Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  2. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  3. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  4. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  5. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  6. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  7. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  8. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  9. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  10. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  11. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  12. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  13. Viel Lärm um nichts?
  14. "Derselbe Polarstern"
  15. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger

Dreharbeiten zu Mel Gibsons ‚Die Auferstehung des Christus‘ sollen im August in Rom beginnen

1. April 2025 in Kultur, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dies bestätigte die Geschäftsführerin der Cinecittà-Studios in Rom. Die Handlung beginnt laut Mel Gibson beim Fall der Engel und endet beim Tod des letzten Apostels.


Rom (kath.net/jg)
Die Dreharbeiten zu Mel Gibsons Film „The Resurrection of the Christ“ (dt. „Die Auferstehung des Christus“) sollen nach Angaben von Manuela Cacciamani, der Geschäftsführerin der Cinecittà-Studios in Rom, im August 2025 in Italien beginnen.

„Ich kann bestätigen, dass der nächste Film unter der Regie von Mel Gibson, produziert von Icon Productions, ‚Die Auferstehung von Christus‘, ab August ausschließlich in Cinecittà gedreht werden wird und viele Bühnen und Bühnenkonstruktionen erfordern wird“, sagte sie in einem Interview mit der italienischen Zeitung Il Sole 24 Ore.


In einem Interview mit dem Podcast von Joe Rogan im Januar dieses Jahres bezeichnete Gibson den Film als „sehr ambitioniert“. Die Handlung beginne beim Fall der Engel und ende beim Tod des letzten Apostels.

„Ich glaube, Du musst wirklich mit dem Fall der Engel beginnen, um die Geschichte wirklich richtig zu erzählen, was bedeutet, Du bist an einem anderen Ort, Du bist in einem anderen Bereich. Du musst in die Hölle gehen. Du musst in den Scheol gehen“, sagte Gibson wörtlich.

„Es geht darum, den Weg zu finden, ohne dass es zu kitschig oder zu offensichtlich wird. Ich glaube, ich habe Ideen wie man das tun kann und wie man Dinge und Emotionen in den Menschen erweckt, in der Art und Weise wie es dargestellt wird. Ich habe lange Zeit darüber nachgedacht“, erläuterte er. Es werde nicht leicht sein und viel Planung erfordern. „Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich es schaffen kann; um Dir die Wahrheit zu sagen, es ist super-ambitioniert“, sagte er wörtlich.

Er wolle Jim Caviezel erneut als Darsteller für Jesus Christus gewinnen, werde dabei aber „einige Techniken“ anwenden müssen, da Caviezel mittlerweile zwanzig Jahre älter sei als beim Drehen des ersten Films „Die Passion des Christus“.

„Die Passion des Christus“ wurde 2004 veröffentlicht und brachte trotz teilweise kontroverser Kritiken den Produzenten einen Gewinn von 370 Millionen US-Dollar nur in den USA ein.

 

Foto: Mel Gibson und Jim Caviezel bei den Dreharbeiten zu „Die Passion des Christus“

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Film

  1. Warum Mel Gibson sich entschlossen hat, ‚Die Passion Christi‘ zu drehen
  2. US-Schauspieler David Henrie sieht ‚neue Renaissance‘ für religiöse Themen in Hollywood
  3. Warteschlangen vor den Kinos: Der Film „Sacré Coeur“ bricht in Frankreich Zuschauerrekorde!
  4. Zehn Jahre ‚Sehnsucht der ewigen Hügel‘
  5. Angel Studios bringen Film mit Jonathan Roumie und Kevin James in die Kinos
  6. Netflix kündigt neuen Film der Reihe ‚Die Chroniken von Narnia‘ für 2026 an
  7. Dokumentation über Papst Benedikt XVI. gewinnt Emmy
  8. Die fünf beliebtesten katholischen Filme
  9. ‚Die Passion Christi: Auferstehung’ – Dreharbeiten sollen 2025 beginnen
  10. Mein Sohn – Jenseits des Himmels







Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  2. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  3. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  4. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  5. "Derselbe Polarstern"
  6. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  7. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  8. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  9. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  10. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  11. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  12. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  13. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  14. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  15. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz