Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  8. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  11. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  15. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck

Donald Trump: Demokraten sind die Radikalen in der Abtreibungsfrage

26. Jänner 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gouverneur DeSantis: Unabhängigkeitserklärung enthält Recht auf Leben – auch für Ungeborene. First Lady Jill Biden will hingegen die Kodifizierung der Abtreibungsregelung, die unter ‚Roe v. Wade’ gegolten hat.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat die Demokraten als „radikal in der Abtreibungsfrage“ bezeichnet, weil sie Abtreibung bis zur Geburt unterstützen.

„Sie sind die Radikalen. Wir sind nicht die Radikalen“, sagte Trump wörtlich bei einer Podiumsdiskussion. Was eine Spätabtreibung bedeute, sei ihm in einer Diskussion mit Hillary Clinton klar geworden, sagte der frühere Präsident, der sich erneut um das Amt des US-Präsidenten bewirbt. Bei einer Spätabtreibung werde das Baby im neunten Monat aus dem Leib der Mutter entfernt. Als er das gesagt habe, sei sogar Hillary Clinton zusammengezuckt, sagte Trump. Niemand wolle eine Spätabtreibung sehen, fügte er hinzu.


Jill Biden, die Ehefrau des amtierenden US-Präsidenten, hat die gesetzliche Festlegung der Abtreibungsregelung nach der mittlerweile aufgehobenen Gerichtsentscheidung „Roe v. Wade“ gefordert. Dafür setze sich ihr Mann ein, sagte Biden in einem Interview. Die Entscheidung Roe v. Wade hat Spätabtreibungen erlaubt, wenn die Bundesstaaten diese nicht verbieten. Einschränkungen der Abtreibung waren unter „Roe v. Wade“ aber nur für die späte Phase der Schwangerschaft erlaubt, in welcher das Ungeborene außerhalb des Mutterleibes lebensfähig wäre. Eine Kodifizierung von Roe v. Wade könnte also bedeuten, dass Abtreibungen bis zur Geburt legal wären.

Ron DeSantis, der Gouverneur von Florida, hat in einem Interview mit der Catholic News Agency darauf hingewiesen, dass bereits die Unabhängigkeitserklärung der USA ein gottgegebenes Recht auf Leben anerkennt.

Die Unabhängigkeitserklärung stelle fest, dass „wir nicht vom Staat, sondern von Gott, mit bestimmten unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind.“ Das erste Recht sei das Recht auf Leben, sagte DeSantis.

Ron DeSantis hat sich ebenfalls um die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Republikanischen Partei beworben. Mittlerweile hat er seine Kandidatur zurückgezogen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu

USA

  1. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘
  2. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  3. ‚Meine Aufgabe ist es, dich in den Himmel zu bringen, nicht nach Harvard‘
  4. US-Präsident Trump nominiert Lebensschützerin zur Direktorin der Arzneimittelbehörde FDA
  5. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  6. US-Regierung leitet 2 Milliarden Dollar an christliche Hilfsorganisationen um
  7. 50 Jahre Jugendkonferenzen in Steubenville

Abtreibung

  1. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  2. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen
  3. Argentinien tritt Lebensschutz-Koalition bei
  4. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  5. US-Senat bestätigt Todd Blanche als Justizminister – Pläne gegen Versandhandel mit Abtreibungspillen
  6. US-Bischöfe rufen Amerikaner zu Gebet und Aktionen gegen Abtreibungspillen auf
  7. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  4. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  5. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  6. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  7. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  8. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  9. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
  10. Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
  11. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  12. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  13. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  14. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  15. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz