Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  3. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  4. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  5. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  6. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  7. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  8. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  9. Viel Lärm um nichts?
  10. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  11. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  12. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  13. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  14. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  15. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv

Country-Sängerin RaeLynn: ‚Jedes Kind ist ein Wunder’

2. Jänner 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einem Lied verarbeitete sie die Situation ihrer Mutter, die sie fast abgetrieben hätte, sich aber dann für das Leben entschieden hat.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Ihre Mutter hätte sie beinahe abgetrieben, sagt die Country-Sängerin RaeLynn (29) in einem Interview. Sie sei ihrer Mutter sehr dankbar, dass sie sich anders entschieden hätte, sagt sie heute.

Ihre Mutter und deren Ehemann seien getrennt gewesen. Ihre Mutter habe ihren Vater kennen gelernt und sei mit ihr schwanger geworden, sagt RaeLynn. Eine Abtreibung wäre eine „schnelle Lösung“ gewesen, da ihre Mutter und deren Ehemann überlegt hätten, sich wieder zu versöhnen. Die beiden seien zwölf Jahre verheiratet gewesen und hätten vier gemeinsame Kinder gehabt. Deshalb habe ihre Mutter an eine Abtreibung gedacht, sich aber dann anders entschieden.


Vor zwei Jahren hat RaeLynn ein Lied über diese Situation geschrieben. Es trägt den Titel „She Chose Me“ (dt. „Sie hat sich für mich entschieden“). Zunächst war sie nicht sicher, ob sie das Lied veröffentlichen sollte. „Ich glaube, dass Gott einen Grund hat, wenn er Dir eine Plattform gibt“, sagt sie wörtlich im Interview mit PragerU. Deshalb habe sie das Lied veröffentlicht.

Innerhalb von zwei Wochen habe es als Reaktion auf „She Chose Me“ 750.000 Videos auf TikTok, Instagram und anderen Plattformen gegeben, in denen Frauen, die sich für das Leben ihres Kindes entschieden haben, ihre Geschichte erzählen.

Kurz davor sei ihre Tochter Daisy zur Welt gekommen, sagt RaeLynn. Das habe sie in ihrer Entscheidung, das Lied zu veröffentlichen, bestärkt. „Wenn ich schweige, was sage ich damit meiner Tochter?“, fragt sie.

Die Entscheidung habe auch Kosten gehabt. Menschen, mit denen sie zehn Jahre befreundet waren, hätten sich von ihr abgewandt, nachdem sie das Lied veröffentlicht habe. „Jedes Kind ist ein Wunder“, sagt sie wörtlich. Sie sei immer auf der Seite der Schwächeren, der Ungeborenen gestanden. Die Ungeborenen seien absolut die Schwächsten, sagt RaeLynn.

RaeLynn (bürgerlicher Name Racheal Lynn Woodward) ist in einer zerrütteten Familie aufgewachsen. Der christliche Glaube hat sie von Kindheit an begleitet und sie hat sich bereits früh in ihrer christlichen Gemeinde engagiert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Marsch für das Leben/Warschau: rund 40.000 Teilnehmer!
  2. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  3. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  4. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  5. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  6. Dezidiert pro-Life: Papst erhebt Leiter der Päpstlichen Akademie für das Leben zum Bischof
  7. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten

Abtreibung

  1. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  4. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  5. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  6. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  7. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. "Derselbe Polarstern"
  4. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  5. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  6. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  7. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  8. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  9. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  10. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  11. Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
  12. USA: Schülerin bemalt in Großprojekt ihre katholische Schule mit lebensgroßen Heiligenfiguren
  13. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  14. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  15. Viel Lärm um nichts?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz