Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  2. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  3. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  4. Kirche im Verfall
  5. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen
  6. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  7. Die „Synodalkonferenz“ der deutschen Funktionäre
  8. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  9. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  10. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  11. THESE: Warum die UNO weg muss!
  12. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  13. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  14. Dürfen Nicht-Katholiken das Aschermittwochs-Aschekreuz empfangen?
  15. Frankfurt: „Happy Ramadan“ statt Fastenzeit – Kritik an Halbmond-Beleuchtung wächst

Country-Sängerin RaeLynn: ‚Jedes Kind ist ein Wunder’

2. Jänner 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einem Lied verarbeitete sie die Situation ihrer Mutter, die sie fast abgetrieben hätte, sich aber dann für das Leben entschieden hat.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Ihre Mutter hätte sie beinahe abgetrieben, sagt die Country-Sängerin RaeLynn (29) in einem Interview. Sie sei ihrer Mutter sehr dankbar, dass sie sich anders entschieden hätte, sagt sie heute.

Ihre Mutter und deren Ehemann seien getrennt gewesen. Ihre Mutter habe ihren Vater kennen gelernt und sei mit ihr schwanger geworden, sagt RaeLynn. Eine Abtreibung wäre eine „schnelle Lösung“ gewesen, da ihre Mutter und deren Ehemann überlegt hätten, sich wieder zu versöhnen. Die beiden seien zwölf Jahre verheiratet gewesen und hätten vier gemeinsame Kinder gehabt. Deshalb habe ihre Mutter an eine Abtreibung gedacht, sich aber dann anders entschieden.


Vor zwei Jahren hat RaeLynn ein Lied über diese Situation geschrieben. Es trägt den Titel „She Chose Me“ (dt. „Sie hat sich für mich entschieden“). Zunächst war sie nicht sicher, ob sie das Lied veröffentlichen sollte. „Ich glaube, dass Gott einen Grund hat, wenn er Dir eine Plattform gibt“, sagt sie wörtlich im Interview mit PragerU. Deshalb habe sie das Lied veröffentlicht.

Innerhalb von zwei Wochen habe es als Reaktion auf „She Chose Me“ 750.000 Videos auf TikTok, Instagram und anderen Plattformen gegeben, in denen Frauen, die sich für das Leben ihres Kindes entschieden haben, ihre Geschichte erzählen.

Kurz davor sei ihre Tochter Daisy zur Welt gekommen, sagt RaeLynn. Das habe sie in ihrer Entscheidung, das Lied zu veröffentlichen, bestärkt. „Wenn ich schweige, was sage ich damit meiner Tochter?“, fragt sie.

Die Entscheidung habe auch Kosten gehabt. Menschen, mit denen sie zehn Jahre befreundet waren, hätten sich von ihr abgewandt, nachdem sie das Lied veröffentlicht habe. „Jedes Kind ist ein Wunder“, sagt sie wörtlich. Sie sei immer auf der Seite der Schwächeren, der Ungeborenen gestanden. Die Ungeborenen seien absolut die Schwächsten, sagt RaeLynn.

RaeLynn (bürgerlicher Name Racheal Lynn Woodward) ist in einer zerrütteten Familie aufgewachsen. Der christliche Glaube hat sie von Kindheit an begleitet und sie hat sich bereits früh in ihrer christlichen Gemeinde engagiert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Klinisch tot nach Herzstillstand: Hirnaktivität noch Minuten, sogar Stunden messbar
  2. Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
  3. US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen
  4. Die US-Bischofskonferenz lädt zur 14. Pro-Life-Novene ein
  5. Vorweihnachtliches Lichtermeer
  6. "Die Christen und Lebensschützer trauern um Martin Lohmann"
  7. „Die Tragödie von 73 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit ist zur Normalität geworden“

Abtreibung

  1. USA: Ist die katholische Privat-Universität Notre Dame noch katholisch?
  2. US-Gesundheitsministerium setzt sich für medizinisches Personal ein, das Abtreibungen ablehnt
  3. Kalifornien: 90 Millionen US-Dollar für Planned Parenthood
  4. Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds
  5. ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘
  6. Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
  7. US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Die Piusbruderschaft und ihre Einheit mit der Kirche
  4. Piusbrüder lehnen Dialog mit Rom ab und beharren auf Bischofsweihe
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  7. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  8. Kirche im Verfall
  9. Die Kardinäle Ghirlanda und Ouellet denken gleich wie die Piusbruderschaft
  10. Donald Trump und Keir Starmer grüßen Christen am Aschermittwoch, Merz und Van der Bellen die Muslime
  11. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  12. „Warum bin ich noch in der Kirche?“, fragte der Theologe Joseph Ratzinger bereits 1970
  13. 'Reiner Bullshit': Macron sorgt mit Attacke auf Meinungsfreiheit für Entsetzen
  14. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  15. Kritik an Kanzler Merz nach Ramadan-Grüßen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz