erbtante im Pflegeheim ist nur zu ihrem Besten
- Die Tötung unheilbar Kranker durch "Euthanasie" ("schöner Tod") ist eine Erlösung für sie (Stichwort dazu: "Aktion T4")
- Die Säuberung der Gesellschaft von "Untermenschen" ist...
Oder wo ist die Grenze? Gibt es in dieser diabolischen Denkweise überhaupt noch Grenzen und wer setzt sie?


1
 
 SCHLEGL 2. August 2022 
 

Kamala Harris

Diese Frau ist wegen ihres Mangels an Logik, ein Fall für die WISSENSCHAFT!
Wer nicht gleich den Durchblick hat, sei der Hinweis gegeben, es handelt sich um ein Teilgebiet der Medizin!


2
 
 Mariat 2. August 2022 

"Wichtig für Kinder", sagte sie

Was sollte da wichtig sein, wenn diese Kinder NICHT leben dürfen?
Ihnen wird die Chance genommen - ihre Aufgaben auf Erden wahrzunehmen.
Wer weiß, vielleicht wären gute Politiker, Ärzte, Priester unter ihnen?


1
 
 lakota 2. August 2022 
 

Satans treue Helferin!


2
 
 Taubenbohl 2. August 2022 
 

Sie haben 100% Recht Chkhp.

Die Frau representiert die totale Verdrehung von gut und böse....wie die Hexen in MacBeth von Shakespeare.....schön ist hässlich und hässlich schön.

Diese Frau sagt das Kinder von Abtreibung eigentlich nur gutes bekommen...wer will Kind von eine 18 Jährige Ghetto Mutter sein ohne alles und ohne Zukunft....besser es schon zu entsorgen bevor es leidet. Eine Tat der Barmherzigkeit...und Aufklärung also.....und ohne Abtreibung keine Befreiung der Frau. So Harris Lehre.


Mutter Teresa hat diese Einstellung entlarvt...und durch ihr Lebenswerk und Zeugnis gekämpft in Namen Christi.


3
 
 Chkhp 2. August 2022 
 

Alles, was diese Frau sagt,

ist einfach nur bösartig.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. „Recht auf Gebet“: Trump-Administration erlässt neue Richtlinien für US-Schulen
  2. Lebensschützer über Trump: Gemischte Bilanz nach dem ersten Jahr der zweiten Amtszeit
  3. Trump streicht Organisationen das Geld, die DEI-Projekte und LGBTQ-Ideologie verbreiten
  4. Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
  5. Bibel-Podcast wieder unter den Top 10 der Apple Podcasts
  6. US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr
  7. Vatikan prüft Teilnahme an Trumps Friedens-Rat für Gaza

Abtreibung

  1. Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds
  2. ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘
  3. Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
  4. US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr
  5. USA: Republikanische Politiker wollen Abgabe von Abtreibungspillen strenger regulieren
  6. Katholische Bischöfe Schottlands verurteilen Pufferzonen-Gesetz für Abtreibungskliniken
  7. Nun läutet auch in Italien die erste Glocke „Stimme der ungeborenen Kinder“






Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
  7. Der Vatikan ist in Kontakt mit der Bruderschaft St. Pius X., um eine Spaltung zu vermeiden
  8. Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
  9. Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
  10. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  11. Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
  12. Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
  13. Schwere Zensur-Vorwürfe aus den USA: EU unterdrückt die Meinungsfreiheit
  14. Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
  15. Bischof Oster: „In der Sache selbst war ich ja in mehrfacher Hinsicht kritisch“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz