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Schwangere Frau sagt Abtreibung ab, nachdem für sie gebetet wird

3. März 2023 in Prolife, 2 Lesermeinungen
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Die Mutter der Schwangeren wandte sich an die Teilnehmer einer Gebetswache vor der Abtreibungsklinik, obwohl sie – wie sie selbst sagt – keine religiöse Person ist.


Madrid (kath.net/LifeNews/jg)
Der erste Bericht über die Rettung eines ungeborenen Babys im Rahmen der weltweiten Gebetsaktion „40 Tage für das Leben“ kommt aus Madrid (Spanien).

Vor wenigen Tagen hat ein Paar eine Abtreibungsklinik in Madrid betreten. Obwohl sie von sich selbst gesagt hat, keine religiöse Person zu sein, hat sich die Mutter der Schwangeren an die Teilnehmer der Gebetsaktion gewandt und diese ersucht, für ihre Tochter und ihr ungeborenes Enkelkind zu beten. Tatsächlich kam die junge Frau lächelnd aus der Abtreibungsklinik heraus und nahm das Angebot an, ein Ultraschallbild ihres Babys machen zu lassen.


„40 Tage für das Leben“ bezeichnet sich selbst als „größte Basisbewegung um die Abtreibung zu beenden“. Die Aktion findet vom 22. Februar bis zum 2. April in vielen Ländern der Welt statt. Seit der ersten Gebetsaktion im Jahr 2007 hat die Bewegung mehr als 1.000 Städte in 64 Ländern der Welt erreicht. Die Teilnehmer beten und fasten während der 40 Tage und halten ununterbrochen Gebetswachen vor Abtreibungskliniken. Durch gezielte Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit soll die Aktion einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

 


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Lesermeinungen

 girsberg74 3. März 2023 
 

Betreffend die Mutter der Schwangeren:

Das nenne ch Glauben.


0
 
 Norbert Sch?necker 3. März 2023 

Gute Nachricht

Das ist eine schöne, wirklich gute Nachricht im Sinne des Wortes "Evangelium" - das Leben triumphiert über den Tod.

Wie viel Gutes unerkannt durch die Aktion "40 Tage für das Leben" geschieht, lässt sich kaum erahnen. Danke, dass ich dabei sein darf!


0
 

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