Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Weitere Einschränkungen für die Alte Messe geplant?
  2. Papst übt schwere Kritik am deutsch-synodalen Weg und spricht von 'schädlicher Ideologie!
  3. Feuer oder Erde? -Urne oder Sarg?
  4. Papst Franziskus: „Homosexuell zu sein ist kein Verbrechen. Aber ja, es ist eine Sünde“
  5. 'Welt' an Bischof Bätzing: Warum haben Sie die Gläubigen in Deutschland so lange getäuscht?
  6. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  7. Trotzige Reaktion aus Magdeburg - Feige möchte einen "Synodalen Rat" einsetzen
  8. Die neue Limburger Sexualmoral
  9. "Es gibt kein bequemes Christentum"
  10. „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs
  11. Grüne wollen bestimmte Haustiere verbieten
  12. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  13. Malta: Prozess gegen ehemaligen Homosexuellen könnte ‚juristischen Dominoeffekt’ auslösen
  14. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  15. Das synodale Schisma

Disney kündigt Geschäftsführer – Kulturkampf geht weiter

25. November 2022 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das eigentliche Problem sind die Mitglieder des Verwaltungsrats, welche die Geschäftsführer bestellen, schreibt Bill Donohue von der Catholic League.


Burbank (kath.net/jg)

Die Walt Disney Corporation hat ihren Chef Bob Chapek gekündigt. Unter seinem Nachfolger Robert Iger dürfte der linke Kulturkampf für die LGBT-Bewegung, für Abtreibung, aber gegen Familie und Christentum weiter gehen. Dies befürchtet Bill Donohue, der Präsident der Laienorganisation Catholic League (Siehe Link am Ende des Artikels)

Chapek habe seinen Posten nicht wegen seines Engagements für die Anliegen der LGBT-Bewegung und für Abtreibung verloren, schreibt Donohue in einem Artikel für die Internetseite der Catholic League. Er sei schlicht deshalb gekündigt worden, weil das Unternehmen Geld verloren habe. Der Aktienkurs sei seit Jahresbeginn um 40 Prozent eingebrochen.


Sein Nachfolger Robert Iger sei bereits von 2005 bis 2020 Geschäftsführer von Disney gewesen. Zuvor war er Präsident des Senders ABC. In dieser Funktion sei Iger immer wieder in Konflikte mit der Catholic League geraten, weil er Sendungen in das Programm des Senders aufgenommen habe, welche den katholischen Glauben beleidigt haben, erinnert sich Donohue.

Iger sei eine der Schlüsselfiguren des Boykottversuchs der Hollywoodstudios gegen den Bundesstaat Georgia gewesen, als dieser 2019 Einschränkungen der Abtreibung beschlossen hatte.

Das eigentliche Problem seien daher die Mitglieder des Verwaltungsrates von Disney, die Personen wie Chapek oder Iger zu Geschäftsführern bestellen, schreibt Donohue abschließend.

 

Link zum Artikel von Bill Donohue (englisch): Money, not ethics, guides Disney shakeup

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 25. November 2022 
 

Erinnert an Mozilla

Der neue CEO, ein bewährter Entwickler aus eigenem Haus, der an mehreren Meilensteinen des Internets mitgearbeitet hatte, wurde nach nur einer Woche Opfer einer Kampagne, weil er einer Organisation gespendet hatte, die die Familie fördert. Jetzt ist eine linke Aktivistin an den Hebeln. Nun verstehe ich auch, warum viele Konzerne ausgerechnet mit linken Aktivisten turteln: Die Aktivisten haben sie längst erobert...


0
 
 Chris2 25. November 2022 
 

Und warum geht der Umsatz so drastisch zurück?

Vielleicht, weil viele Kunden ihren Kindern keine Schwulenpropaganda zumuten wollen, sondern lieber die alten VHS-Kassetten mit Bambi & Co vom Dachboden holen?


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Elon Musk veröffentlicht ‚Twitter-Akten’
  2. Schweizer Staatskirchenportal verbreitet Propaganda für das Töten ungeborener Kinder
  3. Referendum in Kalifornien: Facebook zensurierte Lebensschützer
  4. Dokumente zeigen Einflussnahme des US-Heimatschutzministeriums auf soziale Medien
  5. Abtreibungsverbote und Falschinformationen in US-Medien
  6. Facebook-Muttergesellschaft Meta setzt "Jane’s Revenge" auf Liste gefährlicher Organisationen
  7. Linke Medien, eine Schießerei in Texas und die Kultur des Todes am Beispiel Abtreibung
  8. Wirbt das Kölner Domradio für den Kirchenaustritt?
  9. PR-Agentur empfiehlt US-Unternehmen Stillschweigen bei Abtreibungsdebatte
  10. YouTube und Instagram zensieren Lebensschutzvideo von christlichen Influencern mit Millionenpublikum






Top-15

meist-gelesen

  1. 'Welt' an Bischof Bätzing: Warum haben Sie die Gläubigen in Deutschland so lange getäuscht?
  2. Papst übt schwere Kritik am deutsch-synodalen Weg und spricht von 'schädlicher Ideologie!
  3. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  4. Weitere Einschränkungen für die Alte Messe geplant?
  5. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  6. Die neue Limburger Sexualmoral
  7. Feuer oder Erde? -Urne oder Sarg?
  8. Kardinal Woelki gewinnt erneut gegen BILD vor Gericht
  9. Malta: Prozess gegen ehemaligen Homosexuellen könnte ‚juristischen Dominoeffekt’ auslösen
  10. Papst Franziskus: „Homosexuell zu sein ist kein Verbrechen. Aber ja, es ist eine Sünde“
  11. Ein Jahr „Out in Church“ – ein Symptom unserer Zeit
  12. Kardinal Kasper kritisiert Bischof Bätzing
  13. Trotzige Reaktion aus Magdeburg - Feige möchte einen "Synodalen Rat" einsetzen
  14. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  15. Das synodale Schisma

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz