Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  2. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  3. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  4. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  5. Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
  6. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  7. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  8. Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
  9. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  10. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  11. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  12. "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
  13. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  14. Frust beim Klima-Kleber-Jesuiten
  15. Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt

‚The Chosen’-Schauspieler: Auftritt gegen Abtreibung war, was Gott von mir wollte

17. Februar 2023 in Prolife, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Seine Entscheidung sollte dem Willen Gottes entsprechen und nicht Überlegungen hinsichtlich seiner Karriere, sagte Jonathan Roumie, der Darsteller von Jesus.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Jonathan Roumie, der Darsteller von Jesus Christus in der Serie „The Chosen“ hat in einem Interview zugegeben, dass er vor seiner Zusage beim Marsch für das Leben in Washington D.C. zu sprechen gezögert hat. Andere Schauspieler hätten Angebote verloren, nachdem sie sich öffentlich zum Lebensschutz bekannt hätten. Einige seiner Berater hätten ihm deshalb von einem Auftritt beim Marsch für das Leben abgeraten, sagte er in einem Interview mit der Catholic News Agency.

Er habe schließlich doch zugesagt, weil er gemerkt habe, dass Gott ihn dazu rufe, gegen die Abtreibung aufzutreten. Er habe nicht gewollt, sich aber letztlich dem Willen Gottes gefügt, sagte er.


Als die Anfrage für einen Auftritt gekommen sei, habe er begonnen, sich viele Gedanken zu machen und zu überlegen, was im schlimmsten Fall geschehen könnte. „Da hat die Angst gesprochen und es war der Feind, der in meinen Kopf eindringen wollte“, erinnerte sich Roumie.

Als er um Rat fragte, hätten ihn die Menschen gewarnt, dass er damit seiner Schauspielkarriere schaden könnte. Rein praktisch gesehen hätten sie recht gehabt, aber seine Entscheidung sollte dem Willen Gottes entsprechen und nicht Überlegungen hinsichtlich seiner Karriere.

Bei seiner Ansprache in Washington D.C. nahm sich Roumie kein Blatt vor den Mund. Ebenso wie Gott wirklich sei, sei auch der Satan wirklich, sagte er. Der Satan merke, dass seine Zeit begrenzt sei. Deshalb werfe er alles was er habe auf die Welt und auf uns. Viele würden deshalb in die Irre geführt, warnte er. Eine der großen Lügen des Teufels sei die Behauptung, Abtreibung schade uns weder individuell noch als Gesellschaft. Dann lud er die Teilnehmer am Marsch für das Leben ein, für die zu beten, die nicht die Überzeugung, die Stärke und die Klarheit hätten.

Nach seinem Auftritt vertraute er der CNA an, dass er sich ganz Gott überlassen hatte. Gott habe ihn bei seinem Auftritt begleitet. Er habe sich zuvor nicht wohl gefühlt, aber es sei viel besser gelaufen als er gedacht habe und eine viel bessere Entscheidung gewesen als er sich hätte vorstellen können, sagte der Schauspieler.

Roumies Ansprache vor dem Marsch für das Leben ist auf YouTube mehr als eine Million Mal angesehen worden.

 

© Foto Jonathan Roumie: Angelstudios


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  2. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  3. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  4. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  5. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  6. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  7. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel

Film

  1. Warum Mel Gibson sich entschlossen hat, ‚Die Passion Christi‘ zu drehen
  2. US-Schauspieler David Henrie sieht ‚neue Renaissance‘ für religiöse Themen in Hollywood
  3. Warteschlangen vor den Kinos: Der Film „Sacré Coeur“ bricht in Frankreich Zuschauerrekorde!
  4. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  5. Angel Studios bringen Film mit Jonathan Roumie und Kevin James in die Kinos
  6. Dreharbeiten zu Mel Gibsons ‚Die Auferstehung des Christus‘ sollen im August in Rom beginnen
  7. Netflix kündigt neuen Film der Reihe ‚Die Chroniken von Narnia‘ für 2026 an






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  3. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  4. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  5. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  6. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  7. Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
  8. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  9. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  10. Karoline Preisler: Islamismus ist die größte Gefahr für Deutschland
  11. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  12. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  13. "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
  14. Mullah-Gegnerin Masih Alinejad warnt vor Islamismus: „Allahu Akbar klingt für mich nach Hinrichtung“
  15. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz