Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  4. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  8. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  9. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  12. „Das Ende von Maria 2.0“
  13. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  14. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  15. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz

‚The Chosen’-Schauspieler: Auftritt gegen Abtreibung war, was Gott von mir wollte

17. Februar 2023 in Prolife, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Seine Entscheidung sollte dem Willen Gottes entsprechen und nicht Überlegungen hinsichtlich seiner Karriere, sagte Jonathan Roumie, der Darsteller von Jesus.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Jonathan Roumie, der Darsteller von Jesus Christus in der Serie „The Chosen“ hat in einem Interview zugegeben, dass er vor seiner Zusage beim Marsch für das Leben in Washington D.C. zu sprechen gezögert hat. Andere Schauspieler hätten Angebote verloren, nachdem sie sich öffentlich zum Lebensschutz bekannt hätten. Einige seiner Berater hätten ihm deshalb von einem Auftritt beim Marsch für das Leben abgeraten, sagte er in einem Interview mit der Catholic News Agency.

Er habe schließlich doch zugesagt, weil er gemerkt habe, dass Gott ihn dazu rufe, gegen die Abtreibung aufzutreten. Er habe nicht gewollt, sich aber letztlich dem Willen Gottes gefügt, sagte er.


Als die Anfrage für einen Auftritt gekommen sei, habe er begonnen, sich viele Gedanken zu machen und zu überlegen, was im schlimmsten Fall geschehen könnte. „Da hat die Angst gesprochen und es war der Feind, der in meinen Kopf eindringen wollte“, erinnerte sich Roumie.

Als er um Rat fragte, hätten ihn die Menschen gewarnt, dass er damit seiner Schauspielkarriere schaden könnte. Rein praktisch gesehen hätten sie recht gehabt, aber seine Entscheidung sollte dem Willen Gottes entsprechen und nicht Überlegungen hinsichtlich seiner Karriere.

Bei seiner Ansprache in Washington D.C. nahm sich Roumie kein Blatt vor den Mund. Ebenso wie Gott wirklich sei, sei auch der Satan wirklich, sagte er. Der Satan merke, dass seine Zeit begrenzt sei. Deshalb werfe er alles was er habe auf die Welt und auf uns. Viele würden deshalb in die Irre geführt, warnte er. Eine der großen Lügen des Teufels sei die Behauptung, Abtreibung schade uns weder individuell noch als Gesellschaft. Dann lud er die Teilnehmer am Marsch für das Leben ein, für die zu beten, die nicht die Überzeugung, die Stärke und die Klarheit hätten.

Nach seinem Auftritt vertraute er der CNA an, dass er sich ganz Gott überlassen hatte. Gott habe ihn bei seinem Auftritt begleitet. Er habe sich zuvor nicht wohl gefühlt, aber es sei viel besser gelaufen als er gedacht habe und eine viel bessere Entscheidung gewesen als er sich hätte vorstellen können, sagte der Schauspieler.

Roumies Ansprache vor dem Marsch für das Leben ist auf YouTube mehr als eine Million Mal angesehen worden.

 

© Foto Jonathan Roumie: Angelstudios


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  2. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  3. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  4. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  5. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  6. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  7. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf

Film

  1. Warum Mel Gibson sich entschlossen hat, ‚Die Passion Christi‘ zu drehen
  2. US-Schauspieler David Henrie sieht ‚neue Renaissance‘ für religiöse Themen in Hollywood
  3. Warteschlangen vor den Kinos: Der Film „Sacré Coeur“ bricht in Frankreich Zuschauerrekorde!
  4. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  5. Angel Studios bringen Film mit Jonathan Roumie und Kevin James in die Kinos
  6. Dreharbeiten zu Mel Gibsons ‚Die Auferstehung des Christus‘ sollen im August in Rom beginnen
  7. Netflix kündigt neuen Film der Reihe ‚Die Chroniken von Narnia‘ für 2026 an







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  3. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  4. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  5. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  6. Initiative Pro Fide Ecclesiae richtet dringenden Appell an deutsche Bischöfe
  7. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  8. „Das Ende von Maria 2.0“
  9. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  10. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“
  11. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  12. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  13. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  14. Papst: Sexueller Missbrauch in erster Linie ein menschliches Problem
  15. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz