Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Der anderskatholische Papstkritiker
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

US-Präsident Biden: Töten ungeborener Kinder ist 'Gesundheitsversorgung'

3. Februar 2024 in Prolife, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Biden behauptete, dass Abtreibungsverbote für Frauen gefährlich seien und kündigte an, weiter für die ‚reproduktive Freiheit’ der Amerikanerinnen kämpfen zu wollen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
US-Präsident Joe Biden hat sich zum Jahrestag des Abtreibungsurteils „Roe v. Wade“ erneut für legale Abtreibungen eingesetzt und Abtreibung als Gesundheitsversorgung bezeichnet.

„Heute vor 51 Jahren hat der Oberste Gerichtshof das verfassungsmäßige Recht der Frau anerkannt, eine zutiefst persönliche Entscheidung gemeinsam mit ihrem Arzt zu treffen – frei von der Einflussnahme von Politikern. Dann, vor eineinhalb Jahren, hat der Gerichtshof die extreme Entscheidung getroffen, ‚Roe’ aufzuheben und ein verfassungsmäßiges Recht zurückzuziehen“, sagte der Präsident wörtlich.


„Das Ergebnis ist, dass zig Millionen Frauen in Bundesstaaten mit extremen und gefährlichen Abtreibungsverboten leben.“ Republikanischen Politiker seien dafür verantwortlich, dass „die Gesundheit und das Leben von Frauen gefährdet sind“, fuhr Biden wörtlich fort. Er behauptete, dass Frauen von Notaufnahmen abgewiesen würden und gezwungen seien, vor Gericht zu gehen, um Erlaubnis für eine medizinische Behandlung zu bekommen, die sie brauchen und hunderte von Meilen reisen müssen, um Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen zu können.

Die Behauptung Bidens ist falsch, weil alle Lebensschutzgesetze der Bundesstaaten garantieren, dass schwangere Frauen jede notwendige medizinische Behandlung erhalten, auch bei Eileiterschwangerschaften oder Fehlgeburten.

Biden fuhr fort, dass er und Vizepräsidentin Kamala Harris gegen die „gefährliche, extreme und realitätsfremde Agenda“ der Republikaner und für die „reproduktive Freiheit“ der Frauen kämpfen würden.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Patroklos 3. Februar 2024 
 

Exkommunikation

Ein Politiker, der so etwas behauptet und eine entsprechende Politik zu verantworten hat, muß, wenn er sich nicht ohnehin schon die "Excommunicatio latae sententiae" zugezogen hat, öffentlich exkommuniziert werden.


0
 
 ottokar 3. Februar 2024 
 

Was wohl unsere Papst zu derartig eindeutiger Befürwortung von Kindsmord sagt?


0
 
 peritus 3. Februar 2024 
 

Kein Katholik !

Wer den Massenmord an ungeborenen beseelten Kindern als "Gesundheitsversorgung" bezeichnet, ist das Sprachrohr antichristlicher Ideologie.
Machen wir's kurz:
Entweder katholisch oder liberal; beides ist unmöglich.
Ergo ist Joe Biden kein Katholik !


1
 
 SalvatoreMio 3. Februar 2024 
 

Schrecklich, solch ein Präsident!

Was würde seine Mutter wohl dazu sagen?


2
 
 Chris2 3. Februar 2024 
 

Will der "Katholik" Biden die vorgeburtliche Kindstötung

etwa wieder zum wichtigsten Wahlkampfthema und Ziel seiner Politik machen? Staatlich geförderte Tötung von Menschen als "Gesundheitsleistung"? Die Bigotterie der "Woken" kennt keine Grenzen, denn es ist schon längst wieder soweit, dass sie manchen Menschen keinerlei Grund- und Menschenrechte zugestehen, während sie wegen Spott-Theaterstücken mit "blackgefaceten" Weißen von vor fast 200 Jahren heute den Mohr bei den Heiligen Drei Königen canceln. Aber vielleicht kann mir ja jemand plausibel erklären, warum ein im 5. Schwangerschaftsmonat geborenes süßes "Frühchen" selbstverständlich (und absolut zweifelsfrei) ein Mensch ist, ein anderes Kind kurz vor der Geburt aber nicht (und womöglich nur wegen einer Hasenscharte als "behindert" zur Tötung freigegeben ist).
Und ausgerechnet diesem Mann soll der derzeitige Papst, anstatt über die von Gott geschenkte Seele zu predigen, zum Empfang der Heiligen Kommunion geraten haben - was der Vatikan bis heute nicht dementiert hat. Zustände...


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Nach Wahlsieg der Demokraten in Texas: Christen und Lebensschützer kämpferisch
  2. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  3. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  4. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  5. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  6. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  7. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung

Abtreibung

  1. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  2. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  3. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  4. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  5. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  6. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  7. US-Lebensschützer ändern Wortwahl nicht: Abtreibung ist Tötung eines Ungeborenen







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  3. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  4. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  5. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  6. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  7. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  8. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  9. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  10. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  11. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  12. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  13. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  14. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  15. Brücken bauen, Wurzeln schlagen, Gemeinschaft leben. Der Glaube als gemeinsamer Ursprung und Auftrag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz